Beiträge von Selkie

    Cool!


    Löffelkraut

    Ich wollte mich noch bei Dir für den Link bedanken, denn ich habe bei einem Projekt einen Vorschlag eingereicht und bin in die zweite Auswahlrunde gekommen. Vielleicht werde ich ja berühmt. ;)


    Außerdem habe ich schlecht gescannte Statistiken erfasst und meine Tochter hatte Spaß beim Zählen von Pinguinen. :)

    Noch eine Stimme für den Turm der Sinne. :)

    Die Kellerführung haben wir im letzten Jahr auch gemacht, in der Kinder-Variante. Das fand meine damals 10jährige schon ziemlich langweilig. Mit gedanklich eher älterem Kind würde ich also keine explizite Kinder-Führung wählen.


    Bei Regen: Unbedingt Glow in the Dark-Minigolf spielen gehen!

    Danke, @Nebelung. Ich denke, es ist hier eine Art quasi-Schulveranstaltung, denn es steht im Schulkalender, und da stehen sonst nur Termine, die alle betreffen. Vermutlich ist es so gedacht, dass möglichst viele Kinder teilnehmen. Es ist durchaus möglich, dass sie die unteren Klassen in Gruppen irgendwo hin schicken - ich habe früher selbst mal solche Gruppen am Girls Day in einer Firma bespaßt. Nur ist eben noch keine Info da.


    Andererseits kann gut der Fall eintreten, dass ich drei Tage vor dem Termin ein nettes Schreiben der Schule bekomme, auf dem steht: "Es ist erwünscht, dass Ihr Kind am Girls Day teilnimmt, bitte kümmern Sie sich um ein passendes Angebot."

    (Erfahrungswert. Wir hatten auch schon: "Wir brauchen für morgen Eltern, die zu <etwas relativ Wichtigem, von dem wir den Termin seit sechs Monaten kennen> mitgehen.")


    Egal, es hilft alles nichts: Meine Tochter wird möglichst zeitnah fragen müssen, wie das läuft. Oder ich schreibe einen Zettel. Und nächstes Jahr kennen wir uns dann aus. :)

    Mal eine ganz blöde Frage (es ist unser erster Girls Day): Muss sich da jedes Mädchen selbst kümmern, oder gehen zumindest die unteren Klassen in Gruppen irgendwohin? Oder ist das von Schule zu Schule unterschiedlich?


    Ich habe auf der Webseite gesehen, dass die richtig spannenden Angebote in unserer Region alle schon ausgebucht sind. Von der Schule haben wir noch keinerlei Info, und meine Tochter vergisst andauernd, danach zu fragen. #haare

    Ich finde die 90 min zu lang und mein Kind hat sich am Gymnasium richtig gefreut, dass es jetzt alle 45 min Pause gibt. Trinken war in der GS in den 90 min nicht erlaubt. Wir hatten auch mehrmals richtig Ärger, weil GS-Lehrerinnen die Kinder zwischendurch auch nicht aufs Klo gelassen haben ( insbesondere die Schuldirektorin). Ich habe unseren Kinder ganz klar gesagt, sie sollen trotzdem aufs Klo gehen. Das Elterngespräch hinterher führe ich gerne mit der Direktorin. Besonders bemerkenswert fand ich in der 1. Klasse Disziplinierungsmaßnahmen, dass Kinder, die die 90 min nicht still waren dann Hofpausenverbot hatten.

    Das kann ich praktischerweise so unterschreiben, und ergänze: Am Gymnasium gibt es jetzt Doppelstunden, soweit möglich, ABER die 5-Minuten-Pause nach 45 Minuten gibt es auch innerhalb einer Doppelstunde. Und in der 5-Minuten-Pause darf man machen, was man möchte - essen, trinken, schnell zum Klo gehen... Im Vergleich zur Grundschule eine echte Verbesserung.


    Edit: Vor allem die Möglichkeit, zwischendurch was zu essen, ist für mein Kind enorm wichtig. Sie ist vom Typ "isst viele kleine Häppchen über den Tag verteilt" und hatte an der Grundschule immer in der zweiten großen Pause Hunger, durfte dann aber nichts zu sich nehmen. Denn das Essen war ja nur in der Essenspause erlaubt. #hammer

    Sonst wäre da noch das Gymnasium in der Innenstadt, da hörte ich auch, dass sie auf Begabtenförderung setzten.

    Wenn ich die Stadt richtig rate, dann habe ich von dem Gymnasium gehört, dass es inzwischen in der Hinsicht eher schwächelt. Wobei, der musische Bereich soll da richtig toll sein; Naturwissenschaften werden angeblich eher vernachlässigt. Eltern mit mehreren Kindern dort meinen, es hätte sich einiges negativ entwickelt.


    Aber man muss wirklich hingehen und schauen, wie man sich fühlt.

    Ich habe mich inzwischen durch 10 Seiten (von 28) des Threads gelesen und weiß - glaube ich - was ich wissen muss. Die Berechnung in Post #353 fand ich sehr hilfreich. Vielen Dank die.lumme


    Insgesamt sind viele hilfreiche Posts dabei. Ich finde es immer wieder toll, was die Raben zusammentragen.


    Also, was ich mitnehme:

    - es ist ein moderater Mangel und damit ein Nebenschauplatz (der Eisenmangel ist dringender)

    - wegen der Niere muss ich aufpassen

    - laut einer Berechnung komme ich auf ca. 3500 Einheiten pro Tag

    - laut einer anderen Berechnung auf ca. 2200 Einheiten pro Tag (vorausgesetzt meine Konvertierung der Einheiten war richtig)

    - demzufolge wäre ich mit zwei 1000er Kapseln pro Tag einigermaßen gut dabei


    Da der Arzt die Werte beim nächsten Mal überprüfen möchte, könnte ich dann immer noch in Absprache mit ihm höher dosieren.

    Zum Thema fettlöslich: In den Teilen vom dm ist Sonnenblumenöl drin.


    Wegen der Dosierung: Der Arzt meinte 1000 Einheiten, ich würde etwas höher gehen wollen, aber nicht extrem hoch. Ich habe eine Nierenerkrankung und will nichts riskieren. Bevor ich mich überhaupt auf eine Dosis festlege, muss ich mich mit den Wertebereichen auseinandersetzen.


    Der Wert scheint ja eigentlich sogar ganz gut innerhalb der Grenzen zu liegen: 22,4 µg/l [Grenzwerte 4,8 - 52,8]. Wieso ist das überhaupt ein Mangel? #gruebel Beim Eisen bin ich dagegen schön eindeutig weit unterhalb des Minimums.


    Mir ist bewusst, dass die gesuchte Info wahrscheinlich in diesem Thread zu finden ist, aber der Thread ist auch wirklich lang...#sorry

    Ah, danke schön. Dann gehe ich für das Vitamin D wieder zu dm. Mit Eisen hab ich da eher schlechte Erfahrungen gemacht; ich hab eben eine Traum-Kombo von Allergien und Unverträglichkeiten. Bei dem Produkt aus der Apotheke weiß ich, dass ich es vertrage.


    igel, die Apothekerin sagte, der Arzt hätte mir bei den Werten das Eisen verschreiben dürfen. Das Dekristol hätte ich dann schon bezahlt (wenn er mir dafür ein Privatrezept gegeben hätte).


    Mit der Einnahme komme ich schon klar. :)


    Edit: Für yummymummy: Hauptsächlich Mais.

    Noch ein Edit: Also, ich vertrage keinen Mais. Ich weiß aber, dass in den Vigantoletten welcher drin ist, weil jemand uns mal eine Packung davon geschenkt hatte (frag nicht...). Was sonst noch drin ist, weiß ich nicht.

    Ich komme auch mal dazu.


    Mein Wert für 25 OHD3 liegt bei 22,4 µg/l [Grenzwerte 4,8-52,8]. Wie übersetzt man das in die gängigeren Einheiten? Oder ist das schon so? Der Vitamin-D-online-Rechner, der oben verlinkt war, hat mich gestern mehr verwirrt als alles andere.


    Der Arzt sagte, ich solle Vigantoletten kaufen, mit 1000 Einheiten pro Tag. Die kann ich wegen der Trägerstoffe nicht nehmen. Das sagte ich ihm auch direkt, und er meinte daraufhin, die Alternativlösung sei Dekristol 20.000 Einheiten alle 14 Tage. Die Apotheke verkauft mir das aber nicht, weil das verschreibungspflichtig ist. Dekristol in geringerer Dosierung geht nicht: Zusatzstoffe.


    Ich weiß aber, dass es bei dm eine Variante von "das gesunde plus" gibt, die ich vertrage. 1000 Einheiten, und die sind so klein, dass ich auch zwei auf einmal nehmen könnte, wenn ich wollte. Die Apothekerin hat darüber die Stirn gerunzelt (kann ich verstehen), aber: Spricht wirklich etwas gegen das dm-Produkt? Weiß das jemand? Ein Rezept für das Dekristol kriege ich bestimmt nicht von dem Arzt, denn er hat für Eisen trotz objektiv sehr schlechtem Eisenwert nur ein Privatrezept ausgestellt, so dass ich gerade 30 Euro selbst bezahlt habe.


    Falls sich da jemand auskennt, wäre ich dankbar.

    Ach so, danke. :)


    Ich habe tatsächlich lange überlegt, welche Organisation ich unterstützen will, und viel auf Patenvergleich und anderen Seiten gelesen (https://www.patenvergleich.de/patenschaft-kind/)

    Der Kontakt zu Abaana hat sich wirklich als sehr nett und persönlich herausgestellt, und man hat das Gefühl, direkt mittendrin zu sein. Von daher war's für mich die richtige Entscheidung, und ich würde mich echt freuen, wenn's mit den 1000 Euro klappt.

    Und wie ist deine Verbindung zu der Schule?

    Ich hatte früher eine Patenschaft bei einer der großen, bekannten Organisationen. Diese wurde beendet und ich wollte mir was anderes suchen; möglichst keine Patenschaft, sondern ein/e Projekt/Dorf/Schule unterstützen. Dabei bin ich relativ zufällig über Abaana gestolpert und spende nun monatlich für die Happy Kids. Außerdem bemühe ich mich, Sonderaktionen wie Gesundheitschecks, Hygienepakete, Kleidung oder nun eben das Saatgut zu unterstützen. Ich finde es gut, dass dort Bildungsmöglichkeiten geschaffen werden, und dass wirklich jeder Euro auch vor Ort ankommt.


    Ich hoffe, das beantwortet Deine Frage.

    Darf ich im Gegenzug fragen, warum Du das fragst?


    annaclara, danke für die Stimme und den Schubser. :)

    Hallo liebe Raben,


    habt Ihr ca. 3 Minuten Zeit übrig? Dann schaut doch bitte bei der Abstimmung der DiBa vorbei und stimmt für den Verein Abaana Afrika e.V. ab. Es geht um 1000 Euro für eine Schule in Uganda.


    Hier ist der Link: https://www.ing-diba.de/verein…8b-4747-84ac-2c084416e254


    An der Schule lernen zur Zeit ca. 720 Kinder, die aus armen Verhältnissen stammen. Die 1000 Euro will der Verein für den Aufbau einer Secondary School einsetzen, um den Kindern weitere Bildung nach der 7. Klasse (Grundschulabschluss) zu ermöglichen.


    Die Abstimmung läuft nicht mehr allzu lange und es fehlen im Moment etwa 70 Stimmen bis zum letzten Preisrang. Das müsste mit etwas Rabenhilfe doch machbar sein, meint Ihr nicht? Es kostet nichts, außer ein paar Minuten Eurer Zeit.


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    Und wenn ich schon dabei bin... ;)

    Abaana Afrika unterstützt an der Schule sogenannte "Happy Kids" (im Unterschied zu Kindern, für die jemand die Patenschaft übernommen hat). Sie bekommen aus einem Spendentopf das Schulgeld und ein warmes Essen pro Tag bezahlt, was sie sich sonst nicht leisten könnten.


    Nun gibt es eine Aktion, bei der man für die Happy Kids Saatgut bestellen kann. Gutes Saatgut stellt für die Familien dieser Kinder die Lebensgrundlage dar. Wenn Ihr 18 Euro übrig habt, dann schaut doch mal auf der Facebook-Seite rein: https://www.facebook.com/abaanaafrika/

    So eine Spende ist ja auch ein schönes Geschenk, jetzt wo Weihnachten naht... Und das wäre ein Geschenk, was wächst, sich vermehrt, und für die Zukunft ist.


    Vielen Dank,

    und liebe Grüße,

    Selkie

    Ich bin im Ruhrpott aufgewachsen und spreche Hochdeutsch sowie den hiesigen Regiolekt. Der zählt ja nicht als richtiger Dialekt, menno. (Bis auf die Sache mit der Grammatik, Sätze wie "Gib mich den Tee." bringe ich dann doch nicht über die Lippen. Also sagen wir: Ich nutze Aussprache und Begriffe des Ruhrdeutsch.)


    Natürlich gehe ich wie alle anderen davon aus, dass ich perfektes Hochdeutsch spreche. :D De facto sagt mir mein Mann als unabhängiger Beobachter, dass ich ins Ruhrdeutsch wechsle, wenn ich mit Familienmitgliedern spreche oder emotional werde. Das hat mir bisher nie geschadet, auch beruflich nicht, außer bei meinen Schwiegereltern. Die sind zwar auch beide ausm Pott, aber sie finden die Sprache asozial und ungebildet. Das hat vermutlich dazu beigetragen, dass sie mich ablehnen, aber es ist nur ein Faktor unter mehreren. Zählt also nicht.


    Im Job sieht es so aus, dass die Firma in einer dialektreichen Gegend sitzt, mit Kundschaft aus ganz Deutschland. Da muss man manchmal bei neuer Kundschaft bestimmte Begriffe übersetzen. Für mich war's am Anfang durchaus schwierig, Kollegen_innen und Kunden_innen am Telefon zu verstehen. Inzwischen habe ich mich reingehört (zumindest bei den Personen, mit denen ich öfter sprechen muss) und jetzt klappt es gut.


    Neue Dialekte, die ich nicht regelmäßig höre, verstehe ich sehr schlecht. Für Wienerisch z.B. bräuchte ich Untertitel. Auch Deutsch mit ausländischem Akzent macht mir Probleme; z.B. gibt es eine Mutter aus der Schule, die aus Asien kommt und eigentlich perfekt Deutsch spricht. Trotzdem verstehe ich sie nicht, weil meine Ohren mit der Aussprache einfach nicht klar kommen. Das ist mir sehr unangenehm, aber ich weiß nicht, wie ich daran etwas ändern könnte.


    Aber so richtig richtiges Hochdeutsch nutzt man - laut meiner Theorie - eigentlich nur beim Vorlesen. :D Oder?

    Das ist zu umständlich.

    "Schuldner" kommt in der Arbeit ungefähr 500 mal vor, da sollte die Formulierung unauffällig sein, um nicht zu nerven.

    OK, das stimmt. Aber Du hast oben schon eine Formulierung benutzt, die ich so unauffällig finde, dass ich sie erst beim dritten Lesen wahrgenommen habe: "insolvente Personen". Geht das nicht?


    Ansonsten nach dem selben Muster wie "Studierende": Schuldende? Schuldige? :D (beides nicht erst gemeint)

    für den Schuldner oder die Schuldnerin habe ich weiterhin keine gute Lösung.

    Ganz umformulieren? Z.B. "Personen, die Schulden haben".


    Bei den Studierenden klappt das ganz gut, wenn man Sätze wie:
    "Der Studierende kann sich in der Zeit von ... zu einer Prüfung anmelden." (wo ja wieder nur die männliche Form sichtbar ist) umbaut z.B. in:

    "Studierende können sich in der Zeit von ... zu einer Prüfung anmelden."

    oder ganz passiv "Eine Prüfungsanmeldung ist in der Zeit von ... möglich.", weil aus dem Kontext klar ist, dass sich Studierende anmelden.


    Neulich hatte hier jemand einen Vortrag von Anatol Stefanowitsch verlinkt, den fand ich interessant.

    Seine "Kurzfassung", warum das generische Maskulinum so nicht funktioniert, gibt es hier:



    Mein liebstes Beispiel stammt aus "Harry Potter und die Kammer des Schreckens".