Beiträge von belleamie

    hallo


    ich habe etwas gemacht, das noch nicht genannt wurde: ich habe den schlafenden kindern das zeug rausgekniebelt. am besten geht das, wenn sie schwitzig schlafen, dann sind die krusten weicher.


    so musste ich sie nicht mit kämm- und kopfwasch- und einweichaktionen behelligen.

    So mache ich das auch (bzw bei der Grossen damals noch die Aktion mit einoelen und so). Die Kleine (gerade 5 geworden) hat auch noch einiges an Milchschorf, aber es wird langsam besser. Dummerweise braucht sie mittlerweile kaum mehr Schlaf als ich #kreischen

    Und im wachen Zustand laesst sie mich da nix dran machen. Beim TV schauen geht manchmal ein bissel.

    belleamie ihr habt amerikanische Führerscheine und/oder bucht aus den USA, oder? Amerikaner bekommen "bei uns" prinzipiell Automatik, weil die meisten amerikanischen Führerscheine nur für Automatikautos gelten oder die Leute in ihrem leben nur automatsich gefahren sind.

    Wir haben Lebensort in den USA. Fuehrerschein ist mittlerweile amerikanisch, aber es gibt bei amerikanischen Fuehrerscheinen keine Unterscheidung bzgl Automatik/Kupplung. Macht ja auch nicht wirklich Sinn, da das Fahren gleich ist. Da finde ich den Unterschied zwischen normalem PKG und groesserem Transporter deutlich einschneidender.


    Ich meinte damit auch nur, dass man idR problemlos auch in D ohne Mehrkosten ein Automatik-Auto gemietet bekommt .. womit das Problem des Abwuergens wegfaellt.

    Ich hatte das auch als deine Sichtweise aufgefasst. Schliesslich sprachst du davon, dass du wuetend seist.


    Natuerlich darf ein Hinterbliebener wuetend sein. Aber hoffentlich nicht wuetend auf den Menschen, der sich umgebracht hat. Sondern auf die Krankheit, die diesen Menschen so hat leiden lassen, dass er/sie keinen anderen Ausweg mehr gesehen hat. Das IST nichts anderes als Krebs oder sonst eine Krankheit. Es ist nicht der Mensch, der sich umbringt und damit gar aggressiv gegenueber anderen handelt. Im Grunde ist das doch noch nicht mal Selbstaggression. Es ist die Krankheit, die diesen Mensch umbringt und die vermutlich nicht nur durch den Suizid, sondern schon lange vorher bei dessen Angehoerigen viel Mitleiden verursacht. Wut gegenueber dem Menschen ist mM immer fehl am Platze. Auch wenn es mit Sicherheit Teil des Trauerprozesses von Angehoerigen ist. Und Kinder fuehlen sich leider sehr oft fuer Dinge verantwortlich, die nichts mit ihnen zu tun haben. Und gerade indem viele es so hinstellen, als ob derjenige eine Wahl gehabt haette und sich mehr oder weniger frei fuer diesen Weg entschieden hat, wird dieses Schuldgefuehl noch legitimiert.


    Und es hilft auch nichts zu sagen, er/sie haette sich doch nur helfen lassen muessen. Ja, es gibt Hilfe, aber leider funktioniert die auch nicht immer. So einfach ist das eben nicht. Auch nicht anders als bei Krebs .. klar kann man das behandeln, aber funktioniert leider nicht immer.


    Ich kann nur allen wuenschen, die so denken, dass sie niemals die Erfahrung einer schwerwiegenden Depression machen.

    Gleichzeitig macht mich das auch wütend. Sein jüngstes Kind ist grade mal sechs Jahre alt, seine Kinder haben jetzt den ganzen Mist an den Hacken und können schauen, wie sie damit klarkommen, dass sie ihrem Vater nicht wichtig genug waren um weiterzuleben. Geht einfach gar nicht.

    Ich muss ehrlich sagen, mich machen solche Aussagen wuetend.

    Wer diesen Weg geht, dann nicht, weil ihm alle anderen egal sind und er nur an sich denkt, sondern weil das eigene Leiden derart gross ist, das nichts anderes mehr geht. Das ist schlimm. Und es tut mir sehr leid fuer seine Familie, die damit nun umgehen muss. Aber Wut oder solche Interpretationen zeigen nur, dass diese Leiden immer noch nicht anerkannt werden, was das ganze fuer Betroffene nur noch verschlimmert.

    Ich hab nur ne Bestaetigung per email bekommen, dass der Antrag eingegangen und so akzeptiert wurde (ich habe naemlich nur noch grobe Jahreszahlen bei Einzug der vorletzten Wohnung angegeben .. woher soll ich mich an sowas erinnern und die sitzen ja eh an der Quelle dieser Information). Aber war wiegesagt ok so.


    In Bielefeld gibt es ein "Team Wahlen und Zentrale Dienste" .. denen habe ich das geschickt. Die scheinen fuer die ganze Stadt zustaendig zu sein. Zugesandt werden die Unterlagen aber erst 3-4 Wochen vor der Wahl.

    Meine Eltern machen auch gerne so Studienreisen, aber ich denke ich wuerde das echt nur da machen, wo ich mich sonst nicht hintraue (egal ob alleine oder mit anderen). Es gibt mit Sicherheit Laender, wo das die kluegere Entscheidung ist.


    Aber ich reise auch lieber abseits der grossen Touristenattraktionen .. geniesse es, mich einfach irgendwo nach Lust und Laune treiben zu lassen, ohne Plan oder Karte oder Struktur oder Zeitvorgaben (was nicht heisst, dass ich nicht vorher leidenschaftlich gerne plane, aber eben nur vorher ;) und das mag ich keinesfalls anderen ueberlassen) .. und ich mag vor allem keine Informationen bekommen ueber etwas, das ich sehe. Ich bin da vermutlich der Alptraum eines jeden Historikers, aber mich interessiert nicht wer was wann wie wo oder warum gebaut/geschaffen hat .. ich mag einfach Orte/Staedte/Dinge auf mich wirken lassen so wie sie sind (und das muessen gar nicht die supertollen Attraktionen sein .. die sind eh idR viel zu ueberlaufen und haben kaum noch Seele). Das geht alleine doch am besten .. oder mit meinem Mann, der da sehr aehnlich gestrickt ist.

    Reisen nur einer mit Kindern machen wir oefter .. das finde ich eigentlich in beiden Konstellation auch immer mal sehr nett. Super entspannend, wenn ich allein daheim bleibe (hat was von Sturmfreier Bude als Teenager damals), aber auch schoen, mal nur ich mit den Kindern irgendwo. Genauso gerne bin ich frueher auch nur mit meinem Mann vereist und wuerde auch liebend gerne mal wieder nur mit ihm irgendwohin. Das scheitert aber daran, dass wir die Kinder leider noch nicht mal so eben allein daheim lassen koennen ;)


    Ganz alleine faende ich auch sehr sehr reizend. Habe ich bisher eher nur auf kuerzeren Staedtetrips gehabt, weil das mit kleinen Kindern wirklich wenig Spass macht (ala einer quengelt immer ueber irgendwas). Aber so eine mehrwoechige Reise durch ein fremdes Land kann ich mir definitiv auch gut vorstellen. Wuerde vermutlich daran scheitern, dass alle mitwollen und ich schlecht argumentieren kann, warum ich jetzt eine tolle Reise machen darf, die anderen aber daheim bleiben muessen. Aber vielleicht ergibt sich das ja, wenn die Kinder groesser sind und eh was eigenes machen wollen oder mal parallel zu etwas, das mein Mann mit ihnen unternimmt. Leider haben wir doch weithin zu aehnliche Interessen glaube ich :)


    Was ich mir grauenhaft vorstelle, sind Gruppenreisen. Niemals. Oder auch Pauschalurlaub im Club .. gut mit Kindern, die dann hoffentlich den ganzen Tag irgendwo beschaeftigt sind, hat das sicher auch was. Aber so viele Leute um mich rum denen ich nicht entkommen kann .. nix fuer mich.

    Was wirklich sehr extrem ist, sind die Aengste vor Kindesentfuehrungen. Wir bekommen zB immer wieder mal von der Schule Informationen darueber, dass ein Kind irgendwo von jemanden angesprochen wurde (samt Beschreibung des Autos/der Person etc) und man sein Kind entsprechend warnen sollte.


    Ich vermute in Gegenden in denen es Schulbusse gibt, sieht es vielleicht auch anders aus. Hier bleibt den Kindern von berufstaetigen Eltern (was quasi alle sind) schlicht nix uebrig als mit oeffentlichen Bussen oder zu Fuss nach Hause oder ins Jugendzentrum zu fahren/gehen. Bzw. Grundschulkinder gehen zum Grossteil in den Hort (fuer aeltere Kinder gibt es den teils gar nicht).


    Sind aber vermutlich immer auch sehr lokale Dinge .. sprich man muss schauen, wo man hinzieht. Ob da Kinderspielzeug sichtbar rumfliegt, Fahrraeder zu sehen sind und am besten auch Kinder rumlaufen. Es gibt mittlerweile in sehr vielen Gegenden der USA eher urbane Wohngegenden, die stark gentrifiziert sind, wo Leute eben zu Cafes/Restaurants usw laufen. Dort sind dann idR auch Kinder zu Fuss unterwegs. In bewohnten Staedten ohnehin. Klassische, konservative Suburbia laesst sich in den USA genauso vermeiden wie in D. Und selbst da gibt es vermutlich Ecken .. Sackgassen, Strassenzuege usw, in denen Kinder auch Freiheiten haben. Aber generell schon eher ab aelterem Grundschulalter .. nicht schon ab 5/6.


    Ich persoenlich stelle jedenfalls keinen grossen Unterschied in der Freiheit der Kinder bei uns in der Stadt und aehnlich grossen Staedten in D fest. Ausser fuer juengere Grundschul/Kindergartenkinder. Die laufen idT bei uns nicht unbedingt unbeaufsichtigt rum .. bei uns in der Strasse schon, aber halt nicht ueberall in der Stadt. Wobei ich das in D ehrlich gesagt auch nicht so gesehen habe .. eh relativ wenig Kinder, was aber vermutlich daran liegt, dass teils noch keine Ferien waren/sind. In Gaerten sah man jedenfalls schon Spielgeraete und so.


    Was ich sehr krass finde, ist der ruppige Umgang in der Oeffentlichkeit mit Kindern in D (also nicht von Eltern, sondern anderen Erwachsenen). In den USA werden Kinder von Fremden idR nicht angeschnauzt oder zurechtgewiesen (Eltern sind ein anderes Thema). Der Umgangston ist wesentlich hoeflicher .. auch bei den Kindern unter sich (mir schlackern in D immer die ohren, was da an Schimpfwoertern im normalen Alltag zwischen befreundeten (!) Kindern fallen). Kinder werden staerker beschuetzt in der Hinsicht in den USA. Manchmal geht mir das ein bisschen zu weit .. aber solche Aktionen, wo die Polizei gerufen wird, weil ein 10jaehriges Kind alleine draussen unterwegs ist, landen in den USA auch in den Zeitungen und nicht weil alle es so unglaublich finden, dass das 10jaehrige unterwegs war.


    Vielleicht bin ich da auch zu amerikanisiert, aber ich finde ein Grundschulkind ist im Hort besser aufgehoben als den ganzen Nachmittag alleine zu Hause. Bei auch nur ansatzweise warmen Wetter wuerde ich ein Grundschulkind auch nicht alleine im Auto lassen, weil das halt auch echt schnell gewaltig schief gehen kann. Und ich wuerde idT sofern ich die Eltern nicht lokalisieren kann, auch die Polizei rufen, wenn ich kleine Kinder in der Sonne alleine im Auto sehen wuerde und ich die Autotueren nicht oeffnen kann. Es gibt schlicht zu viele Vollidioten.


    Generell sind Kinder in Europa mehr auf sich gestellt (so mal ganz gewaltig generalisiert) und sich selbst ueberlassen. In D geht fuer mich der Trend auch stark in Richtung .. "das muss das Kind lernen/sich selbst durchsetzen" .. was fuer manche Kinder super funktioniert, aber fuer andere leider weniger gut.


    Aber aufgrund einer Dokumentation von aussen heraus eine Situation als grauenvoll zu bezeichnen, ist schon arg vom hohen Ross herunter/arrogant/vorverurteilend. Naja, generell wissen Deutsche aber natuerlich vieles am besten ;)


    (ich wuerde aber auch bei einem Umzug sehr schauen, dass ich dort lande, wo meine Kinder rauskoennen, weil auch andere Kinder dort unterwegs sind .. dass das definitiv nicht ueberall in den USA der Fall ist, ist klar und das schraenkt schon ein).

    Und für die Amerikaner ist es grauenvoll sich vorzustellen in so minihütten mit handtuchgrundstück zu wohnen. Kein wunderdass die Kinder auf die Straße müssen....ist ja nirgends Platz zum Spielen.


    Mich Nerven diese Vorverurteilungen wirklich

    :D


    Das habe ich aber auch gedacht als ich letztens hier so durch die dt. Neubau-Grossstadt-Suburbs spaziert bin. Absolut grauenhaft ;)


    Wobei bei uns die Häuser schon eher alt, aber dafuer auch nicht immer mit großen gaerten ausgestattet sind ...


    Ich kenne den Bericht ja nun nicht von dem du redest, mamaraupe aber fuer mich waere das auch ein kultuschock. Ich sehe bei uns aber deutlich mehr Kinder und Erwachsene draußen rumlaufen als zB im Kaff meiner Eltern, wo alle mit dem Auto ueberall hinfahren muessen, weil es eh nix vor Ort gibt. Grauenhafte Vorstellung halt ... wie man so leben kann!


    ;)

    Bis 1,50m oder 12 Jahre muss ein Sitz verwendet werden. Nach 12 bei kleiner als 1,50m wird eine Erhoehung empfohlen, ist aber nicht rechtlich notwendig.


    Fuer Sitze ohne eigenes Gurtsystem (egal ob mit Rueckenlehne oder nur ne Erhoehung) gibt es Gewichtsuntergrenzen, die meine gerade 5jaehrige noch nicht erfuellt. (In D sind das glaube ich 15kg, unser Sitz sagt aber 18,2kg). Also bei leichten Kindern kann das uU ein Problem sein. Sie ist aber auch wirklich ein recht leichtes, kleines Kind fuer ihr Alter.


    Wir haben bei drei eigenen Kindern und zwei Autos mittlerweile 3 Stufe 2/3 Sitze komplett mit Rueckenlehne, die ich wenn Besuchskinder anstehen uU alle in ein Auto packe. Und noch ne extra simple Erhoehung fuer aeltere Besuchskinder. Ich persoenlich wuerde aber nie ein Besuchskind auf einen weniger idealen Sitz setzen, sondern dann doch eher mein eigenes Kind. Entweder ich stelle genuegend Sitze ausreichender Sicherheit zur Verfuegung oder ich selbst treffe fuer mein Kind die Entscheidung, dass es mit einer einfachen Erhoehung auch fahren kann. Ich wuerde aber nicht mein Kind in einen kompletten Sitz mit Rueckenlehne setzen weil sicherer, die gleich grosse/schwere Freundin aber auf ne Sitzerhoehung setzen.

    Genauso wie hier einige Unbehagen ueber Vielehe geaeussert haben, empfinden andere Menschen eben Unbehagen ueber die Ehe von Homosexuellen. Es passt nicht in ihr Bild einer Beziehung und wird daher mehr oder weniger intensiv abgelehnt. Ich sehe da keinen Unterschied.


    Ich denke solange sich da erwachsene Menschen ohne Druck von aussen zusammentun moechten, so sollen sie das auch tun duerfen. Finanzielle Vorteile aufgrund einer "Ehe" finde ich nicht sinnvoll. Die sollte es im Rahmen von Kindern geben und zwar fuer diejenigen, die als Eltern der Kinder registriert sind (egal welchen Geschlechts die nun sind) .. wobei ich das wohl auch auf 2 Personen limitieren wuerde oder eben entsprechend kleinstueckeln, wenn sich da mehr als 2 Menschen als Eltern ansehen.


    Die "Ehe" den Kirchen zuzustehen finde ich vollkommen daneben. Ich halte nichts von Kirchen und will auch nichts mit Kirchen zu tun haben, aber ich moechte dennoch heiraten koennen und nicht nur irgendwo eine Partnerschaft eintragen lassen. Ob eine Kirche nun Homosexuelle traut oder Vielehen oder was auch immer, ist mir recht egal .. fuer mich ist das nur ein mehr oder weniger nettes, unnuetzes Extra zur Ehe. Und mM haben Kirchen auch keinen historischen Anspruch auf die Eheschliessung (oder sonst irgendetwas) in unserem heutigen Leben. Ich begreife gar nicht, wie man auf die Idee kommen kann, Ruecksicht auf irgendwelche religioesen Spinner nehmen zu muessen.


    Zumal Ehe eben nicht nur finanzielle Folgen, sondern auch diverse rechtliche Konsequenzen hat und es da auch international eine vergleichbare Basis geben muss. Daher .. das was ich zumindest als Ehe ansehe gehoert in staatliche Hand und sollte eben auch international als solche anerkannt sein. Alles andere kann von mir aus ein Priest/Guru oder sonstein Spassvogel abschliessen und nennen wie er/sie/es das moechte.

    Ich wuerde kein Kind unter 5 ohne Sicherung ins Flugzeug nehmen, wenn der Flug nicht unabdingbar ist. Muss jetzt keine Diskussion werden, aber die meisten Ereignisse bei denen Menschen in Flugzeugen verletzt werden sind keine Abstuerze, die niemand ueberlebt. Dann ist natuerlich alles egal, aber das ist extremst unwahrscheinlich. Heftigere Turbulenzen, Notlandungen, windbedingt haertere Landungen oder ploetzliche Bremsmanoever auf dem Rollfeld sind aber nicht so selten (bis auf die Notlandung hatten wir das alles schon auch in so einem Ausmass, dass ich Schmerzen vom Bauchgurt hatte). Und in allen Faellen ist ein Kind im Arm oder ein Kind, das zu kurz fuer den Bauchgurt ist, besonders gefaehrdert.


    Aber ich wuerde auch in keinem Fall alleine mit 2 Kleinkindern und 2 Autositzen fliegen.


    Bei dem Alter deiner Kinder wuerde ich schon ueberlegen, ob die Reise 1 Jahr spaeter ev. sinnvoller ist? Und wenn es schon sehr bald sein soll, mit Babyschale und Cares - Gurt fliegen.

    Ich weiß nicht.. ja Teil meiner Jugend koennte man es nennen. Ich habe es immer als Oppression empfunden .. fand ihn unglaublich abstoßend-unerträglich. Erst jetzt seit einigen Monaten kenne ich jemanden, den ich mit noch negativeren Emotionen verbinde.

    Nachtrauern kann ich dem Mann nicht. Ich glaube dass der bei mir so einiges zu meinen Problemen mit aelteren Maennern beigetragen hat. Der steht fuer mich fuer alles was ich ablehne .. ein Symbol dieser paternalen, Frauen-diskriminierenden Altherrenherrschaft.


    Vermutlich tue ich ihm da teils unrecht und es ist immer schade, wenn ein Leben zu Ende geht und ein Bedeutendes war seins sicherlich.

    Ich empfinde ihn in manchen posts als aggressiv-genervt und in anderen posts als liebevoll-selbstironisch.


    Ich glaube ich selbst benutze den eigentlich nur selbstironisch, um anzuzeigen, dass ich mich selbst nicht so ernst nehme oder mich selbst gerade ein wenig albern finde. Wenn ich jemanden anderen albern finde, dann wuerde ich dazu gar nichts posten. Ich finde es oft eher ein bisschen "armselig", wenn jemand einen anderen User zitiert und dann darunter den Augenroll-smiley postet (und sonst nichts, was eine Deutung ermoeglicht) .. weil ich denke, wenn man etwas albern/laecherlich findet, dann kann man das entweder ignorieren, weil es nicht so wichtig ist, oder man kann auch erklaeren, warum man so denkt. (Also bezogen auf ein Zitat einer Meinung/Handlung von jemanden .. nicht z.B. eine politische Situation, die nichts mit Usern hier zu tun hat).


    Ich wuerde ihn jedenfalls nie nicht gegenueber jemand anderen benutzen, wenn ich diese Person nicht kritisieren wollen wuerde (hoffe ich jedenfalls .. ich habe jetzt aber nicht alle meine Beitraege gescanned) .. gegenueber mir selbst aber schon, weil ich mich selbst albern finden darf und oft tue.