Beiträge von Woran

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    Mal vorneweg: bin selber Nichtraucher, will also kein Verständniss für mich.


    Aber ich musste gerade bei dem Komentar weiter vorne an einen Freund denken der jahrelang Heroinabhängig war - und schon ewig nich schafft mit dem Rauchen aufzuhören. Er meint, das wäre (also abgesehen von den sozialen Begleiterscheinungen) eigentlich die schlimmere Sucht...!

    Also bei meiner ersten Schwangerschaft hat es mein MANN quasi sofort gewusst - ich hab ihm noch ein paar Wochen lang nicht geglaubt und es gar nicht für nötig gehalten einen Test zu machen. Er meinte auch, meine Brüste wären größer geworden, aber dass muss echt fast direkt nach der Befeuchtung schongewesen sein. Dass die auch gespannt haben, hab ich gekonnt ignoriert...
    Beim zweiten Mal wuste ich es relativ früh, einfach aus der Erfahrung vom letzten Mal heraus. Dabei haben die Brüste diesesmal erst nach 2 Monaten zu spannen angefangen.

    Bei dem Wurzelkind war das auch so, also: rot bei Stoff (allerdings hatten wir damit das erste halbe Jahr keine Probleme), bei Plastik wurde es besser. Was ich gar nicht kapiert hab, war, dass das nichtmal besser wurde, wenn sie mehrere Tage (inkl. den Nächten) gar keine Windel an hatte?!?
    Wir sind dann auf den Kompromiss gekommen, tagsüber mit Stoff zu wickeln und Nachts mit Plastik. Seitdem geht's eigentlich gut.


    Viel Glück bei der Lösungsauche!

    Ich finde auch die Idee mit den Astscheiben super. Statt anmalen könnte man ja auch die Rinde unterschiedlich lassen. Also einmal mit Rinde, einmal ohne und einmal mit Kerben in den Rand geschnitzt oder so.
    Allerdings sollte man nicht die Arbeit unterschätzen, die es macht 20 solche Steine herzustellen. Das hört sich immer so fix an, aber man sitzt tatsächlich ne ganze Weile dran (die sollen dann ja auch schön geschliffen sein und so)!

    ...wenn du ganz erstaund feststellst, dass du dich nicht mehr durch den 30 cm Spallt zwängen kannst, der den üblichen Weg zum Hintereingang bei vergessenem Schlüssel bildet. So geschehen im 8. Monat - ne, das hat beim besten Willen nicht mehr gepasst, aber ich habe es erst nach einem ziemlich erfolglosen Versuch eingesehen.

    Das Wurzelkind hat auch gleich aus ner ganz normalen Glaswasserflasche getrunken. Sah am Anfang recht ulkig aus, da die Flasche fast so groß wie das Kind war. Aus so kleinen Flaschen bekommt es das mittlerweile auch gut alleine hin (und seit heute schafft es auch, die Flasche wieder zuzuschrauben -stolz-...).

    Hm, die Bücher der Schuberts sehen auch echt interessant aus! Sind wohl aber für das Wurzelkind noch nicht so spannend.


    Aber vielleicht kann mir hier auch Jemand nen tollen Tip geben (wenn ich mich mal so frech reindrängen darf): Ich bin nämlich auch gerade auf der verzweifelten Suche nach einem schönen Buch. Was die hier für das Alter (bald 1 1/2) in den Buchhandlungen stehen haben finde ich meist mehr oder weniger schrecklich oder noch zu abstrakt (und im Internet erschlägt mich die Auswahl...)
    Ich suche ein schön gemaltes Buch mit Alltagssituationen (Zähneputzen, Essen, Enten füttern o. ä.), ABER: es sollte von Menschen handeln, nicht "verniedlicht" gezeichnet sein, nicht mit pädagogischem Auftrag (!). Das wären meine Hauptkriterien, könnt ihr da was empfehlen?


    Danke schon mal

    Mir fällt da spontan aus meiner Kindheit "Pelles neue Kleider" ein: ein wunderschönes Buch über die Verarbeitung von Wolle vom Schaf bis zum fertigen Anzug. Ist jetzt aber total schön als Geschichte verpackt, also überhaupt nicht Sachbuchckarakter und mit tollen, realistischen Bildern (ich Finde es auch gerade unheimlich schwer, schön gemalte Kinderbücher zu finden, wo z.B. die Tiere auch so aussehen, wie sie aussehen. Also ohne dieses Kindchenchema...).
    Ich überleg mal, ob mir noch mehr einfällt

    Hier gibt es auch eine Kabelbinderkonstruktion oben an der Treppe. Also Brett am Pfosten der Treppe festgeratscht und am Brett dann Schaniere für das Gitter. Anschlag ist einfach an der gegenüberliegenden Wand. Würde bei euch ja auch so gehen, wenn ich das richtig erkenne. Mittels Sandsack ist das Gitter soger selbstschliessend, das Wurzelkind bekommt es aber problemlos auf, wenn es nicht zusätzlich mit einem Hacken gesichert ist. Das aufmachen von der Treppenseite hab ich sogar extra mit ihm geübt, falls es doch mal unbeaufsichtigt die Treppe hoch kommt.


    Ach ja, das Wurzelkind ist schon wirklich richtig sicher die Treppe hoch und runtergekrabbelt, aber Krabbeln ist jetzt out und jetzt hab ich doch wieder manchen Sturz abfangen müssen. Ich werd auch mal über einen Kinderhandlauf nachdenken.

    "Habt ihr schon mal was genommen?" finde ich ja ne ziemlich heikle Frage in so nem Forum (obwohl vielleicht für manche Teenagermütter nicht uninteressant...?).
    Ob man schon was gewonnen hat, ist dann ja doch etwas unverfänglicher!

    Hier war auch schon früher als erwartet großes Interesse am Essen zu sehen. So mit 4 Monaten? Mit ca 5 Monaten hab ich der Kleenen aber erst was gegeben, hauptsächlich auch um die Patschhändchen von meinem Teller zu kriegen und selber einigermaßen essen zu können.
    Ab da hat sie immer mal Brot, Apfel oder gekochtes Gemüse bekommen. Unser "Joker", zB im Auto, war roher Fenchel zum drauf rumkauen!
    Dabei blieb es dann aber auch so 3-4 Monate: Interesse war groß, probiert wurde viel und gerne, nennenswerte Mengen gingen aber nicht ins Kind.

    Habe heute gesehen, dass hier übernächste Woche " versoffener Sonntag" ist.
    Oder ist der doch bloß "verkaufsoffen"?


    Und über der Rollatormotor hab ich mich auch schon gewundert.

    ...wenn du dir auch mit der "falschen" Hand die Zähneputzen kannst!!!



    ...wenn du dir beim Duschen eine Prioritätenliste überlegst...



    ...wenn du es völlig normal findest, dich mit neuen Bekanntschaften angeregt über diverse Körperfunktionen zu unterhalten.