Beiträge von Henrietta

    In der Umgebung gibt es noch einiges für bei schlechtem Wetter: Die Trampolinhalle Superfly in Herzogenrath, das Spaßbad Aquana in Würselen, oder in Aachen der Escape-Room Teamescape. Kastel Hoensbroek (eine alte Burg) ist nicht weit, der Barfußpark in Brunssum auch nicht und der Wildpark Gangelt. Und dann kann man mit der Bahn immer noch gut einen Tag nach Köln fahren. ;-)

    Wenn Ihr gerne wandert: Die erste Strecke des Eifelsteigs von Kornelimünster nach Roetgen, von da aus kann man bequem mit dem Bus zurück nach Aachen, man kommt an alten Kalköfen vorbei und es sind insgesamt nur rund 15 Kilometer. Überhaupt kann man schön wandern im Aachener Wald: Zyklopensteine, Pionierquelle... Grenzrouten ist das richtige Suchwort.

    Und beim Zuckerlädchen neben dem Dom Lakritz kaufen. :-)

    Wann die Zeitzonen usw. geschaffen wurden, und wie es vorher gehandhabt wurde - keine Ahnung.

    exakte uhren gab es erst Mitte 17. Jahrhundert. Und erst im 19. Jahrhundert wurde es gesellschaftlich überhaupt von Wichtigkeit zeiten anzupassen, das 19. Jahrhundert war verrückt nach genauer Messung. Dass es Zeitzonen gab war vor allem ab da überhaupt von Wichtigkeit, weil die Züge Landstrecken so viel schneller zurücklegen konnten als die Postkutschen oder die Binnenschifffahrt.

    Und die Sommerzeit wurde im Ersten Weltkrieg zum ersten Mal eingeführt, um bessere Bedingungen für die Waffenproduktion etc. zu haben. Im Englischen heißt es deshalb zT noch "God's time" (Winterzeit) und "War time" (Sommerzeit).

    In Deutschland gab es während des Zweiten Weltkriegs sogar eine Hochsommerzeit, da wurde für Juli und August noch eine Stunde mehr vorgestellt.

    Wir hatten auch noch nie ein eigenes Auto und nutzen das Carsharing unregelmäßig. Die Kinder sind jetzt 6, 9 und 12, Wege zu Hobbies etc machen sie mit dem Rad alleine (der große), mit dem Bus alleine (die mittlere) oder werden mit dem Rad (der kleine, von mir) b oder mit dem Bus (der kleine, von meinem Mann) gebracht. Wir wohnen in der Innenstadt einer kleinen Großstadt und haben den Luxus, dass wir mehrere Stationen zur Auswahl haben.

    Zu Krabat wurde ja schon viel gesagt - ich sehe es wie Hermine Und Ohnezahn


    Nur zum Lesen ohne Beschränkung: Ich würde nicht davon ausgehen, dass Kinder von selber aufhören zu lesen, wenn sie es nicht verkraften. Gut, wenn das geht - ich habe viel gelesen, was mir im Nachhinein gesehen nicht gut getan hat. Das möchte ich bei meinen Kinder versuchen zu vermeiden.


    Ich weiß nicht, wie Pippa drauf ist, aber ich würde da eher ein scharfes Auge drauf haben.

    Ach, ich bin einfach froh, einen Helm aufgehabt zu haben, als ich vor ein paar Wochen auf nassem Kopfsteinpflaster beim Bremsen weggerutscht bin (ein Auto hat mich durch ausscheren ohne blinken zum unerwarteten Bremsen gezwungen). So wurde aus dem harten seitlichen Aufprall mit dem Kopf auf die Straße nur eine einwöchige Zwangspause wegen Gehirnerschütterung. Ohne Helm wäre das mit Sicherheit eine deutlich schwerere Kopfverletzung geworden.


    Hab danach auch an diesen Thread gedacht, aber die Gehirnerschütterung war echt fies und schreiben nicht angesagt... ;)


    Edit: Und ich fahre wirklich viel und häufig recht schnell - aber hingehauen hat es mich quasi vor der Haustür im Schritttempo. Langsam und wenig fahren schützt also nicht unbedingt - und nicht nur schnelles und häufiges Fahren indiziert ein Risiko.

    Pamela, dein Kind ist zwei, oder? Da würde ich wirklich nicht korrigieren. Vielleicht kriegst du durch sie ja einen besseren emotionalen Bezug zu eurer Umgebung. :) Und bis zum Berufseinstieg ist ja nun wirklich noch viel Zeit, viel Entwicklung und viel Spracherwerb. :)

    Der Witz dabei ist - ich empfinde Radfahren auch nicht als gefährlich. Dabei habe ich in unserer Stadt regelmäßig mit Gefahrenquellen zu tun (s.o.). Ich glaube, das Empfinden von Sicherheit oder Unsicherheit hat eher wenig mit realen Risiken zu tun.

    Dass ein Helm den Kopf bei einem Aufprall schützt, ist aber keine Empfindung.

    Die klassische gefährliche Situation, die mir fast täglich als Risiko begegnet: Radweg verläuft neben Parkstreifen, und Autofahrer*in öffnet die Tür, ohne zu gucken. Wer reinkracht, fliegt über den Lenker.


    Ich bin bislang noch nicht dabei gestürzt, weil ich ausweichen konnte, aber es ist eine wirklich häufige Situation, gefühlt dicht hinter der Situation, dass rechtsabbiegende Autofahrer*innen geradeaus fahrende Leute auf dem Rad übersehen. Aber für mich steht ein Helm schon lange nicht mehr in Frage, er ist einfach selbstverständlich. Zu Hause hängt er am Lenker und am Ziel schließe ich ihn mit an.


    Fürs Protokoll: Ich fahre in der Stadt und Überland, am Tag zwischen 45 Minuten und zwei Stunden, eher 25-30 km/h als drunter und mit einem solchen Helm: http://www.yakkay.de :)


    Edit: meine Kinder empfinden Radfahren nicht als gefährlich, der Helm ist einfach selbstverständlich. Jugendliche, für die der Helm gerade zu unschick ist, und für die ohne Rad zu sein eine echte Einschränkung ist, würden wohl auch nicht das Rad als zu gefährlich empfinden. Überhaupt kenne ich niemanden, die oder der wegen der Möglichkeit/des Rates, einen Helm zu tragen, Fahrradfahren gefährlich findet.

    Mir fallen Helme überhaupt nicht mehr auf. Ich denke auch nicht darüber nach, ob das jetzt komisch aussieht, wenn ich mit Helm noch in einem anderen Büro reingucke oder ihn im Geschäft nicht absetze.

    Bei unserem Großen (6. Klasse) tragen (noch?) alle Helm. Hier ist es aber auch kein Zeichen von Erwachsensein, keinen Helm zu tragen. Ich stelle es mir sehr schwer vor, gegen solche Bilder anzugehen.