Beiträge von Woran

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    Fand ich vorhin beim Heim laufen sehr niedlich:

    Die Kinder plappern sehr gewichtig durcheinander. Plötzlich kreischt die 4 Jährige empört auf

    "Ey! Die hat mir in den Weg geredet!!!"

    Zu Besuch bei den Großeltern.

    Die 6 Jährige verfolgt, wie der Opa versucht ein Kreuzworträtsel zu lösen. Als er eine Weile überlegt und schon am aufgeben ist, schnappt sie sich die Zeitung, fängt an, die Kästchen mit Buntstiften auszumalen und haut dabei leerbuchhaft die wunderbare und nahezu allgemeingültige Lebensweisheit raus:


    "Wenn du mal nicht weiter weißt, dann mach es einfach bunt!"

    Wir waren letztes Jahr im Adlergebirge (Tschechien). Wir waren in einem kleinen privatem Ferienhaus in einem kleinen, ruhigen Ort. Mit Bach, Trampolin und Feuerstelle. Einfache Ausstattung. Holzofen. Kicker! Und großartigste Landschaft drum herum! Und einer Dorfkneipe, wo man auch mal Abendessen konnte (panierter Blumenkohl - das gab es dort an jeder winzigen Imbisbude).


    Such doch mal nach Bildern von der Felsenstadt im Adlergebirge#ja

    Wir haben hier gerade bei einem 6. Geburtstag so Futterglocken für Vögel gebastelt: Link

    Fand ich sehr passend zur Jahreszeit, man kann je nach Laune noch die Blumentöpfe schön anmalen und das beste war natürlich, das Fett in einem großen Topf über dem Lagerfeuer zu schmelzen!

    Danke für eure ganzen Gedanken dazu!


    Ich kann gerade nicht zitieren, muss also so gehen.


    Zunächst vorneweg: Familiengeburtstage mit Verwandschaft und so sind bei uns gar nicht üblich, da alle zu verstreut sind. Das "Problem" wär also schon mal gelöst.


    Kräfftemässig würden wir es vielleicht schon hinbekommen zweimal zu feiern - duch den gleichen Freundeskreis und das ähnliche Alter fänd ich das aber irgendwie seltsam. Würde ja auf zwei fast Identische Feiern kurz hintereinander hinauslaufen.


    Am Geburtstag direkt einen kleinen Ausflug zu machen mit nur einem Gast und später gemeinsam Kindergeburtstag finde ich ne gute Idee. Das muss ich mal vorschlagen. Oder für die Zukunft merken falls es dieses Jahr doch wichtiger ist auch die Freunde nicht teilen zu müssen...


    Oder tatsächlich einen Tag mit Ausflug für das Zwockelchen und einen Kindergeburtstag. Hmm, da muss ich mal in mich gehen. Meine eigenen Geburtstage als Kind sind so wichtige und schöne Erinnerungen für mich, das versuch ich auch meinen Kindern mit zu geben. Und ich selber kenn da nur die Variante Zuhause mit Spielen und so. Das hätte das Zwockelchen dann ja so nicht. Aber gut. Es ist ja erst der 4. Geburtstag. Da ist ja noch jede Menge Zeit eigentlich!


    Wie ist das bei euch, mit so dichten Geburtstagen (oder war es als Kind)? Vergleichen eure Kinder da viel? Also so Konkurenzmässig, oder aus Angst übervorteilt zu werden? Das ist bei der großen nämlich auch oft Thema gerade und da sie als zweites Geburtstag hat, hat sie da ja den direkten Vergleich. Und so ein Gefühl kann einen schon ja auch einen eigentlich schönen Tag versauen. Ich glaub, das hält mich auch zusätzlich von zwei Kindergeburtstagsfeiern ab...


    Der Mann ist natürlich alt genug um sich zurück nehmen zu können. Ich fände aber den Gedanken für die nächsten 10 Jahre meinen Geburtstag hinten an zu stellen auch irgendwie traurig. Ich hab an beiden Tagen eh schon Urlaub genommen. Vielleicht bekommt er ja auch frei. Wie es aussieht, werde ich den Vormittag ja so-oder-so nicht für Vorbereitungen brauchen, da könnten wir ja was nettes machen:#wisch

    äh, ne#glas#baden(vernünftige Filme kommen wohl eher nicht um 10 Uhr im Kino, oder?:)

    Hallo,


    der Herbst ist da und damit wird bei uns das Thema Geburtstage präsent. Ich weiß, zu dem Thema gibt es schon zig Beiträge, aber vielleicht hat trotzdem jemand Lust mit zu denken...?


    Hier unsere Situation, die mir gerade einiges an Kopzerbrechen bereitet:

    Meine beiden Kinder haben kurz hintereinander Geburtstag. Zuerst wird das Zwockelchen 4, dann, 5 Tage später das Vorschulkind 6 Jahre alt. Zudem hat mein Mann mit dem Zwockelchen am gleichen Tag Geburtstag.


    Die Kinder gehen in die gleiche Kindergartengruppe, haben relativ die gleichen Interessen und mit den gleichen Kindern zu tun. Das grosse Kind möchte aber keinesfalls einen gemeinsamen Kindergeburtstag feiern. Das übt sich gerade eher an Abgrenzung.


    2 Mal Kindergeburtstag Find ich in der Konstelation blödsinnig und auch zu anstrengend. Da könnten wir höchstens überlegen einen zeitlich recht weit zu verschieben. Eine Idee wäre auch, einen Geburtstag als Familienfeier in Schwimmbad oder Indoorspielplatz zu verbringen, den anderen als Kindergeburtstag. Aber - dank der Abgrenzungstendenz - müsste das klar aufgeteilt werden. Beide Feiern irgendwie für beide Kinder wäre mir ja eigentlich am liebsten, geht halt aber nicht.

    Und wo bleibt bei der ganzen Organisation und Vorbereitung mein Mann? Den mag ich auch nicht völlig hinten runter fallen lassen.


    Hat wer noch ne Idee, was für Möglichkeiten ich übersehen hab?

    Ich hab das auch immer gerne gemacht. Einfach los, ohne konkreten Plan oder Ziel. Viel getrampt oder früher mit Wochenendticket. Meine größte und beeindruckendste Tour war einmal quer durch Osteuropa. Von der Ostsee (Estland) zum Schwarzen Meer (Krim), Rumänien und wieder heim. Hat 3 Monate gedauert. Die meiste Zeit getrampt, mit Schlafsack draußen gepennt - hab weniger Geld verbraucht, als ich Kindergeld bekommen hab in der Zeit.

    Genossen habe ich wie die meisten hier diese flexibilität. Da kann ja gar nicht viel schief gehen, wenn man keinen Plan hat, bzw. diesen jederzeit ohne Diskussionen anpassen kann. Als Minuspunkt fand ich aber auch genau das: sich jederzeit selber kümmern zu müssen, jede Entscheidung selber treffen - ist ja auch irgendwie anstrengend (das waren aber nur so 1-2 Situationen, in denen ich das wirklich so empfunden hab). Und auch, dass man zwar erzählen kann, aber mit Niemanden die Erinnerungen teilt, finde ich manchmal schade!


    Momentan, mit meinen zwei noch recht kleinen Kindern, kommt das Reisegefühl eher ans alleine Reisen dran, wenn ich mit denen alleine unterwegs bin, als wenn wir zu viert sind. Das machen wir öfters, sorgt auch oft für Verwirrung, dass wir uns ohne Not aufteilen und getrennt unterwegs sind.

    Wenn die Verknüpfung Hänger=Helm da ist, würde ich da vielleicht anknüpfen. Wenn er aussteigt, will er da den Helm denn sofort ab haben? Unsere Kinder mochten es oft auch lieber, beim Hänger schieben außen drauf zu stehen, statt innen drin zu sitzen. Da kann man vielleicht den Helm sogar begründen.

    Oder das Laufradfahren weiter ausbauen.


    Den Zusammenhang von immer-in-Bewegung und keinen-Sonnehut verstehe ich nicht ganz, ehrlich gesagt.

    Ich werfe mal ganz vorsichtig noch Capoeira in die Runde (auf die Gefahr hin, dass mich die Kampfsporterfahrenen hier hauen#angst).


    Ist halt was ganz anderes. Mit Musik, Singen, Trommeln, Turnen, Akrobatik. Kampftanz halt. Ich denke idR sind auch die Trainings wesentlich weniger diszipliniert und geregelt, als bei den sonstigen Kampfkünsten.

    :) Aus welchen Leitungen?


    Wir haben das Brunnenwasser immer getrunken. Und man konnte immer genau rausschmecken, aus welchem Ort, welche Wasserflasche noch ist. Ob das jetzt so gut war? Andererseits: ist ja eigentlich Grundwasser, oder?


    In den Städten kann ich mich gar nicht mehr so dran erinnern. Aber gekauft haben wir, glaube keins. Es gibt auch oft solche Trinkewasserbrunnen an Bahnhöfen oder auf Plätzen. Das wird aber wohl auch normales Leitungswasser sein, denke ich.

    Wir b ja so ziemlichigleiche Alterskonselation und eine ähnliche Ausgangslage. Wir selber haben einen Anhänger in den beide Kinder noch reinpassen und wo sie auch regelmäßig fahren. In unserer - Äh - Bedarfsgemeinschaft gibt es aber auch einen Folow-Me. Eigentlich Find ich das Konzept auch total klasse! Genuzt wird er bei uns quasie nie. Die eigentlichen Besitzer haben den wieder abgebaut, a das Kind gar nicht mehr selber fahren wollte...die Gefahr würd ich bei meinen aber nicht sehen. Trotzdem hat der Hänger für uns entscheidende Vorteile, mit der Option das Fahrrad hinten drauf zu schnallen: man kann sein ganzes Geraffel bequem mitnehmen, das Kind kann im Hänger auch schlafen und (ist nicht regelmäßig eingeplant, kam aber schon vor und ich war sehr froh um diese Option) man kann auch das verunfallte Grosskind mal reinsetzen um geschwind zum Nähen ins Krankenhaus zu kommen...

    Ganz abgesehen von der Möglichkeit auch kleinere Besuchskinder mit rein zu stecken.

    Fazit: Super Konzept, praktisch für uns nicht das Richtige.

    Hallo,

    oh, da beneide ich dich sehr! Gestern hab ich mit den Kindern zufällig Bilder diverser Rumänien-Reisen angeschaut und hab auch Sehnsucht bekommen.


    Meine Erfahrungen sind auch schon etwas älter, aber ich fand es in Rumänien z.T. sogar einfacher (alltäglicher?) als in Deutschland, sich vegetarisch zu ernähren. Evtl. weil Fleisch doch noch eher Luxus ist/war?


    In jedem kleinen Imbiss gab es eigentlich sup de fasole (=Linsensuppe; ohne Rechtschreibgarantie!!). und Panierten Käse. Nudeln mit Käse ist auch bekannt und verbreitet. Und Soja-Schnitzel ein ganz gewöhnliches Lebensmittel! Mit dem Verkauf von Käse, Obst und Gemüse könnte ich mir denken - zumindest war das auch damals so - dass man solche Dinge halt nicht im Laden kauft. Das gibt es auf dem Markt, oder man muss im Dorf rumfragen, in welchem Haus man was bekommt.


    Was es wirklich nicht zu kaufen gab, waren damals Haferflocken und Spiritus (Achtung! Wir hatten zB einen Spirituskocher dabei...könnten wir nicht gebrauchen).


    Ach ja, und als vegetarischen Brotaufstrich natürlich diese Pampe aus gegrillten Auberginen! Hab den Namen vergessen, ist aber quasie Nationalgericht.


    Viel Spaß und nur Mut!

    Hm, hier wird so oft über Ängste geredet. Aber du, Mondkalb, meintest doch, dass "Nein!" käme ganz sachlich und ohne Panik?


    Könnte es vielleicht auch sein, dass sich dein Kind es sich einfach überhaupt nicht vorstellen kann, zu fliegen? Dass es zu abstrakt ist, oder er es sich nicht zutraut, dass er fliegen kann? In einem Flugzeug im Museum zu stehen und diese winzigen glitzernden Punkte am Himmel sind ja wirklich schwer zusammen zu bringen. Gerade wenn er Zugfahren u.ä. mag, könnte ich mir gut vorstellen, dass er es im Endeffekt gar nicht schlimm fände, im (fliegenden) Flugzeug zu sein. Das ist ja schon nochmal ganz was anderes als Autofahren. Eben eher wie Zug/Bus/S-Bahn.


    Also ICH würde bei MEINEM Kind, das genau so alt ist, wahrscheinlich, wie hier schon mehrfach vorgeschlagen, in Zukunft bei dem Thema sachlich feststellen "doch, wir fliegen alle zusammen" und seine Meinung dazu stehen lassen. Und dann dafür sorgen (durch Wahl des Zeitpunktes, am Vorabend lange beschäftigen und amorgends früh wecken oä), dass das Kind zu dem Zeitpunkt des Eincheckens schläft...
    Aber ich hab gut reden, ich hab hier auch ein Kind mit einem erstaunlichen Schlafverhalten - da wär das wahrscheinlich problemlos möglich.

    Ich mag ja auch unsere chronisch unbesetzten Parkhäuser für alle möglichen Aktivitäten (Laufrad fahren bei schlechtem Wetter zB). Zur Minimierung des Verlustrisikos wären da vielleicht (leere!!!) Tiefgaragen-Decks noch interessanter. Stell ich mir gerade sehr spaßig vor, mit den niedrigen Decken, den Rampen, Unterzügen und Stürzen.

    Die letzte Geburt war eine geplante Hausgeburt. War vor Allem mein Wunsch. Mein Freund hat sich mit der Entscheidung etwas schwer getan, hat sie dann aber doch mitgetragen. Im Nachhinein sagt er auch, dass war genau das Richtige. Seine Bedingung damals, damit er sich auch wohl fühlt mit der Entscheidung war, dass mein Vater mit dabei ist.


    Ich hätte mich bei Uneinigkeit nicht durchsetzen mögen. Hätte mir auch ein komisches Gefühl gegeben. Obwohl er wohl schon der Meinung war, dass er da nicht so viel Mitspracherecht hätte. So war ich ganz froh, dass wir uns so einig werden konnten.

    Argh! Was von mir:


    Es ging um die Stabilität unseres Fahrradanhängers. Ob der auch zum Transport von 4 oder 5 Kindern taugt und so. Ich war ganz optimistisch und hab zuversichtlich verkündet "Das hält der schon aus. Wir hätten da auch schon 6 drauf!"...


    ...und hab sehr sehr lange gebraucht, bis ich dahinter kam, warum sich plötzlich alle so begiggelt haben... #heilig

    So-Tun-als-ob ;)
    Ich nenn das "mich in einen schlafähnlichen Zustand versetzen"...


    Ich bilde mir ein, das hilft tatsächlich sich trotzdem möglichst gut zu regenerieren. Und es hilft mir, nicht mir selber so einen Druck zu machen, von wegen "ich muss jetzt unbedingt einschlafen! Los, verdammt noch mal, jetzt schlaf"


    Ist nicht ganz einfach, daher eher die letzte Lösung, wenn es anders nicht geht und ich weiß, dass ich die Erhohlung wirklich dringend brauch.

    Geschenkumfang nach Alter?
    Puh...
    Ich würde denken, einfach so als Faustregel: soviel, dass das Kind strahlende Augen vor Glückseligkeit bekommt und überschaubar genug, damit es nicht überfordert ist.


    Ich hätte halt jetzt einfach mal vermutet, dass sich dieses Glücksgefühl bei kleinen Kindern noch relativ leicht und mit vergleichsweise "günstigen" Geschenken einstellt, während größere Kinder eher teurerer Wünsche haben (auch, weil sie sich kleinere evtl schon selber erfüllen können).

    Ich bin auch eher die, die versucht die Geschenkeflut einzudämmen. Dieses Jahr hab ich aber auch selber gedacht, dass es irgendwie sehr übersichtlich ausgefallen ist. Dabei hätte ich noch zwei Bücher hier gehabt, die ich letztens aus dem Second-Hand mitgenommen, aber bewust nicht dazugelegt habe, damit es nicht zu viel wird.


    Bis jetzt sind wir wohl noch unter 40€ pro Kind. Aber ein Grosselternpaar kommt erst zu Dreikönig. Ich hab daher 40-80€ angegeben - da wird es wohl irgendwo landen.


    Aber, eben, meine Kinder sind auch beide noch KiGa-Alter...


    Edit: und sowas wie Fahrräder, Bücher oder auch mal ein Hörbuch/Puzzel gibt es hier auch mal zwischendurch, wenn es halt gerade "gebraucht" wird.