Beiträge von Frau Dechse

    Preschoolmum
    Der Durchfall kommt dann, wenn ich weiter erhöhe.
    Diasporal probier ich dann vielleicht mal. Das scheint es ja auch in Pulverform zu geben, Du meinst also, die Piekser sind einfach eine Unverträglichkeit?

    jascha Verla hab ich schon probiert. Ist ja auch in fester Form. Ich hab den Eindruck, dass mein Verdauungstrakt die einfach nicht gut verwerten kann. Der schafft auch kein rohes Gemüse, Körner und sowas.

    Hallöchen Rabenschwarm!


    Ich nehme Eisen und Magnesium und habe da auch schon diverse Tabletten und Sorten durch und nie sonderlich viel gemerkt.
    Seit ich von meiner Ernährungsberaterin weiß, dass mein Darm sich sehr schwer mit dem Verdauen tut, bin ich umgestiegen auf Magnesium-Citrat zum auflösen und Eisentrunk. Und jetzt merke ich tatsächlich was, allerdings nach Einnahme von Magnesium so blitzeln in den Muskeln (Stechen, Ziehen) und nach Eiseneinnahme (immer während Mens) bin ich am ersten und zweiten Tag totmüde und schlafe tags mach Möglichkeit mehrere Stunden einfach weg.

    Jetzt weiß ich nicht: Könnte das sowas wie "Erstverschlimmerung" sein? Gibt's sowas bei Nahrungsergänzungsmitteln?
    Oder könnte es ein Zeichen dafür sein, dass ich zu viel von was nehme, das mein Körper schon ausreichend hat? Was mir sofort nach der ersten Einnahme bei Produkten in der Dosierung "Drogeriemarkt" eher unwahrscheinlich erscheint.

    Stauende #super

    Was ist dann mit Fahrtende oder Ferienende? Vielleicht Sommerlochende?

    Der Sommer sollte sowieso weiterhin nur von Männern gelocht werden. Wenn die AfD sich nicht in Zukunft mehr darauf konzentriert, die traditionelle Rollenverteilung zu stärken, wähle ich die bestimmt nicht mehr.

    #hammer

    HeikeNorge Was macht es denn Sinn, bei Hashimoto im Labor untersuchen zu lassen - also abgesehen von den Schilddrüsenwerten?

    Ich muss bei meiner Hausärztin alles selbst zahlen, trotz anhaltender Müdigkeit und Blässe, extremen Reaktionen auf zugeführte Hormone, und Wohlbefinden nur wenn in klinischer Überfunktion. Ich habe die Hoffnung, dass sich das bessern würde, wenn Mängel substituiert würden, weiß aber gar nicht, wonach ich suchen lassen soll.
    Hausärztin sagt immer: wenn was im Ungleichgewicht wäre, dann würde man im kleinen Blutbild Hinweise darauf sehen, alles ist gut.

    Ich war in der Rosengartenklinik in Bad Kissingen und habe mich dort sehr wohlgefühlt. Die therapeutischen Angebote waren toll, die Atmosphäre gar nicht krankenhausmäßig und die Umgebung wirklich schön. Es gab auch viele Angebote für Meditation und ich meine, sie haben kürzlich auch Yoga ins Programm genommen, weiß es aber nicht genau.
    Es gibt auch spezielle Gruppenangebote für bestimmte Lebensthemen, zB Trauer, Trauma, Identität ... und auch noch spezielle Behandlungskonzepte für Menschen in hbestimmten Berufsfeldern.

    Edit sagt: Das ist eine REHA Klinik. Die Gruppe (Heiligenfelder Kliniken) hat auch Akutkliniken, auch in anderen Städten. Darunter auch, aber nicht ausschließlich, Privatkliniken.

    (Rosengarten ist Rentenversicherung)

    Wir haben - allerdings erst mit 5 - eine feste tägliche Zeit eingeführt, zusammen mit der Regel, dass die nicht am Stück, sondern mit Pause dazwischen genommen wird.
    Und wir Eltern haben uns verpflichtet, nach Möglichkeit möglich zu machen, dass der PC zu Dechsleins Lieblings-Serienzeit auch frei war (hier wars immer nach dem KiGa zum Runterkommen) UND die Zeit verfiel nicht, konnte also in der Woche weiter mitgenommen werden.
    Das vermied Dramen, wenn wir mal den Tag im Schwimmbad verbringen wollten oder Dechslein hin und hergerissen war zwischen"mit Freunden spielen" und "Videos gucken".
    Will sagen: Bei uns hat es geholfen, dass Dechslein nicht ständig darum bangen und kämpfen musste, gucken zu dürfen.
    Die Zeitbeschränkung haben wir visuell mit einer Eieruhr unterstützt, so hatte er noch mehr das Gefühl, auch Kontrolle zu haben.

    Inzwischen (wird kommenden Monat 7) hat es sich so eingependelt, dass er manchmal wochenlang gar icht schauen will, dann wieder interessiert ihn was sehr und er guckt viel.
    Die Zeitbeschränkung und die Pausenregel gibt es nach wie vor, aber wir müssen inzwischen nicht mehr so stur drauf beharren, weil es sich wie gesagt gut eingependelt hat und eine Ausnahme auch als Ausnahme von ihm verstanden wird. Früher lief das sehr schnell aus dem Ruder und "ausnahmsweise noch fünf Minuten" wurde ganz fix der neue Status Quo.


    Zur eigentlichen Frage
    Ich könnte mir vorstellen, dass es auch bei Dreijährigen funktionieren kann, dem Kind mehr das Gefühl von Kontrolle zu geben.
    So ein Elternverbot kommt glaub ich sehr "aus dem Nichts" und ist nicht nachvollziehbar. Wenn es das aber nicht ist, dann löst es gleichzeitig auch eine Verunsicherung aus, wann und ob wieder Videos geguckt werden dürfen. Alles, was das Kind merkt ist: Ich will grade und darf nicht und habe keinen Einfluss darauf.
    Wenn das Kind statt dessen jeden Tag eine Murmel, Münze oder sowas bekommt und weiß, die gehört mir! und ich kann damit Videozeit entscheiden!, kann das glaub ich Druck rausnehmen. Das Kind weiß dann: morgen bekomme ich wieder eine Murmel. Wenn man die Zeit dann noch greifbar macht, um so besser.
    Klar wird man am Anfang und immer mal wieder wahrscheinlich trotzdem ein wütendes Kind haben, v.a. in dem Alter. Dann ist man halt da und tröstet und zeigt Verständnis dafür, dass es traurig macht und frustriert, wenn man fremdbestimmt wird.
    Und ich denke, man sollte dann auch sehr vorsichtig sein, wenn man sich für diesen Weg entscheidet, über das Videogucken Druck auszuüben (wenn du jetzt nicht ... dann morgen keine Murmel).

    Ich persönlich finde es auch gar nicht schlimm, wenn ein Kind sich bei schlechter Laune, Traurigkeit, Gestresstsein Videos anschaut. Das machen wir Erwachsenen doch auch.
    Und wir Eltern sorgen natürlich dafür, dass das nicht die einzige Art ist, wie unser Kind lernt, Stress oder Traurigkeit zu begegnen.

    Dechslein ist jetzt fast 7 und war bis vor Kurzem nachts noch nicht trocken. Hat ihn nie gestört, bis dann Ende letzten Jahres plötzlich bei ihm der Wunsch da war, nachts keine Windel mehr zu tragen.
    Bett war jede Nacht nass und ich konnte das nicht lange leisten. Dechslein hat es nicht gestört, hauptsache keine Windel an.
    Ich hab dann mit ihm verschiedene Optionen besprochen, u.A. gibt es ja diese Klingelhöschen, von denen alle im Umkreis von Kilometern durch einen ekelhaften Alarmton geweckt werden, wenn das erste Tröpfchen kommt. Dechslein fand die Idee klasse, ich weniger.

    Ich weiß, dass viele Kinder noch bis zum Ende der Grundschule nachts nicht trocken sind, und mein Mann und ich waren auch beide spät dran mit dem Trockenwerden, Ich hätte gar kein Problem damit gehabt, einfach noch eine Weile weiter Windeln anzuziehen. Aber ichhabe gemerkt, dass der Wunsch bei ihm sehr stark war, er litt richtig unter der Windel.
    Wir haben uns dann darauf geeinigt, dass sein Papa ihn nachts weckt - der ist praktischerweise aufgrund von Schichtarbeit eh lange wach.
    Zunächst war das so um drei, und wir haben es über einen Zeitraum von sechs Wochen immer weiter nach vorne gezogen. Kürzlich fiel mir dann auf, dass Dechslein nach dem morgendlichen Aufstehen stundenlang nicht auf Toilette musste. Und seit zwei Wochen wecken wir nachts nicht mehr und alles ist trocken.

    Wichtig ist, dass das Kind wirklich wach ist, wenn es nachts auf die Toilette geht. Hätte das bei uns zu starker Erschöpfung geführt, hätten wir wohl wieder abgebrochen.

    Wir haben immer eine ganze Weile am Stück um exakt die selbe Uhrzeit geweckt, damit der Körper sich wirklich dran gewöhnt. Und dann ne halbe Stunde vorgezogen, usw.


    Ich glaube, einfach laufen lassen bringt nichts. Weil die Reife beim Kind noch nicht da ist. sondern es bräuchte mMn entweder mehr Zeit, oder einen Impuls, der dann möglicherweise die Entwicklung anstupst.

    Solange es deinem Kind egal ist, ist das aber altersmäßig noch im Rahmen. (Sofern es keine anderen Probleme gibt, die auf Blase/Niere hindeuten.)

    Ich bin momentan so im Stress, ich habe den Termin der Einschulungsinformationsveranstaltung versemmelt und war eine Woche zu spät da. #schäm#angst

    Mir ist das hochnotpeinlich. Seitdem versuche ich, die Schule zu erreichen, aber da geht nie jemand ran, und meine Email beantwortet auch keiner. Aber die Sekretärin ist wohl für mehrere Schulen zuständig und deshalb nur an zwei Tagen da und vor den Ferien ist sicher eh die Hölle los.

    Jedenfalls kann ich deshalb meine Fragen zur Materialliste (habe ich mir von einer anderen Mutter besorgt) nicht dort stellen.


    Was ist der Unterschied zwischen einer "Mappe" - brauchen wir in sechs verschiedenen Farben, Größe steht nicht dabei - und einer "Eckspannmappe mit Spanngummi"?
    Eckspannmappen kenne ich. Und hätte ich als "Mappe" definiert.

    Auch bei der Eckspannmappe steht die Größe nicht dabei, soll als Postmappe genutzt werden.


    Und: Was ist ein "Stehsammler"?

    Nur kurz:

    Zitat

    Respekt wäre doch zu sagen: Mädels, packt eine Kopfbedeckung ein, eventuell benötigt ihr die zum Betreten der Moschee, so kennen wir das aus unserem Glauben und wir würden uns darüber freuen.

    Ich halte es für unwahrscheinlich, dass es viele 13-Jährige gibt, die sich so achtsam formulieren können - egal worum es geht.

    Da darf man als Erwachsener (in dem Fall die Lehrperson) meiner Meinung nach dann gerne mal helfen, indem man den "Übersetzer" spielt.


    Und ist nicht genrell ein gewisser Druck untereinander in dem Alter normal? Will sagen, das gibt's sicher nicht nur beim Kopftuch, sondern auch generell bei Klamotten, welche Musik man hört oder nicht hört, wie man sich zu verhalten hat, damit man "cool" ist. Ich zumindest kenne das von früher sehr stark, dass Klassenkameraden und mehr noch die Clique einander vorschreiben wollten, was man wie zu tun habe.


    Problematischer finde ich es, wenn "das ist rassistisch" als Totschlagargument benutzt wird, egal ob von den muslimischen oder nicht-muslimischen Mitschülern. Da fände ich es nötig, dass das (Rassismus) im Unterricht mal thematisiert wird.

    Und da es sich am Kopftuch aufgehängt hat, würde ich auch da von der Lehrperson erwarten, dass sie ganz klar ausspricht warum keine Kopftücher bei dem Besuch nötig sind - sprich: Welche (von den Muslimen gemachten) Regeln sind das, die sagen, dass da kein Kopftuch angezogen werden muss.

    Und dann gerne auch darauf eingehen, was es überhaupt mit den Kopftüchern auf sich hat.


    Und mit den muslimischen Mitschülern darüber reden, ob SIE sich respektlos behandelt fühlen, wenn keine getragen werden, also inwiefern das überhaupt sie persönlich betrifft bzw. worum es ihnen eigentlich geht - oder für wen und warum sie Respekt einfordern.

    Das klingt jetzt sehr inquisitorisch, merke ich gerade. Mir ginge es dabei weniger darum, zu befragen/Informationen einzuholen, sondern den Schülern dabei zu helfen, in sich reinzuhorchen und ihrer Reaktion auf den Grund zu gehen. Denn vielleicth geht es eigentlich um was ganz Anderes oder vielleicht ist es ihnen eigentlich auch ganz egal.

    Fibromyalgie abklären lassen (Rheumatologe).
    Das verstärkt sich durch Stress. Man schläft dann u.U. auch schlecht (Tiefschlaf beeinträchtigt).


    Bei mir äußert sich das, in Muskeln, die sich "zusammenziehen" und dann immer steif und verhärtet sind. Einschließende Stiche kenne ich auch gut. Und ein generelles Gefühl so ähnlich wie Muskelkater, v.a. bei Stress und Wetterumschwüngen.

    Habe nach Beratung durch ladyways endlich meine Meluna ausgemustert und eine Lybera für meinen tiefsitzenden Muttermund gekauft.

    So gut! Ich dachte vorher jahrelang, es wäre normal, dass ich die Tasse "halt so ein bisschen" ständig spüre oder dass sie nach einer Weile des Tragens etwas runterrutscht.

    Wenn die Katzen über Balokon/Terrasse reinkommen, ist dann evtl. eine Fliegentür eine Option? Also ein Rahmen, mit Fliegengitter bespannt, den man geschlossen hält, es sei denn man will durchgehen?

    Bzw. gibt es auch Fliegengitter, das an den Seiten am Rahmen festgemacht wird, und in der Mitte geteilt ist, so dass es eigentlich geschlossen ist, man aber durchschlüpfen kann.


    Zur Allergie: Die können ja auch plötzlich auftreten bzw. sich sprunghaft verschlimmern.

    Genau. Ideal fände ich, wenn nicht die Uhr verstellt wird, sondern sich die Geschäfts-, Schul-, und Arbeitszeiten um eine Stunde verschieben. (Also Schulbeginn um neun statt um acht, aber eben nicht nur.)

    (Mir ist klar, dass das wahrscheinlich ein Wunschtraum bleiben wird. ;) )

    Ich lag auch noch ewig wach. Aufstehen heute früh ging ganz gut ... soll heißen, ich konnte aufstehen, jetzt hab ich halt den üblichen Nebel im Kopf.

    Da bin ich fast froh, dass ich sowieso krank geschrieben bin. Kind kann ich heute zuhause lassen, den schmeiße ich gleich aus dem Bett und das wird hart. Wir hatten grade erst unbter der Winterzeit geschafft, eine funktionierende Schlafroutine zu entwickeln, die nicht mehr jeden Morgen zu Tränen und Gebrüll führt. :(

    Ich hab aktuell wieder Unterfunktionssymptome, obwohl ich grade mein Vitamin D aufgefüttert habe.

    Ich bilde mir ein, Zink hilft.

    Ich mag nicht schon wieder steigern. Zumal seit Erstdiagnose der Ultraschall immer ergibt, dass die SD sich nicht verkleinert.

    Könnte es sein, dass meine Pollenallergie akut den Bedarf erhöht?