Beiträge von Frau Dechse

    Bei mir wurde es nach einer schmerzlosen (!) Massage (Physio) nochmal deutlich besser, tags drauf hat es dann beim Strecken in der oberen Brustwirbelsäule ordentlich geknackt. Zwei Tage später bei der Osteopathin auf der Faszienrolle in der unteren Brustwirbelsäule. Inzwischen ist alles wieder ok. Anscheinend kam da viel zusammen.


    Euch und euren Lieben gute Besserung.

    Im Gesetzesentwurf zum Terminservice- und Versorgungsgesetz gibt es einen Zusatz, der wohl sehr kurzfristig hinzugefügt wurde, der die

    Inanspruchnahme von Psychotherapie erschweren

    wird.

    So sollen Patienten nicht mehr zu einem Psychotherapeuten ihrer Wahl gehen dürfen, mit dem dann die Notwendigkeit und Art einer Behandlung besprochen wird,

    sondern man soll vorher einen zwischengeschalteten Gutachter aufsuchen müssen, der darüber entscheidet, ob man Psychotherapie braucht und welcher Behandlung man zugeführt werden soll.

    Das wird die Hürde für viele deutlich erhöhen, sich überhaupt hilfesuchend an jemanden zu wenden.


    Leider ist die Zeit, genug Unterschriften für die Petition gegen den Gesetzesentwurf zusammenzubekommen, sehr knapp, weil der Zusatz erst sehr kurzfristig hinzugefügt wurde, so dass es für die Psychotherapeutenverbände nicht mehr möglich war, Einfluss zu nehmen.

    Bis zum 13.12. müssen 50.000 Unterschriften zusammenkommen.


    https://epetitionen.bundestag.…25/Petition_85363.nc.html

    Ich berichte mal: Übers Wochenende hatte ich Schmerzmittel genommen, und schon gemerkt, dass es damit und mit Wärme rasch besser wurde. Dienstag war ich dann bei meiner Osteopathin, die ein paar extrem verspannte Muskeln aufgemacht und einen Nackenwirbel eingeladen hat, sich zu entklemmen.

    Blieb Schmerz an einer bestimmten Stelle.

    Ich hab also noch einen weiteren Tag Schmerzmittel genommen, festgestellt, dass Wärme jetzt nicht mehr gut tut und die Stelle einfach mal in Ruhe gelassen.

    Meine Vermutung ist, dass da ein Nerv ganz übel gereizt ist, oder eventuell eine leichte Entzündung irgendwo im Muskel besteht, denn da bildet sich auch immer wieder ein Knoten, der sich aber leicht lösen lässt.

    Seit Donnerstag brauche ich keine Schmerzmittel mehr, und es wird langsam aber stetig besser. Morgen habe ich nochmal einen Termin bei der Osteopathin, danach hat sich die Sache hoffentlich erledigt.

    Während der vergangenen Woche habe ich übrigens gelernt, auf dem Rücken zu schlafen. Vorher unvorstellbar, nur seitlich und verkrampft-zusammengerollt ging bisher.

    Danke fürs Sortieren-helfen und die Tips. :)

    Ich hab das. Bin auch mit der Befürchtung Rheuma zum Hausarzt gegangen. Die hat dann Blut getestet, wie bei dir. Allerdings hat sie mich auch zum Rheumatologen überwiesen. Der hat nochmal Bluttests gemacht (ich glaube, auch andere) und als die negativ waren, hat er köperlich untersucht, dazu hat er bestimmte Schmerzpunkte am Körper gedrückt, die für Fibro typisch sind.


    "Zuständig" war er danach aber nicht für mich, sondern die Schmerzambulanz im Krankenhaus. Hier bei uns bestehen die leider auf dem veralteten Behandlungskonzept: nachts Schlafmittel geben, wenn das den Schmerz nicht ausschaltet, nimmt man tagsüber verschreibungspflichtige Schmerzmittel.

    Dabei ist inzwischen eigentlich bekannt, dass nur eine multimodale Therapie hilft, also neben evtl. Medikamenten auch die richtige Bewegung, evtl. Physiotherapie, evtl. Kälte- oder Wärmebehandlungen, Psychotherapie und ganz wichtig: Lebenswandel anpassen. Stress ist ganz schlecht.


    Ich tausche mich gerne mit dir aus, ich habe nur momentan ganz, ganz wenig Zeit, weil ich übers Wochenende auf einer Fortbildung war, diese Woche relativ viele Termine habe und kommendes Wochenende dann schon wieder auf einer Fortbildung bin. #haare

    Aber sonst gerne.


    Termin beim Rheumatologen solltest du trotzdem machen, gerade bei Fibro, die mancherorts noch den Beigeschmack von "psychosomatisch-eingebildet" hat, ist es gut, eine offizielle Diagnose zu haben. Und kann auch Prozente für einen Grad der Behinderung geben,

    Beim Anruf kann es helfen, zu sagen, dass sie dich bitte auf die Anrufliste setzen sollen, falls jemand absagt.


    Edit: #knuddel

    Vielleicht hat meine Mama dann was verwechselt? Jedenfalls ist das erst zwei Monate her, dass sie das Medikament bekommen hat und dazu sehr starke Schmerzmittel. Ich will beides eigentlich nicht nehmen, die ausgewiesenen Nebenwirkungen sind bei beidem nicht so prickelnd.


    Echt, 800 Ibu darf man mehrfach am Tag? Ich hab da gestern mit zwei Mal 200 rumgekrebst, weil ich sonst bei heftigsten Schmerzen maximal 400 nehme.

    Wow. Danke. Ich nehm jetzt ne Tablette, und wenn die wirkt versuch ich nochmal, den Muskel zu entspannen. Falls das nicht anschlägt, gehe ich heute nachmittag zum Arzt (wenn Herr D. wieder da ist und Kind hüten kann).

    Die Webseite vom ärztlichen Bereitschaftsdienst verweist mich ans örtliche Klinikum. Ist das dann trotzdem was anderes?

    Ich glaub langsam echt, das muss sein. Ich wollte nicht in die Notaufnahme, weil man da so lange warten muss, aber ich bin richtig mürbe vor Schmerzen. Ich hätte gerne einfach ne Spritze oder so.

    Ich hab zwar keine Hantel, aber das Video probiere ich mal mitner Flasche Wasser oder so aus. Das sieht aus als würde es gut tun.


    Danke euch, es tut schon gut, damit nicht allein zu sein.
    Ich habe oft Nacken- oder Schulterschmerzen, aber so wars noch nie.

    Ich hab ganz heftige Schmerzen. Gestern nach dem Aufwachen gings los, ich dachte erst, meine üblichen Schulterverspannungen sind mal so heftig geworden, dass ein Nerv eingeklemmt ist. Der Schmerz zog einseitig bis in die Fingerspitzen und am Nacken entlang bis zum Hinterkopf. Es wurde über Tag aber nicht besser sondern schlimmer. Ich hab gewärmt, ein Bad mit medizinischem Zusatz genommen, und zwei Mal Ibu eingeworfen, weil ich gehofft habe, den Schmerz damit genug auszuschalten, damit sich die Verspannung ein bisschen lösen kann. Außerdem habe ich mich selbst massiert und auch einige Triggerpunkte gelöst,

    Am Abend war es dann so schlimm (im Nacken, Arm war wieder okay), natürlich schon zu spät für Arzt, dass ich total erledigt war und nur noch schlafen wollte. Aber ich kann nicht liegen. Auf dem Rücken, mit exakt angepasstem Körnerkissen unter dem Kopf ging gerade noch so zum Einschlafen, wenn ich mich kein bisschen bewegt habe. Alles andere tat so höllisch weg, dass ich hätte die Wände hoch gehen können. Ich bin sechs oder sieben Mal aufgewacht, weil es dann doch weh tat. Aufstehen, Nacken bewegen hat nicht viel geholfen, irgendwann bin ich mit neu ausgerichtetem Kissen dann wieder vor Erschöpfung eingeschlafen.

    Ich war irgendwann sicher, es ist ein Bandscheibenvorfall, weil das Ablegen des Kopfes so weh tut, und das bei mir die Assoziation auslöst, die HWS sei "nicht stabil". Aberes gibt ein ganz eindeutiges Schmerzzentrum und das liegt genau da, wo Hals und Schulter ineinander übergehen, aber am Schultermuskel nicht am Hals und schon noch auf der Schulter. Ich kann den Kopf nur minimal drehen, weil es sonst weh tut. Wenn ich ihn ihn die entgegengesetzte Richtung drehe, tut es ganz oben an der HWS weh, aber auch nur einseitig und eher am Muskel.

    Jedenfalls kriege ich dieses Schmerzzentrum nicht gelöst. Der Muskel da ist auch steinhart. Ich finde keine Haltung, die nicht weh tut. Ibu will ich mir für heute Nacht aufheben. Wärme liegt drauf, gibt mir aber eher nur das Gefühl, was tun zu können.

    Meine Mutter hat ein Muskelrelaxanz da, das sie wegen einer heftigen Verspannung vom Arzt bekommen hat. Jetzt überlege ich, ob ich das nehmen soll. Oder gibts irgendwas rezeptfreies aus der Apotheke? Magnesium? Irgendein Wundermittel? Ich kann doch mit sowas nicht ins Krankenhaus (und stundenlang in der Notaufnahme warten).

    Kind ist heute zum Glück halbwegs friedlich.

    Ich bin wegen Schmerzen und Schlafmangel halbwegs neben mir, ich kann gar nicht mehr so gut einschätzen, was ich "darf" und was nicht.

    Wie oft und wie viel Ibu darf man denn nehmen?

    Ich bin seit der Zeitumstellung wie zerschlagen. Statt morgens früher rauszukommen, was ja so sein müsste, wenn ich einfcah zur gleichen alten Uhrzeit aufstehe, bräuchte ich morgens zwei bis drei Stunden mehr Schlaf und habe danach Gliederschmerzen, Watte im Kopf und dieses allgemeine Gefühl von "zu wenig Schlaf".
    Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn! :(


    Mein Kind schläft abends nicht früher ein, ist aber morgens deutlich früher wach und ausgeruht. Wenigstens etwas.

    Ich hab wieder so blöde Schmerzen von der Fibromyalgie und ich weiß, ich sollte gerade deshalb Yoga machen, aber ich schaff es nicht, der Anfangsscgmerz ist immer zu groß und ich komme nicht in die Ruhe, um irgendwie gut mit ihm umzugehen. :(

    Dechsleins Frontzähne oben wurden als er zwei war in der Uniklinik wegen Milchzahnkaries aufgebaut. Nach zwei Jahren mussten beide Zahnfüllungen/Verkleidungen beim Kinderzahnarzt nochmal erneuert werden, weil sie teilweise abbrachen.

    Am linken Zahn sind Füllung und Verkleidung kürzlich ganz rausgebrochen, mein Zahnarzt wackelte am Zahn rum und meinte, der fällt innerhalb eines Jahres raus und schafft es bis dahin wahrscheinlich noch.

    Für uns wackelt dieser Zahn noch nicht spürbar.


    Der andere Zahn, also der rechte, der noch verkleidet ist, wackelt seit ca. zwei Wochen spürbar und jetzt hat sich vor einer Woche ein kleiner Knubbel über dem Zahn gebildet. Der Knubbel ist weißlich, nicht gelb. Also es sieht aus, als wäre das Zahnfleisch an der Stelle weißlich, weil Druck drauf ist. Ich nehme trotzdem an, es handelt sich um eine Fistel.
    Ich wollte erstmal beobachten, ob es nicht vllt. eine kleine Verletzung am Zahnfleisch oder so ist und sich zurückbildet.

    Dann habe ich es über die Woche, weil ich momentan so doll überarbeitet bin, ganz vergessen. Heute nochmal geschaut, ist nicht größer, aber auch nicht kleiner geworden und ich gehe davon aus, dass es sich um eine Entzündung handelt,

    Dechslein klagte weder Anfang der Woche noch heute über Schmerzen, nur auf den Punkt draufdrücken tut weh.
    Allerdings ist der Nerv dieses Milchzahns auch schon im Rahmen des Milchzahnkaries / der Op bzw. weiterführenden Behandlungen irgendwann abgestorben.


    Weiß jemand, ob sowas gefährlich ist? Kann das irgendwie den Kiefer anstecken? Den kommenden Zahn kaputtmachen?

    Wie dringend ist der Zahnarztbesuch? Morgen sofort? Oder reicht Montag?

    Weiß jemand, was dann passiert? Extraktion des Milchzahns? Aufbohren?

    Wir haben morgen noch einen anderen Arzttermin mit dem Dechslein, von dem wir erwarten, dass er recht anstrengend wird. Es wäre also weitaus angenehmer für uns alle nicht auch noch einen Zahnarztbesuch dranzuhängen.

    HeikeNorge

    Mehr Muskelmasse=weniger LT?


    Mein Versuch, weniger zu nehmen, um aus der leichten Überfunktion zu kommen, ist fehlgeschlagen. Ich bin dauermüde, dauerkrank und meine Stimmung kippt sehr leicht.

    Also wieder die alte Dosierung, mit der ich in ÜF bin, Gewicht zunehme und keine Libido habe. Aber bei der nächsten Kontrolle im Dezember bestehe ich darauf, dass mal ein komplettes Hormonbild gemacht wird.

    Was macht es noch Sinn, zu kontrollieren?

    Vitamin D muss eh nachgeschaut werden ... sonst noch was? Eisen und Ferritin waren bei der letzten Untersuchung nicht zu niedrig und auch nicht grenzwertig laut Arzt,

    Bei mir hat sich durch einen viel zu engen Kiefer der Oberkiefer verschoben, so dass ich inzwischen ein permanent knackendes Kiefergelenk habe, häufige Kopfschmerzen und Verspannungen und meine Osteopathin vermutet, dass sich deshalb auch immer das Becken (auf der gleichen Seite wie der Kiefer) verschiebt.

    (Weil halt immer, wenn wir das eine "richten", das jeweils andere sich verschiebt und umgekehrt.)


    Meine Zähne passen durch den verschobenen Kiefer halbwegs aufeinander, ich muss aber doch viel mehr Anspannen, um ihn arbeiten zu lassen, deshalb ist meine Kaufmuskulatur häufig verspannt, einmal ging das soweit, dass ich den Mund nicht mehr öffnen konnte,

    Ich habe auch chronische Verdauungsberschwerden, die inzwischen zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten geführt haben (meine Ernährungsberaterin sieht da einen Zusammenhang, den ich nachvollziehen, aber hier nicht wiedergeben kann), weil ich die Nahrung nicht optimal zerkleinern kann, ohne dass meine Kaumuskulatur nach einer Scheibe Brot müde ist und weh tut.

    Durch das abgehackte Kauen schlucke ich auch viel Luft und habe dadurch auch wieder entsprechende Verdauungsprobleme.


    Nachts knirsche ich mit den Zähnen, mein Zahnarzt sagt, um den Druck abzubauen, der tags entsteht.


    Das Nasenloch auf der der Verschiebung gegenüberliegendenseite zieht nicht richtig Luft, und die Nebenhöhle da regelmäßig entzündet.



    Mögliche Lösung heute wäre eine Operation, bei der der Oberkiefer abgelöst und richtig wieder eingesetzt wird. Ich weiß aber nicht, wie man dann erreichen wollen würde, dass die Zähne ineinandergreifen. Ich vermute, dem ginge eine längere Zahnspangenphase voraus, eventuell auch ein weiterer Eingriff, bei dem so ein Spreitzer in den Gaumen eingesetzt wird, um den Kiefer zu dehnen.

    Auf nichts davon bin ich wirklich scharf, aber die Beschwerden sind so nachhaltig unangenehm, dass ich demnächst ein Beratungsgespräch habe. Ich will zumindest mal wissen, welche Kosten auf mich zukämen (wenn das alles keine Kassenleistung ist, hat sich die Frage eh von selbst erledigt).


    Hätte man bei mir durch eine durchdachte (!!) kieferorthopädische Behandlung vermeiden können.
    Die, die gemacht wurde, hat nichts gebracht und mit zusätzlich schlimme Nackenprobleme beschwert (Zahnspange mit so einem Metallgestell und Nackenband), weil das Problem völlig falsch angegangen wurde - zB wurden die Weisheitszähne nicht frühzeitig herausoperiert, um Platz im Kiefer zu schaffen. Nach der Behandlung - die eine schlimme Qual war - haben sich die Zähne einfach wieder zusammengeschoben.


    Ich würde dir raten, auch mal mit einem Osteopathen zu sprechen, manche von denen arbeiten auch mit Zahnärzten zusammen, und evtl. kann man in Zusammenarbeit was erreichen.

    Bei mir hat mal DHL ein Päckchen nicht am vorgegebenen Ort abgelegt, sondern mir einen Zettel in den Briefkasten geworfen, sie hätten es in die Papiermülltonne geworfen. #hammer


    Ich hatte auch schon eine Benachrichtigung im Briefkasten, ich könne das Päckchen ab morgen in der Postfiliale abholen, ohne Angabe, welche gemeint ist - und ohne dass das Päckchen dort abgegeben wurde, weil es die Nachbarn angenommen haben.


    Und, mein Favorit, eine Benachrichtigung im (mit meinem Namen beschrifteten) Briefkasten - Päckchen konnte nicht abgegeben werde, weil kein Name am Briefkasten.

    Heute ist ja der letzte Tag, an dem man sich kostenlos zu Yoga For All anmelden kann.

    Ich habe vom Support von Commune keine Antwort erhalten und deshalb selbst mal nach der Fehlermeldung geguglt.

    Der Tip war, einen anderen Browser zu versuchen und/oder den Cache zu leeren.


    Anderer Browser hat bei mir funktioniert. Mit dem Firefox Fehlermeldung - mit dem Internet Explorer kein Problem.