Beiträge von rubita

    ich misch' mich mal ein, obwohl ich eigentlich keine Kupferdinger mehr mag (Spirale hat in meinem persönlichen Fall leider zu Dauerscheidenpilz geführt):
    Was seht ihr denn für Vorteile bei der Kupferkette, ist die nicht hauptsächlich für Frauen ohne vorherige (vaginale?) Geburt gedacht? Im Vergleich zu einem kleinen Ding, das nur in der Gebärmutter "anstößt" finde ich eine Verankerung in der Gebärmutterwand eigentlich recht heftig?! Ich muss zwar gestehen, dass ich auch etwas Angst hatte vor dem Legen, aber ich hab im Endeffekt gar nichts gemerkt davon, beim Ziehen dito.

    Von Kaffee hab ich irgendwie Herklopfen und eine hohen Puls bekommen, das fühlte sich nicht so gut an.


    Das hatte ich in der ersten Schwangerschaft allerdigs auch manchmal, und zwar direkt nach dem Kaffeetrinken wenn er wirklich stark war, und umgekehrt mittelfristig (also nach 1/2 - 2h ca.) war ich schlapper denn je und schwindlig (hatte in der Schwascha einen ziemlich niedrigen Blutdruck). Diese Kaffees (Espresso aus der Kantine) hab' ich dann gemieden, die haben mich wirklich eher umgehauen.

    Ich hab' mir in Schwangerschaft und Stillzeit immer max. 2 Tassen/Tag als Limit gesetzt, das ist glaub' ich im Rahmen der Empehlung für Schwangere (siehe auch Vorposterinnen).
    manchmal bleibt sogar eine "frei" bzw. wenn verfügbar, trink ich auch manchmal koffeinfreien Kaffee oder mach mir mal Malzkaffee. Ich hatte aber im ersten Schwangerschaftsdrittel jeweils Phasen (so mehrere Wochen lang), da hat mich Kaffee total abgestoßen und ich hab' ihn tatsächlich auch stehengelassen/weggeschüttet (kommt sonst nie vor). Das war wohl irgendeine sensible Phase, wo der Körper ihn ganz und gar nicht wollte, ich hab' das zumindest als Signal gewertet (und nachdem der Spuk vorbei war, wieder genüßlich weitergetrunken). Geburtsgewicht war hier 3200g, so ca. wie ich selbst und auch zur Körpergröße der Eltern passend (50g mehr hätten weder geschadet noch irgendwie genutzt)

    Wir haben nur eine echt kleine Wohnung, Bobbycar war eher für draußen, aber total beliebt (haben es gerade erst geschafft, das mal außer Reichweite zu schaffen, jetzt wo er sowieso nur mehr Fahrrad fährt...). Kommt aber wohl eher im Frühling in Frage.
    Noch eine Stimme für Lego Duplo oder Nachziehtier, Wimmelbücher.

    hmm, natürlich können im US nur die organischen Auswirkungen einer ev. Chromosomenanomalie ("softmarker") entdeckt werden, sie sind es aber auch letztlich, die die Schwere und ev. Prognose einer Behinderung ganz wesentlich ausmachen?!
    Andersherum gesagt, es kann mir doch prinzipiell egal sein, wieviele Kopien welchen Chromosoms mein Kind hat, wenn es fit ist und keine Fehlbildungen hat? Bzw. umgekehrt, wenn schwerwiegende organische Schäden am US entdeckt werden, ist es doch auch schon eher egal, was genau die Ursache ist, weil genau diese Symptome dem Baby das (Über)leben erschweren können/werden. Da würde ich den Vorteil eines Bluttests oder Fruchtwasseruntersuchung eher in der früheren Diagnose sehen...


    Murkel, vielen Dank für deine Gedanken, die finde ich hier sehr wertvoll.

    ich bin normalerweise begeisterte (und fast ausschließliche) Bauchschläferin, in den Schwangerschaften dann doch öfter auf der Seite oder sogar Rücken 8o (was ich sonst sehr unbequem finde). Jetzt (28. Woche) schlafe ich manchmal immer noch halb-seitlich, also am Bauch aber mit einem hochgezogenen Bein, damit das Becken auf der Seite höher liegt und der Bauch besser Platz hat. Manchmal auch seitlich an meinen Mann gelehnt, dann strampelt ihm das Bauchbaby aber ständig an den Rücken...
    Besondere Gedanken mache ich mir nicht, wenn's bequem ist und mir nciht schwindelig wird oder so, dann wird's schon passen.

    Wieso ist das Wort "Auslaender" nun so verpoent? Das versteh ich nicht.

    Würd mich auch interessieren...


    Ich bin an meinem Wohnort auch Ausländerin und habe keinen Migrationshintergrund (den hat dafür mein Sohn, der hier Inländer ist). Sind zwei verschiedene Sachen?!


    edit: zu langsam, aha, also doch Migrationshintergrund? Hmm, ich seh mich hier aber auch nicht als eingewandert, eher als "für einige Zeit (nicht auf ewig, so der Plan) hier lebend"

    Der Vorteil des Bewegungsdranges ist eine gute Sportlichkeit und ein excellente Bemuskelung

    Gute Zusammenfassung #pfeif


    Inzwischen wird das Fläschchen befummelt, in den Händen gedreht, raus aus dem Mäulchen, rein ins Mäulchen, und so weiter, bis er einschläft. (Und das sind dann die Gelegenheiten, wo ich ausnahmsweise mal froh bin dass ich abpume statt zu stillen.. #angst )

    Hmmm, ja das geht auch mit der Brust (rein, raus, zupf, zwick, verdreh usw. usf.)


    Ich kann mich noch gut erinnern, in manchen Situationen komplett baff zu sein, wie still manche anderen Kinder sitzen können, oder einfach nur stehen ohne zappeln/hüpfen... das kenn ich bis jetzt nicht von meinem. Macht aber nichts #herzen

    Wenn es ganz klassisch sein darf:
    was hältst du von "Lorelei" ("Ich weiß nicht was soll es bedeuten") - Text von Heine, Melodie von ???

    vertont von Friedrich Silcher, später Franz Liszt (ist glaub' ich die gängige Variante Gesang mit Klavierbegleitung).


    Loreena McKennit würde ich auch empfehlen, ist stimmlich durchaus interessant und gibt was her. (aber keine Ahnung, ob bzw. wo man da Noten bekommt)


    mir fällt sicher noch was ein...

    ich hab mal gelesen, dass die Milch nach dem Abstillen vom Körper resorbiert wird, das dauert aber eine zeitlang (anscheinend Wochen bis zu ein paar Monaten, bis das vollständig stattgefunden hat). Wenn dich die prallen Brüste nicht stören, kannst du sicher einfach abwarten, ohne dass irgendetwas passiert. Wenn du lieber schnell zum "Normalgefühl" zurück willst, dann vielleicht nochmal sachte ausstreichen/pumpen (vorsichtig, damit die Produktion nicht wieder anfängt)?

    was fundiertes kann ich dir nicht sagen, aber mir haben bei akuten Einschlafattacken zu den unmöglichsten Zeiten in beiden Schwangerschaften frisches Obst oder kühler Fruchtsaft geholfen - ist erfrischend und der Zuckergehalt und mittelfristig die allgemeine "Vitaminspritze" helfen wohl auch?
    Gute Besserung, vielleicht geht es diesmal ja doch früher vorbei.

    Liebe murkel,


    es tut mir furchtbar leid für euch, das muss ganz schrecklich sein.
    ich habe schon im anderen thread mitgelesen und hab's nie geschafft, was sinnvolles zu schreiben ;(


    leider kann ich dir mir keinerlei Erfahrung oder nützlicher Info dienen, aber ich würde auch versuchen, eine Hebamme zu finden, die mich begleitet, ev. auch im Spital. Anscheinend ist eine stille Geburt in diesem Stadium wirklich sehr vergleichbar mit einer normalen Geburt (von wegen Wehen und Schmerzen); wenn du zuhause bleiben möchtest solltest du wahrscheinlich damit rechnen.


    #kerze

    mmh, meiner wollte schon meistens gerne getragen werden und auch körperkontakt... sogar noch bis vor Kurzem hab' ich ihn manchmal, wenn das Bett gerade nicht zur Verfügung stand (Ausflug, nach auswärts essen oder so), noch zum Einschlafen getragen (uff).


    Ich selber weiß aber von meiner Mama, dass ich vom Tragen in Schreiphasen nur noch wilder wurde und das gar nicht mochte (eher gar keinen Körperkontakt), was sie sehr deprimiert hat, ich war also eher anti-kuschelig.