Beiträge von Falynn

    Nee, aber auch Teenager müssen eben schauen, was am besten zu ihnen und ihren Bedürfnissen passt.

    Ich fürchte, die für alle optimale Verhütungsmethode ist schlicht noch nicht erfunden. Jede muss für sich das geringste Übel finden.

    das würde ich so unterschreiben.

    Optimal für alle wird es wohl nie geben, aber geeignet und praktikabel für die jeweilig beteiligten Jugendlichen in der jeweiligen Situation lässt sich finden.
    ich hoffe, bisher konnte ich meiner Tochter helfen, ihre Fähigkeiten zur Entscheidungsfindung zu entwickeln. Sobald die Wahl der passenden Methode(n) dann aktuell wird, kann sie sich informieren und beraten lassen und sich mit der jeweils beteiligten Person besprechen und letztlich bleibt nur probieren und dann entscheiden, ob die Wahl wirklich passt.

    Sollte das im konkreten Fall dann nicht mehr so klappen mit dem informieren und entscheiden und umsetzen von Konsens, Safer Sex und Verhütung, dann geht das Informieren, Entscheiden und Umsetzen an anderer Stelle weiter.

    lang genug her dass ich es nicht mehr genau weiß. Kind war schon auf der Welt und ich hab in einem anderen Forum von einer Rabin den Tipp bekommen. weiß nur nicht mehr welches genau.

    Forentreffen kannte ich damals schon vom Star Wars Forum und fand es schön, auch bei den Raben Leute aus der gleichen Gegend zu finden um sich zu treffen. Seitdem ist es nicht mehr wegzudenken, sei es mit RhR oder dem Flohmarkt oder dem Briefadventskalender oder den drölfzig Wichtelaktionen und den großzügigen Raben die uns in ihrem Zuhause willkommen geheißen haben als Besucher und den Kameras auf Reisen und was wir uns nicht noch alles überlegt haben das die Gemeinschaft offline vernetzt.

    zwei Entscheidungswege für die Fächerwahl aus meiner Familie:


    "damals" bei mir stand in Klasse 6 die Entscheidung an für die zweite Fremdsprache (nach Englisch): Latein oder Französisch. Wer Französisch wählte, war damit automatisch im naturwissenschaftlichen Profil und konnte keine weitere Sprache wählen. Wer Latein wählte, konnte ab Klasse 9 noch Französisch dazu nehmen und damit im sprachlichen Profil sein. Meine Wahl fiel deshalb auf Latein, weil ich nicht in Klasse 6 schon festlegen wollte, welches Profil ich später nehme. Letztlich habe ich mich dann in Klasse 8 gegen Französisch entschieden und hatte dadurch Physik als Hauptfach in der 11. Klasse und kam mit 2 Fremdsprachen aus der Schule. Latein habe ich nach der 11. Klasse nicht weiter gemacht, ich fand es auf Dauer langweilig. Französisch zu können fände ich heute manchmal praktisch, aber es fehlt mir nicht wirklich, für mich sind solide Englischkenntnisse am Wichtigsten und interessehalber habe ich 2 Semester Schwedischkurs an der Uni gemacht.



    meine Tochter hat sich in der vierten Klasse dafür entschieden, den bilingualen Zug zu nehmen am Gymnasium, hatte also ab Klasse 5 Französisch und Englisch. Ab Klasse 7 gibt es in je einem Fach Unterricht auf Französisch, in Klasse 10 wird es dann in drei Fächern sein und sie kann das französische Abitur parallel zum deutschen machen. (Französisch ist teils Familiensprache bei ihrem Vater, daher ist es für sie im Alltag sehr relevant).

    Nun soll ab Klasse 8 noch ein Fach dazu kommen, entweder Latein oder Spanisch oder NWT (Naturwissenschaft und Technik, mit Inhalten aus Biologie, Chemie, Physik, Technik). Meine Tochter hat sich die Entscheidung bis zuletzt aufgehoben und sich viele Gedanken gemacht und meine Rückmeldung an sich war hauptsächlich "Du kannst dich nicht falsch entscheiden, es ist alles davon auf seine Weise interessant und brauchbar". Sie hat sich nun gegen eine weitere Sprache und für NWT entschieden. Nicht weniger ihrer Klassenkameradinnen haben Latein gewählt, aus verschiedenen Gründen.

    zum Ausprobieren war hier das Ferienprogramm echt super, das hat eine sehr große Bandbreite an Angeboten. In der späten Grundschulzeit war dann mal das Angebot für Aikido-Schnuppern und das gefiel meiner Tochter so gut dass sie nach den Ferien dabei blieb und seitdem geht sie einmal die Woche hin.

    darüber hinaus setzt sie nicht selten eine Idee um als Text oder Bild oder Fotoalbum oder Video und kniet sich mit Hingabe in Referate rein, das hab ich sonst bei kaum anderen Leuten gesehen. Werd ihr bei Gelegenheit mal vorschlagen sich mit der Jugendredaktion der Zeitung vertraut zu machen, das könnt ihr auch liegen.

    Kannst du genauer beschreiben, was du meinst mit "das genetische Profil"? Denn was gespeichert wird, sind ja nicht alle möglichen Angaben zur Genetik eines Spenders, sondern die HLA-Gewebemerkmale und andere für Transplantationen relevante Daten.

    Im Vergleich zu Adressdaten, Bankdaten oder den bei sozialen Medien vorhandenen Daten zu Interessen und Lebensweise sagt das HLA-Profil außerhalb der Transplantationsmedizin ja wenig bis nichts über einen Menschen aus. Mir fällt es da gerade schwer, mir vorzustellen, zu welchem Zweck jemand sie klauen wollen würde. Oder was "der Staat" damit anfangen wollen würde.

    Das geht vielen so, dass sie Angst haben oder konkrete Bedenken bei der Knochenmarkspende. Die ausführliche Information und Aufklärung und Abklärung und Untersuchung, bevor jemand tatsächlich spendet, soll da auch helfen, Ängste abzubauen.
    Der überwiegende Teil der Spender, die eine Knochenmarkspende hinter sich haben, berichten, dass sie es sich schlimmer vorgestellt haben, als es war.

    Wenn es hilft für die Entscheidung, mit denen zu sprechen, die eine Spende hinter sich haben, da gibt es einiges an Berichten auch auf den social media Kanälen der DKMS.


    Je nachdem, was empfindlich bei Blutentnahmen konkret heißt, kann das durchaus ein Hindernis darstellen für eine Spende. Da gibt es das ganze Spektrum: Ein Spender, der trotz Kreislaufkollaps beim Blutabnehmen bereit ist, die Spende zu machen, und dann mit extra Betreuung und Unterstützung das auch schafft. Oder einer, der in der engeren Auswahl ist und dann beim Blutabnehmen starke Beschwerden hat, so dass er dann in Absprache mit dem Arzt und der DKMS wieder zurücktritt. Oder eine Spenderin, die bei der Voruntersuchung von den zuständigen Ärzten erfährt, dass die Venen eine Apherese nicht erlauben - und die dann zustimmt, stattdessen unter Vollnarkose Knochenmark zu spenden.

    in meiner Altersgruppe kenne ich persönlich drei Frauen mit Doppelnamen. Andere Personen mit Doppelnamen, die ich kenne, sind alle weiblich und älter als ich (Anfang 30).

    Käme ich heute in die Situation, würde ich dafür plädieren, dass alle Beteiligten ihren Familiennamen behalten. Es sei denn, jemand möchte den eigenen unbedingt ändern, das ist dann eine klare Präferenz.

    ja, momentan dauert es bei Neuregistrierungen länger, es gab eine Softwareumstellung und dadurch zieht es sich nun in die Länge.

    Wer sein Set eingeschickt hat bekommt in der Regel dann eine Bestätigung dass die Stäbchen im Labor eingetroffen sind. Die Karte mit der Spendernummer wird dann vierteljährlich in großen Sammel-Sendungen verschickt, so dass es dauern, kann bis sie ankommt. Die Karte ist aber nicht notwendig, um registriert zu sein, sie dient eher als Erinnerung, die eigenen Adress- und Kontakt-Daten aktuell zu halten.


    Vor der Spende gibt es eine ausführliche Untersuchung, die alle gesundheitlichen Punkte abklärt, und bei der die medizinische Aufklärung über die genauen tatsächlichen Risiken und deren Wahrscheinlichkeit eine wichtige Rolle spielt. Die untersuchenden Ärzte gehen da kein Risiko ein, jemanden zur Spende zuzulassen, wenn absehbar wäre dass es Probleme gibt. Eher würde dann eine andere Lösung für den Patienten gesucht, z.B. ein anderer Spender.

    Vielleicht hilft es dir, anhand der Zahlen nachzuvollziehen, dass eine solche Spende heutzutage ein Verfahren ist, das zehntausendfach angewendet wurde. Kurzfristige Nebenwirkungen treten auf, das lässt sich nicht völlig vermeiden, aber langfristige Nebenwirkungen sind sehr sehr selten.

    Ausgangspunkt für die Entscheidung, welches Spendeverfahren als erste Wahl bei einem Spender angefragt wird, ist die Diagnose und der Gesundheitszustand beim Patienten. Je nach Erkrankung kommen nicht beide Verfahren gleichermaßen in Frage, denn Knochenmark und periphere Blutstammzellen unterscheiden sich in ihren therapeutischen Eigenschaften.

    Welches Verfahren der Spender gesundheitlich betrachtet machen kann / darf und will ist dann der nächste Punkt. 80 Prozent der Spenden laufen heute über das ambulante Verfahren, wie Frisby das beschrieben hat.

    im Kleinkindalter haben wir das Christkind noch inszeniert für unsere Tochter, dann bei den Großeltern mit der ganzen Familie feiern, aus dem Fenster schauen ob das Christkind (das ähnlich aussieht wie ein Engel) angeflogen kommt und dann bei der Rückkehr ins Wohnzimmer sind da die Geschenke.

    Meine Tochter hat das aber sehr rasch verstanden, dass es eine Geschichte ist, und sich dann den Eingeweihten angeschlossen um die Illusion für die jüngeren Familienmitglieder aufrecht zu erhalten.


    Unter den Baum kommen die Geschenke heutzutage von den Schenkenden selbst, sie werden dort abgelegt vor der Bescherung und alle versammeln sich und freuen sich miteinander über die schönen Ideen.

    Wir hatten neulich einen Vortrag darüber und da wurde erwähnt, dass es einen gewissen Konflikt gibt, weil die Transplantationszentren sehr viel Geld für die Entnahme, Lagerung, Verkauf an entsprechende Klinik etc bekommen und man als Spender halt ein gutes Gewissen und einen Hotelaufenthalt (je nachdem). Da wurde dann gefragt, warum man beim Blutspenden oft z.b. Gutscheine oder eine Aufwandsentschädigng bekommt (hier 40 Euro, soweit ich weiss), und bei einer doch etwas umständlicheren Sache (Vollnarkose, oder den Wachstumsfaktor mehrere Tage spritzen lassen mit den entsprechenden Nebenwirkungen etc) da nicht auch eine finanzielle Entschädigng für den Spender drin ist , symbolisches "Schmerzensgeld", whatever. Die Antwort war, dass man dadurch die falsche Klientel anziehen würde, die das dann nur aus Geldgründen machen würden.

    Ich steige da nicht ganz durch und bin etwas zwiegespalten. Registriert bin ich schon lange, und klar hat es diesen "Ich rette ein Leben, das mach ich doch freiwillig und gerne!"-Gedanken. Aber wenn anderswo mit meinem "Material" Geld verdient wird, über dieses "Wir decken die Kosten für die Ex- und Implantation und das Drumherum" hinaus, sondern noch ordentlich Gewinn gemacht wird, ist das ein komischer Gedanke. Vielleicht weiss jemand mehr über die finanzielle Seite? Vielleicht habe ich die Zahlen auch falsch in Erinnerung und es entsteht gar kein "Profit" für einen Träger, sondern die Zentren brauchen wirklich diese hohen Preise, die die Klniken zahlen, um alle anfallenden Kosten pro Transplantation zu decken. Leider kenne ich niemanden, der da näher in der Branche arbeitet und sich da auskennt.

    magst du erzählen in welchem Zusammenhang der Vortrag war?


    zum Teil lässt sich das Thema Finanzierung nachlesen unter der FAQ auf der Homepage und in genauerer Form im Jahresbericht.

    Da die DKMS eine gemeinnützige Organisation ist, fließt das Geld, das hereinkommt (sei es durch Spendengelder oder als Kostenerstattung für organisierte Stammzellspenden), wieder in die tägliche Arbeit ein. Es fließt in den Ausbau der Typisierungstechnologie, um die Verfahren schneller und effizienter zu machen. Es fließt in die Forschung. Neue Spender informieren, registrieren und die Spenden abwickeln sowie die Spender nach der Spende weiter zu betreuen und zu informieren ist zwar die zentrale Arbeit der DKMS, aber darüber hinaus gibt es noch mehr Abteilungen (IT-Abteilung, Bioinformatik, Ärzteteam, Presse, die Kontaktstelle zu den Transplantationskliniken weltweit, Abteilung für medizinische Studien, die Datenpflege...) die selbst kein Geld erwirtschaften und querfinanziert werden müssen.


    Deine Frage dazu, warum die Stammzellspender keine finanzielle Entschädigung bekommen wie beim Blutspenden, hat meines Wissens einen rechtlichen Hintergrund. Bei Stammzellspenden bzw. Knochenmarkspenden spielt nicht nur die Blutspenderichtlinie mit rein und die dazugehörige Gesetzgebung, sondern auch das Transplantationsgesetz.
    Bevor ich mich da aber zu weit aus dem Fenster lehne und etwas erkläre was nicht mein Fachgebiet ist, wäre da mein Tipp Anrufen und Nachfragen oder ggf. ne Mail schreiben. Es gibt in der Hinsicht keine Fragen, die es nicht wert wären, an die Zuständigen gestellt zu werden.

    ich bin auch dabei, seit ca. 2-3 Wochen.


    Hat noch mehr außer mir ein schlechtes Gefühl, weil die genetischen Daten aus der Hand und abgespeichert werden? :wacko:

    Ich habe mich dann doch dafür entschieden, weil ich den Nutzen gegenüber einem eventuellen Schaden für unwahrscheinlicher halte. Nicht ohne Bauchschmerzen.

    Wenn du dazu konkrete Bedenken hast, dann kannst du dich auch an die DKMS wenden und dir beschreiben lassen, welche Daten genau ermittelt werden, wie die Daten gespeichert werden und wer sie wie nutzen darf. Für solche medizinischen Daten gelten die höchsten Datenschutzstufen und das ist auch allen bewusst, die damit arbeiten.

    Klärt mich doch bitte mal auf: Was passiert dann mit diesen Stammzellen?

    Wenn ein Patient an einer Erkrankung des Knochenmarks bzw. des blutbildenden Systems leidet, die sich mit Knochenmark oder blutbildenden Stammzellen eines Spenders therapieren / heilen lässt, dann wird in den weltweiten Registern gesucht, welche Spender von den Gewebemerkmalen her passen. Die vom Spender gespendeten Zellen erhält der Patient wie eine Bluttransfusion, und sie siedeln sich dann in dessen Knochenmarkhöhlen an und bauen das blutbildende System wieder neu auf.

    Registriert bin ich bestimmt schon zehn Jahre.

    Neulich habe ich gelesen, dass 70% der registrierten Personen weiblich sind. Daher werde ich jetzt mal meinen Mann überzeugen auch mitzumachen ;)

    das ist eine gute Idee. Die Mehrzahl der tatsächlichen Spender sind männlich, und es werden jüngere Personen häufiger ausgewählt. Mehr zu den Hintergründen kann man hier lesen.

    wer sich aus gesundheitlichen Gründen nicht registrieren kann, für den gibt es auch andere Möglichkeiten, zu helfen. Ehrenamtlich bei Registrierungsaktionen mitmachen ist eine Möglichkeit. Andere auf das Thema aufmerksam machen oder sie daran erinnern, ihre Kontaktdaten zu aktualisieren, hilft ebenso.

    Und Fakten zum Thema einbringen, so wie Fia das hier anfangs im Thread gemacht hat. Gibt noch genug Missverständnisse und Vorurteile, die Leute abhalten, und je mehr die Tatsachen bekannt sind umso besser.

    lesenswert finde ich zum Beispiel Artikel wie diesen über Patricia Scheer, die als Kurierin Stammzellen weltweit zu Patienten transportiert.

    Jetzt mit 13 darf meine Tochter allein zuhause kochen, was sie möchte, auch wenn ich nicht daheim bin. Das läuft dann auf Maultaschensuppe raus meistens.
    Ohne meine Hilfe am Herd hantieren kann sie seit Ende der Grundschulzeit, vorher war da ein Gasherd und davor hatte sie Respekt.

    gab es das bei manchen von euch auch, dass am 6.12. der Nikolaus persönlich vorbei kam und den Kindern mit seinem großen Buch eine Rede gehalten haben, ob sie brav waren, und dann musste jedes Kind ein Gedicht aufsagen, bevor es Süßigkeiten gab?

    So war das bei uns, als wir klein waren.

    mein Umgang mit meinem Kind hat sich allmählich herausgewandelt. Vor der Geburt hatte ich mir nicht viele Gedanken gemacht und da ich jung Mutter wurde war es auch vor der Schwangerschaft kaum konkret Thema gewesen. Anfangs lebte ich mit Kind bei meiner Familie und traf dadurch längst nicht alle Entscheidungen selbst, sondern ging mehr oder weniger den Weg des geringsten Widerstands. Manchmal tat ich das, was meine Mutter schon getan hatte, manchmal merkte ich schnell dass es nicht passt und probierte etwas anderes. Als junge Mutter im Familienumfeld zu leben ist ja auch schon einigermaßen das, was die Babyzeit leichter macht, und was menschengeschichtlich lange der häufigste Fall war.

    In der Schwangerschaft hab ich meine Ausbildung in der Bibliothek gemacht und war dadurch an der Quelle für alle mögliche Literatur und fand verschiedenes einleuchtend und sympathisch, was mit der Zeit nun an Aktualität und Attraktivität verloren hat.

    Nachdem ich mit dem Vater meiner Tochter zusammen gezogen war und wir auf uns gestellt waren, gewannen die praktischen und energiesparenden Aspekte des Umgangs mit Baby mehr an Bedeutung. So kam das Familienbett auf, meine Abneigung gegen den Kinderwagen wuchs und meine Erfahrung mit Tragen und Stillen, während die Stoffwindeln irgendwann ausgewechselt wurden gegen diejenigen die unser Kinderarzt empfahl.

    So zu dem Zeitpunkt landete ich dann auch hier im Forum, nachdem ich vorher in meinen üblichen Onlinekontexten viel den Austausch mit anderen Eltern gesucht habe. Das ist nun über zwölf Jahre her und hat mich sicher mit am meisten geprägt abgesehen von den konkreten Erfahrungen mit meinem Kind.


    Was mich fasziniert, ist wie sehr sich doch die Welt meiner Tochter unterscheidet von der, in der ich aufgewachsen bin. Einen wesentlichen Teil dieser Welt habe ich mit gestaltet und bin auch zufrieden damit. Bis zur Teenagerzeit hat mich der rabige Umgang selten enttäuscht und nun bin ich gespannt, was uns in den kommenden Jahren erwartet.