Beiträge von Haasekin

    ... Wenn man versucht mit dem briefkastenschlüssel die Wohnung aufzuschließen. Und einen das erst beim dritten Blick auf den Schlüssel auffällt. #stirn

    ja, das hatten wir gestern #super


    Ganz frisch von heute früh: Wenn ich versuche mir die Babymütze auf den Kopf zu zwängen... #weissnicht


    Ja, und ich gebe zu es passieren auch Sachen die ich garnicht lustig finde, zum Beispiel dass ich mich wundere weshalb ich heute so viel Zeit habe, bis mir auffällt, dass es nicht 14 sondern 15 Uhr ist und ich meinen großen Sohn schleunigst aus der Kita holen sollte...
    oder dass mein Handy klingelt, der Name meines Mannes darauf erscheint und ich mich frage wer das wohl sein könnte #gruebel

    Wenn Du auf dem Antrag zur Kita - Anmeldung das Kind einträgst, das schon längst in der Kita ist - und dir Dieses Kind dann sagt: "Mama, da steht ja mein Name drauf..."
    - Du Deinen Mann mit "Opa" ansprichst
    - Du Dich Nachts fragst wo eigentlich Dein Kind ist, während es auf Dir liegt
    - Du das große Kind in Hausschuhen von der Kita holst
    - Du erst Nachmittags bemerkst, dass Du noch in Nachthemd bist
    - Du Dich den ganzen Tag wunderst warum Du so schlecht siehst, bis Du abends Die Brille in der Spühlmaschine findest
    - Dir kalt ist und Du nicht auf die Idee kommst die Heizung anzustellen


    ach menno - und zur zeit passieren immer mehr solche merkwürdigen Dinge... ;( #stumm :D

    Liebe Denise,
    unser Moppelchen ist nun schon 6,5 Monate alt und entwickelt sich ganz toll. Zur Zeit versucht er zu krabbeln. Leider übt er das auch nachts. Außerdem weint er nachts zur Zeit sehr viel und nachdem ich anfangs versucht habe ihn zu beruhigen mit Singen, Hand auf den Bauch etc. musste ich feststellen, dass nur Stillen wirklich hilft. Dann trinkt er kurz und schläft wieder ein. Als Neugeborener hatte er nachts einen Rhythmus, mit dem ich leben konnte, er trank meist so um 2 und dann nochmal gegen 5 Uhr. Seit nunmehr 2 Wochen wird es aber jede Nacht schlimmer, erst trank er dreimal, das konnte ich auch noch gut verkraften, dann viermal und nun 5 - 6 mal. Inzwischen habe ich Schwierigkeiten dann weiterzuschlafen und bin am Tag ziemlich ausgepowert und gereizt. Wenn ich mich Nachmittags hinlegen könnte wär das auch zu machen, glaub ich - aber ich habe noch ein weiteres Kind und mein Mann kann mich leider nicht unterstützen. Hast Du eine Idee, wie ich dem Kleinen helfen kann tagsüber mehr zu trinken und dafür nachts weniger zu brauchen? Ich habe schon versucht ihm beim Stillen Pausen zu lassen und versucht ihn dann nochmal anzulegen, er will aber nicht. Zugefüttert bekommt er nur soviel er will. Ich ersetze bisher keine Stillmahlzeit mit Brei o.ä. sondern stille tagsüber normal weiter und biete ihm zu den Essenszeiten Brei oder was vom Familientisch an, sodass er selbst entscheiden kann ob und was er will. Abends isst er nach dem stillen oft auch fast 1/2 Glas Brei und trinkt sowohl vor dem Einschlafen als auch wenn ich ins Bett gehe nochmal. Zähne kann ich noch nicht fühlen. Und der Milchspendereflex ist meinem Gefühl nach immernoch sehr kräftig, sodass er sich kaum anstrengen muss, um satt zu werden. Ich würde mich total freuen, wenn Du mir Deine Ideen was uns helfen kannst schreibst.
    Müde Grüße,
    Ingrid

    Liebe Raben,
    ich bin so eine von den "ich mach mir immer gleich Sorgen" Mamis #angst . So ist es auch jetzt und bevor ich wieder wegen nichts zum Arzt renne, wollte ich Euch einfach mal um Erfahrungswerte fragen. Unser Baby ist inzwischen 4,5 Monate alt. Er hat seit der Geburt schon immer eher höhere Temperaturen um die 37,3 (was ja noch im Normalbereich ist, wir aber vom großen Söhnchen so gar nicht gewohnt sind). Weil mir der kleine Mann eigentlich immer sehr warm vorkommt, ziehe ich ihn inzwischen auch nur sehr leicht an und habe begonnen mal die Temperatur mehrere Tage lang immer wieder mal zu messen. Die Temperatur schwankt den ganzen Tag zwischen 37,3 und 37,7 - d.h. er hat eigentlich fast jeden Tag am Abend leicht erhöhte Temperatur, ohne dass ich sonst irgendwelche Krankheitszeichen erkennen kann. Kann ich das unter: Babys können die Körpertemperatur noch nicht so gut regulieren oder unter "er ist halt ein Ofen" verstehen, oder meint ihr ich sollte vorsichtshalber mal die Ärztin fragen? Wie ist das bei Euren Babys (gewesen)? Danke schonmal, dass man hier auch doofe Fragen stellen kann ;)
    Haasekin

    Hallo,
    mein Mann kann leider seine Arbeitszeiten nicht ändern. Ich glaube es bleibt erstmal wie gehabt. Ich habe es in der letzten Woche auch ganz gut hinbekommen und der ganz Kleine ist ja jetzt über die magischen 12 Wochen und zwar Abends noch unruhig, aber weint nicht mehr so viel. Nachmittags krieg ich es mit den Beiden ganz gut hin. Immer wenn das Seepferdchen schläft bekommt der Große seine "Exklusivzeit". Es geht mir wirklich nur um die Abendsituation, sprich Buch vorlesen und Kuschelzeit. Aber warhscheinlich werde ich da in Zukunft sowieso beiden zusammen was vorlesen... Also findet sich wohl alles neu ein und wir versuchen die Situation jetzt zu nehmen wie sie ist. Hauptsache der Große kriegt das gut hin. Ich muss ihm und seinen Fähigkeiten wohl ein bisschen mehr Vertrauen schenken...
    Danke nochmal!

    Liebe Raben,
    danke für Eure Antworten und die Hilfe. Ich glaube Ihr habt Recht und ich versuche mich da wohl an irgendwelchen Normen zu orientieren, ohne die Bedürfnisse unseres Seepferdchens zu beachten. Also lass ich es mal am sein Tagesrhythmus zu drehen und überlass es ganz ihm. So klappt es mit dem einschlafen ja super. Nur für die Abendsituation für den Großen weiß ich noch nicht so richtig weiter. Der Kleine ist wach äußerst ungern in Manduca oder Tragetuch. Er will sich bewegen oder am Abend Vorzugsweise in Fliegerhaltung rumgetragen werden. Das macht sich nicht so gut zum Vorlesen... Also probieren wir uns weiter aus. Danke auch für die zeitliche Orientierung - vielleicht frage ich dann in 5 Monaten nochmal nach ;)
    Liebe Grüße,
    Haasekin

    Liebe Raben,
    ich brauch mal Hilfe:
    erstmal zu den Gegebenheiten: unser Knirps ist nun 12 Wochen alt, der große Bruder mittlerweile 3 1/2 Jahre. Wir sind an sich glücklich und zufrieden. Das Problem ist aber, dass mein Mann immer nachmittags und Abends arbeitet. D.h. morgens ist alles sehr schön, wir nehmen uns viel Zeit noch vor dem Frühstück Tee zu trinken und mit den beiden Jungs zu kuscheln, Buch anzusehen etc., bias der Große gegen 10 Uhr in die Kita gebracht wird. Aber am Nachmittag und Abend bin ich mit den beiden allein. Mein Mann kommt normalerweise zwischen 9 und halb 10 abend nach Hause, wenn er einen Teil der Arbeit liegenlässt schon zwischen halb und um 8. Außerdem ziehen wir im September um, was erschwerend hinzukommt. Jetzt zu meiner Frage:


    Das kleine Seepferdchen hat immernoch einen sehr unterschiedlichen Tagesrhythmus, es gibt keine festen Still- oder Schlafenszeiten, sondern jeder Tag ist anders. Ich weiß nicht ob es an mir liegt, dass ich ihm zuwenig Rhythmus vorlebe - wir stehen täglich zwischen 7 und 8 Uhr auf, der Große wird jeden Nachmittag zwischen 14:30 und 15:00 Uhr von der Kita geholt und geht zwischen 20 und 20:30 Uhr schlafen - mehr feste Zeiten gibt es im Moment nicht. Ich würde den Winzling gern so langsam an eine feste Einschlafzeit gewöhnen, am liebsten so zwischen 19 und 20 Uhr, sodass der Wickinger danach noch seine Kuschelzeit allein mit mir hätte und wir ganz in Ruhe ein Buch vorlesen oder was spielen können. Das habe ich erstmal zwei Tage lang probiert, hat aber überhaupt garnicht geklappt, sodass ich den Knirps letztendlich wieder ins Tragetuch genommen habe, wo er dann immernoch geweint hat und ich nichts anderes nebenher machen konnte. Das komische ist, dass er, wenn ich ihn erst zwischen 9 und 10 Uhr hinlege, ganz toll in seinem Beibett (also neben mir) einschläft, ohne zu weinen. Er braucht dann nur meine Hand zum anfassen oder auf dem Bauch und schläft meistens einfach so ein. Die Zeit vorher am Abend ist oft sehr unruhig. Er will meist ab 17 Uhr getragen werden und braucht ganz viel Aufmerksamkeit. Der Große braucht sie aber auch... Habt Ihr vielleicht eine Idee wie ich es uns einfacher machen kann und dem Wickinger auch seine Kuschelzeit geben kann? Gibt es jemanden in einer ähnlichen Situation? Wie macht ihr das? Vielleicht würde es mir schon helfen wenn mir jemand sagen kann, ob oder dass sich das von ganz alleine auf eine gute Zeit einpendelt - und vor allem wann... Danke Euch!
    Haasekin

    Liebe Denise,
    Mein zweiter Sohn ist heute genau 10 Wochen alt. Ich hatte bisher immer reichlich Milch und einen überschießenden Milchspendereflex, sodass die Milch ziemlich aus der Brust "herausschoss" sobald mein Kind angefangen hatte zu trinken. Er hat sich dadurch Anfangs oft verschluckt, was jetzt aber nicht mehr so oft vorkommt. Bei der letzten Gewichtsmessung zur U3 hatte er gut zugenommen und kam seit der Geburt auf ca 200g + pro Woche. Der nächste Arzttermin ist erst am 20sten Augute, sodass ich nicht weiß wie es jetzt ist.
    Meine Frage: Er trinkt seit ca. einer Woche bei jeder Stillmahlzeit (ca. alle 2,5h) nur ca. 5 min und meist auch nur an einer Brust, sodass ich mir allmählich Gedanken mache, ob dadurch die Milch weniger wird. Vorher trank er immerhin ca. 8 min und ich hatte das Gefühl, dass die Brust entlastet war. Hängt das mit der Hitze zusammen? Muss ich mir Sorgen machen, dass die Milch weniger wird? wenn ich nach dem Stillen ausstreiche zum einfrieren, kommen noch ca. 20ml zusammen.
    Lieben Dank und herzliche Grüße,
    Haasekin

    Hallo,
    wir haben hier auch so ein Wenig-Trinker-Exemplar. Er ist inzwischen drei Jahre alt, und trinkt immernoch herzlich wenig - aber wächst und gedeiht wunderbar. Wir hatten genau die gleichen Sorgen wie Du Sie beschreibst, inclusive mehrfacher KH-Besuche, weil er leider auch bei hohem Fieber oder Brechdurchfall nicht trinken wollte. Was nehme ich aus den letzten drei Jahren Erfahrung mit?: Keine Sorge, solange Dein Kind nicht krank ist (Fieber, Durchfall, Erbrechen). Unsere Kinderärztin sagte uns damals er sollte mindestens 500 ml am Tag schaffen - er blieb aber konsequent bei 150ml (!!!) und dann sagte Sie: dann können wir auch nichts machen. Und es ist alles OK. Menschen brauchen offenbar unterschiedlich viel Flüssigkeit... Wir haben dem Wickinger tw. das Wasser mit ner Spritze in den Mund gegeben - das hat es nicht besser gemacht. Was mir geholfen hat war wirklich wirklich wirklich: nicht mehr kontrollieren, sondern loslassen. Ach ja. Manche empfehlen noch zuprosten bei den Mahlzeiten. Hat bei uns leider auch nichts gebracht. Aber Wir haben tausend verschiedene Kinder-Trinkgefäße, mal mit Strohalm, mit Sauger, ohne alles, mit verschiedenen Motiven oder Farben - und wenn wir die oft genug gewechselt haben (wie gesagt - es ist eigentlich nicht nötig, aber wir haben uns damals halt auch viel zu viel Sorgen gemacht), dann fand er die immer wieder spannend, und hat entsprechend öfter angesetzt zum trinken.
    Hier also eine Stimme für ENTSPANNUNG
    Alles Gute Euch!!!

    Ach ja
    bei uns ist morgen errechneter ET, und tatsächlich schenkt mir diese Sws noch ein paar schöne Augenblicke. Sehr süß fand ich vor ein paar Nächten, als ich das Gefühl hatte es könnte losgehen meinen Mann. Er war die Sws über ziemlich entfernt von mir und dem Kind, was mich tw. schon traurig gemacht hat. In der besagten Nacht konnte er nicht schlafen und erzählte mir am Morgen, dass er die ganze Zeit gegrübelt hat, ob ich daran gedacht habe in die Geburtshaustasche auch Sachen fürs Baby zu packen #super. Außerdem nimmt er inzwischen das Telefon sogar mit aufs Klo und ist wie ein Fuchs hinterher, einen Parkplatz für unser Auto direkt vorm Haus zu finden - falls wir ganz schnell los müssen. Mal sehen ob mir noch mehr einfällt, aber das wars auf jeden Fall für heute...

    Hallo,
    wie Du schon geschrieben hast, die Entscheidung kann Dir ja leider keiner abnehmen. Ich schreib jetzt einfach mal ungefragt meine Erfahrungen auf, für den Fall dass Du doch noch weiterpumpen willst. Also ich habe 13 Monate lang abgepumpt, so lange hab ich gebraucht meinen Sohn an die Brust zu kriegen. Ich würde es ehrlich gesagt niemandem empfehlen, auch wenn ich selbst es wahrscheinlich wieder so machen würde. Es gibt ein paar Dinge, die mir das Abpumpen erleichtert haben, und vielleicht helfen sie Dir ja auch:


    1. die richtige Pumpe: für mich war die Medela Symphony sehr gut
    2. auch wenn die KK nur ein Pumpset bezahlt, lohnt es sich die 30-40 Euro für das zweite Pumpset auszugeben, denn dann kannst Du beide Brüste gleichzeitig abpumpen, was die Milchmenge deutlich steigert und Dir die Hälfte der Zeit schenkt (da Du 30 min abpumpst gehe ich mal davon aus, Du hast nur ein Pumpset...)
    3. wir haben ein fahrbares und höhenverstellbares Laufgitter ins Wohnzimmer gestellt, immer wenn ich abgepumt habe kam mein Sohn da rein, ich hab ihm beim pumpen was vorgesungen oder erzählt oder mit ihm gescherzt, oder einfach eine hand auf seinen Bauch gelegt (das hängt natürlich ganz vom Kind ab, ob das reicht)
    4. Du brauchst die Pumpsets nicht jedes mal abwaschen und auskochen, wenn Du ein gutes TK-Fach hast, dann einfach beide Sets in eine Gefriertüte und ins Tiefkühlfach legen, bis zum nächsten abpumpen, einmal täglich mit Fit auswaschen und auskochen reicht
    5. wenn Du nachts nicht mehr abpumpst, wird wahrscheinlich auch die Milch am Tage etwas weniger
    6. manchen helfen Wärmepads auf der Brust, kurz vorm abpumpen, das fördert den Milchspendereflex
    7. falls Du Lust hast zu versuchen Dein Kind doch noch an die Brust zu bekommen, würde ich Dir eine gute Stillberaterin empfehlen (für Berlin könnte ich Dir eine nennen)
    8. Wenn Du total angenervt vom pumpen bist, hat das leider Auswirkungen auf die Milchmenge. Ich war auch manchmal ziemlich am Ende, dann hab ich die Pumpzeit ein wenig nach hinten verlegt und versucht mich vorher irgendwie zu entspannen, z.B. mal ganz entspannt mit meinem Sohn spielen, statt zu pumpen
    9. ansonsten möglichst sehr regelmäßige Pumpzeiten (die Brust stellt sich darauf ein)


    Ich wünsche Euch alles Gute, ganz egal wie Du Dich entscheidest.
    LG, Haasekin

    Hi Lilie,


    weiß nicht ob es passt. Wir sind ja eher so die nordische Fraktion, und die Namen klingen manchmal eher hart. Aber ich finde Ronja und Lovis total schön.


    Witzig, bei uns war die Suche nach dem Mädchennamen total einfach, den hatten wir im handumdrehen, nur mit den Jungs tun wir uns schwer. Und wies Murphys Gesetz so will, haben bzw. bekommen wir zwei Jungs...


    Hey, und vielleicht schaust Du die Kleine dann an und weist es sofort, wie sie heißt.
    Viel Glück

    Hier wie Du ja schon weißt auch alle Daumen gedrückt für ein gutes Geburtserlebnis und einen wundervollen, verzauberten Start... #blume
    Tausend liebe Grüße und #knuddel wenn Du magst.
    Haasekin mit dem kleinen Wickinger, Mann und Bauchbaby

    Ach, mir ist gestern wieder was schönes passiert:
    Bauch ist ja inzwischen wieder schön rund (37ste Woche). Da ging (rollte) ich also stolz die Straße entlang, in Gedanken versunken - bis mir plötzlich ein wildfremder Mann zulächelte und "viel Glück" wünschte. Einfach so. Das hat mich noch den ganzen Tag zum Lächeln gebracht...

    Och, was für ein toller Treat zum lachen... Danke!!! #freu


    also heut kann ich auch mal was beisteuern - der kleine Wickinger (3) ist ein hervoragender Puppenvater, heute badete er erst seine Puppe im Klo, um sich dann selbst mit der Klobürste die Haare zu kämmen... #hammer
    Nicht so schön war vor ein paar Tagen, als der sonst sehr vorsichtige kleine Mann, plötzlich bei offenem Fenster (3tes OG) auf dem Fensterbrett saß #kreischen . Ich hab nur einen winzigen Moment nicht hingeschaut - wie ging das so schnell??? Jetzt bleibt zumindest dieses Fenster ZU