Beiträge von Frau Dechse

    carinosa  
    was / wie nimmst du denn B12?


    Ich saniere gerade den Darm und nehme ein homöopathisches MIttel für die Nebennieren. Außerdem D3, Selen (die anfänglich Übelkeit ist inzwischen nur noch ausnahmsweise da), Zink und Magnesium.


    Seite einer Woche habe ich mein LT auf 75 reduziert. Der Haarausfall ist nach zwei Tagen deutlich weniger geworden und meine Libido hat einen kleinen Schub gekriegt.

    Bisher habe ich keine Unterfunktionssymptome, nur an einem Tag hatte ich leichtes Kloß-/ Engegefühl. Wobei ich körperliche Symptome unter 75 sowieso nie hatte, es war immer die Psyche.

    Seit gestern nehme ich Globuli, die die Schilddrüse unterstützen sollen. Bin gespannt, ob das klappt, oder ob das das Hashimoto anfeuert. Die Überdosierung LT ist aber für mich keine Lösung mehr, seit ich vom erhöhten Risiko Herz/Knochen weiß (beides in der Familie häufig vertreten), da muss ich experimentieren.

    Mit 75 bin ich bei der letzten Blutuntersuchung auch noch überdosiert gewesen.

    Ich weiß auch noch nicht, ob ich es schaffe. Aktuell geht Yoga nur, wenn Kind noch schläft. Vielleicht bin ich irgendwan so in Balance, dass ich auch im Chaos kann, aber noch reicht die kleinste Störung und ich bin komplett raus. Kann damit auch gar nicht arbeiten grade, also im Sinne von: dann halt durchatmen und wieder reinfinden und das als normalen Prozess akzeptieren.


    Aber ich werds versuchen, also den At Home Retreat. Wobei Aufstehen mit dem Sonnenaufgang hier ja aktuell viertel vor sechs oder so heißt. #angst


    kiddo, Yogalehrerausbildung klingt spannend. Das könnte mich irgendwann auch reizen. Ich mache erst seit Anfang des Jahres Yoga und habe auch noch so gut wie keine Praxis.

    Wie viel Zeit müsstest du denn in die Ausbildung investieren?

    Habe ich mich so missverständlich ausgedrückt?

    Ich nutze nicht elektronische Medien, um mein Kind zu erpressen, irgendwas zu tun und ich empfinde es auch nicht so, dass ich einen Zusammenhang künstlich konstruiere. Es geht dabei nicht darum, ein Druckmittel in der Hand zu haben.


    Kind geht am Wochenende und in den Ferien nach dem Aufstehen gerne als erstes an den Pc. Mir ist es wichtig, dass er sich vorher anzieht, und jetzt habe ich das Ritual etabliert, dass, bevor man sich in eine Einzelaktivität stürzt, man etwas schönes für die Familie macht, also etwas, wovon alle etwas haben.

    Das gilt auch für uns Eltern, ich setze mich auch nicht an den PC oder schnappe mir mein Buch, bevor ich nicht bewusst etwas getan habe, woran die anderen sich später freuen.


    Das heißt, es ist auch nicht an elektronische Medien gekoppelt (das war evtl. nicht so klar) , oder an "liebste Aktivität" oder "am leichtesten zu entziehende/kontrollierende", sondern es geht dabei darum, bevor wir uns Zeit für uns selbst nehmen, tun wir was für alle - kann auch klein sein.

    Wir probieren gerade aus, dass an den Wochenenden und in den Ferien jeden Tag zuerst "was Schönes für die Familie" gemacht sein muss, bevor es elektronische Medien gibt.
    Das gilt für alle, nicht nur fürs Kind, und tagesformabhängig kann es dann sein, mal nur die vier Paar Schuhe im Flur ordentlich aufzustellen, oder was größeres, wie alle Duplos im Wohnzimmer einsammeln und in die Kiste räumen. Kind ist 5, also größere Aufgaben sind es nicht.


    Bisher klappt das gut, und ich habe auch nicht den Eindruck, dass er sich erpresst fühlt. Er hat keine schlechte Laune, wenn er was tun soll.

    Sonst hatten wir bei jeder Aufforderung - was wegzuräumen, die eigenen Kleider nicht einfach auf den Boden zu werfen, auch mal den Tisch zu decken - immer eine Diskussion, die weitaus mehr Kraft und Nerven gekostet hat als es selbst zu machen, bzw im Endeffekt doch nicht zum gewünschten Ergebnis führte.

    Seit er verinnerlicht hat, dass es dazugehört, dass jeder regelmäßig was macht, wovon alle was haben, hilft er viel selbstverständlicher auch bei Dingen, die unabhängig von der neuen Familienregel sind. Beziehungs weise reicht es auch oft sowas zu sagen wie "heb doch noch schnell deine Kleider auf, sonst hast du am Wochenende so viel zu tun". #pfeif

    Ich weiß natürlich nicht, ob sich das hält, aber für uns hat es momentan vieles einfacher gemacht.

    Ich werd noch wahnsinnig - mein Körper reagiert genau anders als er sollte. In Unterfunktion verliere ich (zuviel) Gewicht und in Überfunktion durch Suppression nehme ich rasend schnell zu (und zwar nicht insgesamt, sondern nur Bauchfett). Weder die Gewichtszu- noch die abnahme sollten ernährungsbedingt sein.

    Bei UF Durchfallneigung, bei ÜF Verstopfung.

    Bei UF kurze Zyklen (26T), aber in sich normal, bei ÜF längere Zyklen (28-30), aber verfrühter Eisprung.


    Meine Reizbarkeit, Traurigkeit, Müdigkeit und schnelle Erschöpfung sind weg, ich fühle mich stimmungsmäßig und hinsichtlich Energie/Antrieb endlich ausgeglichen und ich war so glücklich damit.

    Aber mir ist beim Durchsehen meiner Aufzeichnungen gerade aufgefallen - 5 Kilo zugenommen in zwei Monaten, davon 3,5 in den letzten vier Wochen, in denen ich mich eher mehr bewege als vorher, auch die Verdauung ist konstant träge und mein Eisprung kam in diesem Zyklus bei ZT 9(!). Der Haarausfall wird stetig schlimmer.


    Und jetzt? :(

    Ich finde es gut - die Einrichtung hat Regeln, so wie es auch in verschiedenen Privathaushalten verschiedene Regeln gibt und so wie jeder Mensch seine individuellen Grenzen hat.

    Ich finde die Regel von nicht zu freizügiger Kleidung in der Schule in Ordnung und ich finde es super, dass die Schule einen Weg gefunden hat, das mit den Schülern auszumachen, direkt vor Ort. Statt heimschicken und umziehen (ich hätte das in meiner Schulzeit reichlich in Anspruch genommen - um aus der Schule wegzusein) oder die Eltern zu involvieren (was ab einem gewissen Alter eben weniger gut funktioniert, als mit dem Kindern als mündige Menschen umzugehen).


    Schwierig fände ich es, wenn zwischen Jungs und Mädchen Unterschiede gemacht würden, als zB der Junge im ärmellosen Oberteil kommen darf, das Mädchen aber nicht.

    Aber automatisch darauf zu schließen ... ich weiß nicht.

    Die aktuelle Mode ist nunmal so, dass eher Mädchen mit sehr knapper Kleidung herumlaufen. Und ich finde es gut, Jugendliche allgemein dafür zu sensibilisieren. So wie ich mein Kind auch für viele andere Dinge sensibilisieren möchte. Das hat für mich auch nichts mit Diskriminierung zu tun. Es gibt Kleidung, die ist so knapp, dass manche Unterwäsche mehr bedeckt.

    Mir geht es dabei weniger darum, ob das in eine Lehreinrichtung gehört oder nicht, aber mein Kind dürfte gerne erfahren, dass unterschiedliche Menschen und an unterschiedlichen Orten das unterschiedlich wahrgenommen wird.


    Warum darf es eigentlich keinen Gegenpol geben zur Werbung, auf der alle tendenziell mit Makeup zugekleistert und mit superknappen Klamotten rumlaufen?

    Als: Das gibt es auch. Nicht als: Nur das ist richtig.

    Mir gings bei Dosiserhöhung auch schlechter und nach erneuter Erhöhung dann erst besser, obwohl ich mir das gar nicht vorstellen konnte, als der Arzt mir sagte, das komme vor.

    Mir ging es auch erst gut mit ft3 und ft4 im oberen Bereich.

    ft4 ist, soweit ich weiß, das, was du schluckst und das wird dann in ft3 umgewandelt.


    Da ich jetzt aber so viel nehme, dass ich in der Suppression bin, und hier bei den Raben erfahren habe, dass das Risiko von Herzerkrankungen und Osteoporose dadurch deutlich steigt, will ich jetzt noch mal alle Nebenbaustellen angehen -

    Nebennieren, Vitamin D, Q10, Darmsanierung wären das bei mir.


    Und wenn es dann immer noch nicht besser mit weniger L-Thyroxin geht, dann werde ich mich mal auf eine Umwandlungsstörung untersuchen lassen.


    Ach so, und: Mir geht es jetzt psychich und körperlich super, bin endlich wieder leistungsfähig, auch die Libido hat sich gut eingependelt, aber Haarausfall habe ich starken. Der Begann bei mir erst mit LT-Einnahme und wird mit steigender Dosierung stärker.

    hab nicht alles gelesen, aber bei uns ginges kürzlich im Kiga rum. Info vom Kinderarzt war: solange Blasen da sind, ist es hochansteckend, weil die aufplatzen. Sind seit 24Std keine aufgetreten, besteht idR keine Ansteckungsgefahr mehr.


    Ich würde nichts riskieren, geht ja mit bis zu hohem Fieber, Erkältungsbeschwerden, im schlimmsten Fall Lungenentzündung einher, und essen ist für mehrere Tage sehr schmerzhaft.

    Ich abboniere mal, hänge mich so halb mit eigenen Fragen zu Thematik an und berichte von uns.


    Dechslein ist erst 5, wir haben jetzt auch eine Salbe bekommen.

    Penis balloniert nicht beim urinieren, es gibt auch keine Entzündungen oder Schmerzen und die Verklebungen scheinen sich alle gelöst zu haben.

    Ich bin sehr unsicher.

    Die Kinderärztin will, dass wir täglich zwei Mal cremen und dann die Vorhaut so weit zurückziehen wie möglich. Sonst müsse man operieren. Dechslein hatte auch schon sehr früh eine Vollnarkose und nochmal ohne Not möchte ich das ungern.

    Aber die Vorstellung, dass Kind nur sediert ist, und halb mitbekommt, dass da herumgeschnitten wird, an einem Körperteil, das man ja in der Regel ganz besonders schützen möchte - nee.


    Herr D. erzählte, er war schon eingeschult, als seine Vorhautverengung wegging, er meint, 8 oder sogar 9 Jahre alt, eventuell älter.

    Ich frage mich: Wieso muss die OP vor der Einschulung gemacht werden, gibt es da irgendein schlüssiges Argument? Haben eure Ärzte was dazu gesagt?

    Ich bin grundsätzlich eher dafür, dann einen Eingriff vorzunehmen, wenn Probleme auftreten, und die gibt es bei uns nicht. Oder natürlich, wenn abzusehen ist, dass es sehr wahrscheinlich Probleme geben wird.

    Aber was kann denn da passieren? Ich dachte bisher, dass es dann eben gehäuft zu Entzündungen kommen könne, man dann aber immer noch reagieren kann.

    Dechslein, begeistert: "Wenn ich groß bin, will ich Angeber werden!"

    Ich, irritiert: "Wieso das denn?"

    Dechslein: "Weil das toll ist."

    Ich: "Okay, ähm ... weißt du denn, was ein Angeber ist?"

    Dechslein: "Na klar Mama. Der gibt anderen an, was sie tun müssen."


    #freu

    Ach, Mist. (Aber Danke für die Antwort, HeikeNorge )

    Ich bin halt sobald der TSH höher ist regelrecht depressiv und nichtmal leistungsfähig genug für zwei halbe Arbeitstage in der Woche.

    Könnte es Sinn machen, es mal mit zusätzlich T3 zu probieren, ob dann weniger T4 benötigt wird, oder ist es ein Trugschluss, dass das TSH dann nicht so runtergeht?

    die.lumme

    Mir gehts erst gut, seit mein TSH bei unter 0.01 liegt. Der Endo hat mich nicht drauf hingewiesen, dass ich damit meinem Herz schaden könnte. Wie gehe ich denn da jetzt am Besten weiter vor? Irgendwelche Untersuchungen, die regelmäßig gemacht werden sollten? Irgendwelche Symptome, auf die ich achten sollte?

    Ich bin seit ein paar Wochen wieder recht müde, brauche 9 Stunden Schlaf nachts ... bin allerdings auch sehr empfindlich, was Wetterumschwünge angeht und habe einen Job angenommen, in den die Umstellung mit viel Stress verbunden ist.

    Ich weiß nicht, wie alt ihr seid. Ich werde 36 und habe das seit etwa einem Jahr - es wurde stetig schlimmer.

    Mein neuer Frauenarzt meint, das wäre schon so langsam die Umstellung auf die Wechseljahre.


    Die Wutausbrüche habe ich halbwegs in den Griff gekriegt, was immer schlimmer wurde sind die Unterleibsschmerzen. Kurz nach dem Eisprung gehts los und dann bis ein, zwei Tage vor der Mens. Nach jedem Toilettengang, jedem Orgasmus, manche Zyklen sind so schlimm, dass es reicht, aus dem Sitzen aufzustehen oder ich wache nachts mit Schmerzen auf. Und dann mehrere Minuten lang schmerzhafte bis extrem schmerzhafte Krämpfe.

    Die Gyn findet nix, Mönchspfeffer hat die Wutausbrüche weggemacht, statt dessen wurde ich dann extrem weinerlich und habe schmerzende Brüste bekommen, also habe ich ihn wieder abgesetzt. Auf die Schmerzen hatte er ohnehin keinen Einfluss.


    Andere Symptome: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gereiztheit mit Wutausbrüchen (nach wie vor da, aber nur noch kurz vor der Mens), total steifer Nacken und Kiefer, kann die Blase nur schwer entleeren (als wären die Muskeln taub), überbordender Appetit und Zuckergier ...
    Ich bilde mir ein, dass Yoga hilft, oder morgens eine halbe Stunde walken. Und in der zweiten Zyklushälfte Zucker und Milchprodukte zu meiden.

    Aber ich halte das momentan nicht gut durch.

    Ich schiebe selbst viel meiner Problematik auf Stresshormone. Deshalb glaube ich auch, dass Sport hilft.