Beiträge von Rabara

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    Da fällt mir ein tolles Buch zum Thema Raumfahrt, Mond, Universum ein:

    Professor Astrokatz: Universum ohne Grenzen von Dominic Walliman.


    Seitdem wir das zum 5. Geburtstag geschenkt bekommen haben, ist hier die Astronauten-Karriere fest beschlossen.

    Wir haben nicht mitgesammelt, aber in unserem Rewe verschenken sie die Viecher diese Woche mit vollen Händen, da lohnt sich ein Besuch :)

    Vielleicht ja auch bei euch.

    Zum Luftröhrenproblem wollte ich noch ganze Weintrauben ergänzen und, eher für dann-bald-Krabbelbabies interessant, die Teile von zerplatzten Luftballons.


    Ansonsten war Rabi auch ganz früh mit Chaoskost dran, am liebsten hatte er in Knoblauch eingelegte Oliven :)


    Guten Appetit!

    Machen! Das Gepäck kannst du optimieren. Kindersitze im Flugzeug dienen der Sicherheit im rollenden Flugzeug, da helfen sie, die Folgen von Zusammenstößen etc. zu mindern. Zum gleichen Zweck gibt es auch diese extra Sicherheitsgurte zu kaufen, vielleicht kannst du irgendwo (einen) solche(n) besorgen? Cares Gurt heißt der, findet man sofort beim googeln.


    Das schwierigste bei uns damals (gleiche Konstellation) war, den Kleinen über die ganze Zeit bei Laune zu halten: Wartezeiten vor Abflug und den Transfer vom Flughafen mit einberechnen :)


    Viel Spaß!

    eine pädagogisch wertvolle Vorlesegeschichte über einen, der sich die ganze Zeit daneben benimmt.
    Piki (3) leicht genervt: "Ja, aber warum hört er denn nicht einfach auf damit??"
    Rabi(5): Na, weil, wenn er einfach aufhören würde, dann hätte ja niemand die Geschichte aufgeschrieben!"

    Das Kind hat das Konzept von seichtem Blockbuster-Genuss verstanden #super

    Federwiege hätte ich jetzt auch gesagt, bzw war das hier auch die einzig praktikable Möglichkeit. Wir hatten Haken in den Deckenbalken befestigt, das hielt prima. (Mussten nur erstmal mit einigen Testbohrungen die Lage der Balken feststellen). In einem Raum hing die Federwiege so hoch, dass ich das Baby bis auf meine Brustbeinhöhe ungefähr anheben musste. Irgendwie, mit ein bisschen Übung, geht das schon ganz gut.

    Ist ja witzig, sms-Kommunikation klappt hier auch am besten.


    Die Klinik hat einen Sozialdienst, da wurde einiges besprochen, aber anleiern muss er (oder wohl eher ich) das alles selbst.


    Tagesklinik finden sie nicht nötig. (Die zuständige Klinik bestimmt ja die Stadt, wenn er woanders behandelt werden wollte, müsste er selbst die Kosten tragen) oder weisst du da noch andere Angebote Fiawin?


    Dass die Krankenkasse einem noch zusätzlich Steine in den Weg legt, kann ich voll bestätigen.


    (Sorry wegen so kurz und unsortiert, bin grad nur am Handy)

    Danke @flughexe, das hilft mir schonmal sehr.
    Strukturierter Alltag und Tagesablaufplan, stimmt, das kann man auch zu Hause einhalten. Das ist ein guter Hinweis - fällt uns nämlich beiden eher schwer. Da setzen wir uns dran, es wird auf jeden Fall das Famillienleben entstressen. #ja

    Hallo,

    ich habe ein paar praktische Fragen zum Thema Angsterkrankung/Depression, und ich stelle sie hier bewusst im öffentlichen Bereich.
    In den letzten Wochen habe ich erfahren, wie häufig diese Erkrankung eigentlich vorkommt (hier, in meinem privaten Umfeld, im Job, im Verein, eigentlich überall) und wie wenig man darüber spricht, weil dem Ganzen immer noch irgendwie ein Stigma anhängt. #contra

    Also:
    Mein Partner soll aus einem stationären Aufenthalt nach 5 Wochen aus der psychiatrischen Klinik entlassen werden. Er ist halbwegs stabil mit Medikamenten eingestellt, aber überhaupt noch nicht belastbar. Wir sind etwas ratlos, was die weiteren Schritte angeht. Die Krankenkasse hält sich auch mit hilfreichen (kostenreichen) Angeboten oder Beratung dazu zurück - ich würde mich über eure Erfahrungen, Tipps, Ratschläge sehr freuen.

    Konkret:
    Er soll sich selbst weiter kümmern um

    - Krankschreibung, Krankengeld und
    - weitere Medikation (durch einen niedergelassenen Psychiater?)

    und

    - ambulante Therapie hat er dann einmal die Woche eine Stunde bei einem auf die Angst spezialisierten Psychologen (zu wenig?)

    - welche Angebote gibt es da wohl sonst noch? Geleitete Gesprächsgruppen? Selbsthilfe? Wer bietet sowas überhaupt an?

    und dann

    - Kur?

    - Reha?

    - Wiedereinstieg in den Job (Hamburger Modell)?


    Erzählt doch mal ein bisschen, was euch/eurem Partner/eurer Nachbarin/eurer Kusine ihre Katze deren Tierärztin/... geholfen hat/hätte und wo ihr die entsprechenden Angebote gefunden habt.
    #danke

    ach die sind ja auch schick! hier gibt es kein passendes Kind mehr, da wäre ich sonst stark in Versuchung :D

    Ringsling hatten wir auch einen, habe ihn aber viel weniger benutzt. Er wäre vielleicht bequemer gewesen, aber lag halt oft allein zu Hause wegen Verstauungsproblemen in der Handtasche.
    Mit dem Einkaufsnetz haben wir gut die täglichen Strecken geschafft, die allerdings alle so im 1-1,5 km Umkreis lagen. Das Kind länger damit zu tragen wäre mir wahrscheinlich zu schwer geworden.
    Der Mann hat das Kind übrigens für diese Strecken am liebsten auf seinen superstarken Männerarm genommen ;)

    *meld* *fingerschnips*
    wir sind jetzt ja schnell noch vor dem Sommer und der ersten Einschulung in ein anderes Bundesland umgezogen. Hier ist wirklich alles anders ;)
    Das Schulanmeldungsgespräch hatte er schon direkt am zweiten Tag nachdem wir mit dem Möbelwagen ankamen. Mein erstaunlicher Rabirius, der hier keine Kinder kennt, Fremdes lieber aus der Ferne beobachtet, die Schule vorher noch nie gesehen hatte, und an dem Morgen sowieso super-aufgeregt war ... stapft alleine zur Schuldirektorin rein, schreibt seinen Namen auf die Anmeldung, sagt zu ihr, "wenn du den Religionsunterricht machst, nehme ich evangelisch". 8o#love

    Jetzt wird er also evangelisch unterrichtet, interessant. (wir sind alle nicht getauft und auch in keine Richtung gläubig)
    Die erste Schupperstunde fand er wohl auch gut.

    Ich bin endlos froh, dass wir jetzt die Schule kennen und die Direktorin nett ist. Durch unsere späte Anmeldung sind die beiden regulären ersten Klassen wohl schon voll, und wir werden einer der zwei bilingualen ersten Klassen zugeteilt. Auch interessant :D


    Bin jetzt sehr gespannt, wie das alles werden soll, aber auf eine ganz zuversichtliche Art. Schulreif ist er auf jeden Fall, und der Rest wird sich finden. Freu mich nun auch richtig auf die Einschulung.

    #sonne

    2 Kinder. Eins war uns ein bisschen zu wenig, zwei sind vielleicht manchmal ein bisschen zu viel :P

    Ältere Bonuskinder würde ich sehr gern noch dazu nehmen, aber da der Mann nicht ausgetauscht werden soll, bleibt es wohl bei diesen beiden. #love