Beiträge von Frau Dechse

    Ich hab seit ich schwanger bin eine gaaanz träge Verdauung, und mir hat bisher auch kaum was geholfen. Oft, leider nicht immer, helfen morgens vor dem Essen zwei Esslöffel Sanddornsaft. Ich weiß aber nicht ob das bei mir nicht nur davon kommt, dass mein Magen-Darm-Trakt morgens empfindlich reagiert.

    Meine gute Freundin, zu der ich erst kürzlich wieder Kontakt gefunden habe, und die jetzt in der 25. (?) Woche ist, hat mir erzählt, dass sie von Woche 5-9 fast durchgehend leichte Blutungen hatte, ohne dass man eine Ursache dafür gefunden hat. Sie war in der Zeit krank geschrieben, und sollte sich sehr schonen (viel liegen, nix heben was mehr als 5kg wiegt).
    Ihr Schwangerschaft wurde auch dadurch erst in der 9. oder 10. Woche festgestellt, weil sie dachte mit der normalen Blutung stimmt was nicht, und eigentlich auch nur zum Arzt ist weil es nimmer aufgehört hat. Der Kleinen geht es aber nach wie vor gut, und sie ist nach Allem was ich höre sogar putzmunter und hält die werdende Mutter jetzt schon gut auf Trab.

    Ich finde auch, du musst dich da besser abgrenzen. Für Kunden des eigenen Betriebes kann man auch einen personalisierten Text auf den AB sprechen, dass man ab soundsoviel Uhr erreichbar ist, oder zurückruft, wenn sie hinterlassen was sie wollen. Und wenn es Gespräche für deinen Mann sind, er aber nicht selbst ans Telefon gehen will, dann hat er Pech gehabt, ist also auch keine Begründung, wieso es klingeln muss.


    Ich kann dir das so gut nachfühlen. Ich pflege meine Großtante hier im Haus, und komme phasenweise erst sehr spät ins Bett oder muss nachts regelmäßig raus, kann dann nicht mehr einschlafen - und wenn ich dann durchschlafen könnte hat sich mein Rhythmus zu sehr verschoben, oder ich habe grade wieder einen Krankheitsschub, in denen ich die Tiefschlafphasen nicht erreiche.
    Dann klingelt hier auch immer schon früh das Telefon, wenn ich es am Wenigsten gebrauchen kann - und für mich ist es nie. Oder jemand an der Tür will was, oder meine Mutter, die auch hier im Haus wohnt, flucht oder unterhält sich im Flur so lauf, dass ich oben in der Wohnung wach werde (ist leider ein riesen Resonanzkörper).
    Mir hilft leider nur in regelmäßigen Abständen einen Streit mit ihr zu führen und ihr das mit dem Lärm im Flur immer wieder neu einzubläuen.
    An die Haustür kommt ein Zettel, dass unten und nicht bei uns oben geklingelt werden soll - das machen alle nämlich seltsamerweise gerne, seit sich eingebürgert hat, dass unten alle zu faul sind zur Haustür zu gehen, aber ich ja brav springe. #augen
    Und das Telefon schalte ich aus oder stelle es aus der Wohnung, wenn es sein muss.


    Ich kenne das auch, je öfter man dann so aus dem Halbschlaf gerissen wird, desto sensibler reagiert man auf jedes Geräusch, und irgendwann geht man nur noch auf dem Zahnfleisch.
    Und schlimm ist dann auch die Angst, dass das Telefon in einer halben Stunde wieder klingelt, wenn man jetzt nicht rangeht.
    Was den Besuch deines Mannes angeht, dann muss der halt leise seine Unterhaltung führen, zur Not im Flüsterton, oder es geht dann eben nicht wenn du gerade schläfst. Klar ist das unangenehm, aber von meinem Partner würde ich so viel Rücksichtnahme erwarten. Da wäre es mir schon zu viel, wenn ich solche ewigen Diskussionen wie mit meiner Mutter führen müsste.
    Klingel würde ich wegen Notfällen nicht abstellen, aber einen Zettel an die Tür, dass auch nur in selbigen geklingelt werden soll (oder wenn jemand / die Post erwartet wird). Wenn's nicht hilft draufschreiben, dass ein Kleinkind grade schläft. :D

    Ich kenne das auch, bei mir fing das irgendwann in der Pubertät an (als Kind trug ich ständig Ohrringe), und genau so wie Elli Blume es beschrieben hat. Allerdings nur am rechten Ohr, das linke ist weniger empfindlich.
    Ich kann deshalb inzwischen gar keine Ohrringe mehr anziehen, es ist einfach unerträglich. Eine Lösung gefunden habe ich leider nie, nur den vagen Verdacht, dass das Ohrloch auf der Seite schief gestochen wurde, und minimal verletzt wird, wenn ich einen Ohrring anziehe. Wieso das vor der Pubertät nicht so gewesen sein sollte kann ich mir allerdings nicht erklären. (D.h. meine tolle Theorie ist vermutlich Quatsch. ;) )

    Bei mir ist das ja noch nicht lange her und ganz frisch. Ich weiß noch, dass ich mich kritisch beäugt habe, um die Eisprung- und Einnistungszeit, und meinem Schatz sagte, dass ich zwar Einiges anders fühle, aber mir ziemlich sicher bin, dass das nicht von einer möglichen Schwangerschaft kommt.


    Ich hatte ständig so ein Schmetterlinge-im-Bauch Gefühl, so ein flaues, so häufig und intensiv, dass es unangenehm wurde, aber keine Übelkeit, und außerdem Schmerzen im Lendenwirbelbereich.
    Da wir aber im Urlaub waren und unsere ganze Tagesroutine ganz anders, sowie das Essen und die Betten ungewohnt, hab ich es darauf geschoben. Woran es letztendlich lag, weiß ich mit Sicherheit immer noch nicht.
    Typische Anzeichen hab ich als leichtes PMS ab ~ drei Tage vor NMT gehabt (inklusive leichter Übelkeit ab und zu), und richtig deutlich etwa bei zwei Tagen drüber. (Also dauerhafte Übelkeit, Brustspannen).