Beiträge von moronathon

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    Mir persönlich ist es aber auch egal, ob das substitierte Vitamin aus dem Kolben oder dem Apfel kommt.

    Jein. Ein Apfel hat halt noch deutlich mehr zu bieten als nur das eine oder andere Vitamin.

    :D . Ich ess schon auch Obst und Gemüse - aber bei der Nahrungsergänzung oder der Behebung von Mängeln ist mir das nicht so wichtig (bei der Mängelbehebung sind die Konzentrationen meist eh so groß, die man nehmen sollte. das kann gar nicht aus natürlicher Quelle kommen).

    Ziemlich sicher der zweite link, der zu einem Buch mit dem Untertitel

    "Wie auf Anweisung der Regierung

    Kitas und Schulen die Gesundheit

    unserer Kinder schädigen"

    führt.

    jascha war schneller

    edit: der link zu Price sicher auch.

    Ich würde ihm keine kündtlich hergestellten Vitamine aus der Chemiefabrik heben, sondern ihm eine Flasche La Vita kaufen, das ist ein gutes Mikronährstoffpräparat aus ausschließlich natürlichen Zutaten, in vernünftiger Zusammensetzung, Coenzymen usw., damit der Körper es gut aufnehmen kann. Schmeckt auch gut, seit ich da jeden Tag 1- 2 Esslöffel nehme, hab ich kaum noch Infekte und wenn doch (Covid), ganz kurz und mild. In dem Mikronährstoffpräparat ist eigentlich alles drin, was man braucht. Wenn sein Ferritinwert runter ist, zusätzlich Eisentabletten. Ich finde Ferro sanol duodenal am Verträglichsten.

    Darf ich fragen, und ich meine das überhaupt nicht böse, La Vita ist auch mit Vitaminen angereichert und das nicht zu wenig. Wenn man dann noch aufs Geld schauen muss, frage ich mich wo der Vorteil gegenüber Nahrungsergänzungsmitteln in Pillenform ist.


    Zutatenliste

    Leider ist die Quelle der darin enthaltenen Vitamine nicht aufgeführt - ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ein Grossteil synthetisch hergestellt und zugesetzt ist, dafür gibt's doch einige sehr klare Indizien:

    Der Vitamin C-Gehalt ist mit 300 mg/100 ml deutlich höher als in Fruchtsäften etc. üblich (z.B. Orangensaft: 50mg/100ml).

    Eisenfumarat z.B. kommt so natürlich in größeren Mengen natürlich nicht vor (Fumarsäure schon, das gibt's reichlich in allen möglichen Pflanzen etc., aber als Eisensalz eben nicht).

    tbc.

    Ich finde aber, das schadet dem Produkt überhaupt nicht, das ist ein netter Rundumschlag an Vitaminen und anderen Zusatzstoffen, den man durchaus zur Nahrungsergänzung nehmen kann . Mir persönlich ist es aber auch egal, ob das substitierte Vitamin aus dem Kolben oder dem Apfel kommt. Ist dasselbe Molekül mit der exakt gleichen Wirkung .

    Eisen ist bei Männern eher weniger das Problem, da wäre ich zurückhaltend.

    Normalerweise nicht, hier aber nachgewiesenermaßen wohl schon. Insofern würde ich da halt auch etwas aufhorchen, was die Vitamine betrifft, die bei tierischen Produkten aufgenommen werden.

    Und die sollte man (obwohl wasserlöslich) nicht auf Verdacht substitieren, die fettlöslichen wie Vitamin D in hohen Dosen (die er bei Mangel braucht) ohnehin nicht.

    Wobei ich das Risiko, zu viel Vitamin D zu sustituieren, immer noch als sehr sehr gering einschätze. Da muss man schon sehr hohe Dosen nehmen um das hinzubekommen. Ich halte die öffentliche Aufklärung zu den Thmen wirklich für zu panikmachend verglichen mit dem (auch gesamtgesellschaftlichen) Schaden, der durch verbreitete Mängel speziell bei Vitamin D und B entsteht.

    Das Problem sind nicht nicht die kleinen, kontinuierlichen Dosen an Vitamin D, die man problemlos nehmen kann, da gebe ich dir recht, damit kommt man nicht in problematische Bereiche. Wenn aber ein Mangel vermutet wird, sind zur effektiven Behebung ja erstmal sehr hohe Dosen ( bei Erwachsenen 25000 I.E., wenn ich mich richtig erinnere) notwendig. Theoretisch kann man so etwas für sich auch rezeptfrei machen ( Dosierung über Öl oder z.B. 5000 I.E. Tabletten), aber imho gehört so etwas halt in ärztliche Hände, wenn man a) nicht weiß, ob wirklich ein Mangel vorliegt und b) noch keine Erfahrung mit Dosierung hat (hohe Dosen Vit D führen zum Ausschwemmen von Calcium ins Blut, wenn ich das richtig im Kopf habe - so ein bisschen sollte man sich auf dem Gebiet also auskennen. Es gibt durchaus beachtenswerte Nebenwirkungen). Eine Kontrolle der Blutwerte nach einem gewissen Einnahmezeitraum wäre dann nämlich auch sinnvoll.

    Die Substitution von Eisen z. B. ist so ein klassischer Fall. Zur signifikanten Anhebung des Ferritins braucht es eine hohe und längerfristige Einnahme, Eisen wird nur sehr schlecht oral aufgenommenen. Es gibt einige Eisenrechner im Netz, mit denen man das selbst berechnen kann (Substitutionshöhe und Dauer). Das funktioniert eigentlich nur mit Tabletten (Duodenal oder so) und ist echt zäh (eigene Erfahrung). Kräuterblut Ist maximal gut zur Erhöhung des freien Eisens, aber zur Anhebung des Speichers nicht geeignet. Die Anhebung des freien Eisens hat zwar einen kurzfristigen positiven Effekt auf die Befindlichkeit, aber das zugrundeliegende Problem des leeren Speichers ist nicht behoben und holt einen wieder ein.

    Ich würde daher einfach mal einen Status Quo erheben und dann schauen, was wie sinnvoll substituert werden soll, bevor nach dem Gießkannenprinzip alles ein bisschen genommen wird.

    Sorry, lang geworden. Alles Gute für deinen Sohn.

    Ich würde zu jemandem gehen, der Vitamin D und Vitamin B (B12 und B6) bestimmt, notfalls auch als IGEL-Leistung. Welcher Eisenwert wurde denn bestimmt? Ferritin? Falls nicht: das auch gleich mitbestimmen lassen (andererseits ist, wenn das freie Eisen schon niedrig ist, der Ferritinwert=Eisenspeicher sicherlich auch leer). Ein männlicher Jugendlicher mit niedrigem Eisen, auch wenn er picky eater ist, ist eigentlich ungewöhnlich (außer er isst streng vegetarisch/vegan), da liegt der Verdacht nahe, dass die B-Vitamine auch niedrig sind - und die sind enorm wichtig (hat Frisch auch schon angesprochen). Und die sollte man (obwohl wasserlöslich) nicht auf Verdacht substitieren, die fettlöslichen wie Vitamin D in hohen Dosen (die er bei Mangel braucht) ohnehin nicht. Bei Mangel helfen dann nämlich die üblichen Gaben von 1000 IE /2000 IE auch nicht wirklich weiter.

    In a nutshell: nochmal draufschauen lassen und gezielt substituieren.

    Die klassischen Haarfärbemittel enhalten Verbindungen aus der Substanzklasse der aromatischen Amine. Sehr viele Vertreter dieser Substanzklasse sind bekannt cancerogen. Je früher im Entwicklungsstadium man damit in Kontakt kommt, desto mehr Schaden nimmt man. Daher kommt auch die Altersgrenze, die imho durchaus Sinn macht. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe Studien, die einen mal mehr, mal weniger signifikanten Zusammenhang zwischen einzelnen Tumorarten und Haarefärben finden, aber die finale Kausalität hat wohl noch niemand gezeigt. Trotzdem spricht sehr viel dafür, sich nicht die Haare zu färben oder wirklich erst im Erwachsenenalter- potentielle Sensibilisierung für andere Allergien, unvorhersehbarer anaphylaktischer Schock, potentielles Krebsrisiko.

    Ich woll grad schreiben, dass ich in München noch niemals nicht einen schnitt bestellt hab 😀.

    Der steht ja meist auch auf keiner Karte :). Und wenn du nicht gerade in Vereinsgaststätten bis zum bitteren Ende bleibst (wo der bestellt wird, weil die Halbe vorm Heimgehen zuviel ist), ist der Schnitt auch eher selten anzutreffen. Ich trinke aber auch eher Radler oder Russen (mit), mir ist da selbst eine Halbe zuviel (Weichei und so).

    Nachgeschaut: Geldbeutel, Schlüsselbund, eine zusammengelfaltete Einkaufstasche, zwei benutzte Masken 5 einzeln verpackte neue FfP2 Masken. Kaugummis, Schmerztabletten, Nasenspray, Kondome, Slipeinlage einzeln Verpackt, Smint, Taubenzucker, 3 kaputte Kugelschreiber in Einzelteilen, Akkubar, Taschenmesser, einzelne Eurostücke ( 4)

    Taschentücher, Brillenputztücher, Sonnenbrille, Adresstempel, Ohrstöpsel, 12 Haargummis, feuchte Tücher.

    Und ? Mag jemand ein Persönlichkeitsprofil erstellen?

    Wenn Kondome in meiner Tasche wären, würde ich die niemals benutzen - wegen der Tonnen an dekonstruiertem piekseligem Zeug (Kugelschreiber etc.), das da ebenfalls zu finden ist .....

    Elektronegativität bezieht sich auf die Fähigkeit, Elektronen in einer Bindung an sich zu ziehen. Das hat nix mit der Reaktionsfähigkeit des Elements zu tun. Hier spielen die Schalenbesetzungen der Elektronen und damit Ionisierungsenergien eine Rolle.

    Wieso spielt das keine Rolle? Chemische Bindung beruht doch auf einem Austausch (oder einem Teilen) von Elektronen.

    Auch wenn bei z.B. Alkalimetallen Ionisierungsenergie und Elektronegativität nicht völlig unabhängig voneinander sind , ist die treibende Kraft für die Reaktionsfreudigkeit hier die Ionisierungsenergie, die für das Entfernen des einen Außenelektrons aufgewendet werden muss = damit das Atom formal die korrespondiernde Edelgaskonfiguration erreicht. Elektronegativität beschreibt, wie stark ein Bindungspartner die e zu sich zieht in einer Bindung, da hat das einzelne Atom jedes Bindungspartners (zumindest in einer kompletten Bindung) ja schon die Edelgaskonfiguration.

    Elektronegativität bezieht sich auf die Fähigkeit, Elektronen in einer Bindung an sich zu ziehen. Das hat nix mit der Reaktionsfähigkeit des Elements zu tun. Hier spielen die Schalenbesetzungen der Elektronen und damit Ionisierungsenergien eine Rolle.

    Auf Keuchhusten testen lassen. Kommt öfter vor, als man denkt, aber die Ärzte haben es nicht immer auf dem Schirm.

    Das hätte ich auch vorgeschlagen. Thymian-Myrte Balsam könntest du noch auftragen, wenn du das magst und mit Salbeiaufguss inhalieren. Gute Besserung, das klingt sehr fies.

    Der hat die HWS geröntgt um einen Bandscheibenvorfall auszuschließen und einige andere Tests gemacht.

    Einen Bandscheibenvorfall kann man nur per MRT sicher ausschließen, nicht per Röntgen. Nur soviel zum reflexhaften Röntgen mancher Orthopäden.

    Jetzt ist dein Sohn aber noch jung und die Wahrscheinlichkeit, dass das ein Bandscheibenvorfall ist, klein.

    Schon eher haben sich da die kleinen Wirbelfortsätze verhakt, das macht auch solche Beschwerden, kann ein:e gute:r Physio aber recht leicht erkennen und beheben (Achtung: nicht einrenken lassen, da gibt's schonendere Wege)

    Ich würde mir daher eine:n Fachfrau:mann suchen und mal eine Sitzung buchen.

    Aber: wenn die Symptome nicht verschwinden, auf ein MRT bestehen.

    Gute Besserung an deinen Sohn!

    Es kann schon sein, dass sich deine Fernsicht mit verschlechtert hat - hat es dafür Anhaltspunkte beim Ausmessen (per Gerät z.B.) gegeben? (Ich halte das ab dem Lesebrillen-Alter allerdings eher für unwahrscheinlich, aber das sind nur meine Erfahrungswerte).


    Wenn du dich im Sehtest immer für "schärfer / kleiner" entscheidest, bist du evtl. in der Fernsicht überkorrigiert - auch das ist sehr anstrengend. Und der gleiche "anstrengend"-Effekt kann sich auch einstellen, wenn der Astigmatismus vollständig auskorrigiert ist und du das nicht gewohnt bist.

    Beides kenne ich aus eigener Erfahrung. Ersteres beim Ausmessen mit einem unerfahrenen Optiker vor sehr, sehr langer Zeit. Zweiteres bei der ersten Brille, bei der der Astigmatismus vollständig auskorrigiert wurde und ich damit überhaupt nicht klar kam (mir wurde auch nach zwei Wochen noch schlecht, als ich die Brille aufgezogen habe) . Seitdem ist mein Zylinder um 0,25 Dioptren unterkorrigiert und das Sehen trotzdem noch scharf, aber angenehem. Wenn's möglich ist, geh' mit diesem Testbrillen-Gestell in den verschiedenen Varianten mal eine Runde vor die Tür und probier' das draußne und im richtigen Licht aus. Da merkt man recht schnell, was passt oder was nicht.


    Mit einer guten Gleitsichtbrille hast du im Lesefenster dieselbe Sehschärfe wie mit der Lesebrille - allerdings ist das Fenster halt kleiner und man muss "richtig" durchschauen. Das lernt man aber recht schnell.


    Es gibt übrigens nicht "die" Gleitsichtbrille - auch das, was man üblicherweise als "normale" Gleitsichtbrille (also nicht Arbeitsplatzbrille o.ä.) bezeichnet, unterscheidet sich von Gläserfabrikant zu Gläserfabrikant im sog. Gleitsichtdesign. Hier unterscheiden sich die Größe der Sichtfenster, der Übergang etc. etc..

    Das Gestell einer Gleitsichtbrille sollte übrigens auch nicht zu klein sein (wegen der Größe der Sichfenster) und die richtige Anpassung (v.a. Durchsichtpunkt) ist sehr, sehr wichtig.


    Gerade bei einer Gleitsichtbrille lohnt sich daher die Investition in einen guten Optiker.

    Ich würde auch den Optiker wechseln, Sehen sollte nicht anstrengend sein. Und das, was der andere Optiker evtl. mehr kostet, wäre mir das weniger an Ärger absolut wert. Grade bei nicht 08/15-Fernsichtbrillen lohnt sich das (aus meiner eignenen Erfahrung, ich geh' seit Jahren zu genau der gleichen Person).

    Eine bekannte Optikerin sagte übrigens mal zu mir, dass man mit dem Einstieg in die "richtige" Gleitsicht nicht bis zum allerletzten Augenblick warten sollte- einfach, weil mit einem früherern Einstieg sich die Sehgewohnheiten problemloser umstellen lassen. Aber das ist off topic.