Beiträge von andy3112

    Deutsch und Mathe steht er auf vier, da war die 3+ ein positiver Ausreißer. Da besteht bei beidem immer das Risiko, dass auch mal ne 5 oder sogar 6 kommt, je nach Thema. Die Sprachen kann er besser, da ist es eher eine 3. Und bei den Nebenfächern ist von 1 (Sport, Musik) bis 4 alles dabei. Also Zeugnisnoten meine ich. Schriftlich kommt auch oft mal ne 5 oder 6, weil er sich nicht exakt genug ausdrückt oder nicht gut genug verstanden oder gelernt hat. Er kann das aber durchs mündliche bisher gut ausgleichen, sodass die Gesamtnote dann maximal eine 4 war.

    Ja über Nachhilfe haben wir auch schon nachgedacht, aber das wäre halt nochmal ein zusätzlicher Termin.... Vielleicht können wir den jetzt aber am freien Mittwoch unterbringen... Fragt sich nur wofür genau, denn er bräuchte es eigentlich mal zumindest in Mathe UND Deutsch....

    Danke für eure Meinungen, das hilft mir beim Sortieren.

    Ja wir hören uns das morgen mal an und ich werde auch noch ein Gespräch am Gymnasium führen. Sind halt jetzt neue Lehrer, die haben vermutlich noch kein so klares Bild von ihm, mal sehen.

    Ich werde auch nochmal mit ihm im Anschluss reden, was er will.


    Ja warum ist es auf der IGS leichter und man kann aber den gleichen Schulabschluss machen... Das fragt er mich auch. Gute Frage, kann ich nicht genau sagen, ich kenne die Schulform zu wenig, aber ich denke mal, zumindest in der Mittelstufe hat man halt mehr Puffer nach unten, wenn es mal nicht so läuft und hat nicht gleich die Angst sitzenzubleiben.... Später dann Richtung Oberstufe muss man natürlich trotzdem leisten, das ist klar.

    Und ich verstehe es mal so, dass dort mehr im Team und im eigenen Tempo und Umfang anhand von Plänen gearbeitet wird, wo jeder auf seinem Niveau dranbleiben kann. Am Gymnasium ist halt friss oder stirb angesagt und alle müssen zum gleichen Zeitpunkt dasselbe Level halten können... Ich kann mich aber auch täuschen, wer hier Erfahrung mit der IGS hat in diesem System, darf sehr gern seine Erfahrungen teilen.

    Es kommt vielleicht der Eindruck auf, für mich wäre das schon entschieden und ich wollte unbedingt dass er auf die IGS geht und nur Argumente dafür. Das stimmt so eigentlich nicht, ich bin so furchtbar hin und hergerissen, gerade weil ich ihm auch nicht gerne vermitteln möchte, dass er es nicht schafft am Gymnasium oder nicht gut genug ist. Wisst ihr was ich meine, dieses "ich habe es nicht gepackt" Gefühl, das ist natürlich blöd und eigentlich wäre es natürlich am besten er könnte sich da jetzt durchbeißen und hätte dann den Erfolg und das "ich hab es geschafft und ich kann alles schaffen, wenn ich mich richtig anstrenge" Gefühl.... aber das will ich natürlich nicht um jeden Preis und er soll sich nicht kaputt machen, das ist manchmal eine schwierige Gratwanderung finde ich...

    Ich muss auch sagen, ich wende mich hier in die Runde, weil ich so wenig bis keine rabigen Eltern im privaten Umfeld habe. Und ich kenne ich leider nur Eltern die auf Teufel komm raus ihr Kind auf dem Gymnasium halten wollen und quasi gemeinsam noch mal das Abi mitmachen. Ich finde das grundsätzlich nicht richtig und könnte mir vorstellen dass es hier mehr Eltern gibt, die mehr auf die Belange des Kindes schauen, als auf das Statussymbol Gymnasium ... klingt jetzt blöd aber ich glaube manche ist es so....

    Ja wir haben ja morgen einen ersten Termin bei der IGS zum Kennenlernen. Und ich weiß nicht, wie lange die da einem einen Platz freihalten. Man kann froh sein, wenn es einen gibt, da fürchte ich, kann man nicht sagen, man kommt erst Monate später. Aber mal sehen, wie unser Eindruck da ist und was mein Sohn selbst danach sagt.

    In der Situation waren wir bereits letztes Jahr. Damals haben die Gespräche mit der Schule geführt, also mit dem Gymnasium und da er selbst auch nicht wechseln wollte haben wir das erstmal nicht weiter verfolgt, sondern entschieden das zu beobachten. Jetzt sind wir eben wieder in der Situation, dass es zunehmend schwierig wird und stressig und er hat jetzt eben zum ersten Mal selbst gesagt, dass es ihm zuviel wird mit dem Druck.

    Training hat er zweimal die Woche plus circa jedes zweite Wochenende Spiel oder mal ein Turnier, einmal Konfi und dann noch Instrumenten Unterricht einmal plus einmal Orchester, mittwochs hat er jetzt frei, weil wir da über Winter das Tennis Training entfallen lassen (seine Zweit Sportart...). Ja es ist viel. Ich tue mich trotzdem schwer was wegzulassen, er ist in allem wirklich gut und macht es so gern, das ist so eine positive Bestätigung im Vergleich zur Schule, wo halt nicht so viel gelingt.

    vielen Dank noch mal für eure Meinungen, es ist mir wirklich sehr und ich habe kein Problem damit, wenn ihr mir offen eure gegenteilige Meinung sagt!

    vielen Dank für eure Rückmeldungen. Ich habe kein Problem damit, wenn etwas negativ klingt, im Gegenteil ich bin da sehr dankbar. Vielleicht ist mir vieles selbst gar nicht so bewusst, wie das rüber kommt. Nein Noten zwischen 3 und 5 sind nicht gut, das ist schon klar, aber über eine drei freuen wir uns mittlerweile. vielleicht ist das aber auch dann tatsächlich einfach nicht der Gymnasiums Anspruch, das kann schon sein.

    wir wohnen in Rheinland-Pfalz und die integrierte Gesamtschule hat Ganztag in Angebotsform, das werden wir aber nicht in Anspruch nehmen wollen, er war letztes Jahr noch im Ganztag im Gymnasium, und wir wollen das gemeinsam nicht mehr. Das hat da einfach nicht gut funktioniert, denn da war er dann doch nicht fertig mit den Hausaufgaben und aber total k.o. und dann wurde es erst recht stressig...

    ich traue ihm schon ich traue ihm schon zu, das am Gymnasium zu schaffen, wenn er es wirklich will.denn er ist schon willig grundsätzlich, lässt sich aber natürlich auch sehr gern verleiten und schnell ablenken und er macht sich selbst unheimlichen Druck und ich frage mich halt ob es diesen Preis wert ist.

    Hm ah so, danke dir. Ja also wenn wir da nicht mit lernen und üben dahinter wären, wären die Noten mit Sicherheit schlechter als vier, denn er kann sich da nur schlecht selbst organisieren und motivieren. Aber auf Dauer können und wollen wir das nicht mehr und ich sehe momentan noch nicht, dass er es allein schafft.

    Die Noten schwanken stark zwischen 3 und 5 würde ich sagen und wenn mal wieder Klassenarbeit schreib Hochphase ist, ist es immer extrem stressig und ich hab das Gefühl, wir schaffen immer gerade so das Minimum zu üben. Aber eben auch, weil er auch viele Termine am Nachmittag und Wochenende hat durch Sport und Musik...

    Wenn er selbst damit zufrieden wäre, wäre es für mich ja noch okay, aber ich merke schon immer wieder, dass es ihn belastet und stresst. Andererseits will er natürlich nicht aus seinem bekannten Umfeld ins Ungewisse und nun steht dieses Schuljahr auch noch die Skifreizeit an im März, auf die freut er sich natürlich schon ganz lang, das würde bei einem Wechsel natürlich entfallen... Tut mir leid, wenn das alles chaotisch klingt...

    Hallo ihr Lieben,


    ich hatte mich letztes Jahr schon mal an euch gewendet, weil wir uns so unsicher waren, ob mein jüngerer Sohn auf dem Gymnasium richtig ist oder doch lieber auf die IGS wechseln sollte. Damals haben wir uns dafür entschieden ihn auf dem Gymnasium zu lassen, weil er es unbedingt wollte, eine sehr schöne Klassengemeinschaft hatte und es auch alles danach aus, als würde er den Klassenwechsel schaffen. Das hat er auch, und jetzt ab der siebten sind die Klassen neu zusammengebaut worden...da fühlt er sich nicht unwohl, aber es ist glaube ich nicht mehr die Klasse, die er eben mal hatte und mit den aktuellen Lehrern sind wir auch nicht so ganz happy.

    Jedenfalls hat er nun in den ersten Wochen gleich gemerkt, dass es nun anzieht ... das macht ihm mehr und mehr Druck. Er ist selbst recht sensibel, neigt zu Migräne und macht sich selbst ziemlich Druck, den Anforderungen zu entsprechen, auch wenn wir selbst versuchen so gut es möglich ist ihm den Druck zu nehmen. Er hat einen großen Bruder, der immer leicht und gut gelernt hat, und das macht es natürlich nicht einfacher. Wir haben ihm immer erklärt, dass er nicht aufs Gymnasium gehen muss für einen guten Schulabschluss, aber irgendwie ist das wichtig, zumindest der gute Schulabschluss...er ist sehr vielseitig interessiert, musikalisch ud sportlich und hat da viele Hobbys und dementsprechend auch viele Termine unter der Woche. Hinzu kommt nur noch der Konfirmationsunterricht. Die Woche ist also recht voll und ich möchte da ungern etwas wegstreichen, weil ihm der Ausgleich einfach gut tut, sowohl die Bewegung als auch die Musik.

    Nun hatten wir jetzt gerade Herbstferien und er hat nun selber geäußert, dass es ihm zu viel Druck wird und er vielleicht doch für einen Schulwechsel bereit wäre. Wir haben deswegen nun nächste Woche einen Kennenlerntermin an der IGS.
    Ich bin trotzdem noch so unschlüssig, ob das der richtige Weg ist und hätte gerne eure Meinung dazu. Es ist nämlich so, dass die letzten Noten eigentlich recht gut waren, selbst in Mathe, wo er sich relativ schwer tut, hat er jetzt in der Klassenarbeit eine 3+ ... also von den Noten her kann man eigentlich nicht sagen, dass er kein Gymnasiums Kind ist. Es ist eher die mentale Stärke, die ihm da vielleicht fehlt, bzw die Strukturierung und Fokussierung, die halt für effizientes Lernen notwendig ist. Da neigt er dann doch sehr stark dazu, die Zeit zu vertrödeln, nur oberflächlich sich die Sachen anzuschauen und man muss ständig erinnern und hinterher sein, damit er nichts vergessen hat und vorbereitet ist und auch nicht einen Klassenarbeitstermin verbummelt.

    Er will das schon gerne und er ist dann auch sehr willig, aber von alleine schafft er es einfach nicht.


    So das ist unsere Situation. Ich würde mich über eure Meinungen und Erfahrungen freuen, vielleicht hat ja jemand eine ähnliche Situation gehabt und kann berichten?


    Ganz liebe Grüße

    Andy

    Wir würden nun gern vornedran noch zwei Tage Städtetrip einplanen. Amsterdam wäre sicherlich toll und interessant, liegt allerdings aus Südwest Deutschland nicht auf dem Weg und von da aus Richtung Zeeland sind es dann offenbar ja auch nochmal 2- 2 1/2 Stunden.... Alternative wäre Antwerpen oder vielleicht sogar Brügge.... Das wäre zumindest nicht ein so großer extra Weg... Hat hier jemand einen Tipp oder pro / contra Argumente?

    Wir kennen keine der Städte, die Jungs machen Städtetrips generell gern, man muss es natürlich abwechslungsreich gestalten und für Jugendliche interessant....


    Danke schonmal!


    LG Andy

    wir lieben den Kerschdorfer Hof in Kärnten! Waren zweimal dort, es ist traumhaft. Die Leute sind so furchtbar lieb dort, man bucht Ferienwohnungen mit Halbpension, alles wird frisch gekocht, Bio aus dem eigenen Garten, es gibt einen Schwimmteich und viele andere Kinder und Tiere, die Kinder können auch reiten. Und ich finde die Leute selbst sind sehr rabig ;-)

    Es ist einfach Entspannung pur! Und man kann auch sehr schöne Ausflüge machen an den Ossiacher See, nach Villach oder Klagenfurt (Wörther See)


    http://www.kerschdorferhof.at

    Nicht erschrecken, die Website ist total überladen mit Informationen. Aber es ist wirklich alles genau so schön wie beschrieben! Ich konnte es mir nicht vorstellen, aber es ist so.


    Toptoptop!!!!

    Wir waren letzten Sommer in Naturns, da gibt es etliche Höfe. Südtirol ist denke ich zu jeder Jahreszeit schön! Man kann toll wandern und Radfahren. Schau mal bei der Organisation roter Hahn, da gibt es ganz viele tolle Höfe und Ferienwohnungen für die Region!

    meine Jungs sind schon etwas älter, aber das Spektrum mit den vielen Versuchen, wo man so viel selbst rumprobieren kann findet auch ein Jüngerer garantiert toll. Das ist wirklich super gemacht und extrem abwechslungsreich. Die Siegessäule hoch ist glaube ich auch immer eine sehr schöne Sache...

    Wir haben uns übrigens nun für ein Haus im Ferienpark De Banjaard entschieden 😊

    In der zweiten Ferienwoche RLP.

    Ausflugstipps mit Teenagern werden sehr gern angenommen 😜


    Vielen lieben Dank für die vielen Anregungen und Erfahrungsberichte!!!


    LG

    Andy

    Wir haben uns nun mittlerweile ein bisschen auf De Banjaard eingeschossen und schauen da nach freien Ferienhäusern. Das ein oder andere ist leider erst ab Mitte Juli frei, da hat allerdings dann NRW und Holland Ferien. Das wollte ich eigentlich gern vermeiden, da ich denke, dass es dann ziemlich voll wird.... Hat da jemand Erfahrungswerte bzw Vergleich, wie es kurz davor ist? Wir haben schon zwei Wochen früher Ferien in RLP, das wäre dann eigentlich unsere favorisierte Zeit.

    Ist das eurer Meinung nach ein wichtiges Argument oder verläuft sich das an den großen Stränden?

    Und wie ist denn so im Vergleich zum Meer das feeling am Binnenmeer... Da ist es ja wohl viel ruhiger vom Wind und Wasser, aber man hat bestimmt nicht so das Meer feeling oder?

    Oh ja, der Strand. #love


    Wir hatten bisher immer einen Bungalow am Verse Meer ... von dort aus mit dem Fahrrad zum Strand hat selbst unsere damals 4 jährige super hinbekommen. 😊

    klingt super, ist das so ein Ferien Park gewesen oder privat in einem Ort? So spontan fände ich glaube ich privat gemütlicher, welcher Ort ist denn da der nächste wo ihr wart? Der Bereich Verse Meer ist offenbar ziemlich groß....