Beiträge von Madaya

    Beim Einschlafbegleiten:


    Ihno: Heute schlafe ich als Erster ein!
    Ich: Mal schauen...


    ... Stille ...


    Ihno: Mama, weißt du...? (meistens die Einleitung zu Fragen über alles und nichts)
    Ich: Ich dachte, du wolltest als Erster einschlafen.
    Ihno: Ich rede im Schlaf!

    Ich kann mich aus eigener Erfahrung diesem: bloß nicht zu früh einschulen nicht anschließen! Denn ich habe immer darunter gelitten, dass ich schon lesen und rechnen konnte und immer die Älteste war, dafür aber nicht unbedingt die Reifeste.
    Außerdem wurden fast alle meine Freunde vor mir eingeschult und ich als eh kontaktscheue Person, hatte es schwer Anschluss zu finden.


    Hast du denn schon mit der Schule gesprochen? Hier wäre es für die Anmeldung 2016 schon fast zu spät.
    (Meine Mama ist Schulleiterin und hat mir gestern erst ihr Leid mit den Nachzüglern geklagt)

    Mein Vierjähriger ist in einer altergemischten Gruppe, in der auch ein kleiner Junge (J.) im Alter seines kleinen Bruders ist und die beiden fahren voll aufeinander ab.


    Eines Abends:
    I: "Mama, du sollst dir ein Baby im Bauch wünschen! Das soll dann J. heißen und auch in meine Gruppe kommen! Dann habe ich zwei J. in meiner Gruppe!"
    Ich: "Ich will aber kein Baby mehr und außerdem hast du doch schon einen kleinen Bruder!"
    I: "Den hab ich mir aber nicht gewünscht!"

    Zum Gück war mein Mund nicht schnell genug als meine Kollegin mich fragte, ob ich noch Milch habe und ich mich fragte, was sie das angeht, ob ich noch stille und mir plötzlich klar wurde, dass sie von der Milch für den KAFFEE redete!


    #stirn

    Dass man nach der Geburt eine größere Größe braucht, kann ich auch nicht bestätigen...
    Allerdings weiß ich auch nicht mehr wie gut oder schlecht meine Meluna vorher saß, hatte sie ja nur einen Zyklus, dann brauchte ich sie zwei Jahre nicht mehr 8-)  
    (Und hab mir dann letzten Monat zum zweiten Zyklus nach der langen Pause etwas ploppfreudigeres gegönnt)


    Krämpfe habe ich zum Glück keine, aber die Cups trainieren ja auch etwas den BeBo. Vielleicht hängt das damit zusammen?

    Das ist eine Meluna oder?
    Die sind ja grundsätzlich nicht sehr ploppfreudig, leider.
    So richtig gemerkt habe ich das auch erst, seitdem ich den RubyCup habe.
    (Dafür musste ich da, das Rausnehmen nochmal neu üben #pfeif )

    Hast du mal nach deinem Muttermund getastet?
    Ich hab nämlich einen Wandermumu (mal bei 4, mal 2, mal enseits von 6 cm) und deswegen sitzt das Tässchen an einem Tag ganz prima, am nächsten so gar nicht.


    Ein schöner Grund für eine kleine Tässchenkollektion in meinem Bad #super
    (Meluna Shorty S, RubyCup S und bald hoffentlich ein LuvUrBody in M)

    "Mama, warum hat der Mann überall sein Gesicht an die Lichter gehängt?"


    "Das sind Wahlplakate, mein Schatz, der will Bürgermeister werden."

    Ich habe tätowierte Arme. Neulich hat der Große sich die Beine angemalt und tolz verkündet: "Jetzt seh ich aus wie du!"


    Als ich dann gestern in die Dusche hüpfte: "Mama, pass aber auf, dass die Farbe nicht abgeht!"

    Ich kann dich voll verstehen, ich seh das genauso und bin froh, dass das hier auch nicht gängig ist.
    Vor zwei Jahren hat die Kita mal einen Ausflug zum Spielplatz in 300m Entfernung gemacht und vor zwei Monaten in den Zoo.
    Das war's und ich finde, das reicht auch!


    Das Außengelände ist ausreichend groß, auch mit versteckten Ecken (mein Kind hängt immer irgendwo in den Büschen), es gibt eine Wasser/Matsch-Ecke und natürlich jede Menge Spielgeräte und Fahrezeuge.

    Danke euch für die vielen Antworten!


    Ich denke, ich werde vorerst die Kupferspirale probieren. Wenn die dann in 5 Jahren raus muss, bin ich 40. Für mich wäre das dann eh meine obere Altersgrenze.
    Ein bisschen hin und hergerissen bin ich, weil ich denke, ich müsse mich vor mir selbst schützen!
    Mein Mann hat nämlich keine Chance, wenn ICH etwas will ;)
    (und auch sonst niemand)


    Aber, was wäre wenn einem der Kinder etwas passieren würde? Klar, einen "Ersatz" für ein verlorenes Kind könnte es nie geben, aber woher kann ich wissen, ob ich dann nicht doch nachlegen möchte?
    (Ich kenne übrigens ein "Ersatzkind" persönlich und musste mit ansehen, wie er immer nur falsch war, denn er konnte nie seinen Bruder ersetzen... :( )


    Mein Mann denkt immer noch über das Thema nach und meint, er kann sich selbst so schlecht einschätzen, ob es psychologische Auswirkungen auf ihn hätte.
    Für mich wäre er dann auch attraktiver!


    Die Pille hab ich jetzt aber direkt abgesetzt, das Hormon- und Pickelchaos konnte ich nicht länger ertragen, außerdem haben wir noch Kondome im Haus. #cool

    Das ist ja beruhigend, dass hier auch so viele Kinder sind, die das Geschlecht als etwas im Lebenslauf sehr flexibel änderbares wahrnehmen #top .



    Mein Großer (fast 4) neulich: "Wenn ich groß bin, will ich eine Frau sein und AUCH ein Baby im Bauch haben!"


    Und ein anderesmal: "Ich will Isabella heißen!"
    Ich: "du bist aber ein Junge. Isabella ist ein Mädchenname."
    Er: X(


    Ich kann mich aber selbst noch gut an das Alter erinnern. Da war ich auch unschlüssig, ob ich nun ein Junge oder ein Mädchen bin und irgendwie war mir nicht so richtig klar, woran man das festmacht... (die körperlichen Unterschiede kannte ich wohl, fand ich aber irgendwie bedeutungslos)

    Hallo Ihr Lieben,


    nachdem ein paar Monate alles prima lief, habe ich nun doch wieder sehr unter den Nebenwirkungen der Stillpille zu leiden (ständige Blutungen, mehr Pickel als in der Pubertät und Laune... fragt besser nicht!), deswegen kann es so nicht weiter gehen!


    Eigentlich will oder wollte ich mir die Spirale setzen lassen, aber ich fürchte mich vor dem Eingriff und die Kosten sind ja auch recht hoch.
    So ertappe ich mich immer wieder dabei, zu denken: warum dann nicht gleich endgültige Maßnahmen treffen?


    Deswegen habe ich meinem Mann nun aufgetragen, sich mit dem Gedanken zu beschäftigen. (Alternativ käme es für mich auch in Frage, dass ich mich unters Messer lege)


    Vor einem Jahr hatte ich schonmal ähnliche Gedanken, aber es bleibt irgendwie die Angst vor dem Restrisiko!


    Mein Mann wird 41, ich bin 35, wir haben zwei Kinder (fast 4 Jahre und 17 Monate alt).
    Die erste Schwangerschaft war wundervoll, endete aber mit einem Notkaiserschnitt (vermutlich wegen Nabelschnurumschlingung, so genau konnte mir das irgendwie keiner sagen) wegen schlechter Herztöne beim Kind.
    Die zweite Schwangerschaft war schrecklich ohne wirklichen Grund dafür und verlief erst ähnlich (schlechte Herztöne), war für mich dann aber doch vorwiegend positiv.
    Aber dadurch, dass beide Kinder unter der Geburt in Lebensgefahr standen, möchte ich das Risiko nicht noch einmal eingehen!
    Aber das ist natürlich nicht der einzige Grund dafür, dass ich denke, mir reichen meine beiden Kinder.


    Beide waren ziemlich anstrengende Babys und wenn ich lese, dass andere die Babyzeit so wundervoll fanden, kann ich mich da einfach nicht anschließen.
    Seitdem beide ihren jeweils ersten Geburtstag hinter sich haben, genieße ich sie viel mehr #herzen


    Wir wohnen in einer tollen Wohnung, in der kein Platz für Zuwachs wäre. Wir fahren einen Dreitürer, den ich immer wieder verfluche, aber mehr ist einfach nicht drin!


    Der Wichtigste Punkt ist aber: ich hätte einfach nicht die Nerven für noch ein Kind oder besser gesagt: für noch ein Baby!
    (Wenn man direkt ein Einjähriges haben könnte, wäre ich mir nicht so sicher)


    Für meinen Mann war die Familie eigentlich schon mit einem Kind komplett. Für den Kleinen war schon harte Überzeugungsarbeit nötig.
    Falls bei mir - wider Erwarten - doch noch ein Kinderwunsch aufkommen wollte, müsste ich mich vermutlich nach einem anderen Mann umsehen ;)
    (Was natürlich nicht in Frage käme)


    Wie war das denn bei euch, die ihr endgültige Maßnahmen getroffen habt, habt ihr es bereut?
    Und wie geht es euren Männern damit?

    Falls nochmal jemand sucht: in Bonn gibt es keine Beleggeburten mehr :(


    Das Geburtshaus verlegt ins Elisabeth ODER Marien!


    Bei meinem Kleinen ging im Elisabeth neimand ans Telefon, deswegen wurden wir ins Marien verlegt. Ich fand's da aber toll :)

    Mein "Großer" war ein paar Monate älter als solche Situationen vermehrt auftraten.
    In der Situation selber habe ich versucht ruhig zu bleiben und habe nur den Kleinen getröstet, ohne mit dem Großen zu schimpfen.
    Manchmal habe ich auch mit dem Kleinen geschimpft, wenn er z.B. den schönen Legoturm vom Großen "mutwillig" zerstört hatte.


    Damit der Große nicht immer "der Böse" ist.


    Außerdem habe ich meine Gefühle verbalisisert: " es ärgert mich, wenn du deinen Bruder haust. Denn der kann sich doch noch nicht wehren. Das macht mich wütend."


    Oder seine: "Ich verstehe, dass du wütend bist. Immer musst du warten..." Oder Ähnliches.