Beiträge von Stina82

    Vielleicht kann nur einer mit den Kindern rausgehen? Der kann dann Wohnzimmer/ wo auch immer schon festlich herrichten, wenn das nicht mit den Kindern gemacht werden soll. Wir positionieren die Geschenke dann immer irgendwo unsichtbar, aber greifbar (Terasse oder so), so dass einer die reinholen und aufbauen kann während der andere mit den Kinder umziehen geht - das dauert ja doch ein paar Minuten.

    Ich verstehe voll, was Du meinst, Reeza. Meine Kinder spielen auch drinnen mit ihren Freunden - im Sommer und Frühherbst fand ich angesichts der Zahlen das Risiko vertretbar, jetzt wäre draußen schöner, aber das Wetter und die früh einsetzende Dunkelheit machen das manchmal schwierig.

    Mein Sohn spielt im Moment eigentlich nur mit einem Freund aus seiner Klasse und/oder dessen Schwester, oft bei denen zu Hause, also mit Kontakt zu den Eltern, aber das finde ich noch okay. Als letztens aber noch ein anderer Freund des Mädchens da war, der auch noch auf eine andere Schule geht, hätte ich das zumindest gerne gewusst vorher und vermutlich auch versucht, das Treffen dann ausfallen zu lassen. Das muss finde ich eigentlich gerade nicht sein.

    Meine größere Tochter spielt eigentlich nur mit zwei KIndern, eine davon ist in ihrer Klasse und ihre Sitznachbarin, außerdem ist deren kleine Schwester mit meiner kleinen Schwester befreundet und oft spielen sie zu dritt, die Mutter der KInder ist die einzige Person, mit der ich noch enger Kontakt habe im Sinne von ohne Abstand, wenn auch meistens draußen, aber schon auch mal länger. Wäre die kleine Tochter jetzt auch noch im KIndergarten meiner Kleinen, wäre das quasi perfekt, ist sie aber nicht. Aber deshalb jetzt die Kleinen nicht spielen lassen? Die andere Freundin meiner Mittleren ist mit ihrem Bruder in der KIndergartengruppe meiner Kleinen, der Bruder und meine Kleine spielen auch ab und zu, auch manchmal alle vier zusammen. Das ist für mich obwohl andere Kohorte auch irgendwie okay, weil gleiche Kohorte wie die Kleine. Aber das da jetzt die letzten beiden Male, als eins meiner Kinder da war, auch noch jeweils ein anders Kind aus einem ganz anderen Kontext war, finde ich nicht okay und werde ich die Mutter auch noch mal drauf ansprechen - was soll das? Also klar, die können sich treffen mit wem sie wollen, aber das kann man mir doch sagen, wenn ich die Verabredung für die Kinder treffe? Ich will auch einfach kein zusätzliches Quarantänerisiko für meine Kinder, die das vermutlich nicht gut wegstecken würden, hier 2 Wochen eingesperrt zu sein. Und dann wegen eines Kontaktes, den sie gar nicht kennen? Ich verstehe es nicht. Also werde ich erstmal versuchen, dass die Kinder demnächst wenn dann hier spielen.

    Hier mischen sich übrigens wenn mehr als ein Kind hier Besuch hat die Kleine und die Mittlere schon, aber das sind dann ja meistens Geschwister, wenn der Große noch Besuch hat, halten die sich immer in einem anderen Raum /einem anderen Teil des Grundstücks auf als die Kleinen.

    Diese Woche wollte die Kleine plötzlich mit einem anderen Kind aus dem KiGa spielen - durfte sie auch, deren einer Bruder ist auch noch im KiGa. Weiß nicht, ob das jetzt so klug war, es zu erlauben, aber ich habe es auch nicht übers Herz gebracht, es ihr zu verbieten, in der Erwartung, dass es bald eh für keine Ahnung wie lange nicht erlaubt sein wird. Doof eigentlich, ist aber so,

    Genau so die Mittlere, diese Woche musste sie plötzlich unbedingt mit einem anderen Kind aus ihrer Klasse bei der zu Hause spielen - durfte sie auch, gleiches Gefühl dabei.

    Wenn Kinder hier sind, versuche ich aber schon, mit denen möglichst wenig Kontakt zu haben im Sinne von ich halte mich nicht länger im gleichen Raum auf wie sie, wenn irgendwie möglich, und ich reiße ab und zu mal die Fenster auf - nur draußen spielen ist auch bei gutem Wetter inzwischen ja doch schon schwierig, weil es um 17 Uhr dunkel ist.

    Klingt aufwändig, wenn ich das so lese, aber für uns war es echt gar kein Problem und kein Aufwand - und vor allem keine Störung für die übrigen Familienmitglieder im Familienbett, weil wir nur kurz raus und wieder rein sind und weiter geschlafen haben, kein Geklapper mit Eimern, kein Licht, usw. Ich bin manchmal nicht mal richtig wach geworden ;-) Die Lösungen im Bett hatte ich vorher alle probiert, aber das habe ich überhaupt nicht hinbekommen und nicht abhalten ging nicht, weil der Krümel dann niemals nicht wieder einschlief, nur rumwuselte, immer mal an- und abdockte und so - ich habe nicht freiwillig mit nachts abhalten angefangen ;-)

    Ich zitiere mich mal selbst hier, ich weiß, der Thread ist zu lang zum durchlesen #ja.

    Wegen nachts abhalten: Meine Kinder haben immer möglichst nur mit WWW und einem dickeren oder dünnere Oberteil ohne Hose im Schlafsack geschlafen. Nachts habe ich dann im Dunkeln den Schlafsack im Bett aufgemacht, Windel ab und Baby ins Bad getragen und dort im Dunkeln über dem Waschbecken abgehalten, später die Mädchen auf über der Toilette. Das Waschbecken ist groß genug, dass man nicht groß daneben treffen kann auch wenn man müde ist und kein Licht angemacht hat. Dann eben abwischen, Waschbecken kurz mit Wasser abspülen (morgens dann einmal gründlich, klar) und mit Kind wieder ins Schlafzimmer (kalt) , dort Windel wieder dran und Schlafsack zu.

    Allerdings hatten beide Mädchen eine Phase, die mit so 4-6 Monaten anfing (da war es bei beiden dann Winter und im Schlafzimmer kalt), in der sie sich dann nachts nicht mehr oder nur sehr selten abhalten ließen - bis es dann irgendwann mit - keine Ahnung so um die 2 Jahre? - wieder ging. Ob das am Alter oder an den Temperaturen im Schlafzimmer lag, weiß ich nicht. Der Große, obwohl tags auch teilweise mit mehr Unfällen als Treffern unterwegs, war quasi vom ersten nächtlichen Abhalten an nachts trocken - wenn man ihn bei jedem Aufwachen, auch wenn das 10x war, abhielt.

    Ich habe das immer ohne Licht hinbekommen, im Flur ist immer ein kleines Nachtlicht in der Steckdose für nachts Bettenwechselnde KInder, das reichte mir zum Windel an- und abmachen und Waschbecken finden. Richtig wach wurden sie dabei schnell auch nicht mehr.

    Wir hatten vor de Ferien tageweise Wechsel und für Grundschüler zumindest scheint mir das besser als wochenweise. Es ist zwar organisatorisch aufwändiger - und fast hätte ich das Kind auch mal am falschen Tag geschickt... - aber die sofortige Rückmeldung am nächsten Tag über die gemachten Aufgaben haben der Motivation sehr gut getan.

    Lesen tut es sich immer leicht, nicht? Aber tatsächlich war es beim dritten Kind dann einfach so Routine und gefühlt alternativlos, dass ich Wickeln deutlich aufwändiger gefunden hätte.

    Wegen nachts abhalten: Meine Kinder haben immer möglichst nur mit WWW und einem dickeren oder dünnere Oberteil ohne Hose im Schlafsack geschlafen. Nachts habe ich dann im Dunkeln den Schlafsack im Bett aufgemacht, Windel ab und Baby ins Bad getragen und dort im Dunkeln über dem Waschbecken abgehalten, später die Mädchen auf über der Toilette. Das Waschbecken ist groß genug, dass man nicht groß daneben treffen kann auch wenn man müde ist und kein Licht angemacht hat. Dann eben abwischen, Waschbecken kurz mit Wasser abspülen (morgens dann einmal gründlich, klar) und mit Kind wieder ins Schlafzimmer (kalt) , dort Windel wieder dran und Schlafsack zu.

    Allerdings hatten beide Mädchen eine Phase, die mit so 4-6 Monaten anfing (da war es bei beiden dann Winter und im Schlafzimmer kalt), in der sie sich dann nachts nicht mehr oder nur sehr selten abhalten ließen - bis es dann irgendwann mit - keine Ahnung so um die 2 Jahre? - wieder ging. Ob das am Alter oder an den Temperaturen im Schlafzimmer lag, weiß ich nicht. Der Große, obwohl tags auch teilweise mit mehr Unfällen als Treffern unterwegs, war quasi vom ersten nächtlichen Abhalten an nachts trocken - wenn man ihn bei jedem Aufwachen, auch wenn das 10x war, abhielt.

    Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen im Nachhinein, Obstsalat ... Andererseits wechsel ich die Unterhosen meiner KInder zwar auch täglich, aber eher, weil man das so macht und ich das später nicht diskutieren will, als weil ich sehe/rieche/irgendwas, dass das wirklich unabdingbar ist. Gut, dass wir wohl kein weiteres Baby bekommen werden, jetzt hätte ich ein schlechtes Gefühl mit den wiederverwendeten WWW #hammer#angst

    Ich würde sagen ja, tut mir Leid. Katzenbisse sind einfach übel. Katzen haben (unabhängig von draußen oder drinnen lebend) eine "fiese" Keimflora im Maul und mit ihren spitzen Zähnen machen sie tiefe, dünne Löcher, die oben schnell zuheilen und in der Tiefe brodelt die Infektion. Ich würde ehrlich gesagt noch heute abend wenn möglich, sonst morgen irgendwo hin fahren, wo ich ein Antibiotikum verschrieben bekomme. Ich habe da echt schon fiese Sachen gesehen...

    Lustig, ich bin auch mal wegen dieses Themas hierher gekommen...

    Wir haben bei allen Kindern nachts nur WWW verwendet, weil ich sie nachts trocken haben wollte. Anfangs war die Idee, dass man dann nicht wegen Pipi aufstehen muss, wo das doch tags auch so mäßig klappte oft - da hat uns der Große mit 5 Monaten oder so aber eines besseren belehrt, er schlief nie wieder ein ohne abgehalten worden zu sein und in den gut 2 Jahren, die er nachts noch Windeln trug, hatten wir da vielleicht insgesamt 10 nasse Windeln würde ich sagen.

    Die Schwestern hatten beide eine Phase von so etwa 6 bis 18 Monaten, wo sie sich nachts nicht oder nur selten abhalten ließen und die WWW dann halt voll war morgens. Auch tags haben wir wenn Backup (also draußen oder unterwegs in fremden Wohnungen oder so) immer nur WWW verwendet, und ich würde sagen, das hatte keinen negativen Einfluss auf das Trockenwerden. Alle drei sind mit unter drei Jahren zuverlässig trocken gewesen, auch nachts. Natürlich gibt es jetzt immer noch bei der Kleinen den einen oder anderen Unfall (manchmal wochen- oder monatelang nicht, manchmal 2x am Tag), aber das halte ich für normal. Tagsüber so sicher, dass wir ohne WWW (nur mit Wechselhosen in der Tasche) unterwegs waren, waren sie alle so mit guten 2 Jahren glaube ich.

    Wegen Müll - wir haben die trockenen WWW natürlich immer wieder benutzt, bis irgendwann nach 10 Nächten oder so die Verschlüsse nicht mehr hielten. Damit hält sich der Müll dann doch in Grenzen.

    Wir haben die Hängematte im Croozer auch bei allen Kindern ein paar Wochen nach der Geburt benutzt, am Anfang natürlich nur auf geteerten Wegen, nicht quer durch den Wald. -später mit zunehmnder Stabilität des Kindes aber auch auf allen Wegen

    So, wir haben das Problem gelöst. Mit den beiden Ma*xi Co*si R*odi Airfix nebeneinander passt der Kiddy auch noch daneben und alle Kinder passen ziemlich bequem auf die Rückbank, die beiden größeren können sich dank der fehlenden Hörnchen des Sitzes sogar alleine anschnallen, das war sonst wegen der Enge zwischen den Sitzen schwierig. Außerdem konnte ich die beiden neuen SItze jetzt sogar mit Isofix befestigen, weil mehr Platz ist, der Kiddy hat leider kein Isofix und muß weiter auch leer angeschnallt werden.

    Vielen Dank für Eure Hilfe, auch wenn es jetzt ganz anders geworden ist, als im Ausgangspost gedacht...

    Danke für eure Gedanken! Ich weiß nicht, ob ich das Zwergenkind noch vom Reboarder überzeugen kann, mir ist aber gerade eingefallen, dass eine Freundin von mir zwei hat und ich glaube, ihr großes Kind passt nicht mehr rein. Wenn ich Glück habe, hat sie noch einen rumstehen und würde ihn mir zum Ausprobieren leihen. Parallel habe ich jetzt aber noch mal zwei angeblich besonders schmale Sitze für die Großen bestellt, MaxiCosi R*odifix A*irprotect, dann kann ich hier in aller Ruhe ausprobieren, was geht oder nicht. Kein Sitz ist bei uns mit Isofix befestigt, weil sich dann keiner mehr anschnallen kann, ist zu eng zwischen den dann festen Sitzen...

    Edit: Sitze im Kofferraum haben wir leider keine, sonst wäre das auch noch eine Idee gewesen, auch wenn dann das Gepäck schwierig unterzubringen wiäre auf längeren Strecken.

    Könnten die Kinder mit Reboarder in der Mitte noch von einer Seite aus einsteigen in der Garage? Dann müsste einer über den Reboarder klettern, oder? Oder ich erst rausfahren, mindestens ein Kind noch rein, anschnallen... Scheint mir irgendwie schwierig, ich fahre ungern rückwärts, wenn nicht alle Kinder im Auto sind.

    Esther Tatsächlich würde ich schon einen oder zwei neue Sitze kaufen, aber dann lieber für die Großen. Wir neigen alle zu Reiseübelkeit, keiner von uns kann gut rückwärts fahren. Bisher hat die Kleinste noch nie gespuckt im Auto, aber ich würde ungern einen Reboarder kaufen, der ja auch nicht ganz günstig ist, um dann zu sehen, dass das nicht geht. Außerdem ist sie zwar nicht riesig, aber auch nicht winzig für ihr Alter, da würde sie vermutlich auch nicht mehr ewig in den Reboarder passen, oder? Dann habe ich das gleiche Problem wieder in einem Jahr oder so befürchte ich.

    Jette Ja, das habe ich gemacht, da geht nichts abzubauen soweit ich gesehen habe. Ich hatte zwischendurch auch noch mal einen Concord Lift irgendwas hier, da konnte man was abbauen, passte mit dem Rest aber immer noch nicht. Das Auto ist ein Renault Grand Scenic, also eigentlich nicht sooo klein.

    Okay, ich dachte bisher, wenn schon ohne eigenen vollständigen Sitz, dann vielleicht sicherer zwischen den anderen beiden. Er könnte natürlich auch auf einem der seitlichen Plätze auf der Sitzerhöhung sitzen, aber das schien mir noch doofer. Dass im Falle eines Unfalls die Sitze aber alle nicht genau da bleiben, wo sie sind, macht natürlich auch Sinn. Ich gehe noch mal nach schmaleren Sitzen gucken, vielleicht finde ich was.

    Hallo, unser Zwergenkind ist aus dem 5-Punkt-Gurt-Sitz, den sie bisher benutzt hat, heraus gewachsen und ist jetzt in den Kiddy Guardian Pro umgestiegen. Bisher passten alle drei Kindersitze auf die Rückbank, rechts Römer Kidfix mit Krümel (8), dann der alte Römer mit dem 5-Punkt-Gurt mit Zwergenkind (3), dann noch ein Kidfix mit Pünktchen (6). Nun mit dem Kiddy passt das nicht mehr, ich habe alles versucht mit Sitze vor und zurück schieben und so weiter, geht nicht, der Schulterbereich ist zu eng. Im Moment sitzt jetzt also der Krümel, 8,5 Jahre, 134cm und knapp 30 kg schätze ich auf einer Sitzerhöhung in der MItte zwischen dem Kiddy und einem Kidfix.


    Frage: Was denkt ihr, was ist sicherer: Mitte zwischen den großen Sitzen auf der Sitzerhöhung, oder vorne auf dem Beifahrersitz im Römer Kidfix?


    Ich bin immer unschlüssiger, tendiere mal hier und mal dorthin. Wir fahren wenn dann Landstraße, Autobahn seltener, dann eigentlich immer zu fünft. Aber weil auf dem Dorf nie nur Stadtverkehr. Ich weiß, 100%ig kann das wahrscheinlich keiner sagen, aber es gibt so viele von euch die da so viel mehr Ahnung haben als ich, sagt doch mal, was ihr denkt und warum.

    #danke


    Ach so, wenn nicht alle Kinder mitfahren, sitzen die mitfahrenden natürlich in den Sitzen, in der Höhe lassen die sich ja leicht verstellen.

    Ich nehme auch nie den Kopf unter Wasser beim Schwimmen, finde ich super unangenehm. Ich hätte sicher nie schwimmen gelernt, wenn das Voraussetzung gewesen wäre. Trotzdem schwimme ich ganz okay, meine ich, bin jetzt keine super starke Schwimmerin und kann halt auch nur Brustschwimmen ohne Kopf im Wasser und Rückenschwimmen, und wenn ich dabei Wasser in die Augen bekomme ist das doof, aber ich werde nicht panisch oder so. Ich fände es schade, wenn Kinder wie ich es war dann halt quasi gar nicht schwimmen lernen können. Meine größeren KInder schwimmen auch mit Kopf oben, weil es auch im DLRG-Training keiner korrigiert und bisher gar nicht wusste, dass das Gleiten unter Wasser dazu gehört. Ich werde mal anregen, das anders zu üben, aber sie schwimmen beide ganz ordentlich für ihr Alter, tauchen super gerne und sicher.