Beiträge von Shevek

    Da kann dann aber die Normalzeit nichts für, oder? Ich finde viel doofer, dass die Kinder in der Schule sitzen während es hell ist und es dann dunkel wird, wenn ich sie abhole (hier geht schule bis 16:15). Fände es besser die Schule fängt um 5:00 an oder eben die Zeit wird wieder auf Sommerzeit geschoben (oder Schule hört früher auf). Ist doch blöd, wenn die Helligkeit genau in der Arbeitszeit liegt (zumindest für Schule und andere bürojobs)

    5:00 Uhr Schule? Das ist jetzt nicht dein ernst.


    Es gibt genug Untersuchungen, dass 8 Uhr für viele zu früh ist.

    Also wenn die Person, die es nicht mit sich machen lässt dann geht, ist doch wohl die Beziehung gescheitert.


    Und das liegt dann definitiv am Ar****


    Ich kenne die verschiedenen Arten, ich kenne auch den Unterschied zwischen "Passt nicht" und involviertem Ar****.

    Heutzutage ist es Konsens, dass "zu einer Trennung immer zwei gehören." Intelligente Männer wissen, dass man sich nicht offen anders äußern darf.

    Es ist aber falsch.


    Zu einer funktionierenden Beziehung gehören immer zwei.

    Es reicht also eine Person, um eine Beziehung zum scheitern zubringen.

    Würdet ihr euch denn mit eurem Arbeitgeber auf so einen Deal einlassen?


    Er kauft euch die Sachen, die ihr wollt/braucht, wenn es vernünftig ins Budget der Firma passt.

    Ist doch egal, ob er euch das Geld gibt oder die Sachen kauft, das Geld kommt ja vom Arbeitgeber.

    Frauen werden wohl wieder ganz genau hinschauen müssen, mit wem sie ins Bett gehen.


    Es könnte ja ein Kind entstehen, und wenn du nicht abtreiben willst, dann sitzt du mit Kind in der Falle.


    Am Ende kann das für die Arschlöcher nach hinten losgehen, wenn sie keinen Sex mehr bekommen.

    Ist natürlich auch für die Frauen blöd, für die das Thema wieder mehr belastet wird.

    Also den Wunsch von Mutter und Kind wieder beisammen zu sein als Zeichen einer Störrung zu sehen ist kein Zeichen von Überlastung, das ist was ganz anderes.


    Ich habe das auch schon erlebt, zum Glück nicht beim Jugendamt, aber bei einem Psychater, der ein Problem mit meiner engen Bindung zu meinem Sohn hatte, und auch meine Bindung zu meiner Tochter fanden schon Leute doof, Da wurde mir dann grundsetzlich unterstellt, ich würde mein Kind manipulieren.


    Da kann ich mir schon gut vorstellen, dass solche Leute beim Jugendamt echt Schaden anrichten können.

    Was ich nicht verstehe ist, warum Menschen die die Sommerzeit so toll finden, dann nicht auch im Winter eine Stunde früher aufstehen.

    In vielen Arbeitsverhältnissen ist das doch leicht möglich: Ich könnte morgens auch um 7:30 statt um 8:30 bei der Arbeit ankommen und dann einiges schon mal erledigen, bevor um 9 Uhr die Kernzeit (also der Kurs) beginnt.

    Dann hätte ich wie jetzt auch bis 15 Uhr Unterricht und dann eben noch eine Stunde statt, wie jetzt, zwei Stunden Gleitzeit am Nachmittag


    Das geht nicht nur mir so, Gleitzeit ist recht weit verbreitet und häufig kann man das ein wenig schieben.


    Nur beginnt die Kernzeit doch häufig eher früh. Es ist recht selten, dass die Kernzeit eher am Abend oder Nachmittag aufgehängt ist.

    Also, ich habe nicht die Möglichkeit erst um 9:30 bei der Arbeit aufzutauchen.

    Wenn ich das könnte, wäre mir das mit Sommer- oder Winterzeit auch herzlich egal.

    Es geht doch um das Argument, dass die Kinder geliebt werden, und damit alles gut sei.
    Das stimmt nämlich nicht. Es kann durchaus sein, dass ein Kind erwartet und geliebt und beachtet wird, aber bitte nur, wenn es so ist, wie es sein soll.

    Oder auch von den Eltern mit besten Absichten (und die hatten sie damals auch) in eine Rollen gezwungen wird - sonst würde ja ausgelacht).


    Und ganz allgemein ist etwas, nur weil es allgemein üblich ist und von Eltern ausgeführt wird, die sich um ihre KInder kümmern und sie lieben eben nicht automatisch gut und ok.

    Ein Kind in eine Rolle zu zwingen, in der es sich nicht wohlfühlt, nur weil es einem bestimmten Geschlecht angehört, kann für das Kind schlimmer sein als Schläge.


    Und dieses ganze rosa und hellblau-Getue ist genau davon der Anfang.

    Wenn es später nichts mehr zu sagen hat und nur ein Gag am Anfang ist, bevor das Kind was davon mitbekommt, ok. Aber irgendwie glaube ich gerade im aktuellen gesellschaftlichen Rollback nicht so recht daran.

    Ich sehe allerdings schon wie sensibel gerade Jungs reagieren, wenn man ihnen erzählt, das etwas für Mädchen sei.

    Und bei meinem Sohn konnte ich auch sehen, dass da massive Hänseleien und Mobbing hinter standen - das hat er schon so gesagt: Wenn er die Federmappe mit Pferden nimmt, dann lachen ihn die anderen aus.


    Und das sind eben nicht nur die paar rosa oder blauen Luftballons, das wird eben in vielen Bereichen immer schlimmer.

    Das mag nicht immer und überall so sein, aber spätestens in der Schule kommt das massiv.

    Wir sind im übrigen in Hamburg-Altona, konservativ ist das hier nicht. Genderkacke gabs in der Schule trotzdem.


    @Kuekenmama

    Ja. So ist es.

    Meine Stiefmutter meinte, dass doch die Puppe unseres Sohnes nicht nötig sei. Das fand sie total doof, dass er eine hatte.

    Und meine Schwiegereltern meinten immer wieder, ich würde meinen Sohn nicht richtig zum Mann erziehen - wobei es nie konkrete Kritik gab.

    Ich denke bei dem Thema an meine Tochter, die mit 3 Jahren von meiner Tante ein Kleid bekommen hat, weiß mit rosa Blumen drauf, dazu eine rosa Strumpfhose mit Herzchen.

    Sie hat es geliebt und ständig getragen.

    Das Kleid hing nach wenigen Wochen in Fetzen, weil es dem Temperament meiner Tochter einfach nicht gewachsen war.

    Sie hat es trotzdem weiter getragen, bis sie definitiv nicht mehr rein passte und sich kein Stück Damenhaft benommen.


    Also, das Kleid war egal, meine Tochter blieb sie selbst.:D

    Auch in dem Artikel steht, dass zumindest früher die Fruchtbarkeit bei Mädchen in der Oberschicht früher einsetzte als in unteren Schichten.

    Dass heute auch in der Unterschicht die Fruchtbarkeit bei Mädchen früher einsetzt als im 19.Jahrhundert (wobei ja eher die Spanne deutlich geringer geworden ist), bedeutet nicht, dass die Ernährung da nicht ein wesentlicher Faktor ist.

    Man geht auch davon aus, dass heute die Menschen zumindest in Westeuropa allgemein besser ernährt sind, als in den letzten Jahrhunderten.

    Das gilt nicht nur für die unteren Schichten.


    Die medizinische Versorgung ist auch für alle deutlich besser geworden, heute weiß man auch vieles, was damals einfach nicht bekannt war.

    Dass die Psychologie mit reinspielt finde ich auch plausibel, das wird aber meines Wissens nirgends bestritten. Den Einfluss anderer Faktoren macht das nicht weniger wesentlich.

    Es ist gar nicht so selten, dass eine Frau nach der Geburt ihres Kindes recht lange keinen Sex mehr hat. Die ist dann einfach tabu.


    Dazu kommt, dass wir heute eben wirklich besser ernährt sind und das ein wesentlicher Faktor ist. Wir werden früher fruchtbar, wir werden nach einer Geburt auch mit stillen schneller wieder fruchtbar, und wir bleiben wohl auch länger fruchtbar.


    Das mit dem Dauernuckeln glaube ich so nicht. Da hatten die Frauen echt anderes zutun, und ich kenne das aus meinem Studium auch nicht, dass da Frauen ihre Kinder ständig am Busen haben. Die sind eher auf dem Rücken, damit die Mütter die Arme frei haben.

    Warum hat sich das Erbrecht in so vielen Kulturen so entwickelt, dass die Väter an die Söhne erben (ich kann nicht so viele tolle Wörter schreiben ;)) )

    Das muss doch den Leuten, lange bis die Kulturen gefestigt waren klar gewesen sein, dass die Vaterschaft unklarer ist, als die Mutterschaft.


    Oder ist das genau deswegen? Hat sich das Patriachat so oft durchgesetzt, weil die Vaterschaft unsicher war?

    Wo finde ich dazu Erklärungen????

    So oft hat sich das gar nicht entwickelt.

    Die Irokesen (als eine sehr bedeutende Ethnie in Amerika bevor die Europäer kamen) waren z.B. matrilinear.

    Die patrilinearen Kulturen haben sich aber sehr massiv ausgebreitet, und häufig kamen auch die Europäer, walzten alles nieder was da war und setzten ihr eigenes patrilineares System einfach drauf.