Beiträge von conundrum

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    Aus aktuellem Anlasse möchte ich hier mal kleine, klitzekleine und einfache Dinge sammeln, die gut tun, wenn man vor lauter Erschöpfung und Stress nicht mehr weiß, wo unten und oben ist.

    Ich komme nämlich unter Stress nicht drauf und brauch dann oft einen Schubser von außen, um diesen Teufelskreis aus Stress und noch mehr Stress mal zu durchbrechen.


    - kurz rausgehen

    - Sonne ins Gesicht scheinen lassen und die Augen dabei schließen

    - 5 min auf dem Klavier spielen

    - singen

    - Lieblingsradiostation anmachen

    - Kuscheldecke einwickeln und Zirbelkissen auf die Stirn legen

    - warmes Fußbad mit Salz oder Duft

    - eine Blume in einen Topf pflanzen

    - spontan jemanden anrufen #zwinker:D

    - ein, zwei Dehnübungen oder Katzenbuckel machen

    - Ohropax rein

    - eine Not-2do-Liste führen und zufrieden abhaken 🦘

    - Comic lesen

    - Sodoku machen

    - Hörbuch hören 🦘

    - 5 min Hände eincremen

    - bewusst in den Bauch atmen, Augen zu und dann mal bewusst nur hören

    Und zwecks Wundheilung: Bei mir hat mal Sonnenlicht und Luft tatsächlich mal geholfen, als die feuchten Multimam-Kompressen mir nicht weitergeholfen haben.

    Gibt es Unterschiede an den Brüsten, also anatomisch? Ich hab beide Kinder nach einiger Zeit hauptsächlich mit einer Brust gestillt - bei der anderen floss die Milch weniger, es gab öfter Milchstaus, das Trinken war für die Babys mühsamer und sie haben deutlich gezeigt, dass sie auf die Brust "keine Lust" haben.

    Ich werde eigentlich nur von meiner Mutter bzw. Schwiegereltern und Urgroßeltern am Festnetz spontan angerufen.

    Uneigentlich noch von zwei Freunden. Und da bin ich immer mega-überrascht bis überrumpelt - obwohl es ja was Schönes ist, wenn die sich spontan melden!


    Nachdem ich eigentlich auch jahrelang überzeugte Nachrichtenschreiberin und Chatterin war ist mir in letzter Zeit aufgefallen, wie sehr ich diese spontanen Telefonate übers Festnetz eigentlich vermisse. In meiner Kindheit und Jugend waren die noch Usus.

    Jetzt frage ich mich, ob das überhaupt noch zeitgemäß ist, spontan anzurufen. Und ich merke anhand eurer Antworten, dass es ein wenig aus der Zeit gefallen ist.

    Hallo liebe schwarzbunt gefiederte Gemeinschaft,


    ich bin ja mit einem Festnetztelefon und ohne Handy aufgewachsen und da war es völlig normal, jemanden spontan anzurufen, wenn man Lust auf ein Gespräch mit ihm hatte.

    Da man tagsüber ja arbeitete, war das dann eher abends der Fall.


    In Zeiten von Smartphone und Messengern, empfindet ihr so spontane Anrufe als völlig üblich-normal oder als eher seltsam-unerwartet?

    Ist das so ein Generationending?

    tulan Eine Herrenhandtasche im klassischem Sinne sieht aus wie ein Lederkulturbeutel mit einer Handgelenksschlaufe dran.

    In den 80er (?) war das mal hip, ich kannte einige sehr unangenehme Männer in meiner Kindheit, die solche "Herrenhandtaschen" trugen, zusammen mit vielen Goldringen und so. Brr. Da schüttelts mich immer noch.

    Hape Kerkeling hat das in seiner Kunstfigur des schmierigen Lokalreporters Horst Schlämmer auch aufgegriffen:


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    Manche kennen den Begriff aus den 90ern auch daher :D :


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    Offtopic: Früher wurde einem ja angeraten, bei der oder dem Auserwählten zeitig nach der Religionszugehörigkeit zu fragen. Nun, in der Gegenwart wurde diese Frage wohl von der Frage nach der Krankenkasse abgelöst. 8o


    Ontopic: Hier auch die Info der Krankenkasse, dass man noch abwarten müsse, es fehlten noch genauere Infos.

    Liebe Ringelblume,

    du brauchst jetzt Ruhe zum Arbeiten. Daher würde ich jetzt zu der nächstliegenden pragmatischen Lösung greifen - gibt es eine gute Freundin, Verwandte etc., wo deine Tochter gerne hingeht, sich vielleicht sogar darauf freut?

    Alternativ, wenn sie zuhause ist und der Vater passt auf sie auf - geht es, dass du zum Arbeiten und Lernen irgendwo anders hingehen könntest? Eine Kommilitonin mit einer Singlewohnung oder so?

    Kann man ihr mit Lieblingsspielzeug, dass sie mitnehmen darf in die Notbetreuung, das Ganze ein wenig schmackhaft machen? Ich denke dabei an ihre Lieblingshörspiele, Kuscheldecke, Lieblingskekse, Lieblingsramschzeitschrift (sorry, die mit dem Plastespielzeugkrams mein ich) vom Kiosk,....


    Und dich kann in der Tat die Meinung der Damen an der Schule peripher nicht-tangierend umlaufen :D

    Die haben keine Ahnung und du musst sie nicht überzeugen. Die können auch ganz unüberzeugt dort anwesend sein und aufpassen.


    Sofern keine große Not dahintersteht, würde ich allerlei Abklärungen und so auf die Zeit legen, wenn du wieder Luft zum Durchatmen hast.

    (Ansonsten finde ich auch, liegt das zeitlich noch völlig im Rahmen. Hier keine Silbenmethode, sondern Mia-Fibel zum Lesenlernen. Mein Sohn hat zunächst einfach die kurzen, einfachen Wörter und Sätze auswendig gelernt und hat dann aus dem Gedächtnis "gelesen". Es hat deutlich gedauert, bis er wirklich Buchstabe für Buchstabe gelesen hat und daraus Wörter verbunden hat. Als ob ein Knoten geplatzt wäre, ging es dann ziemlich flott voran. Mein Sohn hat einen sehr großen Wortschatz und ist ansonsten kognitiv sehr fit - aber er hat ein großes Problem damit, Dinge zu erledigen, für die er nicht intrinsisch motiviert ist.)


    Du kennst ja den Lernverlauf beim Lesen lernen seiner Geschwister - solltest du das Gefühl haben, da stimmt was nicht, würde ich auch zur Abklärung raten.

    Es geht nun deutlich besser, immer noch schleppend, aber zumindest mit Erfolgserlebnissen.

    Das klingt sehr gut!

    Zitat
    • Entlang der Beschlüsse des Corona-Gipfels sollen Eltern bei Schul- und Kita-Schließungen zusätzliche Tage Kinderkrankengeld bekommen.
    • Doch Eltern können den beschlossenen erweiterten Anspruch auf Kinderkrankengeld noch nicht einfordern.
    • Denn wie mehrere Krankenkassen dem RedaktionsNetzwerk Deutschland mitteilen, wird zunächst eine gesetzliche Regelung benötigt.

    Quelle: https://www.rnd.de/wirtschaft/…HRORBZ5JLZ4B36ARMQXQ.html


    Also ist noch etwas Warten angesagt.