Beiträge von Henrietta

    Ich hab noch nie erlebt, dass ein Kind sich vom Boot gestürzt hätte. Rauslehnen ja, aber sonst? #weissnicht

    An Stelle deines Chefs hätte ich auch vermutet, dass das ein familienkompatibler Ausflug ist. Da würden mir ganz andere Sachen einfallen, die für die Leute mit Kindern dann heikel bzw. nicht machbar wären.

    Wir machen regelmäßig Kanuurlaub mit Zelt, beim ersten Mal dabei waren die Kinder jeweils mit knapp 2. Schlafen geht, wenn eine Bank frei ist, auch im Boot, aber bei einem eintägigen aufregenden Event vermutlich nicht...


    Wir haben an der Rettungsweste ein Seil festgemacht und das andere Ende einem von uns um den Bauch gebunden. (Ist aber nie eins rausgefallen.)

    Hier auch die Erfahrung, ein festgebunder Eimer oder eine Gießkanne sind total faszinierend. Manche Verleiher geben auch Kinderpaddel aus - auch die würde ich festbinden, sonst muss man andauernd deswegen wenden.


    Ich würde es wohl wagen, aber mit einem Plan B, also dass zB dein Mann mit dem Kind in einem Boot fährt und bei Bedarf abkürzen kann.


    (Wirklich schwierig, so dass wir in dem Alter das Paddeln vermieden haben, finde ich zumindest für lange Touren das Alter um 6 Jahre, wenn das Kind nicht mehr einfach nur mit im Boot sitzen will, aber noch nicht gut genug schwimmen kann, um ein eigenes zu fahren.)

    Das ist eine Einigung darüber, dass Arbeit am Wochenende und an Feiertagen grundsätzlich möglich und zu leisten ist. Welche Feiertage und Wochenenden das genau sind, wird dann erst über den Dienstplan geregelt und da gibt es auch Normen, nach wie viel Tagen Anrecht auf einen freien Tag besteht etc.

    Da es eine Wochenstunden-Angabe gibt, gehe ich von Lohnfortzahlung bei Krankheit aus.

    Ich sitze gerade auf der anderen Seite und lese Bewerbungsunterlagen. Ich achte zuerst darauf, dass aus dem Anschreiben deutlich wird, warum die Person zu uns will, dass sie sich damit befasst hat, was genau sie einzubringen hat und woher sie kommt. Lücken im Lebenslauf würde ich im Gespräch klären, die sind kein Hindernis für eine Einladung.

    Ich habe, auch bei kirchlichen Arbeitgebern, Familienstand und Kinder nie angegeben, aber im Interview beim Lebenslauf direkt erwähnt. Bin damit bis jetzt gut gefahren.
    Elternzeit habe ich im Lebenslauf auch nicht angegeben, sondern die Berufstätigkeit nur in ganzen Jahren. Da gab es aber auch keine Lücken durch die Elternzeiten.

    Bei uns ist es so, dass die Gesamtschulanmeldung eher ist. Dann wird geguckt, wie die Gesamtschulen ausgelastet sind, es wird also erst geguckt, dass Kinder, die an einer Gesamtschule nicht genommen werden, auf eine andere gehen können. Erst danach oder wenn die Eltern mit der Ersatz-Gesamtschule nicht einverstanden sind, müssen sie sich im dreigliedrigen System anmelden.


    Und ich kenne sowohl Schulen mit der Drittel-Regelung als auch eine Schule, die im gleichen Verhältnis Kinder aufnimmt wie sich Kinder anmelden (unsere. Ist aber eine Montessorischule, vielleicht können die es deshalb so regeln).

    Ich bin jetzt ganz böse und unterstelle, dass die Tatsache, dass Nebenwirkungen der Pille noch nie so interessierten wie jetzt bei der Pille für den Mann auch etwas damit zu tun hat, dass mit der Pille die sexuelle Verfügbarkeit der Frau erleichtert wurde. :diablo: Von der "die Männer" ja durchaus auch profitierten. Nun nehmen viele Frauen die Pille, sind also "verfügbar" und wieso sollten dann die Männer sich die lästige Verhütung zu ihrem Problem machen?


    Ich weiß, das ist stark vereinfachend, aber ich glaube schon, dass an diesem Gedanken was dran ist.

    Da fällt mir ein, mal aufgeschnappt zu haben, dass bei Männern bei Bauch-OPs darauf geachtet wird, erregungserhaltend zu operieren, dass bei Frauen aber noch nicht einmal richtig bekannt sei, wo die relevanten Nervenstränge verlaufen. Da könnte es eher passieren, dass die sexuelle Empfindsamkeit deutlich beschädigt wird.
    Ich finde die Quelle leider nicht mehr.