Beiträge von sage

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    Ich kann dir (bzw. Deinen Kindern) die Stark Trainingsbücher für den Quali (Mathe, Deutsch, Englisch) bzw. die Mittelschule Trainingsbücher 9. Klasse empfehlen. Gerade in den Quali Trainingsbüchern sind Aufgaben und Musterlösungen der letzten Jahre drin. Das ist schon hilfreich, wenn man weiß, was erwartet wird.


    edit: Sorry, die Stark Bücher kennst Du ja schon.

    Schaut euch mal das Buch „Mathematik ist schön“ an. Das ist jetzt weniger ein Schulbuch, aber hat interessante Aufgaben und Anregungen. Das wäre geeignet für Kinder, die etwas „mehr“ möchten.

    Mein beiden älteren Kinder haben einige Monate in einem Waldorf-Kindergarten verbracht. Leider haben wir dort keine positiven Erfahrungen gemacht und haben schliesslich wieder gewechselt. Ich schreibe unsere Erfahrungen im nächsten Absatz auf. Bei uns war auch das Thema Schulreife ein Thema und da ein richtiges "Kleben" am Jahrsiebt und am Zahnwechsel als Kriterien. Wir haben erlebt, dass Kinderbedürfnisse (wie auf Toilette gehen) nach hinten gestellt wurden, dass mit Spielentzug bestraft wurde, wenn manche Sachen nicht eingehalten wurden (aufessen, etc.) und dass keine Rücksichtsnahme auf Tagesabläufe einzelner Familien von Seiten der Einrichtung möglich war.

    Nun ist es gut möglich, dass da wieder Einzelfälle sind, aber dann frage ich mich schon, warum einzelne Einrichtungen unter dem Namen Waldorf so agieren dürfen.


    Meine beiden älteren Kinder wechselten nach einem Umzug in einen Waldorf-Kindergarten. Die Alternative wäre eine katholische Kita in 7 km Entfernung gewesen oder Montessori, das war mir aber mit 30 km zu weit weg. Der Waldorf Kindergarten war 15 km entfernt und machte einen sehr idyllischen Eindruck. Ein Blockhaus auf dem Land, großer Garten, von Natur umgeben. Für uns, aus der Großstadt kommend, war das wirklich entzückend. Auch innen alles aus Holz, ein Holzofen, eine kleine Küche direkt im Gruppenraum, ein Kastanienbad, Naturmaterialien; wirklich wunderschön. Es gab einen festen Speiseplan, hier waren die Kinder auch be der Zubereitung zum Teil integriert, z.B. wurden einmal wöchentlich Semmeln gebacken, wo die Kinder den Teig mit vorbereiteten und Semmeln formten. Im Frühjahr/Sommer gab es einen wöchentlichen Wandertag, immer die gleiche Route zu einem See, wo dann auf Bierbankgarnituren (die zu einem Gasthaus gehörten) Brotzeit gemacht wurde, danach ging es zum Spielplatz und da war dann später die Abholzeit.


    Meine Kinder wechselten im Dezember dorthin. Mein Sohn wurde da gerade 5 Jahre alt. Im Vorfeld hatte uns niemand gefragt, ob wir ihn mit 5 einschulen wollten. Das wurde beiläufig im Januar mal gefragt und der Erziehern sind kurz die Gesichtszüge entgleist, als ich sagte, dass wir eigentlich schon daran denken. Zwei Tage später wurde ich zum Elterngespräch in den Kindergarten zitiert, wo mir dann die Kindergartenleitung und eine Erzieherin (insgesamt waren immer 3 Betreuerinnen da) gegenüber saßen. Es wurde überhaupt nicht darauf eingegangen, zu evaluieren, ob mein Sohn schulreif sei oder nicht. Nein, mir wurde sofort ein schlechtes Gewissen gemacht. Was ich denn für eine Mutter sei, die sowas in Beträcht zöge, v.a. bei einem Jungen, usw. Der zu diesem Zeitpunkt nicht vorhandene Zahnwechsel war ein Thema und das er insgesamt einfach zu jung sei. Ich wollte aber nicht einknicken und daraufhin wurde mir mitgeteilt, es sei schon meine Entscheidung, auch wenn sie es nicht verstehen könnten, mein Sohne dürfe aber nicht an den Vorschulaktivitäten teilnehmen, weil sie ihn einfach nicht als Vorschulkind sähen. Der Zahnwechsel kam dann 3 Monate später (also mit 5J3M) und die Schulärztin befand ihn auch für schulreif, aber auch dann durfte er nicht bei den Vorschulaktivitäten (Bau einer Holzkiste, Erfinden und Malen einer Geschichte, Vorstellung der Geschichte vor den Eltern) teilnehmen.


    Mein Tochter war 3 Jahre alt, als sie wechselte. Wir waren mitten im Umzugsstress, mussten übergangsweise in einer Ferienwohnung wohnen, waren täglich auf der Baustelle, ich hatte meine Abschlussprüfungen an der Uni. Dem Kindergarten-Team war das bekannt. Trotzdem hatten wir gleich in der ersten Woche eine unschöne Situation. Ein Kind hatte Geburtstag und einen Kuchen mitgebracht. Alle Kinder sollten dem Kind einzeln gratulieren, meine Tochter stand nur da und sagte nichts. Daraufhin wurde sie von der Geburtstagsfeier ausgeschlossen, bekam keinen Kuchen und durfte nur zuschauen. (Rückblicken hätte ich da schon explodieren sollen, aber der ganze Stress drumherum....)


    Im Frühjahr begleitete ich den Kiga beim Wandern (jedesmal sollte eine Mutter oder ein Vater als Begleitung mitkommen). Die Wanderung an sich war schön. Dann kamen wir zu einem Bächlein. (Über Bäche zu springen war als ein Kriterium für Schulreife angegeben.) Nun wurden explizit die Vorschulkinder aufgefordert, doch mal über das Bächlein zu hüpfen, was die meisten auch taten. Ein Mädchen wollte nicht, hier wurde noch zwei-, dreimal aufgefordert aber dann davon abgelassen. Als ein jüngerer Junge (4 oder 5 Jahre alt) sagte, er wolle doch auch mal darüber springen, wurde dies verneint, da keine Zeit mehr sei und es ging weiter. Alle setzten sich zum Brotzeit machen und aßen. Zwei Kinder mussten auf Toilette, die Kiga-Leitung entschied, die Kinder sollten warten, bis die Brotzeit beendet war. Nach eine Weile fingen die beiden Kinder an, auf der Bank hin- und her zu rutschen. Schließlich nahm eine der Erzieherinnen, als die Leitung wegschaute, und lief mit ihnen zur Toilette. Mir taten die Kinder leid! Was wäre wohl gewesen, wenn sie eingenässt hätten?


    Als mein Sohn dann zur Schule ging, kam er einen Tag/Woche so heim, dass er vor mir daheim gewesen wäre, weil da erst die Abholzeit im Kiga anfing. Ich fragte also im Kiga, ob es möglich wäre, an diesem einen Tag meine Tochter 20 Minuten früher abzuholen, da ich nicht wollte, dass mein 5-jähriger Sohn einen Schlüssel zur Schule mitnehmen muss und ein halbe Stunde alleine daheim ist. Aber es war ja meine Schuld, ich hätte ihn ja nicht mit 5 einschulen müssen und früher abholen ginge ja nicht, da die Altersgruppe meiner Tochter da Aquarellmalen hätte. Ich fragte, ob sie dann nicht mit den anderen Kindern (die hatten da Spielzeit im Garten) im Gartne spielen könne, aber das wurde auch nicht gern gesehen. Im Endeffekt war es dann jede Woche ein betteln, ob meine Tochter nun früher gehen darf.


    Meiner Tochter, die ein picky eater war, wurde auch oft die Spielzeit im Garten verboten, weil sie nicht aufgegessen hat oder ein Essen nicht probieren wollte. Sie saß dann alleine drinnen am Tisch. während die anderen Kinder spielen durften.


    Ich könnte noch viel mehr Erlebnisse schreiben, aber ich denke das reicht nun. Für uns hat es auf jeden Fall gar nicht gepasst und im Rückblick hätte ich meine Kinder da wahrscheinlich gleich nach der ersten Woche wieder rausnehmen sollen. Aber ja, damals wollte ich es dort gerne schön finden.

    Kris Ja, vielleicht ist da wirklich der genossenschaftliche Ansatz zielführend. Vielleicht auch eine Kombination aus Genossenschaft und Subventionen. Das 9 € Ticket bekam man ja auch nicht einfach frei Haus und auch nicht ganz für umme. Wer dann einmal die 9 Euro bezahlt hatte, wollte dann auch etwas davon haben. Wenn man nun anbieten würde, 9 € monatlich zu bezahlen, um den Dorfladen oder den kleinen Stadtteilladen* nutzen zu dürfen, dann würden die Leute den auch eher mal nutzen, weil sie von ihrem Mitgliedsbeitrag ja was haben wollen.


    *Es geht mir wirklich gar nicht darum, Stadt gegen Dorf auszuspielen und ich fühle mich in der Hinsicht ziemlich missverstanden.

    Wir haben einen genossenschaftlich organisierten Dorfladen in unserem Dorf (ein paar hundert Einwohner). Um den Dorfladen zu finanzieren, konnten Anteile (300 € je Anteil erworben werden). Es musste eine bestimmte Anzahl an Anteilen gekauft werden, damit die Finanzierung klappte. Einiges wurde auch durch die Gemeinde finanziert (z.B. günstige Ladenmiete) oder durch Fördergelder (Dorfplatz vor dem Dorfladen). Ich habe gern einen Anteil gekauft, weil ich es sehr positiv bewerte, eine Einkaufsmöglichkeit vor Ort zu haben. Der Dorfladen ist übrigens für alle offen, ob ein Anteil gekauft wurde oder nicht. Selbstverständlich ist er auch für Besucher oder Einwohner der Nachbardörfer offen. Trotzdem würde ich unseren regulären Wocheneinkauf nicht in diesem Dorfladen machen. Und wenn ich zur Nutzung einen monatliche Grundbetrag zahlen müsste, dann erst recht nicht. Es ist nämlich ein echter Luxus, seinen Wocheneinkauf in solch einem Laden zu machen. Die bekommen ja ganz andere Einkaufskonditionen. Darum ist so ziemlich jedes Produkt 10 - 20 Cent teurer als im regulären Supermarkt. Wenn ich jetzt schnell eine Packung Katzenfutter oder 2 Liter Milch oder einen Becher Sahne kaufe, macht mir das nichts aus. Ich kann im Dorfladen, Klopapier kaufen, wenn wir keine Rolle mehr zu Hause haben, aber auf Dauer mag ich keine 4€ pro Packung zahlen. Wenn ich für meine Familie für eine Woche dort einkaufe, spüre ich das also schon im Geldbeutel. Außerdem kommt noch dazu, dass ich im Dorfladen nur die Wahl zwischen 3 Sorten Joghurt und 3 Sorten Käse habe. Frisches Obst und Gemüse wird nur einmal die Woche geliefert, dass ist dann wirklich gut und meist regional, aber man sollte es in den ersten Tagen nach Lieferung kaufen. Später ist es oft schon ziemlich schrumpelig.


    Dazu kommt, dass hier kaum jemand "nur zum Einkaufen" mit dem Auto ins größere Dorf mit mehreren Einkaufsmöglichkeiten gibt. Ich verbinde es immer mit etwas anderem: Musikunterricht des einen Kindes, Sporttraining des anderen. Dann bin ich ohnehin vor Ort und muss Zeit totschlagen. Aufs zurückfahren verzichte ich nämlich zwischendurch, will ja unnötige Autofahrten vermeiden. Ein Musikangebot oder Sportangebot für Kinder/Jugendliche gibt es hier übrigens nicht, nur die Schützen haben eine Jugendgruppe.


    Ich halte da für die Zukunft ein gutes Lieferangebot für sinnvoller. Und wenn alle im Dorf x ihre Bestellung vom Supermarkt am Tag y geliefert bekommen, müsste man Lieferwege und Kosten optimieren können.

    Das stimmt ja zuversichtlich.


    Meine Tochter ist jetzt mit der Einheit Physiotherapie + Elektotherapie fertig. Schmerzen hat sie immer noch, aber weniger. In 1,5 Wochen haben wir den nächsten Termin beim Orthopäden.

    Ich habe irgendwann einen wasserdichten Bezug für die ganze Matratze gekauft. Da kam dann einfach noch ein normales Laken drüber. Verrutschte nicht und hat man nicht bemerkt. Allerdings teuer.

    Wir hatten einmal eine der Erzieherinnen aus dem Kiga als Babysitter. Hatte den großen Vorteil, dass die Kinder sie gut kannten. War bei 15€/h (vor inzwischen 10 Jahren) aber auch recht teuer für einen ganzen Abend.


    Sonst hatten wir die Teenager-Tochter einer Freundin (und Nachbarin), die sich damit ihr Taschengeld aufgebessert hat.

    Bei meiner Tochter wurde nun auch Morbus Osgood Schlatter diagnostiziert, nachdem sie bereits seit Monaten Knieprobleme hat.


    In drei Wochen soll es ins Trainingslager gehen. Derzeit bekommt sie Physiotherapie und Elektrotherapie. Sie soll auch täglich Übungen daheim machen.


    Mit welchen Bandagen habt ihr gute Erfahrungen gemacht?

    Ich kenne jemanden, die an der der Semmelweis Uni in Budapest ihr Medizinstudium angefangen hat und dann nach dem ersten oder zweiten Studienjahr an einer deutsche Uni wechseln konnte. Ist natürlich sehr teuer.


    Und eine andere Mitschülerin hat tatsächlich mehrere Jahre auf einen Medizinstudienplatz gewartet. In der Zeit hat sie eine medizinische Ausbildung gemacht.


    Es gibt wohl inzwischen auch Vorkurse (Vorsemester) für Medizin, die u.a. auch auf den Medizinertest vorbereiten.


    Und eine weitere Mitschülerin wollte Medizin bei der Bundeswehr studieren. Da muss man sich aber sehr gut überlegen, ob man das wirklich möchte.

    Wenn ihr von Regensburg nach Passau fahrt, könntet ihr einen Tag im Bayr. Wald einplanen (den Baumwipfelpfad z.B.) und in der Jugendherberge Saldenburg übernachten. Das ist eine richtig alte Burg mit schiefen Treppen und Burggraben, fanden meine Kinder total spannend.


    Rosenheim ist immer einen Ausflug wert! Und Burghausen auf jeden Fall mitnehmen, wie jemand schon schrieb. #ja

    Auf dem Baumwipfelpfad kann man nicht mit Hund.

    Ja, auf dem Baumwipfelppfad in Neuschönau sind Hunde nicht erlaubt. Aber in Sankt Englmar beim Waldwipfelweg schon.

    Regensburg ist wunderbar, um durch die engen Gassen zu schlendern und zu shoppen.


    Kleiner aber auch mit tollem Flair ist Wasserburg am Inn. Dort in der Nähe gibt es auch einen schönen Wildpark mit Waldseilgarten.


    Burghausen mit der längsten Burg der Welt ist auch einen kleinen Abstecher wert.


    Auf dem Weg zum Königssee kommt ihr ja quasi an Salzburg vorbei. Da kann man auch wunderbar schlendern und bummeln und was besichtigen: Schloß Mirabell, Mozarts Geburtshaus, Haus der Natur, Festung Hohensalzburg,…


    Den Königssee finde ich schon sehr touristisch. Wenn ihr dort hinfahrt, dann aber unbedingt eine Schifffahrt machen und eine Wanderung.


    Das Salzbergwerk und die Dokumentation Obersalzberg sind auch sehenswert.


    Richtung Garmisch ist auch der Walchensee sehr schön.

    So, jetzt musste ich doch nachlesen gehen: spätestens bei Therry Pratchett findet man nämlich auch auf fast alles eine Antwort :D  #freu :D


    Susan Sto Helits Großvater nennt das Phänomen "Bösartigkeit. Die lokale Bösartigkeit der Dinge gegenüber Nichtdingen nimmt immer zu, wenn ein Revisor in der Nähe weilt.... Der Schlauchtest (aka Kabelsalat) ist in diesem Zusammenhang sehr zuverlässig"

    Aus "Der Zeitdieb"

    Wieso Susan Sto Helit ‚s Großvater ? 😮

    Das ist eine Figur aus den Terry Pratchett Büchern.

    Aber auch im ländlichen Raum gibt es (teilweise) ÖPNV Angebote, die für etliche Zwecke geeignet wären, wo aber viele Leute gar nicht auf die Idee kommen, dass der überhaupt nutzbar sein könnte!

    Von uns aus komme ich 2x/Stunde in knapp 15 Minuten aus unserem Dorf in die Stadt. Das ist gar nicht so schlecht. Nutzt kaum wer.

    Viele Kinder, die ab Sommer mit meiner Tochter in die 5. Klasse gehen, sind ganz aufgeregt x weil sie noch nie mit dem Bus in die Stadt gefahren sind.

    Meine Tochter (10) nutzt den Bus seit irgendwann 3. Klasse. So konnte sie nach einer Eingewöhnungszeit alleine zur Ergotherapie ins Städtchen fahren. Das hat mir oder dem Papa viel Zeit an Taxidienst erspart, ihre Selbständigkeit gefördert und umweltfreundlich war es auch.

    So ist sie auch schon alleine in die Stadt zur Eindiele, zum Bücherladen, zur Jungschar. Ich finde das cool.

    Das finde ich eine super Taktung und habe das Gefühl wir haben bei "ländlicher Raum" etwas anderes vor Augen.


    Hier gibt es in die nächste Kleinstadt gar keine gut nutzbare Verbindung. Ich kann entweder früh morgens um 6:40 oder um 7:30 oder nachmittags um 13:30 oder 16:00 in die Kleinstadt (13 km entfernt) fahren. Fahrtzeit ist zwischen 30 und 60 Minuten. Zurück habe ich drei Möglichkeiten: 12:20, 14:00 und 17:00 Uhr.


    Schade, dass bei euch trotz besserem Anschluss die Nutzung so schlecht ist. Hast Du eine Idee, woran es liegt?

    Also uns würde es genau so wenig bringen wie das 9€ Ticket, da der ÖPNV im ländlichen Raum quasi nicht-existent ist. Trotzdem finde ich es spannend und frage mich, wie die Auswirkungen auf die Schülerbeförderung im ländlichen Raum wären.

    Also Käse, queso und cheese gehen aufs Lateinische caseus zurück. Fromage und formaggio gehen aufs Lateinische forma zurück.