Beiträge von Kaline

    Wie sieht der Handrücken denn aus? Ich habe leider auch sehr große Probleme beim Blutabnehmen an den Armen (ganz ohne Angst), am Handrücken geht es aber immer (irgendwann, also braucht auch mal 2,3 Versuche).

    Ich soll schon immer pumpen, vorher viel trinken und lauwarme Bäder helfen wohl auch gut (habe ich aber noch nicht getestet).

    Es piekst ein bisschen mehr als in der Armbeuge, aber ist verschmerzbar (besonders mit diesen dünnen Butterflynadeln, hatten die die?)

    mein Sohn ist vor 3 Jahren auch mit gerade 3 in den Kindergarten gekommen und war auch sehr, sehr schüchtern und mama-fixiert.

    Wir haben einmal die Kita gewechselt, weil ihm in der ersten Einrichtung null Verständnis entgegengebracht wurde und schon ab dem 2.(!) Tag Druck gemacht wurde.

    In unserer aktuellen Einrichtung hatten wir mehrere Wochen Zeit und es wird ganz anders aufs Kind geschaut.

    Bei euch hört sich das auch positiv an, gib ihr einfach Zeit und lass sie dort ankommen!

    Mein Sohn hat jetzt gerade im Vorschuljajr einen großen Sprung gemacht, ist vorher aber auch durchaus gerne in den Kiga gegangen und dort Stück für Stück aufgetaut!

    Liebe Raben,


    kann man obigen Sitz als Ersatzsitz für Oma und Opa kaufen?

    Unser 5jähriger ist etwa 120cm groß und wiegt um die 20kg.

    Wir haben nach dem Reboarder 2 Vorwärtssitze über die Zwergperten gekauft, die um die 250€ jeweils gekostet haben und das ist einfach nicht nochmal drin#hmpf.


    O.g. Sitz gibt es im Moment beim bösen A*** für 59,95€.

    Unser Sohn würde ca. 1 die Woche kürzere Strecken mit Oma und Opa fahren.Hat jemand Erfahrungen?

    Liebe Mia,


    vertrau da bitte auf dein Gefühl! Das möchte ich dir einfach rückmelden!

    Ich erinnere mich sehr gut an die Zeit bei uns und dass ich mich auch oft gefragt habe, ob ich da wohl zu empfindlich bin! Nein, ich finde nicht!

    Sprich mit der Erzieherin, geht einen Schritt zurück mit der Eingewöhnung und lass dich nicht unter Druck setzen, wenn du merkst, deinem Kleinen geht das zu schnell! Betone ruhig, dass du Zeit hast und eine sanfte Eingewöhnung wünschst!

    Hallo Mia,


    ist dein Kind jetzt 14 Monate alt? Oder verwechsle ich das?


    Ich finde 15-20 Minuten weinen viel zu lang und 3 so kleine Zwerge gleichzeitig zur Eingewöhnung auch krass!

    Ich würde drauf bestehen, das ganze langsam anzugehen, wenn du keinen zeitlichen Druck hast!


    Wir haben mal die Kita gewechselt, weil es keine richtige Eingewöhnung gab und die Erzieherin noch so ganz lässig sagte "Heulen tun se doch sowieso alle"#hmpf#heul.

    Da war auch der Umgang mit den Kindern sehr wenig wertschätzend.


    Wir sind dann in eine Kita gekommen, wo es keine starren Zeiten gab, wie lange die Eltern bleiben "durften". Bei den ersten 2 Trennungen (nach 2 oder 3 Wochen) gab es auch mal Tränen, mein Sohn kannte die Bezugserzieherin aber so gut, dass er sich schnell trösten ließ und vor allem war ich mir sicher, dass er dort gut aufgehoben war.

    Dort gab es übrigens kein Kind was anhaltend weinte wie in Kita 1, weil sich immer direkt gekümmert wurde.


    Vielleicht gibt es bei euch auch eine Alternative? Hier ist es auch eigentlich sehr schwierig Plätze zu bekommen, aber mit etwas "Betteln" und Hartnäckigkeit ging es dann doch! Ich finde es so wichtig, dass das Gefühl stimmt!

    Ich kenne den Thread nicht, um den es geht, und lese momentan auch hauptsächlich hier, aber finde deine Beiträge immer sehr sympathisch, liebe Poulaki Nur mal so, weil du dich unbeliebt fühlst;-)!

    Schön, dass du bleibst!

    Jette Ich habe 50 Mikrogramm zuletzt genommen und die auch sofort abgesetzt, ausschleichen wäre nicht nötig...


    Der Ultraschallbefund ist wohl "typisch Hashimoto": echoarme, verkleinerte SD.


    Auch TPO-Antikörper sind seit 2014 vorhanden, allerdings immer so im 200-300er Bereich und jetzt über 1000...


    die.lumme Vielen Dank für die Erklärung mit T3 und T4! Das hatte ich noch nie so richtig verstanden! Habe allerdings das Gefühl, dass der Radiologe auch eher auf den TSH achtet#hmpf...


    Kann denn wohl diese latente Überfunktion durch einen Hashi-Schub entstanden sein? Anders kann ich es mir nicht erklären, aber der Arzt behauptet ja, sowas gäbe es nicht#confused


    Befinden ist momentan so lala...die Rhythmusstörungen sind seltener geworden, aber psychisch fühle ich mich ziemlich platt und depri (so ähnlich wie ohne Tabletten vor der Hashi-Diagnose, aber da hatte ich einen TSH von 88o)

    Hallo liebe Hashi-Raben,


    ich benötige bitte auch mal einen Rat von euch. Ich fasse mal kurz die Vorgeschichte zusammen:

    Nach der Geburt meines 2.Kindes wurde Ende 2013 Hashimoto bei mir festgestellt.

    Ich habe mit 25 Mikrogramm L-Thyroxin angefangen, dann 50 und irgendwann 75. Mit 75 gings mir nicht so gut, also habe ich wieder auf 50 Mikrogramm reduziert und nehme diese Dosis etwa die letzten 3 Jahre.

    Mein TSH schwankte zwischen 1,2 und 1,9 unter dieser Dosierung, ich fühlte mich aber gut und machte also so weiter...


    Im März diesen Jahres bekam ich Herzthythmusstörungen, war dann beim Hausarzt und Kardiologen. Wurde auf den Kopf gestellt, die Rhythmusstörungen wurden auf dem Langzeit-EKG aufgezeichnet und für harmlos befunden. Der Kardiologe tippte gleich auf Schilddrüse als Auslöser, woraufhin ich beim Hausarzt im April Blut abnehmen ließ. Da lag mein TSH bei 0,51 (die anderen Werte wurden leider nicht bestimmt). Daraufhin bin ich dann Anfang Juni zum Radiologen, der bei mir auch den jährlichen SD-Ultraschall macht.

    Folgende Werte bekam ich dann nach Hause geschickt:

    TSH: 0,015 (0,4 - 4,0)

    fT3: 4,26 (2,2 - 5,0) 74%

    fT4: 1,54 (0,82 - 1,76) 77%

    TPO: >1000

    TSI: <0,10


    Der Doc sagte, ich solle sofort mein L-Thyroxin abnehmen und in 5 Wochen wieder zur Kontrolle.

    Ich habe gefragt, ob das wohl ein "Hashi-Schub" sei, er meinte, das wäre nicht möglich, die Schilddrüse könne ja nicht plötzlich mehr Hormone produzieren. Verstanden habe ich es nicht...


    Habe dann die Tabletten abgesetzt und war am Montag erneut zur Blutabnahme mit folgenden Werten:

    TSH: 0,083 (0,4 - 4,0)

    fT3: 4,26 (2,2 - 5,0) 74%

    fT4: 0,988 (0,82-1,76) 18%


    TPO:>1000

    TSI: <0,10


    D.h. der TSH ist minimal gestiegen, fT4 total im Keller.

    Wie kann das sein? Kann mir das jemand erklären?


    Vom Doc gab es nur die Auskunft, dass es eine latente Hyperthreose sei, ich weiterhin aufs Thyroxin verzichten soll und in 8-12 Wochen zur Kontrolle kommen soll,damit der Körper etwas Zeit habe sich zu regulieren. Ich verstehs nicht#confused.

    Kann mir jemand das etwas erklären bitte? Gerade den Zusammenhang fT3 und fT4 habe ich nicht so verstanden#pfeif.

    Ich finde MRT auch schrecklich, aber auf Grund der Enge...Es gibt mittlerweile offene Geräte, dabei könnte er dich sehen oder sogar einen Film gucken (konnte man bei Bedarf sogar einen Lieblingsfilm mitbringen, glaube ich).

    Vielleicht wäre das eine Lösung?

    Gute Besserung für deinen Sohn!

    Hier das Gleiche letzte Woche mit unserem 4jährigen. Allerdings mit richtig hohem Fieber und fix und alle für ca. 3 Tage, danach ging's langsam wieder aufwärts.

    Wir mussten das erste Mal Paracetamol und Ibu-Saft abwechseln, weil wir das Fieber sonst gar nicht in den Griff bekamen. Der Kleine war richtig zittrig und schwach, war echt besorgniserregend#hmpf.


    Gute Besserung!