Beiträge von Frau Dechse

Liebe interessierte Neu-Rabeneltern, wenn Ihr Euch für das Forum registrieren möchtet, schickt uns bitte eine Mail an kontakt@rabeneltern.org mit eurem Wunschnickname. Auch bei Fragen erreicht ihr uns unter der obigen Mail-Adresse. Übrigens: Wir nutzen keine Bots. Der Account wird vom Team, also von echten Menschen, betreut. 😃 Herzliche Grüße das Team von Rabeneltern.org

    Frau Dechse

    Die KV kann sich nicht weigern. Bei Mangel unter Wert X müssen sie zahlen.

    Die Ärztin sagte mir, sie habe persönlich bei meiner KV angerufen, und diese habe ihr gesagt, sie würden nicht erstatten. Daher wird die Ärztin kein Rezept ausstellen.
    Ich dachte auch immer, Mangel unter X = gravierend = Rezept.
    Aber anscheinend gilt inzwischen, dass man nur bei Ursache X Rezepte bekommt, nicht abhängig vom Wert.

    Das ist hart. Aber wenigstens als Privatrezept?

    Denke schon, dass sie das machen würde. Aber ihre Dosierungsempfehlung ist 1000 pro Tag, was ein Witz ist, daher wird sie kein höher dosiertes Präparat verschreiben

    Hier hat das Kind einen Wert von 5. Die Ärztin hat 2000 IE pro Tag aufgeschrieben. Erstmal für 3 Monate und dann soll nochmal geschaut werden.

    Ich habe aber echt Bedenken, ob sich bei der Dosierung zeitnah eine Wirkung zeigt.

    Ich habe in Eigenregie (und mit einem Vitamin D Rechner online nach Körpergewicht) entschieden, dass ich jetzt 8 Wochen lang 4000 pro Tag gebe plus K2, und dann noch 4 Wochen lang die Hälfte, und dann lass ich nochmal Blutkontrolle machen. 1000 ist Erhaltungsdosis, das wird nicht auffüttern. Also vielleicht im Sommer, aber nicht jetzt und/oder bei Kind das nicht rausgeht.

    Ich gebe das auch als Tropfen, morgens ins Müsli, von dem ich weiß, dass es komplett aufgegessen wird. Sonst würde ich auch, wie hier schon geschrieben, die Tropfen einfach auf ein Stück Brot machen.

    Ist der Mangel deutlich?

    Leider sehr :(

    Reich mir die Flosse.
    Ergebnisse vom Kinderarzt kamen vorgestern: Wert liegt bei nur 6.
    Ich erhoffe mir eine deutliche Verbesserung der Erschöpfung, Unkonzentriertheit und Stressanfälligkeit.

    Kann man zum Glück ja gut behandeln. Oder spielt bei euch noch was anderes mit rein, was den Mangel verursacht?

    Was ich hart finde: Obwohl deutlichem Mangel weigert sich die Krankenversicherung, dass die Ärztin es als Rezept ausstellen darf.

    Verbindungsprobleme habe ich auch nicht, muss mich auch nicht ausziehen dafür . :)

    Ich hab mit Perifit und Emy grade angesehen und ich hatte definitiv den Perifit getestet und der hat - oder hatte damals zumindest - so eine Art Kabel/Antenne, über die die Verbindung mit dem Handy aufgebaut wird, und wenn die im Hosenbein steckte, ging zumindest bei mir nix.
    Jetzt überlege ich, ob ich meine Frauenärztin mal wegen dem Emy anspreche.

    Ich hab mal so einen Trainer ausprobiert (mit Handy App), aber im Alltag nicht wirklich genutzt. Es war für mich eine immense Hürde, mich untenrum nackig machen und das Ding einführen zu müssen, und das irgendwo in den normalen Alltag einzubauen. Zudecken ging auch nicht wirklich, weil dann das Handy das Gerät nicht mehr zuverlässig lesen konnte. Im Sommer wär das vielleicht weniger ein Problem gewesen, hätte sich aber trotzdem noch merkwürdig angefühlt, glaube ich. Und im Herbst war's halt einfach ungemütlich, trotz Heizung.

    Ringelelfe Puh, ich weiß gar nicht genau seit wann ... Anfang des Jahres glaube ich.
    Mein TSH war nicht mehr messbar, aber ich war eigentlich immer nur dann symptomfrei. Irgendwann wurde ich dann zunehmend niedergeschlagener Stimmung und hatte das Gefühl es hängt mit dem LT zusammen. Wie mein TSH und die anderen Werte aktuell sind weiß ich gar nicht.
    Ich nehme ansonsten Desloratadin wegen meiner Pollenallergie. Supplementiere momentan nichts, obwohl ich eigentlich wegen dem Long Covid müsste, habe es aber seit ca. 2 Monaten nicht mehr geschafft.
    Wir haben ab Montag Sommerferien und ich frei. Habe mir schon den Supplementeplan endlich mal sortiert und ausgedruckt und mir Einheiten für leichtes Krafttraining eingeplant. Ist immer schwierig für mich, Bewegung zu finden, die dauerhaft geht, wegen der Fibromyalgie.
    Ich vermute, dass bei mir grade auch durch die Prämenopause alles durcheinander gerät. Und da ist ja eh auch Muskelabbau ein Thema, der wiederum das Ansetzen von Fett begünstigt.
    Ich bin mit meinem Normalgewicht sehr dünn und bin es auch immer noch, nur der Bauch hat mehrere Kilo zugelegt. Das fühlt sich ziemlich unangenehm an beim Sitzen, etc, und auch nicht gesund. Ich hatte immer mal in meinem Leben kleinere Gewichtsschwankungen, das war dann aber eher Gesichtszunahme insgesamt.
    Vor einigen Wochen habe ich Basenfasten gemacht und dabei etwas abgenommen, jetzt gefühlt das doppelte drauf - obwohl da kein Jojoeffekt sein sollte, denn ich habe nicht weniger gegessen. Ich glaube, es hängt mit dem Verzicht auf Getreideprodukte zusammen, was maximal nervt.

    Frage: Du schreibst du supplementierst Jod. Hast du testen lassen, ob du einen Mangel hast? Ich lese so viel unterschiedliches, von "bloß kein Jod bei Hashi" bis zu "unbedingt immer Jod, weil Mangelgebiet".

    Frage:

    Ich hatte lange als Dosierung 125 vom Facharzt. Dann hat die Hausärztin sich geweigert mir das weiter zu rezeptieren, weil sie den Eindruck hatte, es ist zu hoch, und schreibt nur noch 100 auf.
    Ich vermute, sie hatte recht: ich hatte depressive Symptome und der fT4 stieg weiter bei sinkendem fT3 -ein möglicher Grund dafür kann zu viel L-Thyroxin sein.
    Mir geht es insgesamt auch besser,keine depressiven Symptome mehr, schlafe besser, weniger Haarausfall.
    Allerdings nehme ich seit der Reduzierung zu, deutlich, und das obwohl ich keinen erhöhten Appetit habe oder generell viel/schwer essen würde.
    Nun ist das ja eines der bekannteren Zeichen für eine Unterfunktion.
    Würdet ihr an meiner Stelle mal vorsichtig wieder erhöhen, vllt auf 112?

    Er hat einen schwierigen unkooperativen Klassenlehrer, aber insgesamt geht es ihm nicht schlecht dort.

    Das reicht doch völlig aus, dass es schon einem neurotypischen Kind schlecht in der Schule geht, geschweige denn was es mit einem Kind macht, das nicht neurotypisch ist.

    Es ist schon eine sehr gute Schule für ADHS/ Autisten. Kein Frontalunterricht!

    Viele autistische Schüler die ich kenne, auch in Kombi mit ADHS, profitieren extrem von Frontalunterricht (bei entsprechend "klarer" (d.h. auch einschätzbarer und fairer) Lehrkraft und sind mit Freiarbeit sowie Unklarheiten in der Bewertung, der Anforderung an Selbstorganisation bei Wochenplänen u.ä. massiv überfordert.

    Er fragt nicht nach und meldet sich nicht wenn er etwas nicht verstanden hat. D.h viel bleibt unbearbeitet weil er bei jeder Schwierigkeit aufgibt.

    Das ist dann ja aber eindeutig eine Überforderung. Er kommt mit Unterrichtsinhalten nicht zurecht und kann das Problem aber nicht selbst lösen.
    Eventuell müsste da auch die Schule noch mehr in die Pflicht genommen werden, die Rahmenbedingungen so anzupassen, dass auch der autistische Schüler abgeholt wird?
    Ich weiß, das ist schwierig bei privaten Schulen.

    Für mich klingt das alles nach: es ist ein eigentlich nicht neuroaffirmatives Umfeld, es gibt keine ausreichenden Nachteilsausgleiche (die er zumindest teilweise auch nicht gut annehmen zu können scheint) und die "Lösung" (die die fehlenden Anpassungen in den Rahmenbedingungen auffangen soll) ist, dass der neurodivergente Schüler bitte möglichst normal funktionieren soll.
    Das soll kein Angriff sein: ich weiß ja selbst wie schwer der Spagat Schule - Kind als Eltern ist. Und es klingt auch danach als hättet ihr auch schon einiges durch, um es ihm zu erleichtern.
    Es ist mit aber wichtig zu sagen, dass ich trotz allem vieles lese, das eher dafür spricht, dass er keine gute Lernumgebung hat. Und vielleicht über viele Jahre im Schulsystem gelernt hat, auszuhalten bis es hoffentlich vorbeigeht, zu vermeiden, und dass zu sagen was man braucht/nicht schafft/will ohnehin nichts bringt.


    Vielleicht wäre es gut mal mindestens eine feste Pausenstunde in der Schule einzurichten, bei der er dann vllt. bei der Sozpäd sein kann (wegen Aufsicht), aber in der Zeit wirklich sich erholen kann, in einem Raum ohne weitere Menschen/Geräusche/Reize; zB jeden Tag die x. Stunde. Dann würde die Anforderung wegfallen, selbst entscheiden zu müssen "brauche ich die Pause" und es wäre gleichzeitig auch keine Möglichkeit, das zum Vermeiden von möglichst viel Unterricht zu nutzen (weil du schreibst, dass er "krank sein" vorschiebt um blau zu machen).

    Feste Pausentage (an denen ih entschuldige) nutzen wir seit der Grundschule. Mit fester Regel, d.h. wir hatten 5 pro Halbjahr.
    Kenne es auch von anderen Familien, dass es zB zusätzlich eine Begrenzung gibt, wie viele in welchem Zeitraum genommen werden können, damit nicht alle in der ersten Schulwoche verpulvert werden und dann das Blaumachen genau so weitergeht.

    Wir waren/sind auch alle krank.
    Kind war zwei Wochen nicht in der Schule, erst hohes Fieber, danach erst hartnäckiger Husten (immer noch), stark erhöhter Schlafbedarf, schnelle Erschöpfbarkeit.
    Herr D ist seit einer Woche krank, hatte auch sehr hohes Fieber, parallel Kopfschmerzen und fast von Anfang an Husten und es bessert sich alles (inkl. Temperatur nur sehr langsam).
    Ich bin seit mehr als 2 Wochen krank, hatte nur leichtes Fieber, Glieder- und Kopfschmerzen die mich nicht schlafen ließen/lassen, seit einigen Tagen hartnäckiger Husten, und seit gestern noch dazu eine massive Nebenhöhlenentzündung. Außerdem Kurzatmigkeit und die Rippen tun beim tiefen einatmen weh.
    Montag muss ich wieder arbeiten. #haare

    Ich sehe es auch so, zufrieden zu sein und zufrieden zu sein "mit dem was man hat" sind zwei unterschiedlich Dinge.
    Und eine momentane Unzufriedenheit über etwas ist ein unterschiedliches Ding zu einem grundsätzlichen Gefühl der Zufriedenheit (mit sich selbst, dem Leben, etc ...)

    Ich finde es ehrlich gesagt auch ungünstig für ein Gefühl der Zufriedenheit "mit dem, was man hat", wenn man kein Mitspracherecht, keinen Einfluss auf das hat, was man hat.
    Ihr Eltern entscheidet in dem Beispiel und anscheinend wurden die Pläne nicht mal den Kindern kommuniziert.

    Ich würde bei deiner Beschreibung nicht an ein ISG denkensondern an einen Krampf des Beckenbodens.

    Genau das vermute ich bei mir.
    Ich habe die Schmerzen jetzt seit 8 Jahren, teilweise so stark, dass ich mich krümme. Ärzte finden nichts.

    War es Cantienica, was dir geholfen hat, buntgrün? Kann man das auch gut als Online-Kurs machen? Bei uns gibt es das nämlich nur so.

    Dass der die Milbenpopulation nicht wegsaugt ist mir schon klar, aber die Allergie kommt doch von deren Ausscheidungen und die müssten doch bei regelmäßiger Anwendung stark reduziert werden?
    Ich kann mittelfristig die Sofamatratzen auch encasen, aber brauche trotzdem noch eine Alternative für die Bettdecken und die Sonderformat-Kinderbettmatratze, die innerhalb eines halben Jahres (weil dann größeres Bett hermuss) ausgetauscht wird.