Beiträge von Latie

    meine Mittlere fuhr Laufrad (gabs zum 2. Geburtstag) und Dreirad (stand vom Sperrmüll im Garten rum).

    Mit gut 3 Jahren, die kleine Schwester war gerade 4 Monate alt, waren wir bei Freunden, die ein 12"-Rad hatten. Ich, mit Baby auf dem Arm, konnte nur zusehen als das Kind sich das Rad schnappte. Ich rief ihr zu "erst losfahren wie auf dem Laufrad, also anschubsen, dann Füße auf die Pedale und treten wie auf dem Dreirad. Zum Bremsen rückwärts treten!"

    ... und dann fuhr das Kind auch schon los. #blink

    Ich hab Blut und Wasser geschwitzt, denn der Bürgersteig ging leicht bergab.

    Zitat:

    "NEWS 2020 Ü16 Camping

    Wir setzten ein Ü16 Konzept um. Gäste und Besucher der Gäste müssen mindestens 16 Jahre alt sein."


    Schade!

    Zu den zerbröselnden Schuhen:

    Ich wollte mal meine alten aber kaum genutzten Rollschuhe verschenken. Als ich die Schuhe hochnahm, blieben die Schienen mit den Rädern im Schrank stehen #freu!

    ich bin zu einem Ausbildungsbetrieb gegangen, um das Umfeld meiner SuS kennenzulernen.

    Mit meinen Sicherheitsschuhen (schnell auf dem Parkplatz angezogen).

    Dass die Sohle sich nach 12 Jahren (so lange hatte ich die Schuhe nicht mehr gebraucht) auflöst, konnte ja niemand ahnen#schäm

    Ich hab dort überall schwarze Krümel und Streifen hinterlassen, sooooo peinlich! #angst

    ich habe eine seit fast 4 Jahren. Und ich war im Verhältnis jung, nicht ganz 44 Jahre #schäm


    Ich habe damals oft unter dem unteren Brillenrand durchgeschaut oder die Brille abgesetzt, das hat so genervt dass ich eine Gleitsichtbrille machen lies, gemessen wurde +1,25, eingeschliffen wurden (auf meinen Wunsch) +1,5.

    Das war in mehrfacher Hinsicht echt gut. Einerseits musste ich nicht die allerunterste Kante nutzen, ich glaube dadurch ging die Umgewöhnung schneller, andererseits habe die Gläser (hoffentlich) länger gehalten.


    Mittlerweile brauche ich die aller-aller-unterste Kante und erreiche auch dann keine komplette Schärfe mehr, für Feineres setze ich die Brille ab. Demnächst sind vermutlich neue Gläser fällig.

    Mein Optiker sagte damals, dass man max. +2,5 korrigiert ( Violetta ist glaube ich Optikerin, die kann da eher was zu sagen?), das entspricht 40cm Abstand. Ich gehe davon aus, dass ich bei den nächsten Gläsern bei ebendiesem Wert landen werde und dann überlege ich diese supermega-Luxusgläser zu nehmen, damit das Sichtfeld größer wird.

    Das ist nämlich das Einzige, was mich nervt: volle Schärfe im Fernbereich erreiche ich nur in einem wie ich finde sehr schmalen Feld. Dabei waren das schon bessere Gläser?!?


    gewöhnt hatte ich mich recht schnell, nur am ersten Tag bin idh zur Sicherheit mit meiner alten Fernbrille Auto gefahren.

    Mit meinen Kindern (keine Zwillinge) bin ich in dem Alter fast immer mit dem Wagen los, laufen durften sie dort , wo es unkritisch war.

    Wenn Du das nicht möchtest dann würde ich sie anleinen mit so einer selbstaufwickelnde Leine, damit niemand drüber stolpert und der Aktinsradius nicht zwangsweise bei 2 endet, sondern situationsangepasst auch größer sein kann. Raubt Freiheit, aber meine Angst, dass ein Kind unterm Auto landet, wäre zu groß.

    Die Leine bleibt, bis ein gerufenes "stop" wirklich zum Anhalten führt. Wer das zuverlässig macht, darf natürlich ganz alleine laufen.

    Ich lese bei einigen Caches, dass sie wegen Corona geschlossen sind. Ich versteh es nicht wirklich. Wann trifft man denn schon mal auf anderer Cacher? Das ist mir genau einmal passiert. Das war aber lustig! Ich habe A. zur Klassenfahrt begleitet, weil sie sich nicht getraut hat, dort zu übernachten. So habe ich sie abends abgeholt zum Schlafen in einer Pension und morgens wieder hingebracht. Den Tag hatte ich also frei und bin einfach mal los zum Cachen. Direkt beim ersten Cache sind eine Familie und ich um eine Stelle umeinander rumgeschlichen, bis ich mir ein Herz fasste und fragte, ob sie Cacher sind und denken, ich sei ein Muggel :) So war es. Daraufhin sind wir 3-4 h zusammen die Runde gewandert (Powertrail) und hatten eine echt nette Zeit.


    Aber ansonsten trifft man doch beim Cachen keinen, dem man zu nahe kommen kann. Oder geht es um Übertragung auf den Dosen und Papier?

    als wir uns an den Zwergenkönig-Multi- Cache gemacht haben, waren das eher Kohorten im Wald.

    Man blieb halt an jeder Stage mit ausreichend Abstand stehen und wartete, dass die vor einem fertig wurden. Dabei unterhielt man sich mit den anderen wartenden Cachern.

    Die Stages waren aber weniger zu suchen, als Aufgaben zu lösen (z.B. mit einem Fernglas Geister im Baum zu suchen und zu zählen) , d.h. dass man die Cacher vor einem gesehen hat, hat die eigene Lösung nicht wirklich beeinflusst.

    Zugegeben, das war ein Extremfall. Es war Feiertag (3. Oktober), gutes Wetter, der Cache hat massig Favoriten-Punkte und wurde ab dem 4. Oktober wegen Waldarbeiten auf unbestimmte Zeit geschlossen....


    Wir haben schon mehrfach andere Cacher getroffen und auch schon min. 2x die Owner.

    Und wir sind keine Hardcore-Cacher, haben in über 10 Jahren ca. 600 Caches gehoben.

    nein, kostenlos fahren Kinder unter 15 nur mit Eltern und Großeltern, nicht mit Geschwistern. Mit dem Ticket würde der kleine Bruder schwarz fahren.


    Meine Idee: Erwachsenenticket + 1 kostenloses Kinderticket mit 2 passenden Plätzen buchen.

    Dazu dann dem kleinen Bruder ein separates Ticket ohne Platzreservierung kaufen über das online-Portal , er kann ja den Platz vom Bruderticket nehmen.

    Tip aus dem Forum: Jugendbahncard für einmalig #top 9€ bis zum 19. Geburtstag

    hilft Euch nicht weiter aaaber kleineStory am Rande.

    Hier (Hessen) ist Teilnahmepflicht aber die Eltern müssen darüber informiert werden. Das hatte ich mir aus dem Netz rausgesucht, als meine Erstklässlerin mit der Info "der Zahnarzt war da" heimkam.

    Also haben wir ihr erklärt, dass sie da nicht hin muss, wenn wir nichts davon wissen.

    Ein Jahr später, 2. Klasse. Die Lehrerin nahm das mit der Infopflicht mal wieder nicht so ernst. Der Zahnarzt kam und mein Kind erklärte: "meine Eltern wissen davon nichts und dann darf auch nicht untersucht werden, also gehe ich da nicht hin!"

    Die Lehrerin war damit offensichtlich überfordert, warf meinem Kind ein: "dann gehen Deine Zähne halt kaputt, nicht mein Problem!" an den Kopf und ließ sie in Ruhe.


    Die Geschichte hatte keinerlei Folgen und auf den Zahnarztbesuch des Gesundheitsamtes kann ich gut und gerne verzichten, die machen nämlich hauptsächlich Statistik, und die ist bei deren Arbeitsqualität echt für die Füße.


    Wir hatten schon Zettel "Zahnversiegelung erforderlich" obwohl die Zähne noch gar nicht weit genug durchgebrochen waren (über das "erforderlich" lässt sich auch noch diskutieren...).

    Zum Engstand + Lücke aufhalten (was sich bereits in der Frühbehandlung befand, hatte der Zahnarzt aber nicht erfragt!) bekamen wir keinen Hinweis.

    Und ein offensichtliches Loch beim anderen Kind wurde auch übersehen...


    Ich würde die Aufforderung entweder ignorieren oder per Mail den Termin absagen und fertig.

    ok, also ein problem der begrifflichkeiten.

    jein.

    Beispiel:

    Du rutschst aus (Beispiel Leslie Winkle), brichst Dir dabei das Fußgelenk. Gehst zum Arzt, wirst behandelt, bekommst ev. sogar eine Reha, Krankengymnastik.

    - privater Unfall: Abrechnung über die Krankenkasse.

    Nach x KG-Terminen zahlt die Krankenkasse nicht mehr, Pech gehabt.

    - Wegeunfall: die BG ist mit KG-Terminen (zumindest den Gerüchten nach) "großzügiger", das Interesse, Deine Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen ist größer.


    ... einige Jahre später. Durch den Bruch, der offensichtlich doch nicht perfekt verheilt war, hast Du zunehmend Probleme mit dem Gelenk. Das wird so schlimm, dass Du Deinen Beruf als Erzieherin nicht mehr ausüben kannst.

    - privater Unfall: hoffentlich hast Du zusätzlich eine Berufsunfähigkeitsversicherung geschlossen und diese zahlt nun. Wenn nicht, kannst Du hoffen, dass die gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsversicherung greift.

    (Berufsunfähigkeit - kannst den Beruf nicht mehr ausüben, Erwerbsunfähigkeit - kannst auch nichts anderes mehr machen, um Deinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ganz grob gesprochen)

    - Wegeunfall: Die BG zahlt dir eine Berufsunfähigkeitsrente.


    ..... durch die OP beim Bruch kamen Bakterien in die Bruchstelle, diese ist nun leider nicht verheilt, sondern in der Folge ging der Knochen kaputt,so dass der Fuß amputiert werden muss.

    - privater Unfall: alle daraus entstehenden Kosten, wie z.B. der Umbau des Autos, ... trägst Du selber, es sei denn, Du hast eine private Unfallversicherun zusätzlich geschlossen.

    - Wegeunfall: die BG .... zahlt (zumindest teilweise?) die Kosten.


    Fazit: Der Unterschied ist besonders dann wichtig, wenn aus dem Unfall Langzeitfolgen entstehen.

    ich habe erlebt, wie ein "wir vertrauen uns" umschlagen kann, wenn es der Firma finanziell schlecht geht.

    Daher: pro Zeiterfassung!



    Langversion: Vertrauensarbeitszeit mit der Verpflichtung, die Zeiten aufzuschreiben und dem Vorgesetzten vorzulegen.

    Hab ich natürlich gemacht. Gut 1/2 Jahr lang. Bei jeder Unterschrift war der Chef genervter, weil "wir vertrauen uns doch!". Ich bräuchte das nicht immer abzeichnen zu lassen, er glaubt mir. Aufgeschrieben habe ich natürlich weiterhin, nur nicht mehr unterschreiben lassen.

    In dem halben Jahr hatte fast 70 Stunden zu viel. Und der Chef wies darauf hin, dass ich abbauen soll. Da gabs noch Gleittage, weil die Projekte gut kalkuliert waren, gut liefen und genug Projekte da waren. Andererseits ließ sich wegen guter Auftragslage und Projekten mit Reisezeiten wenig Zeit abbauen.


    Dann wurde die Auftragslage schlechter und die wenigen Projekte wurden vom Vertrieb deutlich unter dem nötigen Preis verkauft, indem dem Kunden weniger Stunden bei gleicher Leistung zugesagt wurde (wir schaffen ds auch in 100 statt 120 Stunden, die Kollegen haben da unnötig Sicherheit einkalkuliert) und es wurden zu wenig Projekte akquiriert.

    Trotzdem liefen weiterhin Überstunden an in den laufenden Projekten. Denn die Projekte waren mitnichten mit Sicherheiten kalkuliert!

    Gleittage wurden irgendwann aufs Projekt statt auf Kostenstelle geschrieben (eigentlich korrekt!) statt wie bisher die Projekte zu schönen, indem die angefallenen Überstunden über Kostenstelle abgefeiert wurden (ich hatte Kollegen mit 3 regelmäßig Gleittagen pro Monat auf Kostenstelle! Mehr als 3 waren nicht erlaubt.).

    Die Projektleitung war verantwortlich für den Deckungsbeitrag und hat somit keine Gleittage aufs Projekt genehmigt (oder der Chef, wenn man selbst die Projektleitung hatte). Und damit liefen immer mehr Stunden an.

    Nach 3 Jahren war's obereng, nix zu tun, keine Projekte, und der Geschäftsführer ordnete Zwangsurlaub an.

    Nach Rücksprache mit dem Betriebsrat wollte ich statt Urlaub Überstunden abbauen. Und bekam vom Geschäftsführer zu hören "mehr als 35 Stunden können Sie gar nicht haben, gemäß Betriebsvereinbarung wird am Monatsende auf 35 Stunden abgeschnitten!"

    5 Monate später bin ich in Mutterschutz gegangen mit theoretisch gut 200 Überstunden (von denen ich immerhin die Abrechnung der gut 70 unterschriebenen Stunden hätte erzwingen können.)!

    Als ich nach 1 Jahr Elternzeit wiederkommen wollte, hatte man keine Arbeit für mich (ich war ja nun nicht mehr flexibel und konnte nicht mehr mal eben schnell in Teilzeit zum Kunden fahren - zumal unsere Hauptkundschaft sich mittlerweile in Indien und China befand) und man legte mir nahe, statt einem Teilzeit-in-Elternzeit-Antrag doch lieber die Kündigung abzugeben....

    (Der Standort wurde kurz darauf aufgelöst, nach 2fachem Firmenübergang war der neue AG zwar groß genug und willig mir

    Teilzeit möglich zu machen, nur leider befand er sich 200km von unserem Wohnort entfernt.)

    Nur Interessehalber: Ist PKV für Beamte wirklich so viel günstiger? Die Beiträge fallen ja auch wenn man nur Teilzeit arbeitet in derselben Höhe an.

    hier: ja. deutlich.

    Ich arbeite nichtmal 50% und würde in der GKV monatlich 100€ mehr zahlen, als ich derzeit in der PKV inkl. Pflegeversicherung zahle. Die käme bei der GKV auch noch dazu.

    Und ich habe sogar eine Risikozuschlag in der PKV drauf.

    Mit jeder Stunde, die ich meine Arbeitszeit erhöhe, wird die Differenz noch größer.

    Sollte ich Vollzeit arbeiten, wären es über 400€ monatlich plus Pflegeversicherung, die ich in der GKV mehr bezahlen müsste als in der PKV.

    meine 2 Großen haben den Deuter Ypsilon. Wird jetzt bereits das 4. bzw. 5. Jahr genutzt und es istnoch alles top in Ordnung.

    Die Große hat allerdings das Problem dass ihr Ordner nicht reinpasst.


    Leider haben sie das Design geändert, so dass wir für die Jüngste am gucken sind.

    Kommt auf den Ort an, klar. In ner Großstadt mit zig Schulen würd ich da mit Sicherheit weniger Sorge haben als im Dorf mit nur einer Schule.

    Dörfer mit einzügigen Grundschulen wiederum verfügen eher selten über einen Indoorspielplatz.

    und ich kenne einige Grunschullehrer/innen die bewusst an einem anderen Ort unterrichten als an ihrem Wohnort. Besonders wenn sie selbst Kinder im passenden Alter haben. Indoorspielplatz lässt auf eigene Kinder im (prä-)Grundschulalter schließen.

    Daher halte ich die Wahrscheinlichkeit für eher gering, dass der Indoorspielplatz und die einzügige Grundschule im gleichen Ort liegen wie die Schule der Mutter.

    interessant, mein Kollege (relativ fit im Bio- und Pharmabereich) sprach letztens von einer Lebens-Dosis bzgl. Paracetamol und der Leber.

    Ich hatte ihm einen Termin wg. Migräne abgesagt und wir haben uns später drüber unterhalten, was mir hilft. Im Gespräch fielen Ibu und Paracetamol (bei beiden sehr hohe Dosierungen) und er warnte mich dann bzgl. Paracetamol. Zu Ibu / Niere sagte er nichts.

    je nach Entfernung würde ich davon ausgehen, dass die Flasche bei guter Verpackung auch bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt nicht kaputt geht, weil dazu die Zeit gar nicht reicht dass sie nennenswert gefriert.

    Alle europäischen Ziele sollten von D aus in max. 3 Stunden erreichbar sein, denke ich.

    Ich würde einmal dem Lehrer mitteilen, dass das so nicht zulässig ist. Wenn er dann auf der 6 beharrt wäre ich beim Schulamt und würde das anzigen.


    Wenn die Schule richtig gut ist und ich echt Vertrauen hätte, gäbs noch einen Zwischenschritt bei der Schulleitung.

    unabhängig von "Schule richtig gut" und "echt Vertrauen" würde ich die korrekte Reihenfolge einhalten.

    Lehrkraft -> Schulleitung -> Schulamt

    Das Schulamt wird üblicherweise fragen, ob Du mit der Lehrkraft und der Schulleitung gesprochen hast. Wenn nicht, wird es Dich an selbige verweisen oder selbst das Ganze an Lehrkraft/Schulleitung zurückgeben.


    Und ja, definitv kurzes Gespräch mit der Lehrkraft, mit der Ankündigung, weitere Schritte zu unternehmen.

    Das geht so überhaupt nicht.

    Wenn das Verhältnis gut ist, die Klassenleitung kurz informieren.