Beiträge von Telarana

    Die Fünfjährige erzählt von den Vorschulkindern, die einen Schwimmkurs machen: "und wenn die schwimmen können, kriegen die ein Seepferdchen! Da können die dann drauf reiten".

    Vielen Dank für eure Antworten :). Der Mann hat das von Alusra genannte mitgebracht, die Kinder haben fusselige (und der Kleine auch eher wenige) Haare, die Flasche reichte für beide Kinder (die Große haben wir abgesucht und auch welche von den Pipelchen gefunden) und auch das Auskämmen klappte ganz gut.

    Wie wichtig ist es denn, nach der Behandlung, also wenn die Läuse tot sein sollten, alles rauszukämmen? Muss man da alle erwischen oder wird der Rest beim Haarewaschen (wir haben gleich zweimal hintereinander gewaschen) mit rausgespült?

    Gerade musste ich den kleinen Sohn vorzeitig aus dem Kindergarten abholen - die Erzieherin hat zwei Läuse entdeckt (das Schild "in unserer Einrichtung sind Läuse aufgetreten" hängt schon länger an der Tür...).

    Das ist für mich ein richtiges "first";). Ich hatte noch nie Läuse, mein Mann auch nicht, die Kinder bisher auch nicht... Was muss man nun machen? In der Apotheke irgendein Läusezeugs kaufen, sagte die Erzieherin, dann darf das Kind wiederkommen. Was nimmt man da am besten? Die kurze Wikipediarecherche erzählte was von chemischen und physikalischen Mitteln? Welche sind die bewährten Raben-Antiläusemittel? Braucht man so einen Kamm?

    Der Mann will die Kinder rasieren #kreischen

    Bei uns im Kindergarten gibt es ein vorgegebenes Thema für die Faschingsfeier, dieses Jahr sind es Handwerker. Heute morgen habe ich TischlerInnen, diverse "BauarbeiterInnen" MalerInnen, BäckerInnen, GärtnerInnen, eine Floristin und eine Zirkusdirektorin gesehen :-). Im Gruppenraum gab es verschiedene Stationen zu den Gewerken, also eine Bäckerei, eine Tischlerei etc. Fand ich total schön und entspannend fürs Auge ;-)

    Ich unterschreibe bei Frau Malzahn, Navete und Talpa.


    Egoistisch-aubildungsbedingt muss ich immer wieder für einige Tage weg, seit der Kleine zwei ist fahre ich ca. alle 2 Monate fünf Tage alleine weg. Mal verkraftet er es besser, mal schlechter (ich auch). Bei uns hilft es, wenn er vorher weiß dass der Ausnahmezustand eine begrenzte Zeit andauert (auch wenn er es zeitlich noch nicht überblicken kann). also "wenn Mama weg ist machen wir es soundso, und wenn sie wieder da ist bringt sie dich wieder ins Bett/ geht mit dir zum Klo/etc".
    Telefonieren ist bei uns kontraproduktiv, da weinen die Kinder. Ich muss aber jedes Mal eine Postkarte schicken :-).
    Trennungen von mir verkraften die Kinder besser, wenn sie selber woanders sind (mit Papa bei Oma und Opa) und nicht zu Hause.
    Wenn ich wieder da bin braucht der Kleine viel viel Rückversicherung (auf dem Schoß essen, Betüddel rundherum) und die Bestätigung, dass ich immer wieder komme, mit der Zeit wird es dann wieder weniger.
    Ich stille ihn noch, habe keine Probleme wenn ich weg bin und er macht da weiter wo er vorher aufgehört hat :-)


    Mit dem vorher mal eine Nacht weg bleiben - hm, ich könnte mir vorstellen dass das Verständnis größer und der Widerstand kleiner ist wenn die Kinder wissen, dass Du dich einer notwendingen Zahnbehandlung unterziehst, als wenn Du "nur" eine Freundin triffst.
    Vielleicht können Papa und J. sich ja unabhängig von diesem Ereignis mal ein tolles Wochenende zu zweit machen?


    Ich würde es gut in Gesprächen mit den Kindern vorbereiten, immer wieder erzählen was Du dort machst und dass Du wieder kommst, die Gestaltung der Zeit wo Du weg bist dem Mann überlassen und mit Vertrauen in Deine Familie fahren. Dich dort verwöhnen lassen von der Freundin, erleichtert und entspannt (ausgeschlafen?) wiederkommen und auf Mann und Kinder freuen :-)

    Die Tochter (bald 5) geht die Familienmitglieder durch und will bei jedem wissen, welches Sternzeichen er/sie ist. Nachdem wir alle durch haben sagt sie: "der Papa von N. ist eine Meerjungfrau!"

    Hallo,


    ich kann das hier wärmstens empfehlen! Christine ist super nett, die Gegend wunderschön, es gibt Austausch mit anderen (jungen) Menschen, z.T. von überall her, der Englischunterricht ist auf jeden zugeschnitten, man lernt ein bisschen Land und Leute kennen. Ich war vor vielen Jahren dort um mein Englisch aufzubessern und später nochmal zum wwofen, es ist ganz großartig :-)

    Vielen Dank für eure erhellenden Antworten! Ich hatte bisher einfach noch nie gehört dass man "einfach so" ein Röntgenbild macht und meine Zahnarztbesuche gingen nie über 2,5 Minuten auf dem Stuhl und dem Spruch "naturgesund, um die kaputt zu machen müssen Sie sich aber noch anstrengen" hinaus.
    Aber beim Zahnarzt scheint es ja seine Berechtigung und Notwendigkeit zu haben und ich werde es beim nächsten Mal brav machen lassen.

    Hallo liebe Raben,


    ich war gestern (zum ersten Mal seit fünf Jahren... hüstel) mal wieder beim Zahnarzt.
    Wie immer war alles wunderbar, bis auf leichte Paradontitis, auch wie immer. Weisheitszähne sind seit Jahren draußen. Er wollte aber gerne ein Röntgenbild machen, mit der Begründung, dass er ja nur ein Drittel der Zähne sehen und beurteilen könne, und irgendwann bei Problemen könnte man ja für einen Verlauf wissen wollen wie es früher mal aussah im Kiefer und überhaupt sei es gut ein Bild zu haben. Ich habs erstmal abgelehnt weil es mir unnötig erschien ein Röntgenbild zu machen "nur mal zum gucken" und irgendwie fand ich das etwas fragwürdig. Jetzt frage ich mich aber ob das einfach mittlerweile üblich ist und tatsächlich irgendwann wichtig sein könnte und ich mich anstelle? Oder wäre es ohne Anlass tatsächlich nur unnötige Strahlenbelastung?

    Uff, das klingt anstrengend. Deine Tochter scheint ja ganz viel Rückversicherung von Dir zu brauchen. Wäre es vielleicht ein Mittelweg, wenn das Stillen an bestimmte Orte oder Zeiten gebunden ist, die sie nachvollziehen kann? Als mein Kleiner zwei wurde wollte ich das Stillen einschränken weil es mir zu viel war. Es gab dann nur noch Milch in einem bestimmten Sessel (dann gehts auch nicht mehr unterwegs oder am Tisch, denn der Sessel ist ja nicht da und so) und im Bett nur noch nach dem Wecker klingeln. Seit er es verstanden hat hält es sich in einem ganz guten Rahmen. Aber vielleicht ist Deine Tochter dafür auch zu "absolut"?


    War die Kleine mal eine Nacht/ ein Wochenende allein mit Papa? Das hat bei meinem großen Mamakind das Kind-Papa-Verhältnis deutlich verbessert (die beiden sind übers WE weggefahren).

    Hallo :-)


    meine beiden gehen auch in den Waldorfkindergarten, die Große (4,5) war vorher in einer anderen Einrichtung und ja, auch sie blüht jetzt sehr auf. In den Alltag integriert haben wir (besser: die Kinder ;-)) zum Beispiel Tischsprüche, und vieles das, was im Kindergarten so ritualisiert passiert (aufräumen, umziehen, ...). Das macht viele Abläufe irgendwie einfacher. Für außenstehende nicht-Waldis aber manchmal befremdlich, glaube ich.


    Was würdest Du denn gerne besser verstehen oder in den Alltag übernehmen? Wie alt ist Dein Kind?

    Dankeschön für eure Antworten :-)


    ja, ich denke es sollte eher in die Richtung Sexualaufklärung gehen. Dass mit der Ei- und Samenzelle und den "Krummosomen" haben wir uns in der Schwangerschaft mit dem kleinen Bruder angeschaut und das hat sie auch ganz gut verstanden.
    Wie ich vor ein paar Tagen rausgekriegt habe nahm sie bisher aber an, dass "Samenzelle trifft Eizelle und Baby beginnt zu wachsen" willkürlich irgendwann einsetzt, so wie Schnupfen oder so. Ich habs ihr natürlich auch so erklärt, dachte mir halt dass es da bestimmt auch nette Bücher gibt und die Raben sie kennen :-).
    Das "Wie entsteht ein Baby" haben wir auch, da gehts mir aber ähnlich wie Peppersweet. Einerseits ist es bemüht super pc und alle Eventualitäten berücksichtigend das Thema zu behandeln, andererseits ist es etwas schwurbelig ("tanzen"...) und war für uns nicht so ganz das wahre.
    Vor einer Weile hatte ich das Buch aus der wieso weshalb warum- Reihe in der Hand, weiß nicht wie es genau heißt. An sowas in die Richtung hatte ich gedacht.


    Wir haben uns auch die Frage gestellt ob wir erstmal "heteronormativ 0815" anfangen zu erklären und später mögliche andere Modelle und Varianten ergänzen oder ob das heteronormative Genderacke ist ;-)

    Ich bin grad zufällig diese Wollüberhose entdeckt. Hat jemand von euch Erfahrung damit?
    Sie sieht recht schlank aus und wirkt nicht so auftragend.

    Waldfrau, wir haben eine davon. Die ist aus Wollfleece und hält super dicht (nachts), aber schlank und nicht auftragend ist die nicht. Macht einen schönen Entenpo ;-).
    Ich hatte letztens bei einer Freundin richtig dünne Wollüberhosen in der Hand, die waren wirklich erstaunlich dünn. Evtl waren es die von Puppi? Gibts bei anged.
    Die von Anavy sind auch recht dünn, glaube ich.

    Ich erkläre der Tochter (4), dass sie im Wohnzimmer nicht mehr so einen Krach machen darf, weil darunter das Kinderzimmer der Nachbarn ist und die Kinder wahrscheinlich schon schlafen. Sie fragt mich belustigt und ungläubig "Hä? Warum schlafen die im Kinderzimmer und nicht im Bett?" ^^


    Ja, meine Tochter hat auch ein Hochbett im Kinderzimmer. Aber dass das auch zum Schlafen nutzbar ist war bisher wohl nicht so klar...

    Hier mal eine Stimme für die Bindewindeln :-).
    Ich habe sie gern verwendet, so ab zwischen nicht mehr furchtbar mini (vlt. ab 1 Monat?) bis zum "Kind kann sich schneller umdrehen als ich wickeln kann", ca. 8-9 Monate. Allerdings meistens mit einer Einlage (Hanfeinlagen oder später einfach Mullwindeln oder 40x40 Moltons die wir dann gedrittelt gefaltet haben) und beim zweiten Kind haben wir die Bänder abgeschnitten und die Snappy benutzt, das hat sich immer so verheddert beim Waschen...
    Bei unseren Kindern zumindest saßen die am Bein ziemlich gut (also man konnte sie da gut dem (Speck)bein anpassen) und Stillstuhl lief nicht raus wie bei den Mullwindeln. Und sie trocknen verdammt schnell. Zum Saugen kannst Du ja beliebig Einlagen stopfen so dass es auch für Vielpiesler reicht.


    Falls Du sie gut findest - im Flohmarkt von naturwindeln.de bekommt man die zum Teil fast hinterhergeworfen.


    Zum flauschig machen könnstest Du das Geschwisterkind drauf rumhüpfen lassen oder so ;-).

    Das klingt sehr anstrengend. Bei meiner Großen war es ähnlich (besonders das ins Bett bringen, stillen, rausschleichen, nach ner halben Stunde wieder stillen, hampeln, etc.) sie hat bis sie fast zwei war auf jeden Versuch, dass der Papa sie ins Bett bringt, mit panischem Gebrüll reagiert.
    Der Kleine hat die ersten Monate abends auf meinem Arm geschlafen bis ich ins Bett bin, später hab ich ihn mir meistens in Tragetuch gesteckt und ihn von dort mit ins Bett genommen. Irgendwann war das nicht mehr nötig, aber ich weiß noch dass wir ihn noch mit einem Jahr ab und zu kurzerhand in die Trage gesteckt haben, wo er dann eingeschlafen ist. Mittlerweile (22 Monate) schläft er ganz "normal" im Bett ein, zwar nicht durch aber den überwiegenden Teil der Nacht ;-).


    Wenn sich eure Kleine gerne tragen lässt, wäre das vielleicht eine Option?

    Könnte er Spaß dran haben wenn er sich selber bedienen kann/ darf? Also einen kleinen Krug für ihn erreichbar hinstellen und ein Glas daneben, sodass er sich selber einschenken üben (und etwas planschen ;-)) kann? (Und daneben nen Lappen zum Aufwischen...)