Beiträge von Latie

    doanka

    #danke

    #applaus

    Sie kommt mit 1 x 20 Tropfen hin, wenn diese juckenden Placken auftreten. Und die Wirkung tritt mMn auch sehr schnell ein. Ggf. kamen am nächsten oder übernächsten Tag nochmal die Placken, nochmal 20 Tropfen Fenistil und dann war der Spuk für Monate wieder vorbei. Dann bleiben wir erstmal bei Fenistil.

    Wir haben die Tropfen im Urlaub immer dabei, nicht aber auf Ausflügen. Sollten wir wohl besser ändern, wenn ich so nachdenke...

    PaulaGreen

    Gute Besserung!


    doanka Danke für die Infos zu Fenistil/Cetirizin.

    Meine 13jährige hat Urtikaria. Glücklicherweise tritt das nur seeehr selten auf. Sie hat von der Kinderärztin dafür Fenistil bekommen. Besondere Müdigkeit fiel mir bisher nicht auf (ich habe allerdings nicht extra drauf geachtet und ich glaube meist trat die Urtikaria spät nachmittags / abends auf). Das erste Mal trat es vor knapp 2 Jahren auf, seitdem nicht öfter als 5-6 mal. Fenistil wirkt quasi prompt. Wäre ein Umstieg auf Cetirizin trotzdem sinnvoll?


    Fenistil ist wegen der beruhigenden Wirkung in den Niederlanden nicht frei verkäuflich.


    Wespenstich:

    Meine Mittlere hats blöd erwischt, die wurde am Montag beim Rodeln (Sommerrodelbahn) von einer Wespe am Auge gestochen.#crying

    Sie hat sich, noch bevor wir angekommen waren, ein Kühlpack besorgt und sobald besser erkennbar war, wo die Wespe genauer gestochen hatte, hat sie sogar den "Klicker" (click-it oder zap-it) ertragen (sie hasst das Teil). Der Stich war wenige Millimeter vom Augeninnenwinkel entfernt. Und fing trotz Kühlen schon an, dick zu werden. Dieser erhabene weiße Fleck mit rotem Rundherum. Die war dann binnen kürzester Zeit weg, die weiße Stelle und ist auch sofort abgeschwollen. Ich bin sooo froh für die Teile, mit einem Bite-away hätte man das an der Stelle nie machen können.


    Danke für die Infos.

    Meine Jüngste ist 02/2018 mit "Measles Vaccine" geimpft worden, nun steht die Umschulung an, Montag beginnt sie in der neuen Schule.

    Titerbestimmung haben wir noch nicht machen lassen, ich glaube ich warte einfach ab was passiert....

    wir haben früher auch möglichst trocken und luftdurchlässig behandelt, bis ich hier im Forum von feuchter Wundheilung las.


    Im Frühjahr hat sich mein Mann bei der Gartenarbeit eine Blase am Zeigefinger geholt, die sehr schnell offen war. Geschätzt 1,5 bis 2 cm im Durchmesser.

    Die haben wir mit Hydrogel-Pflastern zugeklebt und zur besseren Haltbarkeit kam reichlich Tape drüber/drumrum (Finger). Alle 2 Tage frisch verklebt mit neuem Hydrogel-Pflaster und Tape. Nach gut 1 Woche war eine zarte neue Haut da und wir sind auf normale Pflaster + Bepanthen (für die Feuchtigkeit, dass die neue Haut nicht trocken wird und reißt) und wieder Tape drüber umgestiegen.

    Eine so schnell und gut heilende Wunde in dieser Größe hatte er noch nie!


    Ich glaube buntgrün oder die.lumme hatten mal was zum Thema Wundheilung und trocken vs. feucht geschrieben?

    Wir hatten im laufenden Schuljahr von der Schulleitung die Mitteilung bekommen, dass ein Kind, das wegen einer grippalen Erkrankung oder Durchfall zuhause bleibt, zwar kein Attest vom Arzt braucht, um zuhause zu bleiben, aber eins um die Schule wieder besuchen zu dürfen. Auch wenn das Kind nur 1 oder Tage mit einem kleinen Infekt zuhause war. Ohne Gesundschreibung kein Schulbesuch.

    Ich werde also im kommenden Schuljahr dann für jede Gesundschreibung zum Arzt dackeln dürfen. Die Entscheidung, ob ob Test oder nicht überlasse ich dann dem Arzt.

    Wie das mit einem chronisch kranken Kind geht ist mir noch nicht klar, ich sehe mich 1-2 Wochen zum Arzt rennen und eine Gesundschreibung holen :-(

    ich bin mir ziemlich sicher, dass es künftig viele Kinder gibt die offiziell wegen starken Kopfschmerzen o.ä. daheim bleiben.


    Wir hatten das Spiel früher im Kiga. Der Leitung reichte die Info "Kind hat Stretokokken, wird mit AB behandelt, darf übermorgen wiederkommen" nicht aus, sie verlangte eine aktuelle Gesundschreibung (mit entsprechendem Datum!).

    Ich sprach an, dass dies unnötige Arztbesuche generiert. "Unsere Eltern haben damit kein Problem!" #flehan

    Nachfrage bei anderen Eltern ergab: "wir lassen es uns vordatiert geben" oder "wir melden eine andere Krankheit, z.B. Fieber!"

    vielleicht kaschiert sie ein "ich kann das nicht" mit "finde ich nicht wichtig?"


    Ich hatte früher im Freundeskreis Zwillinge. Ich habe mich immer bemüht, sie auseinander zu halten. Wenn sie nebeneinander standen, funktionierte das, weil ich die Unterscheidungsmerkmale "abgleichen" konnte. Länglicheres gegen rundlicheres Gesicht. Wenn sie alleine waren, lag die Quote vermutlich bei statistischen 50%, egal wie sehr ich mich bemühte.


    Eine andere Freundin (auch Zwilling) erzählte mal, dass sie dieses "beide gleich" furchtbar fand. Am Schlimmsten fand sie den Musiklehrer in der 10. Klasse, der sie fragte ob es okay ist, wenn sie eine 3 bekommt und ihre Zwillingschwester eine 2. Ich habe die Zwillingsschwester erst später kennengelernt, die beiden sahen sich ähnlich wie Geschwister, mehr nicht und waren auch charakterlich sehr verschieden. Ab der Oberstufe hat meine Freundin strikt darauf geachtet, in anderen Kursen als ihre Schwester zu sein um nicht immer in deren Schatten zu stehen.


    Ich kenne ein anderes Zwillingspärchen (10 Jahre alt), da kann man es eigentlich erkennen. Ich kenne die Kinder dazu allerdings zu flüchtig, ich kanns nicht. Seit 2 Jahren hab ich aber 100% Trefferquote #super, denn seitdem haben sie unterschiedliche Haarschnitte und eine nette Eselsbrücke lieferte meine Tochter dazu. Die Kinder heißen A und L. Die Eselsbrücke war "A hat die Haare ab (kinnlanger Bob), L hat die Haare lang"

    Die Mädels waren im Kiga in getrennten Gruppen, in der Grundschule ais organisatorischen Grpnden in einer Klasse und werden nach dem Sommer wieder in getrennte Klassen gehen.


    Aus einem anderen Forum erzählte eine Zwillingsmutter, dass sie ihren Zwillingsmädchen jeweils eine unterschiedliche Strähne gefärbt hat. Da haben die Mädels ihre Ähnlichkeit (auf Fotos waren die 2 zumindst für mich nicht unterscheidbar) ausgenutzt indem sie regelmäßig Plätze getauscht und die Lehrer veralbert haben. Das ging wohl bis zum Kleidungstausch in der Pause).

    Bis sie die Strähnen bekamen.




    Lange Rede, kurzer Sinn: Ich finde die Forderung nach Unterscheidung mehr als legitim und absolut okay (Du stellst Dich nach meinem Gefühl nicht an!) und wichtig für die Kinder. Ich würde als Mutter probieren, eine Merkhilfe zu schaffen, die auch ohne "hat ein rundlicheres Gesicht" funktioniert (d.h. die nicht auf einem direkten Vergleich basiert). Und dann das Gespräch suchen "die Kinder sind nun gut unterscheidbar und ich möchte, dass sie als Individuen wahrgenommen und mit ihren eigenen Namen angesprochen werden!"

    Wenn Dir Schuhe wichtig sind, dann Namen reinschreiben? Klamotten wäre mir persönlich egal.

    ... Samstag kam die Oma mit einem Riesenstapel Karten und einem leeren Album


    wir suchen: 1, 7, 21 (2x), 27, 31 und 33


    Wir haben:

    2, 3 (2x), 4, 5, 6 (5x), 8 (5x), 11, 12 (4x), 15, 16 (2x), 17 (2x), 18 (2x), 19, 20, 22 (2x), 23 (2x), 24, 26 (2x), 29, 32 (2x)

    Tochter geht in den Schuhladen "haben Sie Sandalen in Übergröße?"

    ... und wird mit "Süße" "Schätzchen" und "Schatzi" angesprochen.

    Sie hat den Laden schnellstmöglich wieder verlassen, sich von der Homepage eine Kontaktmailadresse rausgesucht undmit Filial-Angabe, Datum und Uhrzeit ein Beschwerdemail geschrieben #top

    Burg Breuberg ist klassisches Klassenfahrtsziel und Jahre im Voraus ausgebucht.

    Da die meisten Klassenfahrten aktuell nicht stattfinden sehe ich da gute Chancen!

    ja, das meinte ich mit "Wenn Du nicht von den Ferien abhängig bist, ist das vermutlich DIE Chance, dort ein freies Bett zu bekommen." Hab mich wohl zu blöd ausgedrückt.


    Wir waren im Urlaub 1 Nacht in der JuHe auf Helgoland und haben uns sehr nett mit dem Leiter unterhalten. Er erwähnte, dass sie außerhalb der Schulferien üblicherweise durch Klassen ausgebucht sind, im Herbst aber eben nicht und dsher dringend Gäste suchen!

    Burg Breuberg im Odenwald?

    Mit der Bahn von FFM HBF nach Höchst im Odenwald und dann per Bus zur Burg mit Jugendherberge.

    Burg Breuberg ist klassisches Klassenfahrtsziel und Jahre im Voraus ausgebucht.

    Wenn Du nicht von den Ferien abhängig bist, ist das vermutlich DIE Chance, dort ein freies Bett zu bekommen.


    Meine Mittlere war vor ein paar Jahren in Kaub. Sie war hochbegeistert. Von dort aus kann man im Rheintal einiges unternehmen. Z.B. den Loreleyfelsen mit Sommerrodelbahn, eine Rheinschiffahrt. Die JuHe ist wohl erst vor kurzem modernisiert worden.

    Erreichbar ist Kaub mit dem Zug von FfM aus in 1 - 1,5 Stunden.

    Als Single war es noch schlimmer - ich konnte immerhin den Freund erwähnen, den ich am WE wieder sehe, das wurde eher akzeptiert #eek#kreischen!!

    ich hab was Technisches studiert, Frauenquote damals 10%. In einem ähnlichen Studiengang waren's 3% (Karohemd und ....)

    Ich hatte mal den Fall das "ich habe einen Freund" nicht akzeptiert wurde.

    "Biste verheiratet?"

    #flop


    Die beiden Fakultäten hatten eine gemeinsame Fachschaft.

    Sobald sich 'ne Frau für die Fachschaftsleitung oder den Fakultätsrat aufstellen lies, wurde sie zu 100% gewählt und bekam such zuverlässig die meisten Stimmen.

    "hier" war sie schon rübergeschwappt, nennt sich "Grundschrift". Meine 2 Großen haben sie gelernt (2012 und 2014 jeweils in der 2. Klasse) und schreiben beide (siehe weiter vorne) jetzt nur noch Druckschrift.

    Ich fand die Idee anfangs auch toll, den "Erfolg" dadurch zu einer individuellen, verbundenen (!) Schrift zu kommen bei 0 von 2 Kindern (ich weiß, keine repräsentative Gruppe...) aber eher ernüchternd.

    Von meinem Mann hatte ich letztens Grundschulhefte 4. Klasse in der Hand, sehr gut lesbare, ordentliche Schreibschrift. Er schreibt mittlerweile komplett Druckschrift.

    Die in den Schulen gelehrten Schriften sind ja auch reine Ausgangsschriften. Es ist nicht das Ziel, sein Leben lang so zu schreiben. Aber: ich bin der festen Überzeugung, dass man von einer gut gelernten Schreibschrift her kommend eine Druckschrift ganz anders schreibt als wenn man nie etwas anderes als Druckschrift gelernt hat.

    Ich habe auch nicht erwartet, dass er noch heute Schreibschrift wie ein Grundschüler schreibt #zwinker. Er hats immerhin (lt. eigener Aussage) bis in die Oberstufe durchgehalten.

    Aber mittlerweile sind noch nichtmal mehr Buchstabenverbindungen da. Und einige Buchstaben sind sogar im Schreibfluss nicht mal mehr der Schreibschrift angenähert (z.B. das "a" und das "d"). Zumindest das hätte ich Deiner Theorie nach erwartet.

    Und er hat in der Grundschule ganz klassisch mit Schreibschrift angefangen.


    Was ich damit eigentlich sagen wollte: auch wenn zuerst Schreibschrift vermittelt wurde (um mal den Bogen zum Ursprungsposting zu spannen #zwinker), und diese auch motorisch problemlos und lange geschrieben wurde, kann es später zur reinen Druckschrift als Alltagsschrift kommen.

    Bei der Diskussion um Druckschrift vor Schreibschrift fühle ich mich immer ein wenig an das Thema Schreiben nach Gehör erinnert.

    Sind beides moderne Entwicklungen, die sicher einige sinnvolle Aspekte haben. Wenn man das aber zu dogmatisch umsetzen will, und vor allem zu lange bei der Druckschrift bzw. beim Schreiben nach Gehör bleibt, können die Kinder Probleme bekommen. Im einen Fall mit der Schreibschrift, im anderen Fall mit der Rechtschreibung.

    Ich hoffe mal, das Fröschleins LehrerIn da bei beiden Themen einen pragmatischen Ansatz verfolgem wird. Also mit Druckschrift und Schreiben nach Gehör "einfach" anfangen, und dann rechtzeitig, aber behutsam auch Schreibschrift einführen und auf Rechtschreibung achten.

    Zu beidem möchte ich nach 3 Kindern, die mit der Grundschule fertig sind, was sagen :P


    Rechtschreibung:

    Schreiben nach Gehör bedeutet n.i.c.h.t dass man 4 Jahre lang schreibt, wie man will. Zumnindest lief es bei uns 3x anders und auch 3x gut!

    In der ersten Klasse gabs die Anlauttabelle, so dass sofort alle hörbare Buchstaben zur Verfügung standen. Parallel dazu wurde angefangen, einzelne Buchstaben "richtig" zu lernen, also welcher Strich zuerst kommt etc. Anfangs wöchentlich 1 Buchstabe, später auch mal 2.

    Es gab "Geschichtenhefte" in denen es um Inhalt ging, da war anfangs "erlaubt ist, was gefällt".

    Und zeitgleich gab es ein (zwei) Heft(e), in denen die Wörter zu Bildern geschrieben wurden. Lautgetreu. Und das wurde auch korrigiert. "Dose" war "Dose" und nichts anderes, weil man alle 4 Buchstaben klar hören konnte. Bei Vase war auch "Wase" akzeptiert. "Visch" war okay, "Fich" nicht. Es ging eben darum, exakt das, was gesprochen wird auch zu schreiben.

    Das wurde auch bei freien Texten erwartet.

    Ab der 2. Klasse (oder schon im Halbjahr der 1. Klasse???) kamen dann Lernwörter dazu, die in Diktaten "abgefragt" wurden, das lief durchgehend bis Ende 4. Klasse.

    Zusätzlich gab es ab der 2. Klasse noch weitere Hefte zur Rechtschreibung (ich glaube "Flex und Flora"?) in denen eben Strategien und Regeln zur Rechtschreibung gelernt und geübt wurden.

    Im Aufsatz wurden Fehler angestrichen aber nicht bewertet. In Sachkunde gab es zu den Themen für Klassenarbeiten eine Handvoll "Fachwörter" deren Rechtschreibung in der Arbeit mit bewertet wurde (es gab Anzüge für falsche Wörter), aber eben nur die "Fachwörter"

    Fazit: alle 3 Kinder (ab Herbst 5., 8. und 10. Klasse) haben eine akzeptable Rechtschreibung. Die Mittlere mit LRS (Schwerpunkt "L") tut sich schwerer, besonders in Streßsituationen, im Prinzip beherrscht sie es aber. Die Große kämpft schon immer mit der Groß- und Kleinschreibung. Das ist mMn aber eher eigene Faulheit als systembedingt, geübt wurde es ausreichend. Die Kleine schreibt je nach Lust und Laune Diktat mit 1 bis 8 #haare Fehler, das ist aber eben eher eine Frage der Motivation. Können tut sie es...


    Schreibschrift:

    Kind 1 und 2 haben mit Druckschrift begonnen, in der 2. Klasse dann mit Grundschrift. Von der Idee her gut, aber damit es wirklich zu einer verbundenen Schrift kommt, müsste da mehr gemacht werden, als nur zu zeigen und auf 1-2 Seiten Verbindungen zu üben. Ich habe da dann etwas Druck in Form von "ich möchte, dass Du das nicht nur in dem Heft, sondern jetzt mindestens dieses Schuljahr bei allen Texten so übst!" gemacht. In der Hoffnung, dass da irgendwann eine flüssige Handschrift mit einer Mischung aus einzelnen Buchstaben/Silben und Verbindungen rauskommt. Das geht nicht bei jedem Kind, das ist mir klar.... Bei Kind 1 hat eine Art Schreibschrift dann immerhin bis in die 6. Klasse "durchgehalten", seitdem schreibt sie reine Druckschrift. Da sind keinerlei Buchstabenverbindungen mehr da. Kind 2 hat schneller aufgegeben. Ich glaube 4. Klasse, definitiv ab der 5. Sie schreibt komplett Druckschrift, keinerlei Verbindungen.

    Kind 3 hat ab der 2. Klasse die Schulausgangsschrift gelernt und die Lehrerin hat auf konsequente Nutzung bestanden. Ab der 4. Klasse durften - glaube ich - Anstriche, z.B. beim kleinen a am Wortanfang weggelassen werden. Sie schreibt in Schulheften Schreibschrift, auf Notizzetteln mehr Druck- als Schreibschrift. Und dann auch gedruckt, kein Mischmasch. Demnächst kann ich berichten wie das weiterging.


    Von meinem Mann hatte ich letztens Grundschulhefte 4. Klasse in der Hand, sehr gut lesbare, ordentliche Schreibschrift. Er schreibt mittlerweile komplett Druckschrift.

    warum sollte man seine Schrift nicht lesen können?

    Da kenne ich tatsächlich einige, deren Schrift ich nicht lesen kann und die das selbst auch nicht wirklich können. Speziell bei Jungs die Schreibschrift schreiben begegnet mir das häufig.

    Ich habe (noch) keine Statistik gemacht, aber würde geschätzt sagen, dass von "meinen" Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen (99% männlich) max. 10%, eher weniger, Schreibschrift schreiben. Von diesen 10% schreiben 3/4 ein Schreibschrift-Druckschrift-Mix mit mehr Druck- als Schreibschrift und der Rest Vereinfachte Ausgangsschrift fast in Reinform, die gut lesbar ist. Die Mix-Schrift liest sich meist auch problemlos.

    Die Druckschriften sind oft sehr schwer lesbar, sowohl für die Schreiber selbst, als auch für Andere.

    Besonders einzelne Buchstaben sind so unklar geschrieben, dass dadurch Fehler entstehen z.B. bei Rechenaufgaben oder bei Fachbegriffen.

    Bei den Mädels ist die "schwer lesbar"-Quote deutlich niedriger.

    mit Blinddarm ist nicht zu spaßen!


    Aus einem anderen Forum "kenne" ich eine Frau, wo der Blinddarm auch erst nach dem Durchbruch erkannt und entfernt wurde (unklare Symptome).

    Entzündung im Bauchraum, heftigste Antibiotika, Intensivstation (!) und wochenlange Rekonvaleszenz.

    Und deutlich später, zurückzuführen auf die lebensrettenden Antibiotika als Nebenwirkung, Ertaubung.


    Besser einmal zu viel als zu wenig gegangen.

    Und falls Dir jemand blöd kommt, dann kannst Du ja genau die Sache mit der Galle u.a. berichten.