Beiträge von Frau Dechse

    Eine Isabelle - wie süß! 8o 


    Nachdem ich Dechslein "Lauras Stern" vorgelesen habe, hat er erzählt, was er besonders schön fand:

    Die Stelle, als die anderen Kinder Laura "ausgelächelt" haben.

    #herz

    Gibt es für das Ausstreichen eine gute Anleitung? Ich bekomme da immer nur winzige Mengen und die spritzen überall hin, aber nicht in ein Auffang-Gefäß.

    Also für mich war schon auch wichtig, die richtige Technik zu finden. Milchspendereflex hatte sich anfangs erledigt, sobald ich anfing, an der Brust herumzuwerkeln. Und anfangs waren die Brüste auch noch sehr fest/prall. Nach kurzer Zeit wurden sie weicher und dann war das Ausstreichen echt easy. Ich nehme an, das lag bei mir daran, dass die Pumpe die Brust nie auch nur ansatzweise geleert hat.


    Ich habe folgendermaßen ausgestrichen:

    Mit der Hand die Brust umfassen, dabei liegt der Daumen oben auf der Brust, die übrigen Finger unten an der Brust. Schon so, dass die Brust richtig "im Griff" ist und unten gut auf den Fingern aufliegt. Dann mit Daumen und Zeigefinger zudrücken (natürlich sanft, aber schon so, dass das Gewebe bewegt wird) und zur Brustwarze hin eine Melkbewegung machen. Das heißt, so streichen, dass der Daumen nicht auf der Haut herumwandert, sondern nur das Gewebe unter der Haut bewegt. Die Finger bleiben also größtenteils an Ort und Stelle, bewegen aber Haut und Gewebe. Bei mir hat die Brustwarze dabei auch immer eine kleine Rückwärtsbewegung gemacht, das heißt, ich habe das Brustgewebe nie so stark gepresst, dass es sich nicht mehr mitbewegen konnte - dann wirds nämlich schmerzhaft.



    Wär vielleicht was zum Ausprobieren: wir konnten eine elektrische Pumpe mieten in der Apotheke.

    Wie, ihr pumpt auf Dauer ohne elektrische Pumpe ab? Mit Handpumpe abpumpen dauert doch ewig... Elektrische Pumpe, Pumpbh und man pumpt zwei Seiten gleichzeitig ab, und dann ist das ganze auch schnell fertig.

    Ausstreichen.

    Den Tip habe ich hier im Forum mehrfach bekommen, aber ich konnte mir nie vorstellen, dass das wirklich angenehmer und effektiver sein soll, als ein Gerät. Ich habe erst damit angefangen, als meine Brustwarzen vom Pumpen jedes Mal aufgerissen sind - und habe nach wenigen Tagen Übung in der Hälfte der Zeit doppelt so viel Milch rausbekommen, ungenervt und ohne Schmerzen.

    Wenn dein Sohn immer um die gleiche Zeit spielt, dann gilt das wahrscheinlich auch für die anderen Kinder - also ungefähr immer gleiche Zeit, zu der man sich trifft und kickt?

    Vielleicht könntest du dann mal das Gespräch mit dem Nachbarn suchen. Vielleicht ist es leichter für ihn zu ertragen, weil es nicht "jederzeit und plötzlich" in seinen Tag reinplatzen kann, sondern er bewusst hat, dass es um einen Zeitraum von x - y Uhr geht.


    Ich bin extrem schnell reizüberflutet, und eines der Dinge, die mir helfen, ist wenn die Reize nicht gefühlt jederzeit auf mich einprasseln könnten oder unerwartet kommen. Also, wenn ich drauf eingestellt bin.

    Nicht Aufgegessenes lasse ich abgedeckt auf dem Tisch stehen, wenn wir den Tag über zuhause sind, für später. Im Sommer und wenn wir nicht zuhause bleiben, packe ich es in eine Brotdose und stelle es in den Kühlschrank. Wenn Dechslein sich mit Hunger meldet sage ich ihm, dass auf dem Tisch/im Kühlschrank xy ist. Manchmal will er dann noch was dazu, manchmal auch gerne was ganz anderes. Oft ist es dann aber so, dass ich gerade beschäftigt bin und ihm sage, er muss kurz warten, wenn er was ganz anderes will. Und dann isst er meistens lieber das, was gerade da ist.
    Das sind immer Dinge, die er grundsätzlich gerne isst, und wo es mehr eine "gerade Lust"-Frage ist.

    Ich biete das aber nur im Laufe des Tages erneut an, seltenst am nächsten Morgen noch. Irgendwann schmeckt es nicht mehr.

    Ja, das war bei den Supertwins (die finden allerdings zum Beispiel auch Mineralöl gut für die Haut ... da habe ich eine Aversion gegen). Und ich meine, ich hatte danach auch anderswo noch quergelesen, aber keine Links mehr. Die Meinungen gehen auch auseinander.


    Als Kritikpunkt habe ich zB gefunden, man würde bei entsprechend hoher Silikonkonzentration unter der Silikonschicht schwitzen, weil die ja keine Feuchtigkeit rauslässt, dann würde die Haut aufquellen und dadurch austrocknen, ohne das man das bemerkt. An anderer Stelle habe ich gelesen, dass Silikon anders als Vaseline eben nicht die Eigenschaft hätte, neben Feuchtigkeit auch Wärme unter sich einzuschließen, es würde also nicht zum Schwitzeffekt kommen.


    Inzwischen werden zum Einen wohl immer häufiger wasserlösliche Silikone verwendet. (Früher war das nicht so - siehe das Beispiel mit den Haaren: Die Silikone konnten nicht mehr rausgewaschen werden, der Schutzfilm blieb, es konnte also auch von außen keine neue Feuchtigkeit ins Haar.)

    Und zum Anderen denke ich, es kommt auch immer darauf an, was man verwendet und wie man es verwendet.

    Man muss seine Haut unter den Silikonen (oder welcher Barriere auch immer - pflanzliche Fette können das zB auch, nur weniger effektiv) schon mit den Stoffen versorgen, die sie braucht. Das Silikon im Produkt glättet und verfeinert nämlich nur oberflächlich (sagte Kirsi ja auch schon) . Und in den seltensten Fällen werden die noch so guten anderen Inhaltsstoffe eines Produktes ausreichen, um die Haut ausreichend zu versorgen.

    In dem Zusammenhandg ist auch das Layering wieder sehr interessant: Es bringt nämlich auch nichts, sich tolle Stoffe ins Gesicht zu massieren, wenn die Reihenfolge nicht stimmt. Erst ein Hautöl und dann eine Feuchtigkeitscreme ist quatsch, weil das Fett eine Barriere auf der Haut bildet.


    Edit sagt: Ein echtes Zitat wars ja auch nicht. Mehr "soll wohl so sein: xy". Aber natürlich mal wieder zwischen Tür und Angel geschrieben.

    AHA hat bei übrigens einen ganz deutlichen Effekt gehabt.


    Edit sagt außerdem: Toll für die Umwelt sollen Silikone übrigens eher nicht sein.

    Annie  
    Ich hätte das als Zitat kennzeichnen sollen - mich hat damals auch gewundert, wieso jemand Silikone lobt und das war die Erklärung, auf die ich gestoßen bin.

    Ich achte auch auf silikonfrei - das AHA von Rau ist ohne und kostet in der Reisegröße, die bei mir schon ein Jahr hält, unter zehn Euro - kann mir gleichzeitig aber nicht vorstellen, dass es bei gelegentlicher Anwendung schlimmer für *meine* Haut wäre als Duftstoffe oder die Alkoholbomben in Naturkosmetik.

    Und ich muss dazusagen, dass die Supertwins auf mich eh so wirken, als würden sie ihre Haut zu konservieren versuchen ... mich sträubts da eher. #tuppern

    Annie Silikone schließen Feuchtigkeit in der Haut ein.

    Ich glaube, wenn man das wie bei einer AHA Lotion nur gelegentlich macht, müllt man die Haut nicht mehr zu als man das mit den teils echt heftigen Mengen Alkohol in Naturkosmetik oder Konservierungsmitteln in anderen Cremes und Lotionen tut.

    Meine Haut ist trocken (deutlich mehr feuchtigkeist- als fettarm), empfindlich und neigt bei Trockenheit dazu, Talg nicht abfließen zu lassen. Das äußert sich dann in unauffälligen Pickelchen, die leider nicht einfach abheilen, sondern aufgehen, sich entzünden, richtige Löcher in die dünne Haut machen und ewiglich nicht verschwinden, nach verheilen dann als rote bzw. braune Flecken bleiben.


    Aus Frustration darüber, dass jegliche Kosmetik, auch Naturkosmetik, nach kurzer Zeit deutlich mehr Pickel sprießen lies und mein Hautbild insgesamt fleckig machte, habe ich zwischendurch ganz aufgehört, zu cremen, aber das sorgte halt für Probleme mit Trockenheit, Trockenpickelchen und vermehrter Faltenbildung.


    Dann bin ich irgendwann drauf gekommen, dass meine Haut vielleicht Allergikerprodukte gut verträgt. Und Bingo.


    Ich nutze jetzt von Balea Med das Gesichtswasser und die Intensivcreme. Ersteres aus Faulheit nur gelegentlich, zweiteres täglich morgens und abends.

    Dazu täglich Hada Labo Hyaluronic Lotion, das ist eine Art flüssiges Gel, das vor der Creme ins Gesicht gemacht wird, geruchslos und hilft mir besser als sämtliche Aloeveragele (die entweder Pickelchen machten oder superklebrig waren).

    Außerdem anfangs als eine Art Kur jede Woche, jetzt nur noch selten von Rau das AHA Tonic.

    Hada Labo und AHA waren größere Investitionen (für meinen kleinen Geldbeutel ... aber jedes unter 20 Euro), beide - ACE in Probiergröße! - reichen mir jetzt aber schon seit genau einem Jahr und sind noch zu einem Drittel voll.


    Ich wasche mein Gesicht nur mit Wasser und morgens oft nur Augen und Mund. Wenn ich mich abschminken muss nehme ich auch ein asiatisches Produkt, manchmal in Kombination mit einem die Durchblutung anregenden Pinsel, aber das bräuchte ich beides auch nicht unbedingt - hauptsächlich weil ich mich nur sehr selten schminke.

    Nach Anwendung eines Reinigungsprodutes im Gesicht kommt neben Hada Labo noch Weleda Calendula Babypocreme über Nacht ins Gesicht.

    Im Sommer kommt Sonnenlotion ins Gesicht, da habe ich lange suchen müssen, bis ich eine für kleines Geld gefunden habe, die ich vertrage und die nicht wie eine Maske auf dem Gesicht liegt.

    Bei Bedarf kommt noch ein Wildrosenöl über die Geischtscreme abends.


    Ich bin inzwischen ein Fan vom Layering aus dem asiatischen Raum. Dabei werden All-in-One Produkte vermieden, und für jede Aufgabe ein einzelnes Produkt in einer dünnen Schicht in die Haut eingearbeitet. Die übertreiben es teilweise ganz schön mit sieben und mehr Schichten, aber zuerst Gesichtswasser, dann feuchtigkeitsspendendes Gel, dann Creme und dann evtl. reines Öl aufzutragen (Fett immer als letztes), macht für meine Haut, die so leicht durcheinanderzugeraten scheint, echt Sinn.


    Meine Haut ist schon nach wenigen Wochen deutlich besser geworden, inzwischen habe ich nur noch Pickel, wenn ich zur hormonell ungünstigen Zeit viel Süßkram esse und gleichzeitig die Gesichtspflege grob vernachlässige.

    Ich drücke die Daumen. Wenn es mit der Menstruationstasse gut klappt, ist das wirklich eine Erleichterung im Vergleich zu anderer Monatshygiene. (Finde ich. :) )

    Berichte dann gerne, denn wegen der Femmycycle überlege ich auch.

    Mal ein ganz anderer Gedanke: Gibt es Dinge, für die dein Sohn die Verantwortung trägt?


    Ich erzähle mal von uns:

    Bei uns haben solche Phasen oft damit zu tun, dass Dechslein vom Regelnbefolgenmüssen überfordert ist und gleichzeitig unterfordert wo es um (Eigen)Verantwortung und Beziehung geht.

    Damit meine ich jetzt nicht Aufmerksamkeit zu bekommen, sondern einen Platz in der Gruppe "Familie" (oder der Gruppe "Freunde", "Kindergarten" ... etc) (neu) zu definieren.

    Ich habe die Vermutung, dass es immer wieder Phasen gibt, wo dieses ganze Gefüge über den Haufen geworfen wird und das Kind sich neu finden muss, und auch eben seinen Platz und wie es in Beziehung zu anderen steht.

    Sprich, ich bemühe mich (das im Alltag zu schaffen ist wieder was anderes, ich bin im Moment auch so eine Meckermama), das komplette Verweigern von Rücksichtnahme, Mitarbeit, etc ... nicht als gegen mich gerichtete Unfreundlichkeit zu sehen, sondern als Zeichen dafür, dass mein Kind sich damit langweilt, folgen zu müssen.

    Beispiel: Er hat einfach keinen Bock sich die Zähne zu putzen, wenn ich es sage, weil es ihn unterfordert, nur stumpf meinen Anweisungen zu befolgen (und gleichzeitig auch überfordert). Wenn er dafür aber Verantwortung übernimmt - also selbst dran denken, was abends alles getan werden muss, wenn ich "Zeit für's Bett" sage, dann selbst die Zähne zu putzen, auf Toilette zu gehen, etc ... Schlagfanzug anzuziehen und mich dann "abzuholen" für die Gutenachtgeschichte - beschäftigt ihn das erstens, es fordert ihn auf verschiedenen Ebenen, er fühlt sich auch ernster genommen und hat eine Chance seine Rolle im Familiengefüge zu erspüren, weil er sich nicht nur darauf verlassen darf und muss, dass er wie ein Computerspielmännchen von A nach B nach C gelenkt wird (ganz böse überspitzt formuliert).

    Ich ertappe mich in solchen Phasen leider dabei, dass ich nur noch Anweisungen gebe und ihn auch vieles gar nicht selbst machen lasse, weil es schneller und unkomplizierter und ohne Diskussion bzw. mit weniger Gemecker funktioniert, wenn ich mich drum kümmere. Das ist manchmal auch wichtig für zeitliche Abläufe und den Familienfrieden, aber eigentlich glaube ich, es verschärft die Problematik. Und da muss ich, für mich, in erster Linie an meiner Gelassenheit arbeiten und meine Prioritäten auch immer wiede rneu überdenken. Und mir bewusst mache, dass ich mich in solchen Phasen sehr verkrampfe, weil für mich dieses Umwerfen von vielen Routinen sehr anstrengend ist und mich auch verunsichert. Für ihn ist das sicht nicht anders.


    Wie geht er denn mit dem jüngeren Geschwister um?

    Dechslein blüht momentan immer auf, wenn er sich um ein kleineres Kind / ein Tier kümmern darf.

    Hast du mal deinen Muttermund getastet? Bei mir ist der während der Mens - und nur dann - seitlich. Deshalb lief bei mir am Anfang auch immer alles daneben. Mit Getaste habe ich dann festgestellt, dass der Rand der Tasse nie wirklich über den Muttermund gerutscht war.


    Edit sagt: Und überprüf auch mal, ob beim Auslaufen die kleinen Löchlein an der Seite verstopft sind.

    Der Arzt ist Endokrinologe und wurde mir auch schon mehrfach empfohlen. Allerdings ist die Auswahl hier nicht hoch.


    Ich versuche es gerade mal wieder mit Selen. 100 pro Tag.

    Leider vertrage ich es nicht gut und kann es nur abends nehmen, das muss ich mir aber erst angewöhnen, bis ich zuverlässig daran denke.

    Außerdem habe ich einen Vitamin D Mangel, den ich beheben muss, ich glaube, das hilft dann auch bei der Umwandlung?


    Pinguini

    Wo (prozentual) liegt denn dein fT3, wenn du dich wohlfühlst?