Beiträge von Frau Dechse

    Nur kurz:

    Zitat

    Respekt wäre doch zu sagen: Mädels, packt eine Kopfbedeckung ein, eventuell benötigt ihr die zum Betreten der Moschee, so kennen wir das aus unserem Glauben und wir würden uns darüber freuen.

    Ich halte es für unwahrscheinlich, dass es viele 13-Jährige gibt, die sich so achtsam formulieren können - egal worum es geht.

    Da darf man als Erwachsener (in dem Fall die Lehrperson) meiner Meinung nach dann gerne mal helfen, indem man den "Übersetzer" spielt.


    Und ist nicht genrell ein gewisser Druck untereinander in dem Alter normal? Will sagen, das gibt's sicher nicht nur beim Kopftuch, sondern auch generell bei Klamotten, welche Musik man hört oder nicht hört, wie man sich zu verhalten hat, damit man "cool" ist. Ich zumindest kenne das von früher sehr stark, dass Klassenkameraden und mehr noch die Clique einander vorschreiben wollten, was man wie zu tun habe.


    Problematischer finde ich es, wenn "das ist rassistisch" als Totschlagargument benutzt wird, egal ob von den muslimischen oder nicht-muslimischen Mitschülern. Da fände ich es nötig, dass das (Rassismus) im Unterricht mal thematisiert wird.

    Und da es sich am Kopftuch aufgehängt hat, würde ich auch da von der Lehrperson erwarten, dass sie ganz klar ausspricht warum keine Kopftücher bei dem Besuch nötig sind - sprich: Welche (von den Muslimen gemachten) Regeln sind das, die sagen, dass da kein Kopftuch angezogen werden muss.

    Und dann gerne auch darauf eingehen, was es überhaupt mit den Kopftüchern auf sich hat.


    Und mit den muslimischen Mitschülern darüber reden, ob SIE sich respektlos behandelt fühlen, wenn keine getragen werden, also inwiefern das überhaupt sie persönlich betrifft bzw. worum es ihnen eigentlich geht - oder für wen und warum sie Respekt einfordern.

    Das klingt jetzt sehr inquisitorisch, merke ich gerade. Mir ginge es dabei weniger darum, zu befragen/Informationen einzuholen, sondern den Schülern dabei zu helfen, in sich reinzuhorchen und ihrer Reaktion auf den Grund zu gehen. Denn vielleicth geht es eigentlich um was ganz Anderes oder vielleicht ist es ihnen eigentlich auch ganz egal.

    Fibromyalgie abklären lassen (Rheumatologe).
    Das verstärkt sich durch Stress. Man schläft dann u.U. auch schlecht (Tiefschlaf beeinträchtigt).


    Bei mir äußert sich das, in Muskeln, die sich "zusammenziehen" und dann immer steif und verhärtet sind. Einschließende Stiche kenne ich auch gut. Und ein generelles Gefühl so ähnlich wie Muskelkater, v.a. bei Stress und Wetterumschwüngen.

    Habe nach Beratung durch ladyways endlich meine Meluna ausgemustert und eine Lybera für meinen tiefsitzenden Muttermund gekauft.

    So gut! Ich dachte vorher jahrelang, es wäre normal, dass ich die Tasse "halt so ein bisschen" ständig spüre oder dass sie nach einer Weile des Tragens etwas runterrutscht.

    Wenn die Katzen über Balokon/Terrasse reinkommen, ist dann evtl. eine Fliegentür eine Option? Also ein Rahmen, mit Fliegengitter bespannt, den man geschlossen hält, es sei denn man will durchgehen?

    Bzw. gibt es auch Fliegengitter, das an den Seiten am Rahmen festgemacht wird, und in der Mitte geteilt ist, so dass es eigentlich geschlossen ist, man aber durchschlüpfen kann.


    Zur Allergie: Die können ja auch plötzlich auftreten bzw. sich sprunghaft verschlimmern.

    Genau. Ideal fände ich, wenn nicht die Uhr verstellt wird, sondern sich die Geschäfts-, Schul-, und Arbeitszeiten um eine Stunde verschieben. (Also Schulbeginn um neun statt um acht, aber eben nicht nur.)

    (Mir ist klar, dass das wahrscheinlich ein Wunschtraum bleiben wird. ;) )

    Ich lag auch noch ewig wach. Aufstehen heute früh ging ganz gut ... soll heißen, ich konnte aufstehen, jetzt hab ich halt den üblichen Nebel im Kopf.

    Da bin ich fast froh, dass ich sowieso krank geschrieben bin. Kind kann ich heute zuhause lassen, den schmeiße ich gleich aus dem Bett und das wird hart. Wir hatten grade erst unbter der Winterzeit geschafft, eine funktionierende Schlafroutine zu entwickeln, die nicht mehr jeden Morgen zu Tränen und Gebrüll führt. :(

    Ich hab aktuell wieder Unterfunktionssymptome, obwohl ich grade mein Vitamin D aufgefüttert habe.

    Ich bilde mir ein, Zink hilft.

    Ich mag nicht schon wieder steigern. Zumal seit Erstdiagnose der Ultraschall immer ergibt, dass die SD sich nicht verkleinert.

    Könnte es sein, dass meine Pollenallergie akut den Bedarf erhöht?

    Hier auch.

    Kopfweh, geschwollenes Gefühl im Gesicht, Abgeschlagenheit, schmerzende Stirn-, und Nebenhöhlen, leicht laufende Nase.


    Vor zwei Jahren hatte ich erstmalig Asthma, letztes Jahr war okay. Hoffe das Beste.


    Wir haben hier einen Haselstrauch und eine Birke im Garten, und ich bin in Diskussion mit meiner Mutter, damit die wegkommen.

    Sie will sie jetzt 500m Luftlinie in ein Waldstück hinerm Haus versetzen.
    Das bringts nicht wirklich, oder?

    Ihre Begründung ist, dass es eh überall rumfliegt und es deshalb egal sei, ob wir was auf dem Grundstück haben. Und ich bin jetzt schon wieder unsicher.

    Weiß da jemand genaueres?

    Bei mir wurde es nach einer schmerzlosen (!) Massage (Physio) nochmal deutlich besser, tags drauf hat es dann beim Strecken in der oberen Brustwirbelsäule ordentlich geknackt. Zwei Tage später bei der Osteopathin auf der Faszienrolle in der unteren Brustwirbelsäule. Inzwischen ist alles wieder ok. Anscheinend kam da viel zusammen.


    Euch und euren Lieben gute Besserung.

    Im Gesetzesentwurf zum Terminservice- und Versorgungsgesetz gibt es einen Zusatz, der wohl sehr kurzfristig hinzugefügt wurde, der die

    Inanspruchnahme von Psychotherapie erschweren

    wird.

    So sollen Patienten nicht mehr zu einem Psychotherapeuten ihrer Wahl gehen dürfen, mit dem dann die Notwendigkeit und Art einer Behandlung besprochen wird,

    sondern man soll vorher einen zwischengeschalteten Gutachter aufsuchen müssen, der darüber entscheidet, ob man Psychotherapie braucht und welcher Behandlung man zugeführt werden soll.

    Das wird die Hürde für viele deutlich erhöhen, sich überhaupt hilfesuchend an jemanden zu wenden.


    Leider ist die Zeit, genug Unterschriften für die Petition gegen den Gesetzesentwurf zusammenzubekommen, sehr knapp, weil der Zusatz erst sehr kurzfristig hinzugefügt wurde, so dass es für die Psychotherapeutenverbände nicht mehr möglich war, Einfluss zu nehmen.

    Bis zum 13.12. müssen 50.000 Unterschriften zusammenkommen.


    https://epetitionen.bundestag.…25/Petition_85363.nc.html

    Ich berichte mal: Übers Wochenende hatte ich Schmerzmittel genommen, und schon gemerkt, dass es damit und mit Wärme rasch besser wurde. Dienstag war ich dann bei meiner Osteopathin, die ein paar extrem verspannte Muskeln aufgemacht und einen Nackenwirbel eingeladen hat, sich zu entklemmen.

    Blieb Schmerz an einer bestimmten Stelle.

    Ich hab also noch einen weiteren Tag Schmerzmittel genommen, festgestellt, dass Wärme jetzt nicht mehr gut tut und die Stelle einfach mal in Ruhe gelassen.

    Meine Vermutung ist, dass da ein Nerv ganz übel gereizt ist, oder eventuell eine leichte Entzündung irgendwo im Muskel besteht, denn da bildet sich auch immer wieder ein Knoten, der sich aber leicht lösen lässt.

    Seit Donnerstag brauche ich keine Schmerzmittel mehr, und es wird langsam aber stetig besser. Morgen habe ich nochmal einen Termin bei der Osteopathin, danach hat sich die Sache hoffentlich erledigt.

    Während der vergangenen Woche habe ich übrigens gelernt, auf dem Rücken zu schlafen. Vorher unvorstellbar, nur seitlich und verkrampft-zusammengerollt ging bisher.

    Danke fürs Sortieren-helfen und die Tips. :)

    Ich hab das. Bin auch mit der Befürchtung Rheuma zum Hausarzt gegangen. Die hat dann Blut getestet, wie bei dir. Allerdings hat sie mich auch zum Rheumatologen überwiesen. Der hat nochmal Bluttests gemacht (ich glaube, auch andere) und als die negativ waren, hat er köperlich untersucht, dazu hat er bestimmte Schmerzpunkte am Körper gedrückt, die für Fibro typisch sind.


    "Zuständig" war er danach aber nicht für mich, sondern die Schmerzambulanz im Krankenhaus. Hier bei uns bestehen die leider auf dem veralteten Behandlungskonzept: nachts Schlafmittel geben, wenn das den Schmerz nicht ausschaltet, nimmt man tagsüber verschreibungspflichtige Schmerzmittel.

    Dabei ist inzwischen eigentlich bekannt, dass nur eine multimodale Therapie hilft, also neben evtl. Medikamenten auch die richtige Bewegung, evtl. Physiotherapie, evtl. Kälte- oder Wärmebehandlungen, Psychotherapie und ganz wichtig: Lebenswandel anpassen. Stress ist ganz schlecht.


    Ich tausche mich gerne mit dir aus, ich habe nur momentan ganz, ganz wenig Zeit, weil ich übers Wochenende auf einer Fortbildung war, diese Woche relativ viele Termine habe und kommendes Wochenende dann schon wieder auf einer Fortbildung bin. #haare

    Aber sonst gerne.


    Termin beim Rheumatologen solltest du trotzdem machen, gerade bei Fibro, die mancherorts noch den Beigeschmack von "psychosomatisch-eingebildet" hat, ist es gut, eine offizielle Diagnose zu haben. Und kann auch Prozente für einen Grad der Behinderung geben,

    Beim Anruf kann es helfen, zu sagen, dass sie dich bitte auf die Anrufliste setzen sollen, falls jemand absagt.


    Edit: #knuddel

    Vielleicht hat meine Mama dann was verwechselt? Jedenfalls ist das erst zwei Monate her, dass sie das Medikament bekommen hat und dazu sehr starke Schmerzmittel. Ich will beides eigentlich nicht nehmen, die ausgewiesenen Nebenwirkungen sind bei beidem nicht so prickelnd.


    Echt, 800 Ibu darf man mehrfach am Tag? Ich hab da gestern mit zwei Mal 200 rumgekrebst, weil ich sonst bei heftigsten Schmerzen maximal 400 nehme.

    Wow. Danke. Ich nehm jetzt ne Tablette, und wenn die wirkt versuch ich nochmal, den Muskel zu entspannen. Falls das nicht anschlägt, gehe ich heute nachmittag zum Arzt (wenn Herr D. wieder da ist und Kind hüten kann).

    Die Webseite vom ärztlichen Bereitschaftsdienst verweist mich ans örtliche Klinikum. Ist das dann trotzdem was anderes?

    Ich glaub langsam echt, das muss sein. Ich wollte nicht in die Notaufnahme, weil man da so lange warten muss, aber ich bin richtig mürbe vor Schmerzen. Ich hätte gerne einfach ne Spritze oder so.

    Ich hab zwar keine Hantel, aber das Video probiere ich mal mitner Flasche Wasser oder so aus. Das sieht aus als würde es gut tun.


    Danke euch, es tut schon gut, damit nicht allein zu sein.
    Ich habe oft Nacken- oder Schulterschmerzen, aber so wars noch nie.

    Ich hab ganz heftige Schmerzen. Gestern nach dem Aufwachen gings los, ich dachte erst, meine üblichen Schulterverspannungen sind mal so heftig geworden, dass ein Nerv eingeklemmt ist. Der Schmerz zog einseitig bis in die Fingerspitzen und am Nacken entlang bis zum Hinterkopf. Es wurde über Tag aber nicht besser sondern schlimmer. Ich hab gewärmt, ein Bad mit medizinischem Zusatz genommen, und zwei Mal Ibu eingeworfen, weil ich gehofft habe, den Schmerz damit genug auszuschalten, damit sich die Verspannung ein bisschen lösen kann. Außerdem habe ich mich selbst massiert und auch einige Triggerpunkte gelöst,

    Am Abend war es dann so schlimm (im Nacken, Arm war wieder okay), natürlich schon zu spät für Arzt, dass ich total erledigt war und nur noch schlafen wollte. Aber ich kann nicht liegen. Auf dem Rücken, mit exakt angepasstem Körnerkissen unter dem Kopf ging gerade noch so zum Einschlafen, wenn ich mich kein bisschen bewegt habe. Alles andere tat so höllisch weg, dass ich hätte die Wände hoch gehen können. Ich bin sechs oder sieben Mal aufgewacht, weil es dann doch weh tat. Aufstehen, Nacken bewegen hat nicht viel geholfen, irgendwann bin ich mit neu ausgerichtetem Kissen dann wieder vor Erschöpfung eingeschlafen.

    Ich war irgendwann sicher, es ist ein Bandscheibenvorfall, weil das Ablegen des Kopfes so weh tut, und das bei mir die Assoziation auslöst, die HWS sei "nicht stabil". Aberes gibt ein ganz eindeutiges Schmerzzentrum und das liegt genau da, wo Hals und Schulter ineinander übergehen, aber am Schultermuskel nicht am Hals und schon noch auf der Schulter. Ich kann den Kopf nur minimal drehen, weil es sonst weh tut. Wenn ich ihn ihn die entgegengesetzte Richtung drehe, tut es ganz oben an der HWS weh, aber auch nur einseitig und eher am Muskel.

    Jedenfalls kriege ich dieses Schmerzzentrum nicht gelöst. Der Muskel da ist auch steinhart. Ich finde keine Haltung, die nicht weh tut. Ibu will ich mir für heute Nacht aufheben. Wärme liegt drauf, gibt mir aber eher nur das Gefühl, was tun zu können.

    Meine Mutter hat ein Muskelrelaxanz da, das sie wegen einer heftigen Verspannung vom Arzt bekommen hat. Jetzt überlege ich, ob ich das nehmen soll. Oder gibts irgendwas rezeptfreies aus der Apotheke? Magnesium? Irgendein Wundermittel? Ich kann doch mit sowas nicht ins Krankenhaus (und stundenlang in der Notaufnahme warten).

    Kind ist heute zum Glück halbwegs friedlich.

    Ich bin wegen Schmerzen und Schlafmangel halbwegs neben mir, ich kann gar nicht mehr so gut einschätzen, was ich "darf" und was nicht.

    Wie oft und wie viel Ibu darf man denn nehmen?