Beiträge von moronathon

    Aktuelle Preise kenne ich keine. Ich denke, das kommt auch auf die Technik der Haarverdichtung an.


    Eine Freundin hat sich vor einigen Jahren mal Extensions machen lassen (ist wohl eine ähnliche Technik, da wird ja quasi verlängert und verdichtet zugleich), von great*lengths, und hat ca. 700€ bezahlt. Die schreiben z.B. auf * ihrer homepage *, dass eine Haarverdichtung bei ihnen ca. 100€ kostet. Das fände ich sogar ziemlich wenig, so aus dem Bauch hätte ich ca. 200€ geschätzt. Ich hab's aber selbst nicht machen lassen (würde das aber jederzeit in Erwägung ziehen, wenn mich meine Haare täglich frustieren würden), daher ist das nur "educated guessing".

    Äh, ja... Schlecht #hmpf Ich muss unbedingt anfangen die Tabletten zu nehmen....

    Na dann hast du ja auch gleich die (vermutliche) Ursache und kannst etwas dagegen unternehmen. Das wird also bestimmt wieder #knuddel.

    Leider kann es bis zu einem halben Jahr dauern (bei mir hat der anämiebedingte Ausfall ziemlcih genau sechs Monate gedauert, ich kann dich echt gut verstehen) , bis sich das vermehrte Ausfallen dann wieder gibt (Zeit zum Auffüllen des Speichers + haarzyklusbedingte Zeit).

    Kennst du eine(n) gute(n) Friseur*in? Dann könntest du dich mal in Richtung Haarverdichtung beraten lassen. Damit lässt sich sicher die ganz doofe Zeit überbrücken, bis sich das wieder normalisiert hat.

    Doch, Sport macht Spass. Allerdings dauert's manchmal eine Weile, bis man die Sportart gefunden hat, die zu einem selbst und zum Körper passt. Ich bin Geschwindigkeitsjunkie und mag's draußen, meine mit Abstand Lieblingssportart ist daher Rollerbladen. Das Adrenalin-High nach einer Stunde Schwitzen auf Rollen ist -für mich- nicht zu toppen. Und mir geht's wie vielen: Fitness-Studios sind meine persönliche Vorhölle, niemals werde ich je (wieder) eins betreten.


    Aber, Achtung Binsenweisheit : Um regelmäßig etwas für sich und seinen Körper zu tun, genügen aber wirklich ganz wenige Dinge (eine Gymnastikmatte und ein Theraband und zwei gefüllte Halbliterflaschen) sowie 20-30min Zeit pro Tag. Gerade in deiner Situation mit schwierigem Dienstplan/Sport-Wiedereinsteiger würde ich zwei bis drei privat bezahlte Physiotherapie-Stunden investieren, in der du dir auf dich abgestimmte Übungen zeigen lässt. Musik an und los, keine Anfahrt und man ist für den Nachwuchs greifbar. Niedrigschwelliger geht's kaum.

    Roter Urin kann auch ganz simpel von roter Beete kommen, am krassesten, wenn sie nicht gekocht ist. Ich habe mal ein Fläschchen frischen Rote-Beete-Saft getrunken und bin auf der Toilette fürchterlich erschrocken. Hat gedauert, bis mir der Grund eingefallen ist ...

    Oder von den (synthetischen) Farbstoffen in bestimmten Lebensmitteln.

    Was hab' ich gestaunt, als ich mal eine "Blaues-Gatorade"-Phase hatte - den Farbstoff sah ich quasi unzersetzt wieder.


    Übrigens gibt's so ein Phänomen ohne Krankheitswert auch bei einigen Medikamenten - Novalgin z.B..

    Ärgere dich nicht - es gibt viele solche Exemplare. (Und die scheinen leider über Patientenmangel nicht zu klagen. Ich frage mich immer nur, wer denn da hingeht. Jemand, der wie ein mündiger Patient auf Augenhöhe behandelt werden will, sicher nicht.)


    Ist doch zunächst erfreulich, dass es kein kompletter Vorfall ist. Und zum Rest und der richtigen Vorgehensweise kann dir vermutlich das Wirbelsäulenzentrum kompetent Auskunft geben.

    Mein Tip: Wichtige Fragen aufschreiben, so vergisst man die nicht.


    Der Physio unbedingt die genaue Diagnose weitergeben, damit sie auch die Behandlung entsprechend anpassen kann.


    Gute Besserung weiterhin !!

    Kannst du dir ein Computerfax einrichten? (Oder hast du evtl. noch ein fax?)

    Dann lass den Bericht gleichzeitig an dich oder den Orthopäden faxen. Oder lass ihn dir per Post zusenden, das geht auch. (Arztberichte per mail geht ja leider nicht.)

    Hier gibt's in den Radiologiezentren immer eine Besprechung mit dem Patienten im Anschluss, selbst bei "nur" einem Röntgenbild.

    Alles Gute weiterhin!

    Tja, wenn das nun 3 Ärzte, darunter ein Orthopäde und meine HÄ, die auch Sportmedizinerin ist, und eine Physio sagen, dann muss ich das wohl glauben.

    Ganz eindeutig nein. Solche Befunde, natürlich unter Berücksichtigung der Symptome, kommen ohne die richtige Bildgebung fast ausschließlich aus der Häufigkeitsstatistik.


    D.h. in 80% der Fälle sind die von dir beschriebenen Symptome im Patientenalter X auf eine Wirbelblockade , in 10% auf einen BSV, zu 1% auf einen Wirbelbruch etc. zurückzuführen (Beispiele sind willkürlich). Genauso wird das dann auch behandelt. Vom Wahrscheinlichen zum Nichtwahrscheinlichen.


    Ohne MRT oder (für andere Fragestellungen) Röntgen oder CT können die Untersuchenden die Ursache nicht ausmachen, null, nada, niente. Dafür ähneln sich die Symptome oft zu sehr.


    Im Wirbelsäulenzentrum anrufen ist bestimmt eine gute Idee. Die machen in aller Regel eine ordentliche Diagnostik, bevor sie mit der Behandlung beginnen.


    Ich hab's an anderer Stelle schonmal beschrieben: die "Rückenprellung" meiner Mutter (diagnostiziert nach ausführlichem Röntgen) stellte sich nach einigen Tagen und einem MRT als Wirbel(körperimpressionsfraktur) heraus #sauer.

    Das ist natürlich das worst case scenario (allerdings wäre die richtige Diagnose mit etwas Grips durchaus auch gleich machbar gewesen: sie ist siebzig, hat Osteoporose und ist unglücklich auf den Rücken auf Beton gefallen) .

    Damit möchte ich auch nur sagen: Hör' genau auf deinen Körper. Wenn du das Gefühl hast, die Therapie führt zu nix oder die Symptome werden schlimmer, bestehe auf weiterführender Diagnostik.

    Das ist ein guter Plan, thumbelina.

    Allerdings ist tatsächlich egal, ob er das Einrenken vor oder nach dem Röntgen gemacht hat. Im Röntgenbild sieht man eine Blockade nicht (jedenfalls ist das mein Wissensstand), da beurteilt man eher knöcherne Abnutzungen, etwaige Wirbelbrüche etc.. Einen BSV schonmal überhaupt nicht. Und auch eine Wirbelsäulendeformation kann man damit nur bedingt ausreichend beurteilen (kommt drauf an, welche).

    (2D-Röntgen ist da eher so ein Reflex bei Orthopäden.)

    Weiterhin gute Besserung!

    und außerdem würde BSV auch nicht anders behandelt außer mit Schmerzmittel, Wärme, Physio, dauere dann nur länger.

    Stimmt übrigens nicht. Zwischen der OP mit Bandscheibenersatz und der "nehmen Sie mal ein wenig Ibuprofen und stellen sich nicht so an"- Therapie gibt's ungefähr 20 Möglichkeiten, wie ein BSV adäquat behandelt werden kann - Facetteninfiltration ist da nur ein ganz isoliertes Stichwort und eine von vielen Behandlungsmöglichkeiten.


    Mein Mitgefühl, solche Schmerzen sind unsäglich schei*ße. Wird es mit Tramadol besser?


    Du hattest vorhin von einer Schwäche im Arm geschrieben. Das fände ich viel mehr Anlass zur Sorge als "nur" Schmerzen. Beobachte das genau und bestehe auf ein MRT, wenn das nicht baldigst besser wird.

    Auch wenn BSV in der BWS weniger wahrscheinlich sind als in der HWS und LWS, gibt's die halt trotzdem. Und dann gehören sie ordentlich behandelt.

    On the upside bzgl. der Schmerzen: Geklemmte Zwischenrippennerven in der BWS tun wirklich höllisch weh - da muss tatsächlich nicht zwangsläufig ein BSV dahinterstecken.


    (Ich hatte übrigens auch mal das Vergnügen, nach meinem BSV-HWS eingerenkt zu werden. #rolleyes. Seitdem dürfen mich Vertreter einer gewissen Zunft nur noch nach Bildgebung anfassen.)


    Gute Besserung, auch dir, dobe

    Jetzt dachte ich, ich erhöhe mal auf 80. Ich habe 75er Tabletten da und 88er.

    Kann ich einfach jeden dritten Tag eine 88-er nehmen und das dann mal ein paar Wochen lang beobachten?

    Ich würde lieber öfters jeweils eine halbe 75er und eine halbe 88er zusammen nehmen (ergibt dann 82,5) und ab und zwischendurch eine 75er, damit im Mittel 80 Microgramm pro Tag rauskommt. Also beispielsweise 4 Tage jeweils (75/2 + 88/2) und die restlichen drei Tage der Woche 75.

    Ich würde immer eine gleichförmige Dosis bevorzugen (auch wenn's ein Spiegelmedikament ist) - wenn du sensibel dafür bist, sind so große Schwankungsbreiten 75/88 eher nicht empfehlenswert.

    Deine nebenberufliche Tätigkeit fällt, in Eigenregie betrieben, fachlich unter "freie Berufe" - da gehören eine Menge Berufe dazu, unter anderem....(ich liste mal auf)....


    Aushilfsmusiker, Bergführer, Bildhauer, Designer, Diätassistent, Dirigent, EDV-Berater, Erfinder, Erzieher, Fotografen, Kameramann, Künstler, Dozent, Logopäde, Magier, Marketingberater, Marktforscher, Musiker, Raumgestalter, Schauspieler, Schriftsteller, Tanzlehrer, Tanz- und Unterhaltungsmusiker, Unternehmensberater, Visagist, Werbetexter und viele weitere


    Da musst du kein Gewerbe anmelden.


    Trotzdem sind die Einnahmen einkommenssteuersteuerpflichtig, aber nicht umsatzsteuerpflichtig unter einer bestimmten Einnahmegrenze, das sollte kein großer Act bei der Steuererklärung sein. Mehrqwertsteuer musst du auf der Rechnung also nicht ausweisen. Lass es dir, wenn du dich mit Steuerkram nicht befassen willst, von einem Steuerberater erklären.


    Das ist aber m.E. gar nicht nötig, das ist so easy mit 2-3 Rechnungen im Jahr (oder wird das mehr?). Einnahmenüberschussrechnung machen und fertig.

    Achja, klar kannst du die Ausgaben für diese Tätigkeiten wie Rechner etc. absetzen.


    Im Übrigen habe ich wirklich gute Erfahrungen damit gemacht, beim Finanzamt zu fragen, ob es irgendetwas Wichtiges zu beachten gibt. Natürlich, nachdem ich mich informiert hatte und eine gewissen Grundahnung, wie man die Sache steuerlich abwickelt. (Aber dazu gibt's ja das Internet.)

    Kopfkissen gewaschen. Ich hätt's bleiben lassen sollen.

    Bei einem hat sich in der Waschmaschine der Reißverschluss selbsttätig geöffnet und der Inhalt hat sich in die Trommel ergossen. Ich hab' seither bestimmt 10x gewaschen und jedesmal finden sich aufs Neue die Füllnupsis im Flusensieb, obwohl die Trommel und die Gummidichtungen etc. clean sind. *seufz*

    Wenn du nicht mit dem Vernebler (Pariboy) Salbutamol inhalieren lassen willst, versuch's doch mal mit dem Spacer. Da gibt's für so kleine Zwerge Atemmasken zum Aufstecken auf den Inhalator samt Spacer und der Wirkstoff eines Sprühstoßes sollte in ein paar Atemzügen im Kind gelandet sein. Damit verteilst du das Salbutamol auch nicht im ganzen Raum.


    Salbubronch (Salbutamol als Tropfen) haben bei meiner Kleinen immer gut und recht zügig gewirkt (das war allerdings immer unser Notfallmittel), evtl. stimmt hier die Dosierung nicht?


    Kortisongabe wurde noch nicht angesprochen?

    ...dass man die große Dose Nonpareilles nicht ganz vorne im Küchenschrank einräumen sollte. Weil sie dann nämlich leicht hinunterfallen kann. Und beim Auftreffen auf die Fliesen zerschellt.

    (Ich werde noch in 100 Jahren grüne, blaue und gelbe Zuckerkügelchen in den Ecken finden).

    Mittlerweile nehme ich bei Bedarf nur noch Lamisil. Ich habe vor Jahren mal ewig mit Clotrimazol-haltiger Creme behandelt, ohne dass das angeschlagen hat - serh nervig. Bei mir wirkt offenbar Terbinafinhydrochlorid (Wirkstoff in Lamisil) besser.