Beiträge von Ana

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    Für mich ist ein solcher Ort eine bestimmte kleine, sehr kleine Schäreninsel Schwedens, in die ich mich vor Jahren sehr verliebt habe.

    Lange Zeit konnte ich das Gefühl, das ich dort hatte, wieder herstellen, wenn ich daran dachte.

    Allerdings ist das ein sehr individueller magischer Ort :)

    Hier war das leider besonders in der Corona Zeit "normal". Immer wenn mein Sohn mit zwei Freunden (PoC) unterwegs war, wurden sie "durchsucht". Der Freund musste auch einmal seine Hose ausziehen, falls er da was versteckt hätte.

    Sie haben sich getroffen, um Sport zu machen :(

    Ich möchte ja die U schon machen lassen, aber der Arzt hat sich da mit Gewicht und Größe festgefahren. Wir waren auf sein bitten hin auch schon in der Klinik, wie gesagt, da war alles in Ordnung. Was wird er denn jetzt tun, wenn mein Kind immer noch nicht der Norm entspricht, also zwecks Größe und Gewicht.

    Was ist sein nächster Schritt? Wahrscheinlich den Fehler bei den Eltern suchen.....

    Und davor habe ich echt Horror

    Was schlägt er denn als nächstes vor?

    Ihr habt es doch abgeklärt.

    kieselsteinchen , vielleicht kannst du das "Fass" freundlich weglächeln?

    Ich bin - nach 16,5 Jahren mit einem picky eater ;)- fest davon überzeugt, dass echte picky eater durch NICHTS zum Essen gebracht werden können, wenn sie nicht selbst wirklich wollen.

    Mein Sohn hat z.B. auch das hier viel beschriebene Konsistenzproblem mit Essen. Da hilft alles nix.

    Ach Mist :(

    Ich wünsche euch schnelle und gute Besserung #sonne

    Hast du denn das Gefühl, dass dein Baby nicht genug trinkt? Denn sonst wäre "nicht prall" ja erstmal nicht so schlimm.

    ...und heute hat mir eine Bekannte von ihrer Schwangerschaft erzählt, sie hat einen Monat später als ich Termin und man sieht... Nichts. Absolut kein Bäuchlein. Ich hab erst gedacht, sie nimmt mich auf den Arm #angst 8o Sind eure Bäuche auch schon so explodiert?

    Ja #hmpf

    ich frage mich, wie der Bauch im Sommer ist...


    Esther herzlich Willkommen #blume

    Wie schön, dass du hergefunden hast!

    Ich habe heute den Grund der Absage fürs Großkind auf den begehrten Ausbildungsplatz (KFZ-Mechatronikerin) erfahren. Man traue ihr das körperlich nicht zu. Das sitzt mal wieder.Schxxx-Arbeitswelt. Ich lasse sie trotzdem die einjährige Berufsfachschule Fahrzeugtechnik besuchen. Es wird doch wohl auch Werkstätten geben, wo man auch als Frau nicht Normmaß haben und wie Herkules aussehen muss.

    Was für ein Mist :(

    Das tut mir leid!

    Ja, daher finde ich das "Mädchentore zählen doppelt" für 5. oder 6.-Klässer ausgesprochen ... ungut.

    Gerade in dem Alter sind Mädchen körperlich oft weiter entwickelt als Jungs. Da muss man ihnen doch nicht vermitteln, sie wären schlechter und bräuchten einen Nachteilsausgleich #weissnicht

    Absolut!

    Ich finde der Sportunterricht ist nochmal etwas anderes. Was hier vielfach stattfindet, ist eine Bewertung des Körpers von Kindern. Wenn nicht explizit (was es auch gibt), dann doch immer implizit auch durch Mitschüler*innen.

    Meine Einstellugn beruht hauptsächlich auf Beobachtungen, die ich gemacht habe. Ein stark übergewichtiges Kind in der 4. Klasse beispielswiese musste Bockspringen machen. Für dieses Kind war das nicht möglich. Die Situation war entwürdigend und das Kind bloßgestellt. Natürlich gibt es Lehrkräfte, die das besser lösen und auch solche, die das ganz toll lösen, aber dennoch wird der Körper der Kinder immer eine Rolle spielen im Sport.

    Das ist in anderen Fächern nicht in diesem Ausmaß gegeben.


    Und ja, ich bin grundsätzlich für die Abschaffung von Noten, aber das ist wirklich OT ;)

    Ich finde ja, dass der Sportunterricht nicht benotet werden dürfte. In meiner Zeit an einer Gesamtschule, in der ich auch teilweise in den Grundschulklassen eingesetzt wurde, habe ich so viele entwürdigende und schreckliche Sportstunden miterlebt, dass ich absolut für NULL Noten in Sport bin.

    Ab der Oberstufe fände ich es gut, wenn es freiwillig die Möglichkeit geben würde, an einem benoteten Kurs (Leistungskurs) teilzunehmen.

    Das ist etwas OT, denn es hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.

    Herzlichen Glückwunsch Draussenkind dir und deiner Tochter #blume #sonne #blume


    Ich bin auch dünnhäutig und gereizt und mir ist sehr schnell alles zu viel. Und das ohne Kleinkind #hmpf

    Du bist nicht allein!

    Entschuldige Draussenkind , ich habe gar nicht mehr auf deine Frage geantwortet.

    Ich bin insgesamt ja eine Schisserin #rolleyes und mache mir schnell Sorgen. Es gibt viel, was mich an einer Covid Infektion ängstigt.

    Ich habe mich ja auch vor den Impfungen wahnsinnig verrückt gemacht.


    Wie geht's euch so? #sonne

    wie wäre es, wenn Du mit Deiner Wortwahl auch ein wenig achtsam wärst meine liebe Ana

    so wie Du das hier suggerierst steht das im ganzen Artikel niczht... und selbst wenn kannst Du Dir Deinen herablassenden Ton dazu sparen.

    Soviel zum Thema wir achten auf unsere Wortwahl

    Doch. Es steht im Artikel. Was ich suggeriere, weiß ich nicht. Aber ich lese, was dort steht.

    Zitat

    In Deutschland lebten Ende Juni 2018 673.409 Personen mit Interner Link: Asylberechtigung bzw. Flüchtlingsschutz, darunter 235.785 Frauen (35,1 Prozent). Zur Auflösung der Fußnote[6] In diesen Zahlen spiegelt sich die hohe, männlich dominierte Fluchtzuwanderung der letzten Jahre wider. Interner Link: 2015 stellten 441.899 Menschen einen Erstantrag auf Interner Link: Asyl in der Bundesrepublik; 69,2 Prozent davon waren männlich, 30,8 Prozent weiblich. Das Hauptherkunftsland von Asylantragsteller_innen bildete Interner Link: Syrien; 73,8 Prozent der von dort stammenden Asylerstantragstellenden waren männlich. Seitdem hat der Frauenanteil unter den Personen, die in Deutschland Asyl suchen, zugenommen. 2016 lag er bei 34,3 Prozent, 2017 bei 39,5 Prozent. Das Geschlechterverhältnis unter syrischen Asylerstantragstellenden, die weiterhin die größte Gruppe der Asylbewerber_innen bilden, ist inzwischen annähernd ausgeglichen: 2017 waren 49 Prozent der syrischen Asylbewerber weiblich. Zur Auflösung der Fußnote[7]

    Wie in Deutschland ist auch in der EU-28 insgesamt ein (leichter) Anstieg des Frauenanteils unter Asylsuchenden zu beobachten. Stellten Frauen im Jahr 2015 einen Anteil von 27,4 Prozent aller Personen, die in der EU-28 erstmalig Asyl beantragten, waren es 2016 32,3 Prozent und 2017 33,2 Prozent. Zur Auflösung der Fußnote[8]

    Ein Grund für den wachsenden Frauenanteil an der Asylmigration in die EU (und damit auch nach Deutschland) kann darin gesehen werden, dass wichtige Asylländer wie Interner Link: Schweden und Interner Link: Deutschland den Familiennachzug zu bereits dort lebenden Geflüchteten seit 2015 eingeschränkt haben. Zur Auflösung der Fußnote[9] Dies hat dazu geführt, dass sich seitdem mehr Frauen (und auch Kinder) selbst auf die gefährliche Flucht nach Europa machen. Untersuchungen im Erstankunftsland Griechenland bestätigen diese Einschätzung. Dort befragte geflüchtete Frauen gaben häufig an, auf dem Weg in andere europäische Staaten zu sein, wo bereits Familienangehörige Zuflucht gefunden hatten. Zur Auflösung der Fußnote[10] Waren im Juni 2015 27 Prozent der in Griechenland ankommenden Geflüchteten Frauen und Kinder Zur Auflösung der Fußnote[11], so stieg ihr Anteil bis Dezember 2016 auf 55 Prozent. Zur Auflösung der Fußnote[12] Frauen fliehen häufiger als Männer in Begleitung von Kindern, für die sie auf der Flucht dann die Verantwortung tragen. Zur Auflösung der Fußnote[13] Die Schließung staatlicher Grenzen entlang der "Balkan-Route" fiel dabei zeitlich mit den von einigen europäischen Staaten vorgenommenen Einschränkungen des Familiennachzugs zusammen. Frauen und Kinder, die sich bereits auf den Weg nach Europa gemacht hatten, "strandeten" so unter sehr prekären Bedingungen in Griechenland.

    Immer wenn es schwer wird Fakten einfach mal anzuerkennen, wird es persönlich. Darauf gehe ich nicht ein jetzt. Ich habe lediglich geschrieben, dass es hilft, wenn man den Artikel zu Ende liest.



    Zur Sprache: Ich habe mich im Studium lange Zeit mit Sprache im Kontext von Migration und Flucht beschäftigt. Das ist teilweise erschreckend und vielen nicht bewusst.

    Es hilft, wenn man weiterliest, denn dort steht, dass der Anteil an Frauen mit den Jahren größer wird und es steht auch drin, warum das so ist.

    Versteh mich nicht falsch, Ana: klar ist die Reaktion der Eltern irgendwo verständlich. Aber die Situation war total doof. Wäre man offen und ohne Vorurteile auf die jungen Männer zu gegangen und hätte sie integrieren WOLLEN (so wie jetzt die Ukrainerinnen), dann hätte da so viel positives für alle Beteiligten entstehen können. Was sollen die denn machen: ohne Perspektive, ohne Privatsphäre, ohne irgendeine Chance? Das kann doch fast nur Mist werden. Das meinte ich ja!

    Oh, das war ein Missverständnis!

    Das verstehe ich nicht und gebe dir absolut Recht.

    Was ich verstehen kann, war auf die Aussage von Kerstin_Pfalz zur Gefühlsebene bezogen. Sorry.

    Ich verstehe das schon auch.

    Aber ich kenne auch junge Männer, für die dieser Effekt eben ein persönlicher Alptraum wurde.

    Die Kombination "jung, ohne Bildungsabschluss, männlich, aus Afghanistan, alleine nach Deutschland gekommen" beispielsweise kann fatal sein.

    Diese jungen Menschen haben hier so schlechte Perspektiven und landen dann teilweise wirklich in üblen Milieus.

    Diese Gruppe wird total vernachlässigt, dabei hätte sie so viel Potential und es btw. auch genauso "verdient" wie alle anderen.