Beiträge von conundrum

    Hihi.


    So, ich glaube, ich habe Lampenfieber oder sowas. Jedenfalls bin ich seit einer Stunde hellwach.

    Noch weniger als eine Woche bis zu einem großen Vortrag.

    Wenn ich den hinter mir hab, mache ich erst mal nix mehr. *grummel*


    Gute Besserung und guten Schlaf @all.

    Huhu ihr Kleidungsspezialistinnen,


    heute, am heißesten Tag des Jahres hätte ich mich am liebsten im Bikini in die Sonne gelegt. Es scheitert aber daran, dass mir keines meiner drei Oberteile passt.

    Grund ist meine starke Brustasymmetrie. Die eine Seite hat ein A-Körbchen, die andere Seite je nach Füllstand ein C bis D-Körbchen.

    Egal ob Bügeloberteil, mit Schale oder Triangel, eine Brust fällt immer fast raus, die andere schlottert so herum, dass ich im Endeffekt auch gleich oben ohne gehen könnte. #rolleyes

    Habt Ihr Tipps, was optisch aber auch von der Passform her besser geeignet wäre?

    So ein Schwimmerbustier zB würde die Brüste zwar zuverlässig am Herausfallen hindern, aber die Asymmetrie sehr betonen #flop - Aber was dann?


    Lieben Dank schon mal für Eure Tipps!

    Bioschnitte Muahaha, großartig!! Aber natürlich trotzdem blöd für Dich ;)


    Großzwerg, verliebte Tonlage:

    "Mama, ich liebe deinen Bauch, weil der flattert so schön.

    Mein Bauch flattert nicht, weil da sind so viele Muskeln drunter."


    Ähä.


    Neulich, auf der Autobahn, neben uns ein Pferdeanhänger.

    "Mama, schau mal, ein - klitzekleine Denkpause - Wohnmobil für Pferde!"


    Außerdem wird hier so gerne mit der "Pimmpette" gearbeitet und ein "Feuesamalander" beguckt.

    Hihihi, mein Großer rollt sich auch unaufhaltsam näher...

    Das ist ja lustig, hier ist es im Bett gerade wie bei dir in eineinhalb Jahren oder so :P

    Verdammte Axt, ich will jetzt schlafen.

    Oh, allerherzlichste Glückwünsche zur Erbsi! #herz#laola

    Wenn unter Hilfe Anlaufstellen für Psychotherapie gemeint sind:


    Alle möglichen Institutsambulanzen, zB

    https://www.psychodynamisches-institut.de/publik/ambulanz

    https://www.ivs-nuernberg.de/ambulanz/


    Dann die Ambulanzen der jeweiligen Kliniken:

    https://www.klinikum-nuernberg…ie/Amb_PIA-KNS/index.html

    https://www.klinikum-nuernberg…ie/Amb_PIA-KNN/index.html

    http://www.bezirkskliniken-mfr.de/unsere-standorte/fuerth/

    Bis Anfang 20 auch hier: https://www.klinikum-nuernberg…Z_Ambulanz_KNN/index.html


    Wenn sie nicht vollstationär gehen möchte gäbe es im Klinikum Nürnberg noch die Möglichkeit, eine Tagesklinik zu besuchen.


    Oder auch hier:

    https://www.caritas.de/adresse…ng/90473-nuernberg/106808

    http://www.stadtmission-nuernb…-paar-und-lebensberatung/

    Ich kann mal erzählen was bei meinem Sohn gut hilft:


    Hm, zum einen nicht ständig Einschreiten, Optimieren und Kommentieren. Das mache ich ganz oft, ohne dass ich es bewusst merke, und es ist überflüssig und mein Sohnemann fühlt sich da irgendwas zwischen genervt und gegängelt. Dafür schüttet er sich dann halt mal mit Wasser voll. Dafür kleckert er irgendwas auf die Hose, er schüttet was aus, er fällt mal hin, er fährt mal zwei Meter Laufrad ohne Helm (bevor ich ihm den Helm anziehe), er tritt mal mit den Schuhen ins Wasser und hat dann nasse Füße, er geht mal ohne Mütze raus (...meiner kriegt nicht gleich Mittelohrentzündungen davon)...etc

    Damit meine Aufforderungen und Bitten kein Hintergrundrauschen werden, das gleich herausgefiltert wird.

    Das hab ich aus den Kloetersbriefen btw und es ist echt krass, wieviel ich so kommentiert habe ("Vorsicht, fall nicht hin." - "Tu das nicht." - "Aber wenn Du das nicht tust, wirst Du nass." - "Nein, so nicht, das macht man so." ....).


    Und dann: Nicht wie bei Erwachsenen etwas rufen und dann denken, das Kind hat das gehört, verstanden und setzt es um. Sondern hingehen, angucken, einfacher klarer Satz, ohne viel Blabla. Gucken wie das Kind reagiert. Wenn es anstalten macht, es selbst auf seine Weise machen zu wollen, bremse ich mich aus und lasse ihm die Zeit, es so zu tun wie er das will. Auch wenn es total umständlich was auch immer ist. Ich atme durch und beobachte und freue mich.

    Wenn das Kind es nicht kann, helfe ich dabei. Ich arbeite ganz viel mit Körpersprache, bin also (wenn es mir gut geht, ich ausgeschlafen bin, etc) wirklich mit dabei, wende mich dem Kind zu, begleite es im Wortsinne dabei. Das braucht mein Sohn oft sehr und es tut ihm gut. Wenn ich in einer schlechten Verfassung bin, sehe ich das nicht und fühle mich gegängelt.


    Mein Sohn reagiert auf Druck mit Gegendruck. Also würde ich ggf. manche Situationen beobachten, ob ich da vorher mit Tonfall (Sooo wichtig!!), Mimik, Gestik, sonstwas unangenehmen Druck aufgebaut hab.

    Besser ist es, viiiiiel Zeit einzuplanen, alle Sachen mit Ankündigung in kleine Schrittchen zu zerlegen, immer zu gucken wie er darauf reagiert - manchmal muss er es selbst machen dürfen, manchmal braucht er viel Hilfe, manchmal müssen wir ein Spiel draus machen usw.

    Und oft mache ich aus Faulheit genau das richtige ;) - Kindergartenklamotten zum Schlafen anziehen anstatt Umziehdrama zu haben. Lamentierendes Kind viel Herumtragen obwohl es eigentlich selbst laufen könnte, wäre es in guter Verfassung. Schokolade als Blutzuckerstütze ;)


    Jetzt hab ich noch eine Bitte an Dich: Wenn Du das liest, dann nimm Dir bitte nicht die Zeit, all das herauszusuchen, was bei Dir NICHT funktioniert und zu erklären wieso es nicht funktioniert und wie oft Du das schon probiert hast... das ist nicht das Ziel, das ist nicht das, wo Du hinwillst.

    Sondern fokussier Dich bitte auf das, was erfolgversprechend sein könnte für Euch. Erfolg im Sinne "es geht Euch beiden gut" und nicht im Sinne von "mein Kind tut brav alles, was ich von ihm will".

    Bei Kloeters wird ja auch kein folgsames Kind draus, sondern man arbeitet vor allem an seiner eigenen inneren Einstellung. Und dadurch geht man in Situationen an Sachen anders ran, ist kindorientierter, kann besser unterstützen und dann gibt es - unterm Strich - ein harmonischeres Miteinander.


    Wenn Du z.B. dazu neigst, recht perfektionistisch zu sein und z.B. feste Vorstellungen davon hat, wie etwas zu sein hat, damit es sich für dich "richtig" anfühlt, dann könnte diese innere Einstellung ohne dass Du es bewusst möchtest, Deinen Umgang mit Deiner Tochter negativ beeinflussen. Da wäre es sicherlich sinnvoll, verstärkt an diesen Glaubenssätzen zu arbeiten. Damit der Umgang eben insgesamt stressärmer wird. Für Euch beide.

    Also, vielen Dank nochmal, wir haben ein grünes 16" Kubike erstanden und mein Zwerg soll es dann morgen früh bekommen. Ich freu mich schon so und bin gespannt, wie die ersten Fahrversuche so laufen werden. Er saust gerade sehr eifrig mit seinem Laufrad herum, das hat er nun wirklich prima im Griff.