Beiträge von Stina82

    Ich habe auch noch ein Stillkissen rumliegen und würde es dir schicken, nur ist meins mit so Kügelchen drin, die manchmal leise rascheln wenn es sich bewegt. Wenn man davon aufwacht, nützt das nichts. Ansonsten würde ich es Dir gerne zukommen lassen!

    Wir haben das als ich Kind war öfter gemacht, also quasi jedes Jahr einmal, und ich kann mich nicht erinnern, das wir jemals das Auto mitgenommen hätten. Sind dann glaube ich wohl nur in Rodby gewesen und nachmittags zurück gefahren, Ich kann mich nicht genau erinnern, aber wir Kinder mochten das immer gerne und hatten wohl keine Langeweile...

    Vielleicht habt ihr das schon probiert, vielleicht hilft es auch nicht, und ich sage es ungern, weil es bei uns noch ganz frisch ist und ich es nicht beschreien will.... aaaaber

    uns hat jetzt schon zweimal ein Hochbett geholfen, das Kind "aus dem Bett zu bekomme"...Kann noch Zufall sein, aber irgendwie ist es schon auffällig. Der Große bekam sein Hochbett mit knapp 4 Jahren und hat es sofort aufgegeben, wie bis dahin so gut wie jede Nacht zu Papa kuscheln zu kommen. Er kommt noch ganz selte, meist, wenn er krank ist oder wird. Das Pünktchen hat sein Hochbett am Samstag bekommen - und ist seitdem noch nicht wieder zu Papa und mir kuscheln gekommen, obwohl sie das sonst vielleicht einmal im Monat nicht gemacht hat. Beide schliefen vorher schon in ihrem Zimmer und Bett ein und kamen dann im Laufe der Nacht selbst zu uns und legten sich mal mehr, mal weniger unauffällig dazu. Mit dem Hochbett plötzlich zumindest viel, viel weniger oft. Klar, kann bei Pünktchen noch Zufall sein und sich diese Nacht wieder ändern, aber vorher gab es definitiv noch nie mehrere Nächte am Stück wo sie nicht kam.

    Im Urlaub vor 3 Wochen hat Pünktchen witzigerweise auch oben im Etagenbett geschlafen und ist trotzdem jede Nacht kuscheln gekommen.

    Übrigens war das bei uns bei keinem Kind Absicht, wir schlafen zwar besser ohne (oder besser dann mit nur noch einem Kind im Bett), aber haben bis dahin nicht ernsthaft erwogen, das Kind auszuquartieren.

    Wenn jetzt jemand vor Ort kommt, ist das doch super! Ich bin auch Tierärztin, aber würde micht da jetzt nicht mit einer Ferndiagnose aus dem Fenster lehnen wollen - vor Allem, weil ich bisher noch keine Tollwut in echt gesehen habe...

    Ich denke aber, wahrscheinlicher hat sie irgendwas anderes oder ist einfach rollig?

    Ich drücke auch - erstmal scheint es ein doofes Geburtstagsevent, aber was sie danach dann hoffentlich alles hören kann, zählt vielleicht doch als ein ziemlich großes Geschenk?!

    Das mit dem Nachteil bei Teilzeitarbeit ist noch interessant, danke, ihr helft alle sehr. Ich mag ihr hier nichts rauskopieren, ohne Euch alle zu fragen, deshalb gebe ich nur Stichpunkte weiter.

    Verbeamtet wird sie jetzt noch nicht, startet ja erst ins Ref, aber ja, danach besteht die Möglichkeit und große Wahrscheinlichkeit...

    Aoide das mit dem Neustart ist auch interessant, daran habe ich noch nie gedacht! Allerdings betrifft sie das hoffentlich nicht, das Lehramtsstudium war schon Neustart ;-)

    Genau, das Besondere hier ist wohl die Beihilfe, durch die der extreme Kostenunterschied zustande kommt. Auf Nachfrage wurde meiner Freundin außerdem gesagt, die Kosten würden im Alter nicht deutlich ansteigen (und muß man als gesetzlich versicherter Rentner nicht auch Krankenkassenbeiträge zahlen???). Elternzeit und Mutterschutz sowie Famlienversicherung der Kinder sind eher kein Thema. Psychotherapie ist ein Punkt, der evlt interessant ist, danke.

    Ich frage für eine Freundin, die demnächst ins Lehramtsreferendariat startet und sich jetzt irgendwie weiter versichern muß. Gibt es irgendeinen rationalen Grund, als baldige Beamtin freiwillig gesetzlich versichert zu sein? Auf den ersten und zweiten Blick scheint es Unsinn, vor Allem finanziell, aber ihr Bauchgefühl wäre lieber nicht privat versichert. Gibt es dafür auch objektiv irgendeinen Grund oder macht das einfach gar keinen Sinn?

    Danke für Eure Hilfe!

    Sehe ich genau so - Du siehst und kennst das Kind, wenn Du meinst, er braucht das nicht und schläft insgesamt dann weniger und schlechter (das war bei unserem Großen auch so in dem Alter), dann ist das so und dann schläft er mittags halt nicht.

    Wenn sie insgesamt normal läuft und es nur die Abwärtsbewegung ist, wo das Knie ja mehr belastet wird, würde ich (die auch sehr ungerne in Notfallpraxen etc sitzt...) wohl abwarten und hoffen, dass es bis Montag deutlich besser ist. Ich denke (habe aber auch keine wirkliche Ahnung), dass wenn wirklich etwas richtig kaputt wäre, sie auch die normalen Bewegungen nicht schmerzfrei machen könnte. Ist denn irgendwas dick oder blau? Wenn es sich verschlechtert, würde ich drauf gucken lassen, ganz klar, aber so wie du es beschreibst glaube ich auch nicht, dass da jetzt jemand am Wochenende das volle Diagnostikprogramm fahren würde...

    Ehrlich gesagt würde ich mich nicht darauf versteifen, dass das eine Allergie sein muß - das hätte ja meine ich doch auch schnell wieder weg gehen sollen und vor Allem auf Cortisoncreme ansprechen sollen, oder? Vielleicht ist es einfach ein doofer Zufall?