Beiträge von Stina82

    Ich hatte immer den Eindruck, dass die Beine und Füße sich außer bei sehr warmen Wetter im kalt anfühlen in der Trage/ dem Tuch, vielleicht, weil die in der Kniekehle durch den Steg doch etwas minderdurchblutet werden? Auf jeden Fall glaube ich nicht, dass dem Kind bei 20°C dicht an Dich ran gekuschelt ernsthaft kalt war, auch wenn die Füße sich kalt anfühlten. Ich würde also noch gar nichts drüber ziehen#weissnicht

    Wir waren kürzlich ein paar Tage in Otterndorf in der JH und waren ganz angetan. Die Lage ist super, in wenigen Minuten zu Fuß ist man am Elbestrand oder am Badesee, in den Ort ist es ein gutes Stück, aber das hat uns nicht gestört, wir wollten baden. Das Gelände ist auch nett und ruhig gelegen, das Haus schön und wegen Corona hatte sogar jedes Zimmer ein eigenes Bad, das war ganz komfortabel. Tische wurden den Zimmern fest zugewiesen, auch eher angenehm, da der Kinderstuhl dann auch schon da war, wenn wir mit dem Essen kamen. Tische draußen gibt es auch.

    Naja, meine beiden jüngeren Kinder haben das sicher nicht gelernt, aber schon sehr früh trotzdem gekonnt, das alleine spielen. Und nein, da war kein Spielpartner dabei. So mit zwei oder etwas älter haben sie mich (also das jeweils eine Kind, dass dann mit mir vormitags zu Hause war) gerne sogar aus dem Zimmer geschickt und die Tür zu gemacht, weil sie alleine spielen wollten. An diesen Tagen habe ich immer viel geschafft. Aber wie und warum sie das gelernt haben? Keine Ahnung, war einfach so. Vielleicht, weil ich so wenig Lust zu spielen habe, die Armen? Oder weil sie einfach so sind? Auf jeden Fall war da kein echter oder virtueller Spielpartner dabei, wenn man Puppen/ Kuscheltiere/ Schleichfiguren nicht zählt.

    Ich spiele auch eher nicht, also gar nicht. Mal ein Bretttspiel, klar, beim Basteln helfen auch mal, aber sonst spiele ich eigentlich nicht. Das machen die Kinder zum Glück untereinander... Die Kleine "hilft" mir viel, bei dem, was ich gerade zu tun habe, oder wir gehen raus, reiten, Fahrradfahren, Trampolin, Spielplatz.

    Kind 1 klassisch im Schwimmkurs, 15 Stunden oder so bis Seepferdchen, war aber wassergewöhnt. Kind 2 alleine, weil wir dann mit dem Großen ja regelmäßig schwimmen mußten. Sie ist erst viel getaucht und konnte dann irgendwann auch über Wasser schwimmen. Mit gerade 5 hat sie sich getraut, den Schwimmmeister anzusprechen und hat Seepferdchen gemacht.

    Und Kind 3 schwimmt noch nicht alleine mit gerade 3, kann aber schon "Froschbeine", also die Beinbewegung zum Brustschwimmen und "taucht" mit Schwimmflügeln - ich hoffe sehr, dass sie das auch alleine lernt, feste Termine sind nicht so meins... Wir versuchen aber auch, wirklich sehr regelmäßig schwimmen zu gehen.

    Wir haben den Römer Kidfix zweimal, und beide Kinder, die aus dem Guardian Pro heraus gewechselt sind, weil das jeweils jüngere Geschwister den brauchte, sind total zufrieden. Ich glaube, der ist auch preislich etwas günstiger als der Kiddy...

    Ich habe die Manduca auf dem Rücken immer ziemlich hoch eingestellt, dann konnten auch die einjährigen Kinder über meine Schulter gucken, weil ich relativ klein bin. Mein Mann konnte nie ein Kind auf dem Rücken tragen, mochten sie alle nicht...

    Mein 8jähriger hat viel Spaß mit seiner Kamera, die er mit 6,5 zu Weihnachten bekommen hat, hat glaube ich 70 Euro oder so gekostet, C*anon Kompaktkamera, macht alles, was er damit will und auch noch schöne Fotos.

    Ich fühle mit Dir, es klingt mega anstrengend und wahrscheinlich gibt es keine Lösung, außer, dass die Zeit es richtet... Kinderwagen/ Fahrradanhänger oder ähnliches noch mal probieren würde ich aber auch vorschlagen alle paar Wochen, mein Großer schlief ganz plötzlich in einem ähnlichen Alter plötzlich im Fahrradanhänger, vorher ging das nie, alle nur im Tragetuch.

    Und, falls das geht, vielleicht drinnen ins Tuch binden und dabei aufräumen/ kochen/ idem Großen was langweiliges vorlesen? Das ist nicht so spannend, wie draußen in der Trage, aber für den Großen auch nicht so langweilig, wie mit dem Baby rumliegen:..

    Ich wünsche Dir starke Nerven. Du weißt ja: Es ist nur eine Phase...

    Das ist ja auch echt irgendwie ne blöde Entscheidung, die man da treffen muß, finde ich. Bei meinem Sohn war irgendwie für mich nie fraglich, ob es nötig sei, sondern nur, ob er das aushalten kann. Die Notwendigkeit sah man deutlich und der Befund wurde vond er ersten Diagnose bis zum Behandlungsstart (dafür mußten die hinteren Backenzähne da sein für die Spange, die den OK weitet) eher immer schlechter, weil er zwischenzeitlich mit Daumenlutschen aufgehört hatte #hammer

    Mein Sohn hat jetzt eine und ehrlich gesagt geht es viel besser, als ich befürchtet hatte.

    Das Ergebnis ist jetzt schon super, er trägt sie jetzt seit Ende Februar. Gesagt wurde, 6-9 Monate, jetzt waren wir Anfang letzter Woche beim KFO und die waren völlig begeistert und stellten in Aussicht, dass er die Maske vielleicht nur noch bis Anfang Juli tragen muß. Das wäre natürlich total toll.

    Entgegen meiner Befürchtungen war das Tragen der Maske bisher kein wirkliches Problem.

    Die Spange, die den Oberkiefer weitet und an der die Maske befestigt wird, machte ihm am Anfang und auch jetzt noch manchmal Probleme beim Essen, weil das Essen manchmal daran hängen bleibt, wenn es faserig ist (Fleisch vor allem) und er dann würgen muß.

    Manchmal klagt er über Kopfschmerzen wegen der Maske, aber ich glaube nicht so recht daran, dass es die wirklich gibt, oder wenn, dann sind sie nicht sehr belastend, denn wenig später ist er auf dem Trampolin oder hört laut Musik oder so - Dinge, die ich nie machen würde, wenn ich Kopfschmerzen hätte.

    Mit der Maske schreiben oder so ist doof, weil er damit manchmal etwas sabbert, aber ansonsten stört ihn die von Anfang an wenig. Die Haut am Kinn ist mal mehr, mal weniger gereizt, aber bis auf wenige Tage, wo wir sie dann mal wirklich den ganzen Tag über ab gelassen haben, damit das ein bisschen abheilen kann, ist das wirklich tragbar. Wenn er sie jetzt auch noch nur bis Anfang Juli tragen müßte wäre das echt ein Traum. Der Kreuzbiss ist weg und der Kopfbiss auch.

    Sicher geholfen hat hier auch die Kontaktsperre - er sollte die Maske mindestens 14 Stunden am Tag tragen, da wir ja wochenlang nirgendwo hin gegangen sind und auch immer noch viel weniger unterwegs sind als sonst, hat er sie die meisten Tage deutlich mehr getragen. Er trägt sie aber auch, wenn er mit Freunden spielt oder so - zum Glück hat da sich noch nie jemand drüber lustig gemacht wie zuerst befürchtet.

    Also, bis hierher von mir durchaus eher positive Erfahrung, und ich war wirklich sehr skeptisch, ob er das Ding aushalten könnte.

    Ich durfte schon vor 3 Wochen nicht mit in die KFO-Praxis, obwohl mein Kind gerade erst 8 ist. Es war nur ein sehr kurzer Kontrolltermin und das Kind hat es gut gemacht, aber ich mußte direkt danach doch noch mal anrufen und nachfragen, weil er nicht richtig verstanden hatte, wie es weiter gehen soll. Wenn das Kind sich da alleine hin- und reintraut, würde ich hingehen. Und wenn sie wirklich alleine in die Praxis muß, wird es sicher die Möglichkeit geben, in Ruhe hinterher per Telefon alle möglichen Dinge zu besprechen, das war bei uns zumindest kein Problem und auch durchaus gewünscht. Andere Patienten haben weder ich noch das Kind gesehen...

    Ich habe glaube ich in einem ähnlichen Fall schon mal Ibu genommen, weil es gar nicht ging und das wirkte meine ich zumindest ein bisschen.. Sorry, sicherer weiß ich es nicht mehr...

    Ach, Ludo , das klingt einfach viel zu viel... Ich schicke Dir ein paar Sonnenstrahlen #sonneund hoffe, dass sie irgendwie ein kleines bisschen helfen können... Wenn wir sonst irgendwas tun können - wobei mir in der aktuellen Situation nicht einfällt, was das sein könnte -, sag bitte Bescheid!

    Ich schicke Dir mal ganz viel Kraft so gut ich kann - es klingt sehr belastend gerade. Wenn Du jemanden zum Jammern oder sonst brauchst, höre/ lese ich dir gerne zu!