Beiträge von NatureBear

    Ja... Sie hat die Kaninchen gefüttert und plötzlich höre ich sie kauen.

    Ich: Was isst du? (Es kann nicht das sein, was ich denke...).

    Hasenkind: Eine Möhre.

    Ich: Ah.

    (Innerlich #laola. Aber bloß nichts zerreden!;))

    Ich hatte das auch. Da ich aber aus medizinischen Gründen abstillen musste und es mir gesundheitlich echt mies ging, weiß ich nicht, wie viel Heulen dem Abstillen geschuldet war. Aber ich denke, ein nicht unerheblicher Teil.

    Auch dir alles Liebe, Erdbeerquark !


    Und Runa, weiterhin #knuddel, wenn du magst!

    Die Vorschreiberinnen haben es schon so schön formuliert! Du darfst darum trauern, auch äußerlich! Lass deinen Gefühlen freien Lauf!#knuddel


    Ich wünsche euch viel Kraft für alles!

    Ihr habt recht, es gibt keinen Grund, anders zu verfahren als bei einem deutschen Schüler. Ich habe vor einigen Jahren schon mal einen Verdacht auf Kindeswohlgefährdung gemeldet.


    Trotzdem möchte ich zunächst mal den Beratungslehrer hinzuziehen (Schulsozialarbeiter*in haben wir leider nicht). Wir werden in dem Gespräch sehr deutlich machen, dass Schläge nicht erlaubt sind und wir sogar verpflichtet sind, das zu melden.

    Wo ich gestern so gute und durchdachte Antworten von euch bekommen habe, hätte ich gleich noch eine weitere Frage.


    In meiner Klasse ist auch ein Junge, ein Flüchtlingskind, seit 2,5 Jahren in Deutschland. Er ist sehr intelligent, die Grundschullehrerin berichtete, dass er in kürzester Zeit richtig gut Deutsch gelernt und sich den fehlenden Stoff in Mathe in einer Woche praktisch selbst erarbeitet hat.


    Leider ist sein Verhalten unterirdisch. Am Anfang ging es noch halbwegs, aber in der letzten Zeit mehren sich Vorfälle mit Mitschülern (er hat eine Clique von netten Freunden, die aber auch zunehmend genervt von ihm sind), und uns gegenüber verhält er sich extrem respektlos.


    Nun weiß ich von seinen Freunden, dass sei Vater gerade wieder da ist (der Vater ist wohl manchmal da und manchmal nicht, die Kinder wussten da auch nichts Genaueres drüber). Der Vater würde ihn schlagen. Er hat wohl sich im Fußballverein komplett daneben benommen, woraufhin der Trainer (der ihn gut kennt und die Familie unterstützt) mit seinem Vater gesprochen hat. Der Vater hat ihn daraufhin wohl verprügelt.


    Wir müssten ganz dringend ein Gespräch mit den Eltern führen. Bisher kennen wir nur die Mutter, die sehr sympathisch ist und sich immer einsichtig zeigt, allerdings kein Deutsch spricht.

    Das Verhalten geht gar nicht, aber ich tue mich schwer mit so einem Gespräch, wenn ich weiß, hinterher bekommt das Kind höchstwahrscheinlich Schläge.

    Der Fußballtrainer hat den Vater wohl auch darauf angesprochen, der meinte aber nur, in seiner Kultur sei es normal, Kinder zu schlagen.


    Wie würdet ihr das angehen? Die Mutter würde sich sicher offener zeigen, wenn wir ihr sagen, dass Schlagen in Deutschland verboten ist, aber ich glaube nicht, dass sie da bei ihrem Mann eine Chance hat, gehört zu werden.

    Danke für eure Antworten! Klar, ich würde sie da nicht mit Vorwürfen überhäufen, sondern möchte das vorsichtig ansprechen. Ich mag sie als Kollegin, sie setzt sich sehr für ihre Schüler*innen ein, hat aber manchmal ihr Temperament nicht im Griff. Das kenne ich, ich arbeite seit 10 Jahren mit ihr zusammen.


    @Schoko, klar ist Rempeln auf der Treppe gefährlich, und ja, es könnte mir auch passieren, dass ich da mal laut werde, allerdings nicht körperlich übergriffig. Und ich würde mir die Position des Kindes anhören. Ich glaube ihm, dass er nicht geschubst hat, aber er sagte, er hätte keine Chance gehabt, ihr das zu sagen, da sie ihn gar nicht zu Wort kommen ließ. Und wenn ich ihn zu Unrecht beschuldigt hätte, würde ich mich entschuldigen. Das kann ich mir bei ihr jetzt nicht unbedingt vorstellen.


    Trotzdem möchte ich sie ansprechen. Natürlich vorsichtig, und ich möchte ihr auch die Möglichkeit geben, ihre Position darzulegen.

    Hallo liebe Raben,


    ich bin Lehrerin an einem Gymnasium. Ein Schüler aus meiner 5. Klasse berichtete mir gestern, eine meiner Kolleginnen habe ihn am "Schlawittchen" gepackt. Er ging eine Treppe runter und wurde nach eigener Aussage von hinten geschubst, so dass er gegen ein Mädchen gestoßen ist. Meine Kollegin dachte wohl, er habe das Mädchen absichtlich angerempelt, packte ihn und schrie ihn an.


    Ich weiß, dass diese Kollegin nicht gerade zimperlich ist. Den Schüler hat das etesd verstört, er fragte mich, ob man sowas darf.

    Ich habe etwas ausweichend geantwortet, dass ich persönlich das nicht ok fände...


    Würdet ihr die Kollegin darauf ansprechen und wenn ja wie?


    LG NatureBear

    martita, das liest sich so schön!#herzen So sehe ich das auch!


    Eine Freundin von mir ist total enttäuscht, weil ihr Sohn (5. Klasse) ihr einen schlechten Test verschwiegen hat. Den hatte er schon vor den Winterferien (vor 2 Wochen?) zurückbekommen und hat es ihr erst am Mittwoch gesagt, weil der Lehrer nach der Unterschrift gefragt hat.

    Meine Freundin meinte, sie versteht das nicht, sie sagt, sie schimpft wirklich NIE wegen schlechter Noten (glaube ich ihr).

    Es stellte sich dann raus, dass ihr Sohn dachte, sie wäre sauer, weil er vergessen hatte, für den Test zu lernen. Exakt sowas hätte von mir als Kind kommen können.

    Das finde ich ein interessantes Thema. Ich habe als Kind relativ viel gelogen#schäm, obwohl es bei uns auch keine Strafen wie Hausarrest oder Fernsehverbot gab. Jemand schrieb hier "Es passiert nichts, außer dass die Eltern sauer sind." Das hat bei mir schon gereicht. Ich bin harmoniesüchtig und HASSE es, wenn jemand sauer auf mich ist. Da arbeite ich dran, aber als Kind war das noch viel, viel schlimmer. Vor allem meine Mutter hatte dann so eine Art, stundenlang (gefühlt) zu meckern, wenn ich z.B. irgendwas verloren hatte.

    Das fand ich als Kind schlimm und ja, es hat mich zum Lügen "motiviert ".


    Bei meiner Tochter mache ich das gar nicht. Wenn was Blödes passiert ist, dann ist das halt so, man kann es auch nicht ändern und es bringt gar nichts, wenn ich dann schimpfe.

    Tatsächlich ist meine Tochter sehr ehrlich. Es gab eine Situation, in der sie mich angelogen hat, weil sie Angst hatte, ich würde schimpfen. Das hat sie mir allerdings hinterher gesagt. Ich hatte ihr ohnehin nicht so richtig geglaubt. ;)


    Ich denke also, es hängt schon von den Erfahrungen ab, die ein Kind gemacht hat

    ???


    Ich denk mir noch, wer kramt den alten Socken-Thread hoch?


    Und dann ist es ein Sockenverkäufer. ????


    Fürs Protokoll: Ich schlaf immer noch mit Socken. Aber nicht mehr mit den gleichen. ?

    Hab jetzt erst gesehen, dass der Thread von 2017 ist und von einem Sockenverkäufer ausgebuddelt wurde.#freu

    Meine Schwiegereltern wohnen 300 km entfernt. Wir bleiben dort mindestens eine, meistens zwei Nächte. Da gibt es zwangsläufig mehrere Mahlzeiten.;)

    Bei Freunden sieht das übrigens ganz anders aus. Die fragen, was Hasenkind mag (sie kennen die Essenssituation hier) und es gibt dann was, wo sie auf jeden Fall gut mitessen kann.

    Unsere engsten Freunde haben aucg einen picky eater zu Hause. Der mag zwar ganz andere Sachen als unser Hasenmädchen, aber sie verstehen die Problematik ohne viel Worte.;)

    Gestern waren wir bei ihnen und es gab Pizza zum Selberbelegen.

    Das war super!


    Bei ihnen ist es auch nicht ungewöhnlich, dass der Sohn den Raum verlässt, weil er den bloßen Anblick von Bananen nicht erträgt. Hach, sehr entspannt, da muss man sich nie erklären oder rechtfertigen...#heilig

    Hasenkind wurde fast 15 Monate lang quasi 80% gestillt. Ich würde auch zur Entspannung raten.

    Meine Freundin hat bei ihren Kindern erst mit 8 Monaten überhaupt mit Beikost angefangen, es gab vorher kaum Beikostreifezeichen.


    Und ja, her mit Gonzales! È

    Wie ist das eigentlich bei euren picky eatern, wenn ihr bei anderen seid?

    Hier ist es vor allem bei meinen Schwiegereltern ein Problem. Meine Schwiegermutter kann sich da null drauf einstellen. Sie muss kein extra Essen machen, aber EINE Komponente, die geht, fände ich schön. Sie kocht Kartoffeln, warum kann es fürd Hasenmädchen keine Bratkartoffeln geben? Ich würde die auch machen, darf aber nicht an den (angeblich sehr speziellen) Herd.


    Letzte Woche waren wir da, es gab Fisch, gemischtes Gemüse und Reis. Hasenkind isst Reis mit Soße, für uns absolut ok. Meine Schwiegermutter schafft es immerhin, es nicht zu kommentieren. Mein Schwiegervater fragt das Hasenkind aus. Warum sie nur Reis isst. Ob sie zu Hause auch nur so wenig isst. Dass Opa ja auch gerne Fisch mag (als ob mein Kind das interessieren würde). Nach drei Gabeln ist meine Tochter so gestresst, dass sie keinen Hunger mehr hat und vom Tisch aufsteht (darf sie, wenn sie satt ist).

    Mein Schwiegervater hält uns daraufhin einen Vortrag, dass sie ja eh schon viel zu dünn ist und dass wir da mal zum Kinderarzt müssen (waren wir, KiÄ ist entspannt, Hasenkind ist seit jeher auf der 3. Perzentile, glaubt er uns nicht). Er stresst uns soooo sehr (auch noch mit andern Dingen). Ich habe schon gar keine Lusr, dahin zu fahren, unter anderem wegen des Essensthemas. Hasenkind ist dort eh maximal gestresst (sie ist sehr sensibel, Autismus-Diagnostik starten wir demnächst und kann mit Opas plumpen Witzen nicht umgehen). Und da finde ich es echt nicht ideal, dass sie dort zwei bis drei Tage bis auf ein Nutella-Brötchen und drei Kekse kaum was isst. Und mein Schwiegervater versteht nicht, dass er das total begünstigt. :(

    Sorry, das war jetzt fast ein bisschen OT.


    Edit sagt noch, meine Schwiegermutter macht zumindest an einem Tag meistens den Nudelauflauf.

    Spiralnudeln kochen, Milkana Kräuterkäse mit 6 Eiern verquirlen, über die Nudeln geben 6-8 Tomaten reinschnippeln, fertig. Man kann noch Schinken reintun, hier gibt es heute die vegetarische Variante. Obendrauf noch Butterflöckchen, wenn man mag, macht das Ganze schön knusprig.


    Hasenkind mag eigentlich zurzeit keine Nudeln. Den Auflauf aber schon

    ...#freu