Beiträge von Latie

    hier (Gym) werden die Kinder in der 5. Klasse auf Rechtschreibprobleme getestet.

    Pro Jahrgang (6 Parallelklassen, ca. 180 SuS) gibt es ca. 20 Förderplätze, d.h. jede Klassenleitung bekommt 3 Plätze zugewiesen und schickt die 3 auffälligsten. #flop

    Nachteilsausgleich aufgrund der Schultests gibt es nicht, dafür braucht man die Diagnose eines KJP oder einer anerkannten Institution und das Goodwill der Klassenkonferenz.


    Die Förderung geht über 2 Jahre und entweder es gibt eine signifikante Verbesserung, die Eltern organisieren privat eine Förderung und weisen es der Schule nach oder das Kind ist verpflichtet (!) die 2 Jahre abzusitzen.


    Es gibt 2 Lehrkräfte, d.h. 2 Kurse mit je 20 Kindern. Die Kinder arbeiten stur Hefte durch.


    Eine der 2 Lehrkräfte ist der Meinung "dass das ja sowieso alles kalter Kaffee aus der Grundschule ist und die Kinder damals nur zu faul waren, gescheit mitzuarbeiten". Deshalb beantwortet sie auch keine Fragen zu den Übungen "steht doch alles da und ist bekanntes Zeug".

    Meine Mittlere war in dem Kurs (und meine Zitate sind nicht Hörensagen sondern Original...).

    Eine (erneute) Testung bei der KJP Mitte 6. Klasse (wir waren uns mit Kind und KL einig, dass ein Nachteilsausgleich sinnvoll wäre) ergab eine LRS - nämlich eine signifikante Lesestörung.


    Mit meinem heutigen Wissen würde ich kein Kind mehr an der Förderung in dieser Schule teilnehmen lassen.

    ist mir im letzten Herbst für einen Zug im Januar genauso gegangen, wollte auch von D nach AT.

    Ticket hätte ich kaufen können, Reservierung ging nicht, weder bei bahn.de noch bei öbb.at

    Letztendlich bin ich im Bahnhof am Schalter aufgeschlagen und die konnten dann alles buchen und reservieren.

    meine Große bekam sie im Januar beim Piercer gestochen.

    Von vorne sitzen sie (nach meiner Intervention!) halbwegs mittig, der eine ist aber nicht sauber gerade gestochen.

    Außerdem verheilt es sehr schlecht, gerade gestern kam aus der einen Seite wieder weiß-gelber Schlonz, auch die andere Seite ist noch immer nicht abgeheilt, nach über 6Monaten.

    wenn ihr sehr spontan seid, und Euch 120€ nicht weh tun: einer fährt morgen zu nachtschlafenden Zeiten und mit allem Gepäck. (Ohne Stau braucht man über Nürnberg ca. 6 Stunden + Pause)


    Der andere Erwachsene setzt sich mit den Kindern morgen um 12:17 in den IC/EC und kommt entspannte 7 Stunden später in DA an.

    (haben wir im letzten Winter gemacht und werden wir im nächsten Winter vermutlich wieder machen).

    Die Kids können nicht kostenlos mitversichert werden, da mein Mann über der Einkommensgrenze liegt und in der PKV versichert ist.

    Sie sind derzeit in der PKV über meinen Mann.

    Jetzt kann sie wohl in die GKV mitnehmen, als freiwillig versicherte mit eigenem Beitrag (zumindest verstehe ich das so, was ich so im Netz gelesen habe)

    Und ich überlege, ob es Sinn macht.

    Der Fall scheint selten zu sein, ich finde kaum Informationen darüber.

    Nach meinen Infos (die sind ggf. nicht mehr aktuell, bitte an geeigneter Stelle nachfragen!):

    Es kommt darauf an, wie hoch der PKV-Beitrag deines Mannes ist.

    Der AG zahlt deinem Mann (ich gehe mal davon aus, dass er angestellt und nicht selbständig ist) einen Arbeitgeberanteil bis zu der Höhe, den er auch bei der örtlichen AOK als Höchstsatz zahlen würde. Wenn Dein Mann aufgrund seines ggf. niedrigeren Beitrags diesem Höchstsatz nicht ausschöpft, bezahlt der AG auch für die Kinder einen Anteil, eben bis zu diesem Höchstsatz insgesamt.

    Es kann also gut passieren, dass es deutlich teurer wird, wenn sie bei dir in der GKV freiwillig versichert werden, denn vermutlich zahlt der AG deines Mannes dann nicht mehr?

    Während des Refs aber finde ich die Bezüge zu gering, um wirklich über eine freiwillig gesetzliche nachzudenken. Falls man nicht direkt danach ins Dauer-Beamtenverhältnis wechselt, kann man danach ja nochmal neu überlegen.


    Eine Bekannte von mir wurde übrigens von sämtlichen PKV abgelehnt, als sie ins Ref gegangen ist. Sie MUSSTE sich freiwillig gesetzlich versichern, wegen einer Netzhautablösung in der Anamnese.

    Man muss schauen, wann das Ref endet und wie es danach aussieht.


    Ich wurde am 31.7. fertig (mit PKV), am 11.8. ging es weiter. Für die 10 Tage musste(!) ich in die Familienversicherung. Hätte danach auch die Chance gehabt in der GKV selbstversichert zu bleiben.

    Eine Kollegin wurde am 31.1. fertig, (mit PKV) am 1.2. gings weiter, d.h. die hatte nach dem Ref keine Wahl mehr, zurück in die GKV zu gehen..

    Eine weitere Kollegin wurde am 31.7. fertig, am 9.8. gings weiter. Sie war während des Refs freiwillig in der GKV und trotz "Stellenwechsel" (Wechsel des Dienstherren und 8 Tage Lücke) musste sie in der GKV regulär mit 2-Monatsfrist kündigen, kam also erst zum 1.10. raus....


    Ich wurde von 2 GKV abgelehnt, die dritte nahm mich mit Risikozuschlag - wegen zu niedriger Eisenwerte (Eisenmangelanämie)! Eine "Erkrankung" die sich aus biologischen Gründen früher oder später erledigt, außerdem nichts, was körperliche Schäden o.ä. hinterlässt. Mein Versicherungsmakler hats auch nicht ganz verstanden, dass da so ein Bohei gemacht wurde.

    beim Dienst, den meine Mutter jetzt hat, und bei dem, den sie vorher hatte (Johanniter) gibts auch eine Freisprecheinrichtung.

    Wird der Knopf gedrückt und sie reagiert auf Ansprache über die Freisprecheinrichtung nicht, dann kommt jemand vorbei. Kein (!)RTW sondern jemand von dem Dienst, mit dem hinterlegten Schlüssel.

    Und dann wird gemeinsam mit ihr entschieden, wie es weitergeht.

    Ob sie z.B. nur Hilfe braucht, weil sie gefallen ist und aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen kann, oder ob doch ein Arzt draufschauen muss, ob das im Krankenhaus stattfinden sollte oder ob sie es alleine zum Arzt schafft, usw.


    Der Hausnotruf ist doch keine versteckte 112, sondern eben genau dazu da, erstmal zu schauen und dann vor Ort zu entscheiden.


    Sie hat den Knopf auch schonmal gedrückt, als sie Kreislaufprobleme (zu hoher Blutdruck) hatte, dann natürlich in der Nähe der Feisprecheinrichtung, um erstmal um Rat zu fragen. Gemeinsam mit der Dame am Telefon hat sie dann beschlossen, dass diese ihr den Notarzt vorbeischickt. Der kam dann, gab ihr die entsprechenden Blutdrucksenker und blieb, bis der Blutdruck wieder im akzeptablen Bereich war. Mit der Auflage, am nächsten Tag beim Hausarzt aufzuschlagen und die Alltagsdosierung überprüfen zu lassen.

    Alles ganz professionell und perfekt unaufgeregt.

    für mich ist mit einer Stelle mit knapp 50% die Kombi Beihilfe + PKV günstiger, da ich in der GKV die AG- und AN-Anteile zahlen müsste.

    Jede Stunde mehr würde den Unterschied (derzeit fast 100€) wachsen lassen.

    Die Kinder sind über meinen Mann familienversichert.


    Meine Kollegin (AE, 2 Kinder, 75%-Stelle) ist wegen der Familienversicherung in der GKV geblieben. Ist günstiger.


    Nach dem Ref kann man sich nur neu entscheiden, wenn es eine Lücke gibt, sonst bleibt man in der PKV!

    Ist man in der GKV, kann man wohl jederzeit mit Kündigungsfrist in die PKV wechseln.

    mein sohn isst übrigens richtig viel. wenn ich das fräße, würde ich 400 kilo wiegen. es bleibt nur nichts hängen. er verwertet irgendwie nix.


    und noch ein übrigens, mein ex und ich waren beide als kinder und jugendliche dünn (nicht SO dünn wie der sohn, aber erheblich dünner als der durchschnitt), sind heute beide 45 und sehr dick. bei uns beiden fiel leider mit 40 der hammer so unglaublich, dass ich uns nicht wieder erkannt habe. meine schwester war immer dünn und ist es noch (ist 37), und ich bin gespannt, wie das bei der mit 40 wird.

    mein Mann isst und ich nehme zu ....

    Neben min. 3 ordentlichen Mahlzeiten isst mein Mann zwischendurch regelmäßig Süßkram, jeden Abend (so zwischen 22 ind 24 Uhr) 1 Glas Milch und dazu 1/2 Packung Cookies oder 4-6 Waffeln mit Schokocreme oder 1/2 - 1 Tafel Schokolade.


    Er wurde schon mehrmals beim Endokrinologen durchgecheckt, alles okay. Trotzdem bringt er bei 193cm im besten Fall 70 kg auf die Waage. Im Moment ist er bei 65 kg.... und die 40 hat er auch schon deutlich überschritten, da hat sich nichts geändert.


    Vor 12 und 13 Jahren waren wir im Herbst mal 2 Wochen all-inclusive mit Kleinkind in Ägypten nzw. Tunesien. Frühstück, Mittagessen (meist 2 gut gefüllte Teller), Kaffetrinken, Abendessen (2-3 Portionen) und ggf. Mitternachtssnack und wenig Bewegung (Kleinkind, wir haben die Anlage nur 1 oder 2x verlassen,ansonsten waren wir mit Kind am Strand) gab dann gerade mal 1,5 kg mehr bei ihm.

    ich bin mal Spielverderber: ich würde kein Auto für 9 Tage irgendwo am Straßenrand abstellen. Kurzfristige Parkverbote müssen 3 Tage vorher aufgestellt werden und ab dem 4. Tag darf abgeschleppt werden.

    Länger am Straßenrand würde ich es nur abstellen, wenn ich den Schlüssel bei Bekannten/Freunden hinterlegen kann und die alle 3 Tage vorbeigehen.

    Und nein, ist nicht weit hergeholt, ist meiner Tante in Berlin passiert. Da wars nichtmal der Straßenrand sondern ein mittelgroßer Parkplatz (mittig zwischen den Fahrbahnen/Bäumen), der für eine Baustelle benötigt und dafür geräumt wurde.

    Bei uns in der Straße ist alle 2-4 Wochen Kanalrevision, dafür werden die (eingezeichneten) Parkplätz dann gesperrt und darüber der Verkehr geleitet...

    ich hatte ja geschrieben, dass meine Große 9 1/2 war und das Silberabzeichen hatte.

    Dazu möchte ich ergänzen: sie hatte das Abzeichen damals bereits gut 1 Jahr lang und ist zu dem Zeitpunkt bereits 5 Jahre wöchentlich schwimmen gegangen.


    Schulschwimmen: findet hier in der 3. Klasse und 6. Klasse statt.

    In der 3. Klasse ein Halbjahr, wenn es 4 Parallelklassen sind, 1/3 Schuljahr wenn es 3 Parallelklassen sind.

    In der 6. Klasse theoretisch ein Halbjahr. Reell fanden in den 19 Wochen, die dieses Halbjahr lang ist, noch nicht einmal 10 Schwimstunden statt #flop

    Die Drittklässler gehen wenigstens zuverlässiger. Da wären es in 19 Wochen 17 Stunden gewesen (1x Rosenmontag, 1x Pfingstmontag fiel aus) . Davon sind nur 2 oder 3 ausgefallen (1x zu wenig Busplätze, 1x kam der Bus gar nicht).

    (Meine Mittlere und meine Kleine hatten zufällig dieses Halbjahr Schwimmen, sonst würde ich die Zahlen nicht kennen.)

    meine Große war Ende 3. Klasse (9,5 Jahre) mit Silberabzeichen als sie das erste Mal m it ihrer Freundin und deren großen Bruder (11) im Feibad war.

    Die Mittlere hätte ich auch in dem Alter gehen lassen, die Kleine (aktuell 9, 3. Klasse) nicht.

    Die ist nämlich nach wie vor der Meinung, dass Regeln nur gelten, wenn sie irgendjemand kontrolliert.

    ich empfehle die Hospitation in einer unserer Azubi-Klassen.

    Kein Pubertistinnen-Geruch, sondern der gemischte Geruch der Duschzeug, Deo- und Parfümabteilung einer bekannte Drogeriemarkt-Kette.

    So als frisches Azubi muss man die Sachen die man verkauft, schließlich ausgiebig testen :D

    (und ich verstehe die Kollegin, die ihre SuS dieser Klassen bittet, die Benutzung von Parfüm und stark riechenden Deos bzw. Duschzeug einzuschränken. Schon mit dieser Bitte - sofern sie beachtet wird - ist eine Schulstunde dort eine olfaktorische Herausforderung, auch für unsensible Nasen. Da hilft nur ein dicker Schnupfen.)