Beiträge von luzy

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    Ich freue mich mit dir!

    Jetzt wird das Leben so richtig spürbar leichter!


    Ich liebe dieses Gefühl #super !

    Das ist total spannend wie schnell das geht und wieviel wenige Kilo schon einen Unterschied machen. Ich bin mit 160 nur aufs Rad gekommen in dem ich das Rad an den Bordstein geschoben habe und mit einem Fuß auf dem Bordstein stehend meinen Hintern auf den Sattel gesetzt hab #yoga. War blöd wenn nirgends ein Bordstein war :D. Jetzt, 10 Kilo weniger, kann ich ganz normal rollernd anfahren und den Hintern hochkriegen. Ich muss auch nicht mehr auf der halben Strecke zur Bushaltestelle ne Pause auf fremder Leute Gartenmäuerchen machen.

    Rückblickend ist das einfach schlimm was ich mir und meinem Körper angetan habe und trotzdem wäre ich da alleine nicht mehr rausgekommen.


    Paula, Danke #schäm #herzen

    Ja das ist super, noch nie in meinem Leben hab ich 20 Kilo in so kurzer Zeit abgenommen #super, die Frauen die da posten sind halt oft auch einfach 20 Jahre jünger oder haben Jobs wo sie den ganzen Tag auf den Beinen sind. Ich bin da realistisch und freue mich über meinen Erfolg. :D

    7 Wochen in etwa ist meine OP jetzt schon her, ich habe fast 20 Kilo abgenommen und mir geht es richtig gut. Für mein Ausgangsgewicht ist das sogar wenig, die in den Facebookgruppen zum Thema zeitlich mit mir operiert wurden und ein ähnliches Gewicht hatten, haben teils schon 30+ Kilo weg aber ich bin einfach über 40 und meine Schilddrüse ist noch nicht sehr gut eingestellt. So lange das kontinuierlich runter geht, bin ich zufrieden. Essen kann ich fast alles, ich hatte nur zweimal ein Dumping, einmal von Blumenkohl und einmal weil ich meinte ich müsse 3 Schlucke Lemonaide trinken. War blöd 🥳. Bei der Nachsorge war auch alles gut. Ich bin einfach erleichtert dass es so gut gelaufen ist und mal gucken wie weit mein Gewicht bis Jahresende runter geht. 120 Kilo fände ich cool als Jahresabschluss.

    Ich würde zum Arzt gehen und Keuchhusten ausschließen wollen. Mit Anrtibiotika gegensteuern kann man nur in den ersten drei Wochen nach Infektion. Wenn's dumm läuft, hast du sonst die berühmten 100 Tage einen Husten, den du nicht haben willst (ich hatte einen Rippenbruch davon).

    Wie hier, Hausarzt hat bei mir ewig auf Bronchitis behandelt. Ich habe über Monate so schlimm gehustet, dass ich mir teilweise unterwegs eingepinkelt oder in Büsche gekotzt habe und Finale war die angebrochene Rippe. Ich impfe das in Zukunft alle 5 Jahre nach, nie wieder will ich das erleben müssen. Schlimm für mich war auch, dass ich ja wirklich lange auch so rumgelaufen bin, inkl Kind abholen in der Kita, und wirklich Angst hatte, kleine Babys angesteckt zu haben :(.

    Hier gibt es das, große Realschule, wieder. Das war ne Weile lang zu wegen Corona, k.A. ob das für die Kinder sehr blöd war und einige Hunger hatten, meine haben immer Brotdosen mit. 5 Minuten von der Schule weg sind auch ein riesiger Edeka und ein russischer Laden, also zur Not kann man sich auch da was kaufen.

    Also ich hab im Lauf der letzten Jahre wirklich viele Pokemon GO Spieler kennengelernt und davon fahren viele mit dem Auto um zu spielen. Oder wenn ein besonderes Pokemon in der Whatsappgruppe gepostet wird fährt man halt kurz hin um das einzusammeln. Ich bin auch schon mit Bus gefahren um zu spielen. Hatte da aber halt ne Monatskarte.

    Das ist ja nicht in Echtzeit wie zB https://www.ocearch.org/tracker/?list= (tolles Projekt, sehr unterstützenswert und leistet gute Aufklärungsarbeit) sondern zusammengetragen nach Zeitungsberichten, Tiktokvideos etc. Sie hatte ja keinen Tracker.


    Ich finde die Berichterstattung bei uns halt sehr unvollständig, durch die immer gleichen Bootsbilder wird suggiert sie wäre standorttreu gewesen, es wurde auf die Kontakte mit Menschen null eingegangen, sondern man macht massig Klicks in dem man rein auf Emotionen spielt, die bösen Norweger haben das Tier ermordet. Mich nervt das einfach, wie man hier wahrscheinlich merkt :D, ich fühle mich da von der Presse verarscht und nicht gut informiert.

    Ist ja mein großer Traum, einmal vor Guadalupe mit weissen Haien schwimmen :D. Aber finde mal einen Anbieter von Käfigtauchen ohne chumming. Dieses Anfüttern steht ja auch (neben der Überfischung)in Verdacht für die vermehrten Angriffe in den letzten jahren verantwortlich zu sein. Weil die Verknüpfung Menschen=Futter irgendwann sitzt.

    Ja das ist dieselbe, in Uk und den Niederlanden war sie im Winter, bei uns im Frühjahr. Da hatte man das Touristen/Schwimmer Problem schlicht nicht.

    Und ein Walroß betäuben ist wohl schon bei bekannten Tieren unglaublich kritisch. Bei einem das man vorher nicht untersuchen und wiegen kann höchst wahrscheinlich tödlich.

    Aber ehrlich: Bevor mans eh kaputt macht, kann man es auch versuchen, oder?


    Was die Zoohaltung betrifft: Ich frage mich ja immer, woher Menschen so sicher sind, dass es den Tieren "in freier Wildbahn" so viel besser geht. Ständiger Kampf um Ressourcen, (Fress)-Feinde, eingeschränktes Nahrungsangebot. Wir wohnen auch nicht mehr in Höhlen oder als Nomaden, auch wenn es mal "Natur" für uns war.

    Dieses Walross schien ja entschieden zu haben, Menschennähe schon ganz cool zu finden. Welches, wenn nicht dieses, in nen vernünftigen Zoo packen?

    Wir leben aber nicht unser Leben lang auf 100qm ohne Privatsphäre.


    Und natürlich werden Wildtiere zu Zivilsationsfolgern, weil es bequem für sie ist, sie bleiben aber ein Risiko. Es werden auch regelmäßig Leute von Nutrias oder Schwänen/Gänsen gebissen weil sie meinen die kann man streicheln gegen ein Stück Brot. Das überlebt man, wenn das Walross beschließt dass ihm ein Schwimmer zu Nahe kommt, kann das schon anders aussehen.

    Ja, aber ist das ein Wunder?
    Sie wurde auch permanent von Schaulustigen gefüttert. Natürlich sucht sie dann Menschennähe.

    Klar, ich sag ja, wir haben das Thema hier oben im Norden regelmäßig, ob es nun Leute sind die meinen, sie müssten Robbenbabies retten, mit wilden Delfinen schwimmen oder Babyzwergwale totstreicheln. Es wurde ja über Wochen gebeten das Tier in Ruhe zu lassen und die Leute haben das Gegenteil gemacht. Und jetzt hat man sich eben dazu entschlossen, dass das Risiko für schwimmende Kinder etc zu hoch ist. Ich bezweifle wirklich, dass sich die Entscheidung da leicht gemacht wurde, der Imageschaden ist ja enorm. Toll finde ich das mit Sicherheit auch nicht. Ich wollte halt nur sagen, dass ich das denen schon abkaufe, dass das Sicherheitsgründen waren und nicht wegen Fischen oder Booten.

    Also ein Wildtier in einen Zoo zu verpflanzen finde ich fast noch perverser als einschläfern. Rote Liste, hin oder her. Selbst die Tiere die dort geboren sind leiden.

    Ich bin auch kein Freund von Zoos, aber seit meiner Kindheit hat sich da wirklich eine Menge verbessert. Viele leisten auch einen wertvollen Beitrag zum Artenschutz und Arterhaltung. Stichwort Pandas.


    Gehege sind deutlich artgerechter, großläufiger und abwechslungsreicher gestaltet. Es gibt sicher Tiere, die in einem artgerechten Park gechillter leben, als in der Wildnis. Bei Raubkatzen und anderen Großtieren bin ich da immer noch zwiegespalten. Auch bei Greifvögeln.

    Im Berliner Zoo waren wir früher leider sehr häufig weil es dafür ne günstige Babycard gibt mit der man 1 Jahr lang für lau reinkommt und der Zoo einen tollen Spielplatz hat. Die intelligenten Großtiere wie Elefanten, Raubkatzen, Affen zB leiden da auf jeden Fall, ich glaube nicht das Zuchtprogramme das Elend da wert ist. Man muss sich nur die hospitalisierenden Eisbären ansehen, das ist einfach nur richtig schlimm.

    Wir haben hier halt auch nur die netten Fotos zu sehen bekommen wo sie auf Booten liegt, es gibt auf Tiktok und Twitter auch viele Bilder wo sie wirklich nur Zentimeter von Kindern und Jugendlichen entfernt ist. Es ist auch in Norwegen Sommer und die Strände da sind voll. Als Beispiel:

    Https://ibb.co/8BqsY4z

    Also ein Wildtier in einen Zoo zu verpflanzen finde ich fast noch perverser als einschläfern. Rote Liste, hin oder her. Selbst die Tiere die dort geboren sind leiden.


    Ich hab mindestens einen Bericht gesehen wo sie sie auf Booten schlafend weggezogen haben und es gab auch einen Versuch ihr eine Holzplattform schmackhaft zu machen auf der man sie dann umgesiedelt hätte und die hat sie nicht angenommen.

    Die Menschen sind halt wirklich zu ihr ins Wasser gesprungen um bessere Fotos zu machen und auch mit kleinen Kindern wirklich nah ran gegangen. Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen. Wir haben das Drama hier oben alle Jahre mal wieder mit Delfinen. Da schwimmen die Leute auch hin und streicheln einen Tümmler, der vorher alle Schweinswale in der Kieler Bucht gekillt hat. Das Verständnis dafür, was ein Wildtier ist, haben viele einfach nicht. Und wenn dann was passiert, ist das Geheul groß.

    Mir tun die Menschen leid die das entschieden haben, da wird es garantiert Drohungen hageln und ich glaube auch nicht, dass das wegen der Boote oder dem Fisch passiert ist, sondern wirklich weil man Angst hatte es passiert was.

    Versuche sie umzusiedeln gab es. Erfolglos.

    Meine 11 jährige hat sich zum Geburtstag Haare färben gewünscht und hat seit Mai grün, schwarze Haare(halb, halb). Inkl Blondierung vorher, obwohl sie eh schon sehr blond war, hätte es ohne nicht so lange gehalten. War für mich Abwägung zwischen der Chemie und ihrem Wohlbefinden, ihr war es wichtig sich in der Schule abzugrenzen und optisch zu der "Animeclique" zu gehören. Sie ist in der Grundschule lange gemobbt worden und ich bin einfach dankbar, dass sie eine kleine Gruppe Kinder hat, zu der sich zugehörig fühlt.

    Ich selber habe ab 12 einfach selber gefärbt, ohne jemanden zu fragen, ob es mir geschadet hat weiss ich nicht, aber ich bin trotzdem über 1,70 :).