Beiträge von conundrum

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    Neben der fachärztlichen Begleitung, die schon angesprochen wurde, würde ich mit der konkreten Diagnose diverse Physiotherapeut:innen anrufen und fragen, ob sie da oder mit direkt verwandten Erkrankungen Erfahrung haben.
    Habe jemanden in meiner Verwandtschaft, der im Rahmen von Physiotherapie mit Kindern arbeitet, die einen sehr hohen Muskeltonus bis hin zu Spastiken haben.


    Find ich sehr gut, dass der Hausarzt sagt, dass er sich das nicht zutraut. Gibt es eine Klinik in größerer Entfernung, die sich auf das Krankheitsbild bzw. ähnliche Krankheitsbilder spezialisiert hat? Haben die bestimmte Ärztinnen, mit denen sie zusammenarbeiten?

    In meinem Umfeld wie bei Jono - die Zeiten, in denen viele Frauen und junge Mädchen selbstverständlich die Pille genommen haben sind zumindest in meiner Blase vorbei.
    Hier haben sich viele Väter nach abgeschlossener Kinderwunschzeit vasektomieren lassen, weil es einfach viele entscheidende Vorteile hat, nicht zuletzt auch finanzieller Natur.

    luxa-rosenburg sieh es mal so: du kannst ihr jetzt zeigen, dass Erwachsene auch mal überfordert sind und Fehler machen, dass das nix Schlimmes ist und man verantwortlich damit umgehen kann. Dass sie lernen kann, wie man mit Fehlern umgeht, darüber reflektieren kann und eigene Schwächen zugeben kann. Und dass man aus einer blöden Situation was lernen kann.

    Und so viel mehr.

    Ich finde das sehr wichtig :)

    Und jetzt schicke ich dir nochmal einen Knuddler wenn du magst.

    Ansonsten schließe ich mich Runa an, die meine Gedanken dazu prima auf den Punkt gebracht hat.

    Ich bin meinem Kleinen in den letzten Wochen einige Male entgegengekommen und er durfte daheimbleiben - aber weil ich ja arbeiten musste, war es eher langweilig und frustrierend für ihn. Mein Mann und ich haben jetzt beschlossen, dass wir da klarer in unserer Haltung sind - und morgens dann nicht mehr so "herumwackeln", wenn das Kind keine Lust auf Kiga hat.

    Leslie Winkle da sagst du was Wahres. Ja, selbstbesimmt etwas tun ist da echt wichtig. Hier darf das Kind halt gleich "bestimmen", ob wir Option A oder B nach dem Kiga machen. Überhaupt hat er gerade voll das Planungsbedürfnis, mein Kind. Er teilt mir gerade gerne mit, was er dann heute alles zu tun gedenkt, wie ein Tagesplan :D


    Hier hilft es sehr, bei der Autofahrt zum Kiga etwas Schönes anhören zu dürfen.

    Das ist zum einen eine Comedyserie am Radio (die hilft dann auch pünktlich loszufahren, sonst verpassen wir die ja) oder eine Lieblings-CD.

    Aus aktuellem Anlasse möchte ich hier mal kleine, klitzekleine und einfache Dinge sammeln, die gut tun, wenn man vor lauter Erschöpfung und Stress nicht mehr weiß, wo unten und oben ist.

    Ich komme nämlich unter Stress nicht drauf und brauch dann oft einen Schubser von außen, um diesen Teufelskreis aus Stress und noch mehr Stress mal zu durchbrechen.


    - kurz rausgehen

    - Sonne ins Gesicht scheinen lassen und die Augen dabei schließen

    - 5 min auf dem Klavier spielen

    - singen

    - Lieblingsradiostation anmachen

    - Kuscheldecke einwickeln und Zirbelkissen auf die Stirn legen

    - warmes Fußbad mit Salz oder Duft

    - eine Blume in einen Topf pflanzen

    - spontan jemanden anrufen #zwinker:D

    - ein, zwei Dehnübungen oder Katzenbuckel machen

    - Ohropax rein

    - eine Not-2do-Liste führen und zufrieden abhaken 🦘

    - Comic lesen

    - Sodoku machen

    - Hörbuch hören 🦘

    - 5 min Hände eincremen

    - bewusst in den Bauch atmen, Augen zu und dann mal bewusst nur hören

    Und zwecks Wundheilung: Bei mir hat mal Sonnenlicht und Luft tatsächlich mal geholfen, als die feuchten Multimam-Kompressen mir nicht weitergeholfen haben.

    Gibt es Unterschiede an den Brüsten, also anatomisch? Ich hab beide Kinder nach einiger Zeit hauptsächlich mit einer Brust gestillt - bei der anderen floss die Milch weniger, es gab öfter Milchstaus, das Trinken war für die Babys mühsamer und sie haben deutlich gezeigt, dass sie auf die Brust "keine Lust" haben.

    Ich werde eigentlich nur von meiner Mutter bzw. Schwiegereltern und Urgroßeltern am Festnetz spontan angerufen.

    Uneigentlich noch von zwei Freunden. Und da bin ich immer mega-überrascht bis überrumpelt - obwohl es ja was Schönes ist, wenn die sich spontan melden!


    Nachdem ich eigentlich auch jahrelang überzeugte Nachrichtenschreiberin und Chatterin war ist mir in letzter Zeit aufgefallen, wie sehr ich diese spontanen Telefonate übers Festnetz eigentlich vermisse. In meiner Kindheit und Jugend waren die noch Usus.

    Jetzt frage ich mich, ob das überhaupt noch zeitgemäß ist, spontan anzurufen. Und ich merke anhand eurer Antworten, dass es ein wenig aus der Zeit gefallen ist.

    Hallo liebe schwarzbunt gefiederte Gemeinschaft,


    ich bin ja mit einem Festnetztelefon und ohne Handy aufgewachsen und da war es völlig normal, jemanden spontan anzurufen, wenn man Lust auf ein Gespräch mit ihm hatte.

    Da man tagsüber ja arbeitete, war das dann eher abends der Fall.


    In Zeiten von Smartphone und Messengern, empfindet ihr so spontane Anrufe als völlig üblich-normal oder als eher seltsam-unerwartet?

    Ist das so ein Generationending?

    tulan Eine Herrenhandtasche im klassischem Sinne sieht aus wie ein Lederkulturbeutel mit einer Handgelenksschlaufe dran.

    In den 80er (?) war das mal hip, ich kannte einige sehr unangenehme Männer in meiner Kindheit, die solche "Herrenhandtaschen" trugen, zusammen mit vielen Goldringen und so. Brr. Da schüttelts mich immer noch.

    Hape Kerkeling hat das in seiner Kunstfigur des schmierigen Lokalreporters Horst Schlämmer auch aufgegriffen:


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    Manche kennen den Begriff aus den 90ern auch daher :D :


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