Beiträge von andy3112

    So, die erste Woche haben wir hinter uns. Er wurde gut in die Klasse aufgenommen, hat sich auch schon locker mit zwei Jungs angefreundet. Das neue Lern- und Arbeitssystem mit den Lernbüros und Bausteinen hat uns (incl mich) ganz schön Zeit gekostet da reinzukommen, ich finde es aber gut und er auch. Man teilt sich die Aufgaben halt selbst ein und muss das Pensum bis zu einem bekannten Termin bearbeitet haben und es ist gut vorstrukturiert. Das hilft enorm, wenn man dann mal verstanden hat wie es geht. Vom ersten Eindruck sind sie einen Tick hintendran im Vergleich, was er in der alten Klasse gemacht hat, aber nicht viel und es ist für den Einstieg eine gute Wiederholung. Die Umstellung mit den neuen Büchern, anderen Umschlägen und Heftern und diversen Material was noch besorgt werden musste, war ganz schön stressig die Woche, aber ich habe den Eindruck, er fühlt sich wohl und ist positiv gestimmt. Sie haben vieles in Doppelstunden und daher auch nicht jedes Fach jeden Tag, das war an der alten Schule immer so stressig und anstrengend und viel Hausaufgaben, das entspannt ihn jetzt auch sehr.

    Ich hoffe, es geht so weiter, drückt uns die Daumen.


    LG Andy

    Vielen Dank für die Tipps, das klingt sehr passend für uns! Bisschen Strand wäre schon schön, ansonsten spricht mich der Norden aber auch viel mehr an!

    hey,

    Kanaren sind super, wir waren erst im Juli wieder 2 Wochen mit den Kindern ( 2&4 Jahre alt ) wir waren allerdings auf der westlichsten und grünsten der Inseln- La Palma. Wetter war super. Etwa 28 grad, dank Sonneneinstrahlung an klaren Tagen badetauglich, an etwas bewölkteren dafür super zum "wandern" (soweit das mit 2 so kleinen Kindern so genannt werden kann). Der Wind geht meistens nicht besonders stark, besonders auffällig ist es nur, wenn er nicht geht, da wirds dann nämlich durch die Nähe zum Äquator in der Sonne sehr schnell sehr ungemütlich.

    In der anschlusswoche in gran Canaria hatte wir allerdings einen Tag gedrehten Wind, da waren wir dann nicht am Strand, wären sandgestrahlt geworden. Hatten aber genug alternativprogramm. Die Windrichtung ist recht stabil und die Inseln nicht so groß, falls es wirklich winddreher gibt, weicht man eben auf einen Strand auf der anderen inselseite aus oder macht sightseeing :P

    Das klingt ja super, danke dir für den ausführlichen Bericht!

    Starker Sonnenschutz für die Haut ist da wohl grundsätzlich immer wichtig vermute ich, gerade wenn man das mit dem Wind normalerweise nicht so merkt?

    andy3112


    Es gibt auf den Kanaren ein Wetterphänomen "calima", da gehen die Temperaturen extrem nach oben, gleichzeitig mit Sandstürmen.

    Aber auch sonst ist es immer sehr vom Wind abhängig. So lange der bläst, hat man zumindest dadurch Kühlung, aber an windgeschützten Stellen merkt man eben, dass man doch in Äquatornähe ist mit der entsprechenden Sonnenenergie.

    ah vielen Dank für die Erläuterung!

    Hm das geht mit den Temperaturen aber extrem auseinander, was die Kanaren angeht...41 Grad wäre ja der Horror!!! War das ein Wetterextrem???

    Portugal wäre durchaus auch interessant, ich war schon an der Algarve, aber nur ein verlängertes Wochenende mit Freundin ohne Family, da war es im Mai oder Juni aber auch schon echt ziemlich heiß, daher hatte ich das jetzt nicht auf dem Schirm... Also 30 Grad waren es da auch schon.... War in der Nähe von Faro im Süden.


    Holland hatten wir dieses Jahr schon im Sommer und wollen jetzt bewusst mal im Frühjahr und zur Tulpenblüte hin.


    Danke schon mal für die tollen Tipps!


    Wie ist es eigentlich in Süd Frankreich am Atlantik, hat da jemand Erfahrung? Ein französisch sprechendes Land war ursprünglich geplant, weil der zweite Sohn ja jetzt gerade lernt, daher die Idee mit Korsika.

    Hallo zusammen,


    Wir wollen im Juli unseren Jahresurlaub machen, gerne warm, aber nicht zu heiß, damit man auch noch was unternehmen kann, Wandern, Besichtigen und so. Zwischendurch ein Strandtag oder am Pool, aber länger halte ich sowas nicht aus....

    Ich bin nun auf Teneriffa gekommen, weil es da auch im Sommer nicht so heiß sein soll und sehr abwechslungsreich mit dem Vulkan usw.

    Mit zwei aktiven Jungs mit viel Energie (13 und 16 dann) muss man ja schon was unternehmen.

    Korsika würde mir alternativ noch gut gefallen, ich fürchte allerdings da ist es dann schon zu heiß (über 30 Grad ist bei mir grenzwertig) und auch recht teuer...


    Hat jemand da Tipps für mich, gerne auch Unterkünfte, lieber was privates und gern mit Pool oder in Strandnähe (nicht zwingend).

    Oder noch einen Alternativtipp?

    Nach Holland fahren wir schon in den Osterferien, würden also schon gern was mediterranes oder so haben, nur halt nicht so heiß...


    Danke euch schon mal!

    Wenn ich meinen Sohn, inzwischen 9.Klasse, an der Schule abhole, denke ich auch oft, es fehlt etwas zwischen Gym und IGS.


    Aber, wichtig, es gefällt ihm dort, der Gym Stress ist weg, er hat Zeit, Kraft und Lust am und fürs Leben.


    Es gibt so unendlich viel Wege die ihm noch bevor stehen können.

    Genau, Zeit, Kraft und Lust am Leben, und nicht nur Leben für die Schule. Da fällt mir gerade passenderweise der Film "Alphabet" von Erwin Wagenhofer ein, da ist das ein kritisches Zitat einer Gymnasiastin. Sie lebe nur für die Schule. So soll es nicht sein.

    Ich kenne das Gefühl auch gut und ziehe meine Entscheidungen auch dauernd in Zweifel. Ich habe ein Kind auf eine Stadtteilschule (sowas wie IGS) und eines auf dem Gym und finde beides nicht ideal und bräuchte irgendwas dazwischen.

    Und dann erlebe ich in Familien ganz andere Sorgen, sowohl hier im Forum als auch im Freundeskreis. Z B schwere Erkrankungen, schwere Familienprobleme o a. Und dann danke ich, so what!?! Es geht nur um Schule und mein Kind ist kein Mobbingopfer. Alles andere findet sich.


    Übrigens, sozial ist bei dem Kind, welches nicht auf dem Gym ist, alles bestens. Es hat sich mit sicherem Gespür die Freunde gesucht, die ihm gut tun und nette Menschen finden sich an einer IGS zuhauf!!

    Danke das klingt doch motivierend und ja du hast so recht, es gibt ganz andere Probleme! Seien wir froh, dass wir "nur" diese haben!

    Danke für diese sehr netten und passenden Worte, das tut mir sehr gut #herzen

    Ich muss mich noch mal bei euch melden, und ich hoffe ich nerve nicht damit.

    Heute hat mein Sohn den letzten Schultag am Gymnasium, wir haben uns ja entschieden den Wechsel dann jetzt schon nach den Weihnachtsferien zu machen, weil die Situation so verfahren war und irgendwie die Luft total raus...und nun bin ich irgendwie total hibbelig und tue mich glaube ich am schwersten von allen.

    Grundsätzlich bin ich immer noch davon überzeugt, dass es der richtige Weg für ihn ist und die vielen positiven Resonanzen der anderen Eltern, deren Kinder dort auf die Schule gewechselt sind, bestätigt eigentlich, dass alles gut werden wird, aber trotzdem finde ich es gerade emotional schwierig. Und ich habe den Eindruck er tut sich selbst damit leichter als ich. Was ja gut ist. Er hat sogar gesagt, er will eine kleine Abschiedsrede heute halten und hat eine ganz nette Abschiedskarte von der Klasse bekommen. Ich find ihn total mutig, wie er das jetzt durchzieht.


    Am Sonntag machen wir noch eine Abschiedsparty mit seinen Freunden und gehen bowlen, das hat er sich gewünscht. Also eigentlich alles super, aber ich selber habe gerade glaube ich ein Problem damit. Denke dann wieder, hätte es nicht anders auch funktionieren können, wie wird das wohl mit den anderen Kindern dort werden, das ist ja in dem Alter nicht so einfach und da sind sicherlich natürlich auch einige Chaoten dabei, anderes Klientel und so. Klingt jetzt zwar ein bisschen blöd, aber es ist ja schon so, dass die Zusammensetzung anders ist als auf dem Gymnasium und ich hoffe einfach sehr, dass er sich da schnell einfindet und neue Freunde findet und wir das nicht bereuen.


    Sitze gerade hier und heule ein bisschen, weil es mir irgendwie so leid tut.


    Bescheuert eigentlich.... Danke fürs Lesen.


    LG und schöne Feiertage für euch alle,

    Andy

    Das liest sich sehr schön und so wünsche ich es mir auch. Aktuell hat er schon ganz klar das Ziel Abitur zu machen, aber das gefällt mir an der Gesamtschule schon wirklich auch sehr gut, dass dort viel früher an den Beruf herangeführt wird und das auch mehr thematisiert wird, denn ganz egal ob man nun Abitur macht oder nicht, nicht jeder will studieren und es hilft einfach ungemein bei der Entscheidungsfindung. Und wenn er sich dann gegen Abitur entscheidet, dann ist das auch absolut in Ordnung für uns, im Gegenteil dann haben wir erst recht im richtigen Weg gewählt. Von daher wünsche ich euch auch alles Gute auf dem weiteren Weg!

    Vielen vielen Dank für die netten Worte. und ja das stimmt ich schreibe viel "wir", aber das schließt ihn auf jeden Fall ein. wir haben viele Gespräche geführt und ihn selbst entscheiden lassen, gemeinsam das für und wider diskutiert und er hat dann selbst gesagt, dass er diesen Schritt gehen will und denkt das ist besser so für ihn. Und im Moment ist es tatsächlich so, dass er relativ locker damit umgeht, er hat kein Problem damit darüber zu reden und er sagt er lässt das jetzt einfach auf sich zukommen. Das finde ich ziemlich cool. Denn ich selbst empfinde es gar nicht als cool, sondern mache mir immer noch viele Gedanken, ob es nun wirklich der richtige Weg ist und so weiter. Wie Mütter das vielleicht immer tun... Ich versuche das aber ihm gegenüber nicht zu zeigen, ich hoffe das gelingt und versuche zu vermitteln, dass wir jetzt nach vorne schauen und gespannt sein was da kommt.

    Ich weiß nicht, ob es jemanden hier noch interessiert. Ich wollte euch trotzdem Bescheid geben, dass wir uns nun zum Schulwechsel entschieden haben. Sohnemann war zum Schnuppern an der IGS, am Tag der offenen Tür waren wir auch und haben uns noch ein bisschen umgehört bei Eltern, die schon längere Zeit dort Kinder haben und man hört wirklich immer nur positives. die Schule macht einen sehr guten Eindruck als Team Schule, die sich wirklich sehr intensiv um die einzelnen Kinder kümmert. Wir hoffen nur, dass der Sohnemann sich gut in die Klasse integriert, sind wohl schon einige wilde Jungs und Chaoten dabei und natürlich ist das eine andere Zusammensetzung als auf dem Gymnasium. Aber zumindest wird sich der Lernstress und Notendruck entspannen und darauf kommt es ja an.


    Ich muss sagen, innerlich bin ich immer noch sehr zerrissen und frage mich immer mal wieder, ob er es nicht doch geschafft hätte. Eigentlich weiß ich es, er hätte schon irgendwie geschafft. Aber wir wollten der Preis dafür ja nicht bezahlen. von daher hoffe ich einfach, dass er da glücklich wird und der alten Schule und Klasse nicht zu lange nach trauert. Mit den Lehrern dort am Gymnasium liegen wir eigentlich momentan ziemlich im Clinch, weil da wenig Entgegenkommen und Verständnis ist, die letzten Arbeiten sind insgesamt sehr schlecht ausgefallen (Deutsch und Franz je eine 5 für ihn und der Klassenschnitt bei 4,irgendwas) und man fragt sich da schon immer ob es immer nur an den Schülern liegt oder ob da das Wissen so schlecht vermittelt wurde.


    Der Wechsel wird jedenfalls zum Halbjahr sein, mit dem Zeugnis und jetzt müssen wir die restliche Zeit einfach mal relativ entspannt absitzen.


    Freue mich, falls ihr noch Meinungen und Erfahrungswerte habt oder Tipps.


    Lieben Dank euch allen für euren Input und euer ehrliches Feedback!


    LG Andy

    Hallo zusammen, ich wollte euch ein kleines Update geben. Wir waren nun letzte Woche beim Kennenlernen Gespräch mit dem didaktischen Leiter in der Schule. Das war eigentlich ganz angenehm und auch recht informativ, aber natürlich kann sich mein Sohn das in der Praxis so noch nicht vorstellen. Wir haben nun aber für nächste Woche Freitag einen Hospitationstag vereinbart, da soll er dann auch das Lernbüro kennenlernen, das für Mathe und Deutsch angewandt wird (Binnendifferenzierung mit Plänen zum eigenständig Abarbeiten), Gesellschaftslehre als Fach und die äußere Differenzierung in Englisch und Französisch. So wurde es mir zumindest jetzt mal gesagt.

    Und eine Woche danach ist dann auch Tag der offenen Tür, da werden wir uns gemeinsam die Schule noch mal anschauen. Ich hoffe, dass wir danach schlauer sind und vor allen Dingen dass mein Sohn dann einfacher eine Entscheidung treffen kann.

    Ob nun ein Hospitationstag ausreicht, weiß ich nicht so richtig, aber mehr wurde mir jetzt mal zunächst nicht angeboten. wenn wir uns da unsicher wäre nachdem einen Tag, dann würde ich noch mal fragen ob er ein zweites Mal kommen kann. Mal sehen.

    Ja die Klassengemeinschaft, schwer zu sagen wie gut die jetzt ist. Denn es gab ja jetzt zur siebten Klasse eine neue Einteilung. Letztes Jahr war er noch wahnsinnig glücklich in seiner alten Klasse, von seinen Freunden hat er jetzt aber nur einen kleineren Teil mit in die neue Klasse genommen und da habe ich noch nicht so richtig ein Gefühl, wie gut die Klassengemeinschaft nun ist. Bisher trifft er sich und erzählt eigentlich nur von den alten Freunden, da ist noch keiner neuer Name gefallen...ich denke, das ist für ihn auch der Grund warum er es sich jetzt leichter vorstellen kann zu wechseln. Denn von der alten Klasse wollte er definitiv nicht weg, ich glaube an der neuen hängt er zumindest bisher noch nicht so arg.

    claraluna: ja du hast recht, das wäre vermutlich besser, die Zügel da mal länger zu lassen und darauf zu vertrauen. Das fällt mir nur wirklich schwer leider...das liegt vielleicht auch ein bisschen in meiner Natur, ich bin so ein Kontrolltyp. Wobei ich jetzt gar nicht diejenige bin, die da ständig im Hausaufgabenheft schaut oder Hausaufgaben kontrolliert. Das eigentlich nicht. Ich denke es liegt einfach darin, dass ich es ihm nicht zutraue das komplett alleine zu machen. Ich kann mich da natürlich auch täuschen und vielleicht müsste man dann erstmal durch ein gewisses Tal gehen, ist nur die Frage wie tief ist das Tal und bricht dass ihm dann das Genick fürs Gymnasium oder nicht...wir haben gerade heute beim Mittagessen noch mal darüber gesprochen und er sagt selbst, er glaubt schon dass er es schaffen kann, aber er ist sich nicht sicher ob er den Druck auf die Dauer aushalten kann und möchte und ob er Opfer bringen will wie die Hobbys aufgeben. Und er ist sich schon bewusst, dass er sich gerne und zu leicht vom Handy und Playstation ablenken lässt, da haben wir jetzt noch mal vereinbart, dass er, wenn er heim kommt, das Handy erstmal im Rucksack lässt, bis er seinen Schulkram erledigt hat. Mal schauen, wie lange das anhält. Das ist es was ich meine, er ist schon willig, aber das Durchhalten fällt ihm schwer. Aber da sind wir Erwachsene ja auch oft nicht besser, diese Medien sind ja auch einfach zu verführerisch....und ich habe ihm noch mal erklärt, dass wir auf jeden Fall auch noch am Gymnasium Gespräche führen werden und wir uns morgen einfach mal einen Eindruck holen, gerade von der Art wie dort gearbeitet wird, sofern man das bei so einem Kennenlerngespräch schon heraushören kann und fragen, ob er mal hospitieren kann, und dann sehen wir weiter. Ich bin sehr gespannt, was für einen Eindruck wir von morgen mitnehmen. Das Gespräch ist mit den didaktischen Leiter, insofern hoffe ich jetzt schon, dass er Auskunft geben kann worauf sie Wert legen und wie sie arbeiten und differenzieren.

    Also vielleicht ist Statussymbol auch der falsche Ausdruck. Ich erlebe immer wieder, dass es für viele Eltern keine Alternative zum Gymnasium gibt, als wäre es "unter ihrer Würde", wenn das Kind halt auf die IGS oder Realschule geht. Daher wird "auf Teufel komm raus" gemeinsam gelernt und geübt, damit das Kind es halt packt. Ich bin der Meinung, man kann (und bei vielen muss man das auch) in den unten Jahrgängen unterstützen, aber ab einem gewissen Zeitpunkt (ich sag jetzt mal so ab 7./8. Klasse) muss das Kind das allein auf die Kette kriegen, sonst läuft was verkehrt. Manche Eltern hier lernen noch in der 10. oder höher mit ihren Kindern, weil sie es sonst nicht packen würden oder es nie gelernt haben allein zu lernen....das kann es doch nicht sein. Da würde ich dann eher sagen, das Kind geht halt auf eine Schule, wo es seinem Können nach auch allein klar kommt. Aber das wird ja oft wie ein Versagen gesehen, lieber wird dann auf einem anderen Gymnasium ein Jahr wiederholt.

    Ja er tut sich schwer mit dem Lernen, dem Dranbleiben, dem Selbst Einsehen, dass mal ein paar Minuten drüberschauen nicht reichen wird, dem "ich muss jetzt halt was für die Schule tun, auch wenn ich viel lieber Playstation spielen würde". Das muss ich noch sehr stark vorgeben, ständig kontrollieren und reglementieren. Vielleicht ist das auch normal in dem Alter. Bei meinem Großen brauchte ich das nicht, der ist aber auch kein normaler Fall, bei dem reichte tatsächlich mal schnell drüberschauen....

    Es geht auch nicht darum, dass ich das nicht leisten mag zu helfen, aber ist das die Erwartung vom Gymnasium? Dass es ohne die Elternhilfe und Organisation nicht zu machen ist?

    Ja Musik und Sport fällt ihm leicht wegen seiner Hobbies. Der Rest, hm so 3-4 meistens, manchmal auch ne 2, kommt darauf an, wieviel bei ihm durch den Unterricht auch schon hängengeblieben ist, ob ihn das Thema interessiert und wie so die Erwartung des Lehrers jeweils ist. Ich würde sagen, über alle Nebenfächer hinweg im Schnitt eine 3.