Beiträge von Frau Dechse

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    Ringelelfe Puh, ich weiß gar nicht genau seit wann ... Anfang des Jahres glaube ich.
    Mein TSH war nicht mehr messbar, aber ich war eigentlich immer nur dann symptomfrei. Irgendwann wurde ich dann zunehmend niedergeschlagener Stimmung und hatte das Gefühl es hängt mit dem LT zusammen. Wie mein TSH und die anderen Werte aktuell sind weiß ich gar nicht.
    Ich nehme ansonsten Desloratadin wegen meiner Pollenallergie. Supplementiere momentan nichts, obwohl ich eigentlich wegen dem Long Covid müsste, habe es aber seit ca. 2 Monaten nicht mehr geschafft.
    Wir haben ab Montag Sommerferien und ich frei. Habe mir schon den Supplementeplan endlich mal sortiert und ausgedruckt und mir Einheiten für leichtes Krafttraining eingeplant. Ist immer schwierig für mich, Bewegung zu finden, die dauerhaft geht, wegen der Fibromyalgie.
    Ich vermute, dass bei mir grade auch durch die Prämenopause alles durcheinander gerät. Und da ist ja eh auch Muskelabbau ein Thema, der wiederum das Ansetzen von Fett begünstigt.
    Ich bin mit meinem Normalgewicht sehr dünn und bin es auch immer noch, nur der Bauch hat mehrere Kilo zugelegt. Das fühlt sich ziemlich unangenehm an beim Sitzen, etc, und auch nicht gesund. Ich hatte immer mal in meinem Leben kleinere Gewichtsschwankungen, das war dann aber eher Gesichtszunahme insgesamt.
    Vor einigen Wochen habe ich Basenfasten gemacht und dabei etwas abgenommen, jetzt gefühlt das doppelte drauf - obwohl da kein Jojoeffekt sein sollte, denn ich habe nicht weniger gegessen. Ich glaube, es hängt mit dem Verzicht auf Getreideprodukte zusammen, was maximal nervt.

    Frage: Du schreibst du supplementierst Jod. Hast du testen lassen, ob du einen Mangel hast? Ich lese so viel unterschiedliches, von "bloß kein Jod bei Hashi" bis zu "unbedingt immer Jod, weil Mangelgebiet".

    Frage:

    Ich hatte lange als Dosierung 125 vom Facharzt. Dann hat die Hausärztin sich geweigert mir das weiter zu rezeptieren, weil sie den Eindruck hatte, es ist zu hoch, und schreibt nur noch 100 auf.
    Ich vermute, sie hatte recht: ich hatte depressive Symptome und der fT4 stieg weiter bei sinkendem fT3 -ein möglicher Grund dafür kann zu viel L-Thyroxin sein.
    Mir geht es insgesamt auch besser,keine depressiven Symptome mehr, schlafe besser, weniger Haarausfall.
    Allerdings nehme ich seit der Reduzierung zu, deutlich, und das obwohl ich keinen erhöhten Appetit habe oder generell viel/schwer essen würde.
    Nun ist das ja eines der bekannteren Zeichen für eine Unterfunktion.
    Würdet ihr an meiner Stelle mal vorsichtig wieder erhöhen, vllt auf 112?

    Er hat einen schwierigen unkooperativen Klassenlehrer, aber insgesamt geht es ihm nicht schlecht dort.

    Das reicht doch völlig aus, dass es schon einem neurotypischen Kind schlecht in der Schule geht, geschweige denn was es mit einem Kind macht, das nicht neurotypisch ist.

    Es ist schon eine sehr gute Schule für ADHS/ Autisten. Kein Frontalunterricht!

    Viele autistische Schüler die ich kenne, auch in Kombi mit ADHS, profitieren extrem von Frontalunterricht (bei entsprechend "klarer" (d.h. auch einschätzbarer und fairer) Lehrkraft und sind mit Freiarbeit sowie Unklarheiten in der Bewertung, der Anforderung an Selbstorganisation bei Wochenplänen u.ä. massiv überfordert.

    Er fragt nicht nach und meldet sich nicht wenn er etwas nicht verstanden hat. D.h viel bleibt unbearbeitet weil er bei jeder Schwierigkeit aufgibt.

    Das ist dann ja aber eindeutig eine Überforderung. Er kommt mit Unterrichtsinhalten nicht zurecht und kann das Problem aber nicht selbst lösen.
    Eventuell müsste da auch die Schule noch mehr in die Pflicht genommen werden, die Rahmenbedingungen so anzupassen, dass auch der autistische Schüler abgeholt wird?
    Ich weiß, das ist schwierig bei privaten Schulen.

    Für mich klingt das alles nach: es ist ein eigentlich nicht neuroaffirmatives Umfeld, es gibt keine ausreichenden Nachteilsausgleiche (die er zumindest teilweise auch nicht gut annehmen zu können scheint) und die "Lösung" (die die fehlenden Anpassungen in den Rahmenbedingungen auffangen soll) ist, dass der neurodivergente Schüler bitte möglichst normal funktionieren soll.
    Das soll kein Angriff sein: ich weiß ja selbst wie schwer der Spagat Schule - Kind als Eltern ist. Und es klingt auch danach als hättet ihr auch schon einiges durch, um es ihm zu erleichtern.
    Es ist mit aber wichtig zu sagen, dass ich trotz allem vieles lese, das eher dafür spricht, dass er keine gute Lernumgebung hat. Und vielleicht über viele Jahre im Schulsystem gelernt hat, auszuhalten bis es hoffentlich vorbeigeht, zu vermeiden, und dass zu sagen was man braucht/nicht schafft/will ohnehin nichts bringt.


    Vielleicht wäre es gut mal mindestens eine feste Pausenstunde in der Schule einzurichten, bei der er dann vllt. bei der Sozpäd sein kann (wegen Aufsicht), aber in der Zeit wirklich sich erholen kann, in einem Raum ohne weitere Menschen/Geräusche/Reize; zB jeden Tag die x. Stunde. Dann würde die Anforderung wegfallen, selbst entscheiden zu müssen "brauche ich die Pause" und es wäre gleichzeitig auch keine Möglichkeit, das zum Vermeiden von möglichst viel Unterricht zu nutzen (weil du schreibst, dass er "krank sein" vorschiebt um blau zu machen).

    Feste Pausentage (an denen ih entschuldige) nutzen wir seit der Grundschule. Mit fester Regel, d.h. wir hatten 5 pro Halbjahr.
    Kenne es auch von anderen Familien, dass es zB zusätzlich eine Begrenzung gibt, wie viele in welchem Zeitraum genommen werden können, damit nicht alle in der ersten Schulwoche verpulvert werden und dann das Blaumachen genau so weitergeht.

    Wir waren/sind auch alle krank.
    Kind war zwei Wochen nicht in der Schule, erst hohes Fieber, danach erst hartnäckiger Husten (immer noch), stark erhöhter Schlafbedarf, schnelle Erschöpfbarkeit.
    Herr D ist seit einer Woche krank, hatte auch sehr hohes Fieber, parallel Kopfschmerzen und fast von Anfang an Husten und es bessert sich alles (inkl. Temperatur nur sehr langsam).
    Ich bin seit mehr als 2 Wochen krank, hatte nur leichtes Fieber, Glieder- und Kopfschmerzen die mich nicht schlafen ließen/lassen, seit einigen Tagen hartnäckiger Husten, und seit gestern noch dazu eine massive Nebenhöhlenentzündung. Außerdem Kurzatmigkeit und die Rippen tun beim tiefen einatmen weh.
    Montag muss ich wieder arbeiten. #haare

    Ich sehe es auch so, zufrieden zu sein und zufrieden zu sein "mit dem was man hat" sind zwei unterschiedlich Dinge.
    Und eine momentane Unzufriedenheit über etwas ist ein unterschiedliches Ding zu einem grundsätzlichen Gefühl der Zufriedenheit (mit sich selbst, dem Leben, etc ...)

    Ich finde es ehrlich gesagt auch ungünstig für ein Gefühl der Zufriedenheit "mit dem, was man hat", wenn man kein Mitspracherecht, keinen Einfluss auf das hat, was man hat.
    Ihr Eltern entscheidet in dem Beispiel und anscheinend wurden die Pläne nicht mal den Kindern kommuniziert.

    Ich würde bei deiner Beschreibung nicht an ein ISG denkensondern an einen Krampf des Beckenbodens.

    Genau das vermute ich bei mir.
    Ich habe die Schmerzen jetzt seit 8 Jahren, teilweise so stark, dass ich mich krümme. Ärzte finden nichts.

    War es Cantienica, was dir geholfen hat, buntgrün? Kann man das auch gut als Online-Kurs machen? Bei uns gibt es das nämlich nur so.

    Dass der die Milbenpopulation nicht wegsaugt ist mir schon klar, aber die Allergie kommt doch von deren Ausscheidungen und die müssten doch bei regelmäßiger Anwendung stark reduziert werden?
    Ich kann mittelfristig die Sofamatratzen auch encasen, aber brauche trotzdem noch eine Alternative für die Bettdecken und die Sonderformat-Kinderbettmatratze, die innerhalb eines halben Jahres (weil dann größeres Bett hermuss) ausgetauscht wird.

    Das Zimmer von meinem Sohn habe ich von oben bis unten entstaubt. Den Teppich gesaugt und mit Milbenspray eingesprüht. Die Decken usw. sind gewaschen, waren im Trockner und haben jetzt das Encasing drauf. Das ganze Zeug was so in einem Teeny-Zimmer rumsteht haben wir aussortiert und den Rest in Schränke/Schubladen. Er passt auf, dass kein Wäscheberg daliegt und die Katze nicht in seinem Bett schläft.

    Wow! Das steht hier alles noch an.
    Berichte dann gerne, obs geholfen hat.

    Meine Freundin hat so einen Milbensauger für Matratzen, der bei Stiftung Warentest wohl gut abgeschnitten hat, den wollte ich diese Woche leihen, aber da Kind krank ist, schaffe ich grad eine zusätzlichen Haushaltsaktionen. Nächste Woche dann - werde berichten.
    Den kann ich auch beim Sofa anwenden, weil das nur zwei aufeinandergelegte Matratzen sind.

    Uneigentlich schwierig durchzusetzen.

    Der Vermieter ist meine Herkunftsfamilie. Sie stecken regelmäßig Geld in Sanierungsarbeiten (zuletzt neue, endlich gut dämmende Fenster) und versuchen gleichzeitig das Haus von den geringen Mieteinnahmen halten zu können, weil überwiegend (derzeit ausschließlich) an Familien im Bürgergeldbezug (uns eingeschlossen) vermietet wird.
    Der Teppich wurde im Schlaf-und Kinderzimmer vor wenigen Jahren gegen Korkboden ausgetauscht. Nur im Wohnzimmer und Hausflur liegt noch Teppich und es wäre mir lieber, das mit Saugen gut in den Griff zu kriegen, als schon wieder um eine teure Sanierung bitten zu müssen, die momentan einfach auch nicht im Budget drin ist, wenn noch ein Polster für unvorhergesehene große Reparaturen bleiben soll.

    Vielleicht hilft das Nasenspray jetzt ausreichend?

    8o Der Gedanke kam mir gar nicht - probiere ich aus!

    verlegten Teppich haben wir nicht (und der könnte auch der Grund sein, warum du deine Symptome nicht los wirst. Ich vermute, den raus zu nehmen ist keine Option?)

    Teppich kann ein Problem sein, grade wenn er neuer ist, muss er das aber nicht unbedingt.

    Es ist leider kein neuer, sondern seit den 70er Jahren drin. Rausnehmen können wir ihn nicht, wir wohnen zur Miete. Aber er ist sehr kurzflorig, mit einem guten Staubsauger mit entsprechendem Filter sollte das gehen - oder zumindest deutlich besser sein als jetzt.

    Auch ein neues Sofa kaufen ist keine Option, da mangelt es schlicht an Geld.

    Eine Freundin von mir hat so einen "Milbensauger", der wohl einiges aus Textilien rausholt. Den leihe ich kommende Woche und gehe die Bettdecken ab, und dann vllt auch Sofa und Teppichboden.

    Achso, und was Du sofort machen kannst ist, in die Apotheke gehen und Dir ein Allergienasenspray besorgen. Momentosan oder so. Das sind Cortisonnasensprays. Für den Dauergebrauch kann Dir das auch der Arzt verschreiben. Einmal morgens und einmal abends einen Sprühstoß hat bei mir sehr geholfen.
    Das sollte die Nasensymptome nach 7-10 Tagen bessern. Hätte der Arzt Dir längst geben sollen m.M.n. Viel besser als Tabletten.

    Ich habe zwei Jahre lang durchgehend morgens und abends Cortisonspray genutzt, mit nur leichtem Effekt.
    Verschrieben wurde das trotz Allergie aber nicht, musste ich immer selbst zahlen.
    Dann habe ich angefangen, Levocabastinspray zu nehmen, das wirkt schon besser. Aber wirklich frei ist die Nase erst jetzt; läuft halt noch.

    Naja die Decken sind ja auch noch gar nicht eingepackt, oder? das würde ich vor einer Bewertung dann angehen.

    Das ist nicht so einfach. Wir schlafen zu dritt im Schlafzimmer und jeder hat 2 - 3 Decken. Wir können es uns nicht leisten, so viele Encasings zu kaufen und es ist keine Option, mehrere Decken in einen Bezug zu packen.
    Der Termin zur Allergieüberprüfung, den ich bekommen konnte, ist in ca. einem Jahr.

    Ich hatte gehofft, die regelmäßige Trocknerbehandlung hilft gut genug. Deshalb will ich jetzt als nächstes erstmal versuchen, den Milbensauger zu benutzen und die Staubecken im Schlafzimmer zu beseitigen. Da gibt es einige: von Bücherstapeln, über einen alten Teppich auf dem das Bett steht, bis zu Krempel hinter dem sich jede Menge Staub sammeln kann.

    Dann sparen für Staubsauger und Encasings.