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Nun ist er gestern nach Costa Rica und Peru aufgebrochen
Hach, beides so schöne Länder. Ihm viel Spaß dort- wo will er denn überall hin? Und wieviel Zeit hat er?
Er hat nur 4 Wochen und ist mit seiner Freundin dort. Sie reisen einmal quer durch Costa Rica und in Peru weiß ich es gar nicht so genau. Ich weiß nur, dass sie am 07.06. schon in Lima sind, wenn dort die Stichwahl ist
Ich bemühe mich, zu sehen, dass es bestimmt sehr schön ist
InaundKids , oh, wie aufregend. War sie alleine dort?
Mein Sohn will im Sommer nochmal alleine weg und etwas länger. Gerade träumt er von Papua Neuguinea. Ich finde das total mutig, aber viele seiner Freundinnen und Freunde sind alleine losgezogen. Eine Freundin ist seit 8 Monaten alleine in Asien unterwegs.
Nun ist er gestern nach Costa Rica und Peru aufgebrochen und die Reise nach Australien hat bei ihm definitiv dazu beigetragen, sehr reiselustig zu werden.
„Ich hab soooo große Lust, die Welt zu sehen!“ hat er am Montag mit leuchtenden Augen zu mir gesagt.
Ich finde es echt nicht so leicht und mache mir viele Sorgen und freue mich gleichzeitig für ihn.
Dazu muss man aber schon auch sagen, dass das ne einzelne Meinung von Astarte war, die uns doch jetzt bitte nicht wieder in diesen Streitmodus und vom Inhalt wegbringt
Ja klar.
Manche dürfen eine eigene Meinung haben, manche nicht. Das war genau der Punkt, als es um Mondschein ging.
Genau darum ging und geht es einigen (wenigen) Userinnen hier.
Weil Astarte das geschrieben hat, ist es doch bloß die Meinung einer einzelnen Person, tut nichts zur Sache, nein, keine Diskussion.
Hätte jemand anderer genau das gleiche geschrieben, wäre der shitstorm wieder los gegangen.
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Du, wir können gerne über diese Meinung diskutieren. Ich glaube nur nicht, dass das inhaltlich ein Gewinn ist.
Mir persönlich geht es auch wirklich nicht um Meinungen, sondern um einen Diskussionsstil, den ich eher auffällig finde.
Dazu muss man aber schon auch sagen, dass das ne einzelne Meinung von Astarte war, die uns doch jetzt bitte nicht wieder in diesen Streitmodus und vom Inhalt wegbringt
Vielleicht macht es ja auch einfach Sinn, manche Begriffe nochmal gemeinsam zu besprechen. Manchmal kann es auch total gewinnbringend sein, über Definitionen zu diskutieren
Ich reagiere auf Beiträge, aus denen ich herauslese, dass strukturelle Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen und Mädchen zu einem individuellen Problem gemacht werden. Und dann ein individuelles Beispiel gebracht wird, das belegen soll, dass das ja alles nicht so schlimm ist, mit der Benachteiligubg. Dagegen wehre ich mich entschieden. Das hat nichts mit Wissenschaft zu tun.
Hallo Julchen86 für mich gesprochen ist das z.B. schon so formuliert mit Fachbegriffen und mir unbekannten Thesen, dass ich diesen Satz 3mal lesen muss, um überhaupt zu ahnen, was Du damit meinen könntest. Für mich ist das ein völlig anderes Level und eine komplett andere Bubble als mein Alltag. Und ich verstehe auch nicht wirklich was Du damit sagen möchtest.
Das ist kein Angriff. Ich verstehe es wirklich nicht. Mein Gehirn sagt Hä? und Dein Beitrag hinterlässt mich ratlos, was denn nun in diesem Thread Thema sein soll.
Kajak , ich finde diese Definition ganz gut verständlich (Quelle: https://www.humanrights.ch/de). und das ist eben auch eng mit Gender-Kacke 8auch in Schule und Alltag verknüpft)
Zitat
Strukturelle Diskriminierung
Von struktureller Diskriminierung wird gesprochen, wenn die Benachteiligung einzelner Gruppen in der Organisation der Gesellschaft begründet liegt. Die über Jahrzehnte und Jahrhunderte gewachsene Art des Zusammenlebens (Arbeitsteilung, Verteilung der Entscheidbefugnisse etc.) geht in der Regel mit patriarchalen, postkolonialen, homophoben, religiösen oder wie auch immer gearteten und begründeten Konventionen, Gebräuchen und Traditionen einher, welche die Privilegierung einzelner Gruppen bzw. die Schlechterstellung anderer Gruppen als «normal» und vorgegeben erscheinen lassen. Diese allen Gesellschaften immanente Form der Diskriminierung ist ebenfalls nicht immer einfach zu erkennen, da bestehende und vertraute Strukturen häufig nicht hinterfragt und auch von den Betroffenen selber nicht als diskriminierend erkannt werden.
Da gibt es dann andere Männerbastionen, schätze ich? Ich habe ehrlich keine Ahnung, wie es mit Frauen im Football aussieht. Zumindest in Deutschland sieht man ja nur Männer bei NFL Übertragungen.
Ich fürchte, ganz schlecht. In der Football Mannschaft meines Sohnes gab es in der U18 zwei Mädchen, die da gefühlt überhaupt nicht integriert wurden. Es gab aber keine Mädchenmannschaft, obwohl es in unserer Stadt schon einen Verein gibt, der relativ erfolgreich war. Also haben sich die Mädchen da durchgebissen und irgendwann aufgehört. In den USA ist das auch ein totaler Nischensport. Ich habe das gerade mal gegoogelt und lasse euch - sehr sprachlos- diesen Link hier:
Aber der Inhalt des Links ist ja...ohne Worte...wie konnte man sowas gutheißen
"Die Legends Football League (bis 2012 Lingerie Football League,englisch für Unterwäsche-Footballliga, kurz LFL) war eine von 2009 bis 2019 aktive Footballliga für Frauen. Die Besonderheit dieser Liga war, dass die Spielerinnen nur in Unterwäsche sowie mit einem kurzen Schulterschutz und einem Helm spielen.[1]"
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Unfassbar, ja. Das ist total absurd. Der Schutz ist übrigens auch für die Haut wichtig. Mein Sohn hatte ständig Abschürfungen. Nicht auszudenken, wenn er nur in Unterhose gespielt hätte.
Irgendwie gehen durch dieses ewige Hin - und Her und "lies doch mal!" und "Hab ich doch gar nicht geschrieben/gemeint..." immer mehr Threads den Bach runter, was ich echt bedauere. Es geht an einem Punkt einfach nicht mehr um den Inhalt und wird total absurd. Das macht echt jeden Austausch unerträglich.
Vielleicht kann man hier jetzt mal einen Punkt setzen und einfach zur Gender-Kacke zurückkehren. Ist ja eh schon alles unschön genug.
Offensichtlich gibt es hier Menschen, die sich wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigen und Menschen, die nur aus ihrem normalen Alltag berichten. Wenn das Niveau hier wissenschaftlich sein soll, prima, sagt bescheid und diskutiert untereinander. Wenn es auch darum geht, normale Leute mitzunehmen, fein. Aber macht klar, was Ihr wollt. Der Titel Gender-Kacke klingt für mich nach Auskotzthread und nicht nach einer wissenschaftlichen Diskussion.
So empfinde ich das leider auch oft. Bei weitem nicht nur in diesem Thema.
Ich weiß nicht. Es geht doch nicht um wissenschaftlich oder nicht, aber mir fällt das schon auch in vielen Themen auf, dass immer die Einzelfälle herangezogen werden, um Dinge auf Metaebene zu belegen und das dann immer und immer wieder geschrieben wird. Ich habe in sehr vielen Threads überhaupt keine Lust mehr, zu schreiben. Ich finde das total ermüdend.
Und dennoch spielen wesentlich mehr kleine Jungs Fußball als kleine Mädchen
Ich wollte hier auch nochmal die starke kulturelle Prägung noch einwerfen. Fußball ist in den usa nämlich ein totaler Frauen Sport.
Da gibt es dann andere Männerbastionen, schätze ich? Ich habe ehrlich keine Ahnung, wie es mit Frauen im Football aussieht. Zumindest in Deutschland sieht man ja nur Männer bei NFL Übertragungen.
Ich fürchte, ganz schlecht. In der Football Mannschaft meines Sohnes gab es in der U18 zwei Mädchen, die da gefühlt überhaupt nicht integriert wurden. Es gab aber keine Mädchenmannschaft, obwohl es in unserer Stadt schon einen Verein gibt, der relativ erfolgreich war. Also haben sich die Mädchen da durchgebissen und irgendwann aufgehört. In den USA ist das auch ein totaler Nischensport. Ich habe das gerade mal gegoogelt und lasse euch - sehr sprachlos- diesen Link hier:
Hmm. Ich bin kein Arzt, aber 65 is doch perfekt? Ich versuche auch immer so um den dreh zu erhalten..
Der Wert ist gut - definitiv nicht zu hoch. Ich würde den als Erhaltungswert nehmen. Bei chronischen Krankheiten setzen erfahrene Ärzte den Mindestwert noch höher. In der Praxis gibt es aber viele Ärzte, die von viel zu niedrigen Referenzwerten ausgehen, weil ist auf dem Wissensstand von vor Jahrzehnten sind.
Das glaube ich auch. Mein Wert war bei 25 und die Ärtzin fand das "super und voll im Rahmen!"
Ana es macht auf jeden Fall Sinn die körperliche Ursache für die Müdigkeit anzugehen. Aber ich erlebe es auch so, dass meine Müdigkeit sehr stark psychische bedingt ist. Wenn es mir mental nicht gut geht, kann ich nachts noch so viel schlafen und bin am nächsten Tag platt. Bei dir ist ja auch gerade viel los mit der Jobsuche, vielleicht kostet das auch einfach viel Energie.
Ja, da hast du recht. Das kostet bestimmt Energie. Dennoch habe ich oft so eine bleierne Müdigkeit und ich glaube, das kommt nicht von der Psyche. Ich bin eigentlich relativ gut drauf insgesamt (bestimmt klinge ich im Forum oft anders ).
In den letzten zwei Tagen hatte ich das Gefühl, dass die Bleimüdigkeit weniger geworden ist, obwohl ich zu wenig geschlafen habe (kleines Kind erkältet und schnarcht).
Was mir noch positives einfällt: Hier war der Abstand zwischen Kind 3 und Kind 2 und 1: einmal 17 und 9 Jahre. Total schön finde ich, dass meine großen Kinder ein Beispiel liebevollen Aufwachsens so bewusst miterleben. Der kleine Bruder ist manchmal anstrengend, aber sie erleben, dass ihm immer mit großer Liebe begegnet wird und ich habe das Gefühl, dass sie das schätzen können
Vorbereiten fand ich auch gar nicht so einfach. Für Beide war das in der Schwangerschaft so abstrakt. Mein großer Sohn wurde ja schon mit 7 einmal großer Bruder und da hat er tatsächlich auch viele Sorgen geäußert. Ich glaube, es ist wichtig zu sehen, dass nicht alles nur schön ist, wenn man Geschwister bekommt und das auch benennen zu dürfen. Die Kinder haben sich ja auch nicht bewusst dafür entschieden.
Ich nehme jetzt seit Montag die von der Ärztin empfohlene Dosis (2 mal täglich 100 mg) und merke keinerlei Nebenwirkungen. Wirklich gar nichts. Vielleicht habe ich ja Glück und es bleibt so.