Beiträge von Shevek

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    Ich würde erstmal sehen, wie die Kinder drauf sind, und wie alt sie sind.


    Ich kannte Klassen, die würden mit so einer Lehrerin richtig Spaß haben und sie einfach jede Stunden auslachen, wenn sie so einen Quatsch erzählt.

    Das waren dann allerdings schon Teenager.


    Ansonsten, wie schon geschrieben: Die anderen Kinder und Eltern ins Boot holen, Klassenlehrerin, Schulleitung, Amt.

    Hat schon jemand Ratten vorgeschlagen?


    Die sind sehr freundlich, man kann sie im Kinderzimmer halten und wenn der Mann so vehement dagegen ist, ist die kurze Lebensdauer eventuell ein Argument, dass man die Tiere ja nur für kurze Zeit hat.


    Pflege brauchen meiner Meinung nach alle Tiere, und Katzen finde ich nun nicht pflegeleicht. Allerdings sind unsere auch reine Wohnungskatzen.

    Ja, wer 5 Personen, einen Rollstuhl und einen Buggi transportieren muss, der bekommt das leider nicht in einen Polo.

    Aber auch nicht unbedingt in einen SUV.

    Das ist ja der Unterschied zu einem Minivan oder ähnlichem.


    Es geht um Autos, die vor allem mehr Masse haben, aber eben nicht mehr Platz innen. Das sind nicht die Autos, die du benutzt, weil du einen Rollstuhl transportieren musst.

    Die Leute kaufen sich keinen SUV, weil sie keine andere Wahl haben.

    Wenn dann diese Autos ausreichend angefeindet werden, und man immer mal Probleme bekommt, wie ein platter Reifen, dürfte das dazu führen, dass sich Leute für ein weniger monströses Auto entscheiden.

    Das ist nur ein kleiner Teil, klar, aber es war auch nie die Rede davon, dass es keine anderen Baustellen beim Klimawandel gibt.



    Spinosa Du hast natürlich recht, dass die Reichen das Problem sind, je reicher desto schlimmer. Was ich sehr bedenklich finde, und sehr gegen diese Menschen spricht.

    Die können sich doch die neuste, umweltfreundlichste Technik leisten,

    Hass ist ein Gefühl, das entsteht, wenn z.B. man hilflos mitansieht, wenn andere den Planeten zerstören.

    Das ist keine Handlung, die man auch einfach unterlassen kann.


    Und ein SUV trägt zum Klimawandel bei.

    Vollmond Danke


    BioBio Habe ich da einen Nerv getroffen?

    Davon, dass irgendwelche Autos ok sind, habe ich sicher nichts geschrieben. Es gibt Gründe dafür, dass ich kein Auto habe. Im wesentlichen, weil ich Autos ablehne - Fliegen im übrigen auch, mache ich auch nicht.

    Deine Strohmänner kannst du also wieder einpacken.


    SUV fahren ist scheiße, sich einen anzuschaffen ist asozial und diese Welt für unsere Kinder uns Enkel zu erhalten ist um einiges wichtiger, als die herrschenden Eigentumsverhältnisse zu achten.

    Das zu verstehen ist aber wohl weniger eine Frage von Gehirnzellen, als eine von sozialem Gewissen.

    Das nenne ich mal sachlich ausgedrückt.....


    Wer ein SUV fährt ist ein umweltschädigendes Arschloch und solchen Leuten sollte man es möglichst schwer machen, Meine Meinung.

    Auto fahren ist schon erstmal etwas, was es zu vermeiden gilt, ein eigenes Auto ebenso, kann aber natürlich Gründe haben.

    Aber wenn ich schon unbedingt so eine Dreckschleuder vor der Tür stehen haben muss, dann doch bitte eins, das möglichst wenig Dreck macht.


    Wer da für Argumente zugänglich ist, hat keinen SUV. Wer es nicht ist, braucht wohl Druck.

    Kennt ihr die Aktionsform schon?


    Radikaler Klimaprotest: Mit Linsen gegen SUVs
    Stefan schleicht durch die Reichenviertel Berlins und lässt bei teuren Autos die Luft aus den Reifen. Warum tut er das? Ein nächtlicher Streifzug.
    taz.de


    Sie lassen Luft aus den Reifen von SUVs und hinterlassen erklärende Flugblätter.


    Es ist sehr schön geziehlt und sie klären auf, und zerstören auch nichts. Der Reifen braucht nur neue Luft. :D

    Meines Wissens muss man Vitamin D zum Essen nehmen, weil es nur aufgenommen werden kann, wenn gleichzeitig auch Nahrung verdaut wird.

    Oder waren das bestimmte Fette?


    Ich habe auch Vitamin D Mangel und nehme die Tabletten einmal in der Woche mit dem Frühstück.


    Kann es das sein?

    Ihr hättet auch einfach auf meine Frage antworten können.

    Stattdessen werden ich dafür angemacht, dass ich die Frage überhaupt stelle.

    Da brauchst du dich nicht zu wundern, wenn es sich in zwei Lager aufspaltet.


    Persönliche Erfahrungen habe ich zugenüge mit Anthrophosophinnen, die mich übel dafür angefeindet haben, dass mein Kind Medikamente bekommen hat. Da liegt die Vermutung, dass das in den Waldorfschulen nicht gern gesehen wird schon nahe.


    Von Ritalin war bei mir nicht die Rede, wie kommst du darauf?

    Ich habe mal ein Beispiel aus dem Leben meiner Kinder:


    Mein Sohn hat ja ADS und einen sehr niedrigen IQ. Das war beim lernen natürlich sehr hinderlich.

    Die Lösung waren in unserem Fall dann tatsächlich Medikamente, für deren Dosierung wir auf die Zusammenarbeit mit der Schule angewiesen waren.


    Wäre das mit einer Waldorfschule möglich gewesen?

    Meines Wissens wohl nicht, und das finde ich schon ein Problem.

    Staatliche Schulen sind eher von oben bestimmt als basisdemokratisch. Trotzdem liegt auch hier oft die meiste Macht irgendwo zwischen Sekretariat, Rektorat und erfahrenen Lehrkräften, die de fakto entscheiden, welche Tagesordnungspunkte als relevant anzusehen sind.

    Staatliche Schulen haben gesetzliche Vorgaben, an die sie sich zu halten haben und sie haben einen Elternbeirat, der auch an Entscheidungen beteiligt ist.


    Wo ich tatsächlich einen Vorteil drin sehe, ist, dass Waldorfschulen breiter aufgestellt sind - es gehören auch Schulgarten, Werken, Theater usw. dazu. Das kann tatsächlich die individuellen Neigungen der Kinder eher födern, einfach, weil man eine breitere Angebotspalette hat.

    Das findest du in staatlichen Schulen auch. Die gehen gewöhnlich mit den modernen pädagogischen Erkenntnissen.

    Du sprichst schon wieder davon, dass es Einzelfälle sind und man alles individuell ansehen muss. Nein - ist es nicht.

    Das ist wohl ein Missverständnis: Ich schrieb "entweder man sieht es alles individuell, dann auch die Regelschulen oder eben nicht und dann greift die Kritik.

    Damit sage ich nicht, dass man das alles individuell sehen sollte, sondern, dass man, wenn man es individuell sieht, auch Regelschulen individuell sehen sollte.

    Das ist ein Anspruch den ich erhebe, wenn man meint, dass man Waldorfschulen individuell betrachten soll.


    Was du mit "dass es Einzelfälle sind" meinst, weiß ich nun nicht. Was sind Einzelfälle? Ich habe so etwas sicher nicht geschrieben.

    Wenn es um die Formulierung "man schaut jede Schule einzeln an" geht. Die ist ja Teil des "entweder.....oder".


    Und ich habe auch nicht behauptet, dass, wer Kritik an der Waldorfschule hat, die Regelschulen toll finden müsse.



    Ich stehe der Waldorf-Pädagogik und Rudolf Steiner sehr kritisch gegenüber, habe ich schon immer getan, was mich nie daran gehindert hat, die Regelschule zu kritisieren.

    Da ist es völlig egal, auf was für einer Schule das Kind ist, es steht und fällt mit der Lehrkraft.

    Nicht ganz. Da gibt es übergeordnete Strukturen, die unter bestimmten Umständen eingreifen (können). An Waldorfschulen hat die einzelne Lehrkraft nach meinem Kenntnisstand eine viel stärkere Stellung und es gibt keinerlei schulübergreifende Strukturen, die da irgendwie eingreifen könnten.

    Mir ging es darum, dass sehr häufig als Antwort auf Kritik an der Waldorfschule kommt: Ja, aber das ist doch ganz verschieden, es gibt auch wirklich gute Schulen und Lehrkräfte. Gleichzeitig wird dann aber die Regelschule komplett abgewertet.


    Also, entweder, man sieht das individuell, und schaut jede Schule einzeln an, aber dann doch bitte alle Schulen, also auch die Regelschulen, Da gibt es auch sehr gute, und ganz tolle Lehrkräfte. Oder eben nicht, dann greift die Kritik.


    Die Waldorfpädagogik sehe ich auch sehr kritisch. Und auch, wenn das damals ganz toll und fortschrittlich war (was es meines Wissens gar nicht war), ist es das heute einfach nicht mehr.

    Das sollte mal eine Schulleitung einer heutigen Schule versuchen: "Ja, aber vor 200 Jahren wären meine Methoden sehr fortschrittlich gewesen."


    Das funktioniert so nicht.

    Bitte schert nicht alle über einen Kamm!

    Das gilt dann aber auch für die normale Regelschule.

    Auch da gibt es richtig tolle Lehrer und Lehrerinnen, und echt schlechte.


    Da ist es völlig egal, auf was für einer Schule das Kind ist, es steht und fällt mit der Lehrkraft.


    Darum kann ich es nachvollziehen, wenn Menschen ihre Kinder auf eine Waldorfschule schicken, weil auf dieser bestimmten Schule sehr gute Lehrkräfte arbeiten und ihr Kind dort gut aufgehoben sind.

    Das kann aber genauso gut mit einer normalen Regelschule sein. Wenn ich da an die Grundschullehrerin meiner Tochter denke, der bin ich heute noch dankbar für ihre tolle Arbeit.


    Das ist aber kein Argument für die Waldorfschule als solche.


    Ich würde sagen, manche Waldorfschulen sind gut, trotz der dahinter stehenden Ideologie.

    Im übrigen gibt es auch auf normalen Regelschulen einiges an Entwicklung, und das war auch in meiner Kindheit schon so.