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Bad Gastein ist definitiv sehr speziell, fanden wir. Der Wasserfall ist wahnsinnig schön, der Ort an sich hat einen eher morbiden Charme und der Gondelzugsng wirkt als hätte man Betonklötze mitten in den Ort Fallen lassen- so wie in vielen Skigebieten.
Daher auch die Empfehlung, das Quartier eher in dorfgastein
Gasteiner Tal, Dorfgastein. Mit dem buss kommt man prima zu allen Bergbahnen (Hofgastein und Bad Gastein). am fulseck in dorfgastein starten auch schöne Touren. Es gibt in allen Orten nette Wege auch mit Kindern.
Wenn Du mit dem Auto unterwegs bist und eher in den Westen von Freiburg musst, könnten sich die Tuniberg-Ortschaften lohnen (Munzingen, Opfingen, Tiengen und Waltershofen). Da ist aber definitiv kein Stadtfeeling, sondern ein bißchen außerhalb und sehr dörflich. Je nachdem, wo Du in Freiburg hin musst, empfiehlt es sich, vorher Parkmöglichkeiten zu checken (hast Du vielleicht auch schon gemacht oder ist geklärt).
Richtung Osten gäbe es neben dem Hokk Hotel im Sportpark auch noch das Gasthaus Ruh.
Relativ zentral in der Nähe der Uniklinik noch das Gasthaus Paradies, da bin ich aber nicht ganz sicher, wie da die Preise sind.
Auf dem Güterbahnareal gibt es auch alle möglichen Kategorien von Unterkünften. Wenn Du bei Google Maps mal Neunlindenstraße oder sowas eingibst, müsste es Dir die Gegend anzeigen. Liegt auch recht zentral, könnte mit dem Parken eventuell einfacher sein. Der Stadtteil ist noch sehr neu (und ein bißchen steril) liegt aber ziemlich verkehrsgünstig.
Sie gefällt ihm, weil er da mit wenig Aufwand gut Geld verdient. Es sind halt 24 h schichten. Dadurch davon 1,5 bis 2 pro Monat. Also dann 5 freie Tage die Woche, Nachtzuschläge etc. Er hat Glück mit dem Klienten, ein mittelalter Mann, körperlich sehr stark behindert, dem quasi der Körper ersetzt werden muss. Der tlws im Homeoffice arbeitet, teilweise ins Büro gefahren wird. Aber auch inkl heben, waschen, sauber machen, füttern etc
Da hat er auf jeden Fall eine Stärke. Sich so auf Menschen einlassen, das richtige Maß an Nähe und professionelle Distanz.
Aber er will nicht in die pflege.
Es ist sicher auch ein Punkt, dass er ungelernt mit diesem Job mindestens genauso viel verdient wie sein Kumpel als Junggeselle im Handwerk, nach drei Jahren Ausbildung
Ja aber dann ist doch für ihn erstmal alles in Ordnung. Er ist volljährig. Es ist nicht deine Zuständigkeit wie er das Geld verdient.
Ich glaube es ist heute normaler erst später mit der Ausbildung anzufangen.
Ich persönlich finde das auch völlig in Ordnung. Warum wollen wir, dass unsere Kinder von einem Zwang (Schule) direkt in den nächsten Zwang (Arbeitsleben) rutschen?
Er macht etwas und meiner Meinung nach auch noch etwas sehr sinnvolles, verdient Geld und ist erstmal zufrieden.
Wenn er mit dem Job dauerhaft sein Geld verdient, dann ist es doch auch okay.
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Ist ja nicht direkt. Sind schon zwei Jahre.
Das ist aber ja genau mein Zwiespalt, der sich hier aufzeigt. Erstmal jetzt ihn in die Ausbildung überzeugen, wo er den Platz hat aber eigentlich keine Lust. Wird er es mir später danken, dass er das dann nun anfängt und hoffentlich auch durchzieht?
Oder ihn weiter jobben lassen und hoffen, dass dann irgendwann die Erkenntnis vom Himmel fällt, was er nun machen möchte?
Meinen Einfluss nutzen, er hört ja zu, er möchte ja meine Einschätzung.
Oder ihn vor allem darin stärken, dass er groß genug ist, das selbst zu entscheiden?
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Gerade wenn er Dich fragt, finde ich, kannst Du Deine Meinung sagen und auch begründen. Das widerspricht ja nicht der Idee, ihn selbst entscheiden zu lassen, wie gewichtig er Deine Sichtweise / Argumente findet oder sich trotzdem dagegen zu entscheiden.
Meine (allerdings schon 10 Jahre alte) berufliche Erfahrung mit Jugendlichen, die erstmal mit Jobben angefangen hatten, ist, dass der Wechsel in eine Ausbildung dann tatsächlich schwer fallen kann- je nach Ausbildungsberuf steht erstmal wieder deutlich weniger Geld zur Verfügung, man ist eventuell wieder abhängig von den Eltern etc. Falls diese dann überhaupt noch bereit / in der Lage sind zu unterstützen. Auch die staatliche Unterstützung zur Aufstockung, wenn das Azubi-Gehalt nicht reicht und die Eltern nicht mehr unterstützen können / wollen / müssen ist nicht gerade üppig. Das ist dann gefühlt ein Rückschritt, der nach meinem Eindruck vielen schwer gefallen ist. Unmöglich ist das aber nicht, es erfordert vielleicht ein bißchen mehr Biss als wenn man ohnehin noch nicht daran gewöhnt ist, eigenes Geld in nennenswertem Umfang zu verdienen.
Ich finde die Aspekte, die Mondschein benannt hat, total wichtig- es braucht vielleicht je nachdem auch eine "Nachreife-Pause" nach der Schule. Und solange das "Kind" dann seinen Lebensunterhalt zumindest in Teilen selbst bestreiten kann oder die Eltern das finanzieren können und wollen, finde ich das auch nicht per se schwierig. Je nach Konstellation sehe ich aber eben die obige Gefahr. Und da sähe ich mich als Elternteil schon in der Verantwortung, darauf hinzuweisen. Denn die Frage ist ja auch, ob das aktuell ungelernt zu verdienende Geld langfristig tatsächlich ausreichend ist, um z.B. einen eigenen Hausstand zu gründen etc.
Genau so ist es. Und es muss auch nicht zwingend ein Personalausweis sein. Wir haben in der Vergangenheit als Wahlvorstand bei vergessener Wahlbenachrichtigung auch schon Führerschein und KV-Karte mit erkennbarem und einigermaßen aktuellem Foto akzeptiert. Die Stimmabgabe bei einer Wahl zu ermöglichen, hat eine ziemlich hohe Priorität.
Wir haben die damals von unserer Hebamme empfohlen bekommen. Ich fand manche impulse sehr hilfreich. Und den Effekt, immer mal wieder abgleichen zu können, was gerade so „dran“ ist.
danke! Weißt du. Ob das alles mit Hund machbar ist?
Am wasserstrassenkreuz herumspazieren und Schleuse gucken bestimmt. Schiff fahren weiß ich leider nicht. Eventuell nach Mindener fahrgastschiffahrt suchen und dort direkt anrufen und fragen?
ich brauche mal Denkhilfe. Nummer 2 (6 Jahre alt) konstruiert total gerne und viel, baut wahnsinnig viel mit Bauklötzen und hat jetzt auch ihr Baufix (von dem wir aber nicht sooo viel haben) wieder entdeckt. Eigentlich ist sie mit 6 aber schon so alt, dass sie da langsam rauswächst, so dass wir uns schwer tun, das noch in größerem Umfang zu ergänzen.
Was könnte denn da als Nachfolge in Frage kommen? Klassisches Lego ist zu klein, sie neigt dazu, alles durcheinander zu werfen und da hätte ich Sorge um die vielen Kleinteile. Außerdem passen Puppenhaus- und Playmomännchen da von den Proportionen nicht zu. Kapla kommt nicht in Frage, weil wir schon andere Bauklötze haben und sie außerdem etwas braucht, was besser hält, damit z.B. ein Fahrrad, ein Flugzeug oder auch ein Einhorn zusammengebaut und durch die Gegend getragen oder geflogen werden kann.
Ich probiers mal theoretisch-praktisch-mathematisch:
Die Achse ist ja eine gedachte Linie durch die Erde. Und eine Linie ist eigentlich ein eindimensionales Gebilde. Einfach nur ein Strich, der aber keinen Durchmesser oder so was hat. Und wenn der Durchmesser Nulll ist, rotiert da auch nix mehr.
Faktisch im echten Leben hat aber alles, was man sich da so auf dem Pol vorstellen kann, einen noch irgendwie vorhandenen Durchmesser und sei er noch so klein.
Das ist also in Wirklichkeit keine Linie, sondern z.B. eine seeeeehr dünne Bleistiftmine. Die sieht zwar fast aus aus wie eine Linie, ist aber in echt eher ein Zylinder.
Zum ausprobieren: Tranas oder Malexa der Campingplatz am Sommen. Dann kann man vom Zeltplatz Tagestouren unternehmen. Oder mal für eine Naxht auf einer Insel ein Plätzchen finden. Oder such in Richtung Naturschutzgebiete für mehrere Tage aufmachen
Kann gerne noch Infos suchen, dann allerdings lieber vom Rwchner, bin jetzt am Handy
Zu viert als Familien kann man ein Privatabteil buchen. Bei Gleisnost in Freiburg kann man inzwischen auch eine online- Anfrage stellen und wird dann für die Buchung zurückgerufen. Geht auch ohne Kundennummer.
Beim Umstieg würde ich drauf achten, auf keinen Fall in HH-Hbf umzusteigen. Der ist furchtbar. Lieber auf Dammtor, Harburg oder Altona ausweichen, je nachdem was passt. Wir sind totale Amrumfans, das ist aber hinsichtlich Anreise schon ein Brett. Föhr geht etwas schneller, Sylt am allerfixesten von den nordfriesischen Inseln.
Nachtzug ist generell für große Menschen eher unbequem.
Bei Interesse gerne später mehr, bin jetzt nur am Handy
ich wär für Föhr. Da kann man echt viel machen. Am allerschönsten ist natürlich amrum. Aber das dauert noch länger
Und ihr könntet ja auch einen Tagesausflug dorthin machen.
Nachtzug fanden wir immer ganz gut, beim Anschluss lohnt es sich, darauf zu achten, dass man einen IC mit Kurswagen nach Dagebüll Mole reserviert. Umstieg müsste dann Harburg sein. Da kann man zwar nicht viel machen aber es ist nicht so ätzend wie Hbf.
falls ihr in HH umsteigt, mag ich noch die Empfehlung dalassen, das nach Möglichkeit nicht am Hbf zu tun. Je nach Zügen müsste da auch Harburg, Dammtor oder Altona gehen. Wir fanden Hbf gerade mit kleineren Kindern immer Ultra nervig, weil wuselig, voll und eng.
Ich weiß nicht ob Axalp schneesicher ist, da wäre sonst aber auch noch Hasliberg in der Nähe. Wir waren immer in einem Ferienhaus in Brienz, das ist allerdings dann mit Fahrerei zum Skigebiet verbunden (ca. 20min Auto, Bus und Bahn etwas länger).