Beiträge von Phönix

    Bei meiner Tochter kamen die auch schlagartig, so mit 5 etwa. Seitdem hat sie ein paar auf Nase und Wangen, die aber noch nicht viel mehr geworden sind.

    Ich bin vom Gesicht ausgehend über Hals, Rücken, Dekollete und Arme bis runter zu den Fingern übersät von Sommersprossen (bzw. recht großflächigen Pigmentflecken - gibts da nen Unterschied?), die in den Schwangerschaften nochmal deutlich mehr geworden sind. Ich werde auch immer mal drauf angesprochen, ob das Ausschlag oä wäre, so wie bei sommersprosserl .

    Aus der Erfahrung mit solchen Overloadsituationen bei meinem Sohn: Abwarten, Tee trinken. Da sein, aber nichts tun, nichts erklären, nicht anfassen.

    Ich setz mich dann meist auf den Boden vor die Tür, sodass er nicht abhauen kann. Wenn möglich bring ich ihn vorher in ein Zimmer wo er nicht viel kaputt machen kann, das ist hier unser Schlafzimmer.

    Wenn er auf mich losgeht wehre ich das so gut wie möglich ab, sag das ich das nicht will, erklär aber nix. Alle Kommunikation so kurz, klar und knapp wie möglich. Nicht spiegeln, das geht zumindest bei meinem Sohn nach hinten los.

    Und irgendwann nach 5 bis endlos Minuten machts plötzlich Klick, er will auf den Schoß, rollt sich ein und schläft meist 5 Minuten später völlig erschöpft ein.


    Ich wünsch dir gute Nerven und das dein Kind schnell wieder runterkommt! #knuddel

    Dr. Koch in Hamburg wäre der "nächste", der mir einfällt. Bzw. südlich von euch die Praxis Sacher/Wuttke in Dortmund. In Hannover war auch noch einer, da fällt mir aber gerade der Name nicht mehr ein, war irgendwas mit G...

    Ich bin gerade leicht geschockt dass es die Liste nicht mehr gibt, ich fand die total hilfreich. Und da standen auch noch mehr kleinere Praxen drauf... Du könntest auch mal beim ZiMMt - Zirkel nachfragen, da haben sich vor einiger Zeit viele KISS-Spezialisten zusammengeschlossen.

    In D gab es das historisch nur für die Pocken und ist seit vielen Jahren aufgehoben.

    Das stimmt so nicht. In der DDR bestand ab 1950 Impfpflicht für diverse Krankheiten (wenn ich mich recht entsinne außer Pocken noch Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Tuberkulose, Polio - zumindest sagt das mein Impfausweis). Ab 1970 wurden auch Masern in die Impfpflicht aufgenommen. Mit den Pocken gings los und nach und nach wurden die anderen Krankheiten dazugenommen.

    Da fahren wir in jedem Fall hin - entweder in Kassel oder in Mainz.
    Die haben da aber Figuren (wohl teilweise bewegliche!), keine Skelette.

    Doch, da sind auch ein paar wenige Skelette zu sehen, aber der überwiegende Teil sind bewegliche Figuren. Mein Dinofan fand die Dinoworld auf jeden Fall total beeindruckend. Aber man ist da echt schnell durch, in ner guten Stunde waren wir wieder draußen und bei den gesalzenen Eintrittspreisen schon irgendwie Schade.

    Oh ja, gemessen an der Fahrtzeit und den Preisen wäre das schade.

    Noch mal durchgehen (oder rückwärts) kann man nicht?

    Doch, man kann da auch dreimal rückwärts und wieder vorwärts laufen oder den ganzen Tag zwischen Dinos sitzen. Aber es gibt halt auch kaum Nebeninfos und außer Dinos streicheln und sich angucken lassen isses echt mau. Ok. Man kann noch auf Dinos reiten und in nem Riesensandkasten Knochen ausbuddeln. Und versuchen heil aus dem Geschenkeshop rauszukommen. Aber das wars dann auch schon. Wir hatten zum Glück nen Gutschein sonst hätten wir uns echt geärgert über soviel Kohle für nix.

    Dann lieber nach Kleinwelka, das ist cooler.

    Da fahren wir in jedem Fall hin - entweder in Kassel oder in Mainz.
    Die haben da aber Figuren (wohl teilweise bewegliche!), keine Skelette.

    Doch, da sind auch ein paar wenige Skelette zu sehen, aber der überwiegende Teil sind bewegliche Figuren. Mein Dinofan fand die Dinoworld auf jeden Fall total beeindruckend. Aber man ist da echt schnell durch, in ner guten Stunde waren wir wieder draußen und bei den gesalzenen Eintrittspreisen schon irgendwie Schade.

    Das ist je nach Station und Krankenhaus sehr gut möglich bis unmöglich.

    Ich hab bis vor kurzem noch als Einzelassistenz für Menschen mit SHT gearbeitet. Eine Frau war so schwer beeinträchtigt, dass sie in fremder Umgebung schwere Panikattacken bekam, alle Eingriffe grundsätzlich verweigerte und bei fremden Personen noch mehr durchdrehte und zudem noch paradox auf die gängigen Beruhigungsmittel reagierte. Diese Person musste nun dringend operiert werden.

    Krankenhaus 1: keine Chance auf Begleitperson, die waren der Meinung das geht schon irgendwie. Da wäre die Katastrophe und ne massiv traumatisierte Klientin vorprogrammiert gewesen, OP dort abgesagt.

    Krankenhaus 2: gar kein Problem, im Gegenteil, die waren heilfroh dass wir dabei waren. Vom Aufnahmegespräch bis zur Entlassung wurde alles genauestens nach unseren Wünschen abgestimmt. Ich durfte (bzw. musste) sie dann bis in den Anästhesieraum begleiten, bis sie sicher narkotisiert war und sie direkt im Aufwachraum wieder in Empfang nehmen. Problemloser Krankenhausaufenthalt, voller Erfolg für alle Beteiligten.


    Also mein Rat - nachfragen, wenn sie sich quer stellen solange suchen bis es eine Klinik gibt die ja sagt. Meist sind die froh drum dass bei schwierigen Patienten jemand bekanntes dabei ist.

    Wie ist das eigentlich wenn man umzieht - kriegt man ueberhaupt während des Jahres dann einen Kindergartenplatz?


    Und wie ist es, wenn man eine neue Stelle findet, kann man dann auch während des Jahres aufstocken?

    Also hier bekommt man immer einen Platz, aber ob der einem vom Konzept her zusagt ist zweitrangig. Ebenso muss 1/2 Stunde Weg in Kauf genommen werden. Bedeutet hiet ganz konkret es kann sein die Kita liegt am anderen Ende der Stadt.


    Aufstocken geht hier immer jederzeit, verbessert ja auch den Schlüssel. Runterstufen kommt auf die Kita an.

    Hier haben die KiTas normalerweise von 6:30 Uhr - 17:30 Uhr geöffnet. In den Randzeiten werden Gruppen zusammengelegt, in der Kernzeit (ca. 8 - 16 Uhr) werden die Kinder in Gruppen betreut. Gebracht werden sollte bis 9:00 Uhr (in Absprache, z.B. bei Schichtarbeit aber auch anders möglich). Abgeholt werden sollte nicht in der Mittagsruhe, ansonsten flexibel. Verträge mit der Stadt kann man in 5er-Schritten bei der Wochenbetreuungszeit machen (20, 25, 30, 25, 40, 45 h). Die Erzieher dokumentieren Bring- und Abholzeit, so dass nachvollziehbar ist, wieviele Stunden ein Kind tatsächlich betreut wurde. Man sollte halt die maximal benötigte Betreuungszeit buchen. Den Vertrag kann man jederzeit ändern.

    Ein seit jahrzehnten bewährtes Prinzip hier (funktioniert auch in den Schulhorten so flexibel). Die Personalplanung erfolgt aufgrund von Erfahrungswerten.

    Ich unterschreib hier mal ganz faul, bis auf den Unterschied, dass die Verträge in Tagesstunden von 4,5 6 7 8 9 10 11 geschlossen werden.


    Es wird hier grundsätzlich das am Jahresanfang gebucht, was man am ehesten braucht. Unsere Kita hat von 7 bis 17 Uhr geöffnet, die meisten Kinder haben einen 9 Stunden Platz, einige einen 10 Stunden oder einen 4,5 Stunden Platz. Wir haben einen 9er, brauchen aber den Frühdienst (von 7-8) nur ganz selten, dafür oft den Spätdienst (von 16-17), unser Sohn ist meist von 8 bis 16 Uhr da. Bringzeit ist hier von 7 bis 8, dann ist ne halbe Stunde Frühstück ohne Bringzeit, danach sollten bis um 9 alle Kinder da sein, damit die Gruppen in Ruhe ihr Zeug machen können. Abgeholt werden kann dann wieder als Mittagskind von 12 bis 12.30, dann ist Mittagsruhe bis um 14 Uhr, ab 14.30 bis 17 Uhr kann ich jederzeit mein Kind abholen. Und dabei ist es völlig Wurst, was ich da für ne Stundenzahl im Vertrag stehen habe. Die Stundenzahl ist nicht an eine feste Abholzeit gebunden.


    Die Betreuer arbeiten in "Schichten", in der Kernzeit am vormittag (wo die meisten Kinder da sind) sind meist alle da, ab nachmittag bzw im Frühdienst ist jeweils nur eine oder zwei da. Achso, wir haben einen sehr kleinen Kiga mit 54 Kindern in 3 Gruppen, pro Gruppe zwei Erzieher plus ein Springer für alle und die Leitung, die im Notfall auch einspringt. Die Kinder kennen grundsätzlich alle Erzieher und da ist es erfahrungsgemäß egal, ob Frau Müller nun frühs da ist oder spät. Die Gruppenerzieher kennen das Kind am besten, aber alle anderen kennen die Kinder mit ihren Eigenheiten auch gut.


    Die Kostentabelle kann ich dir mal verlinken: Klick.

    Wir hatten in unserem Peugeot 106 den Reboarder (axkid minikid) hinterm Beifahrersitz, angeschnallt haben wir von der Fahrerseite aus kommenden. Das ging sehr gut so.


    Um die Rettungskräfte würde ich mir gar keinen Kopf machen, die können ja bei nem schweren Unfall ohnehin nicht einfach die Tür aufmachen sondern müssen schneiden. Und es kommt ja auch drauf an welcher Teil des Autos betroffen ist. Wenn die B Säule kaputt ist nutzt dir ein vorwärtsgerichteter Sitz auch nix. #weissnicht Dann hab ich ehrlichgesagt lieber ein lebendes Kind an was man schlecht ran kommt als eins mit ner Querschnittslähmung oder Schlimmerem an das man schnell rankommt.


    Ich würde mir eher Gedanken um das 5 jährige Kind mit der Sitzerhöhung machen. Ich würde mich schlichtweg weigern das Kind so mitzunehmen und auf nem ordentlichen Sitz bestehen.

    Bei Kind 1 haben wir mit 13 Monaten mit Fünffach begonnen (im österreichischen Schema dh. 2+1), mit MIR mit 18 Monaten weitergemacht und das wars bisher. Sie bekommt jetzt vor der Einschulung eine Auffrischung Dreifach und das war's.

    Bei Kind 2 im Prinzip dasselbe Schema, nur dass wir mit MIR begonnen haben weil Masern zu diesem Zeitpunkt gerade rumgingen.


    Windpocken hätte ich jeweils vor der Einschulung geimpft, ist nun aber nicht mehr notwendig weil beide sie still durchgemacht haben.

    Hepatitis kommt dann im Jugendalter mit 12/13.