Beiträge von diogenes

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    Ich glaube die vermehren sich unbefleckt. In meinen Gäste WC sitzt eine, seit Monaten. Pötzlich hat die Babys bekommen. Ganz klein. Jetzt sind sie leider schon ausgezogen... Nur die Mami ist noch da

    Vor allem musste der Auserwählte nach dem Akt gucken, dass er weg kommt - sonst wird er auch gefressen.

    Und auch die lieben Kleinen sind nur bis zu einem bestimmten Punkt bei der Mutter, dann nehmen sie plötzlich "die 8 Beine in die Hand", damit sie nicht auf Mutters Speiseplan vorgesehen werden.

    Nein, das sind die mit ganz kleinem Körper und ganz langen Beinen. Die sowieso in jedem Haus irgendwo an der Decke oder so sitzen. Die sitzen friedlich auf ihren paar gesponnenen Fäden.

    Und wenn Du sie anpustest oder so, dann schwingen sie im Netz ganz doll hin und her, damit Du sie nicht fangen und fressen kannst. Deshalb Zitterspinnen. Die kennst Du eh.

    Das sind auch meine Angstgegner. #angst   (die machen sogar tipptipptipp-Geräusche auf Steinfliesen #kreischen)


    Abr seit ich das mit den niedlichen Zitterspinnen weiß (dass die Winkelspinnen fressen), dürfen die bei uns wohnen. Und wir haben wirklich seither kaum mehr eine Winkelspinne im Haus zu Gesicht gekriegt.


    Deshalb mein Tipp: lade Zitterspinnen zu Dir ein!

    Warum ist es bei Büchereibüchern möglich und bei Schulbüchern nicht?

    Bücherei-Bücher kommen auch nicht eingebunden zur Welt.

    Schade! Wenn ich könnte, würde ich eingebundene Schulbücher züchten. Natürlich zu 100 % aus natürlichen, ungiftigen und haltbaren, nachwachsenden Rohstoffen, die klimaneutral geerntet und produziert werden. #ja

    Wenn du je raus hast, wie das geht, verrätst du es mir dann?


    Und zur Frage, warum man das nicht mit klebefolie darf - da sind glaub nicht alle gleich begnadet und man kriegt halt auch übel verklebte Einbände nicht wieder gut ab...

    Wir weilen ja grad in Schweden und kämpfen mit den Viechern. Wir haben für unterwegs so spray beim DM gekauft, das hilft ein bisle, würd ich sagen. Und man darf beim spazieren gehen nicht stehen bleiben, solange man läuft, geht es.

    Mich wundert sehr, dass hier nicht überall fliegengitter sind. Zuhause haben wir die in allen Räumen und sind sehr zufrieden.

    Und ich frag mich, wie die Schweden das machen. Die sitzen abends bis in die Nacht auf ihrer Terrasse. Wir sind immer ins Haus geflüchtet, sobald es dämmerte - und sirrte!


    Für die Stiche hab ich spontan beim DM Pflaster mit genommen. Das sind so gitter, da ist kein Wirkstoff drauf. Aber wenn man das gleich drauf klebt, bevor man kratzt, hört der Juckreiz wirklich nach wenigen Minuten auf und bleibt weg. Das Pflaster einfach ein paar Tage drauf lassen. Wir waren sehr skeptisch, aber haben sie jetzt alle gern genutzt und sind ganz begeistert! Jetzt hab ich nur einen auf dem Finger, da geht das Pflaster nicht gut...

    Häufig beobachtet man bei Kindern dann ein so genanntes Aufholwachstum, also sie wachsen in einem kurzen Zeitraum recht schnell, bis sie wieder in ihrem eigentlichen Wachstumskorridor angekommen sind.

    Ist das erforscht, weißt du das?

    Ich frage, weil ich diesen Eindruck ja bei meiner Tochter hatte. Uns wurde aber von der damaligen Ärztin gesagt, das kann nicht sein.

    Ich sag mal piep, bin aber nicht die einzige (und auch nicht die Erfahrenste) hier.


    Zu den Werten sag ich besser nix, da kenn ich mich nicht genug aus, aber da ruf ich die.lumme dazu, die ist da viel versierter.


    Meine Tochter bekam die Diagnose als Zufalls-Zusatzbefund zur Diabetes Typ I Diagnose dazu.

    Auch sie war ca. ein Jahr nicht mehr gewachsen. Mit dem Beginn der Insulingabe und der glutenfreien Ernährung schoss sie förmlich ins Kraut (deutlich über 12cm in einem Jahr). Wie viel vom Wachstumsstopp am Diabetes und wie viel an der Zöliakie lag, kann natürlich keiner sagen. Aber seither wächst sie "wie Unkraut" (wie man bei mir zuhause sagen würde) und ist nicht zu stoppen.


    Wichtig ist halt bei Zöliakie eine wirklich streng glutenfreie Ernährung, ohne Ausnahme, ohne Krümel, ohne "ist doch nicht so schlimm". Ja, das ist manchmal hart, gerade unterwegs. Aber nein, es ist kein Weltuntergang und es finden sich immer wieder Lösungen und Möglichkeiten. Man wird Experte darin, Inhaltsstoffe zu lesen und zu erfragen.

    Nettes Beispiel bei uns ist immer wieder die Frage nach glutenfreiem oder glutenhaltigem Eis. Meist geht es um abgepacktes Eis wohlgemerkt, also nicht um die Eisdiele, bei der ja das Problem der krümelnden Eiswaffeln gegeben ist.


    Aber wenn Menschen wirklich auf der Packung nachlesen könnten (oder uns nachlesen lassen könnten): Ich: "Ist das Eis glutenfrei?" - Gegenüber: "Nein. Also das Fruchteis schon." Ich: "Das mag das Kind aber nicht. Was ist mit Vanille oder Schokolade?" Gegenüber: "Nein, das ist nicht glutenfrei. Da ist doch Milch drin." Ich: #kreischen


    Oder aber andersherum:

    Ich:" Haben Sie glutenfreie Speisen?" Gegenüber: "Ja, auch unsere Nudeln sind glutenfrei. Alle." - Ich: "Ehrlich? Das kann ich mir nicht vorstellen. Warum machen Sie glutenfreie Nudeln für alle?" - Gegenüber: "Wir haben irgendwann ganz auf Dinkel umgestellt." Ich wieder: #kreischen


    Du siehst: Man muss immer auf der Hut sein. Aber es geht. Wirklich.

    Oft ist es (gerade am Anfang) leichter, viel auf Lebensmittel umzusteigen, die von Natur aus glutenfrei sind. Also zb mehr Kartoffeln und Reis zu essen als Nudeln. Oder mehr andere Mahlzeiten als Brot mit Belag. Gerade Brot ist eine Umgewöhnung.

    Wobei es inzwischen wirklich auch viele Möglichkeiten gibt. ZB auch Backmischungen für Brot, die zum Teil wirklich gut schmecken. Meine Tochter mag zb wirklich seit Jahren gerne das Schwarzbrot vom Bauckhof und das geht wirklich einfach und bleibt feucht.

    Eine gute Investition ist ein (ausschließlich glutenfrei genutzer) Toaster. Wir frieren alles Bort in Scheiben geschnitten in relativ kleinen Mengen ein und toasten auf. Das macht es wirklich leckerer.


    Und in einem gemischten Haushalt eben peinlich genaue Sauberkeit ggb. möglichen Krümeln. Butter, Marmelade etc., aber auch alles andere.


    Was willst Du noch wissen? Nicht dass ich einen Roman schreibe mit lauter Dingen, die Du längst weißt.

    Genau, sie ging trotzdem deutlich häufiger zur Toilette, obwohl sie keine Unmengen getrunken hat.


    Das ist auch jetzt noch so. Wenn sie eine Nacht mit zu hohen Werten hatte, muss sie am Morgen sehr dringend zur Toilette. Aber sie hat kein verstärktes Durstgefühl. Oder zumindest nur sehr selten. Weshalb wir ewig diskutieren, dass sie ihrem Körper etwas Gutes tun würde, wenn sie bei hohen Blutzuckerwerten mehr trinken würde. #yoga

    Ich mag aus unserer Erfahrung hier erzählen, dass es nicht solche Riesenmengen zu trinken sein müssen bei einem Diabetes.


    Meine Tochter hatte kurz vor der Diagnose durch den Arzt vielleicht 1,5 bis max 2l am Tag getrunken. Aber zwei Liter hat sie glaub echt selten geschafft.

    Und trotzdem hatte sie Diabetes. Sie ist ansonsten eine extrem Wenigtrinkerin und war auch stark dehydriert.


    Nur dass niemand denkt, wenn man nicht mindestens 4-6l am Tag trinkt, kann es gar kein Diabetes sein.

    Ich finde, es ist einfach wichtig, das abklären zu lassen. Staubflocke , Du machst das ja, alles gut. Mir ist das nur wichtig, weil so ein Diabetes sonst auch leicht übersehen werden kann, mit fatalen Folgen. Selbst unser Kinderarzt war sich wegen der geringen Trinkmenge eigentlich sicher, dass es kein Diabetes ist und hat sich hinterher sehr bei uns entschuldigt.


    Von daher - Diabetes abklären. Und wenn es das nicht ist, dann kann man anderes langsam und in Ruhe angehen. Aber bei einem Diabetes muss einfach schnell reagiert werden.

    Hier noch eine Stimme für schnell abklären.

    Dann hat das Kopfkino keine Chance mehr - und im Fall eines Diabetes verhindert es Schlimmeres.


    Die Frage nach Unkonzentriertheit ist schwierig. Bei meiner Tochter hab ich davon damals auch nichts gemerkt. Müde war sie, aber unkonzentriert nicht.

    Aber mit einem Urinteststreifen siehst Du schnell, ob es in die Diabetesrichtung geht oder nicht. Und kannst dann entsprechend weiter handeln.

    Ich drück die Daumen!

    Ich find gerade den Erwachsenenmund nicht und muss meinen hier lassen:

    Ich geh vorhin aus dem Haus, da stehen viele Waldhaselbäume in einer Allee, die gerade ihre Nüsse abwerfen. Nachbars haben Handwerker da, von denen gerade zwei sehr interessiert in die Bäume hoch schauen. Ich sag "Die kann man essen" und denke an die Nüsse. Erst als die beiden mich ganz entsetzt anschauen, seh ich, dass die ein Eichhörnchen beobachtet haben.....

    #lol#lol#lol

    Au mann, das hört sich alles nicht gut an.

    Aber vielen Dank für die Infos. Ich hab es befürchtet, dass es nicht geht, aber man probiert ja alles.


    Um einen anderen Versender zu versuchen, müsste ich ja erstmal jemanden in den USA haben. Weil die Firma versendet nur mit USPS.


    Ob es über ein anderes Land günstiger wird? Bestimmt auch nicht. Alles doof!