Beiträge von Hejoni

    Nochn Beispiel: Akte X.

    Wie hab ich Dana Scully in den frühen Staffeln angehimmelt.

    Kürzlich haben wir eine der aktuellen Folgen geschaut #kreischen

    Hormongesteuertes Weibchen triffts ganz gut.

    Fox Moulder hat sich aber auch nicht zu seinem Vorteil verändert #crying

    Gillian Anderson hatte dummerweise auch zugesagt, ohne die Drehbücher gelesen zu haben und hat ja definitiv ausgeschlossen, sich das jemals nochmal zu geben.

    Es ist immer noch so, dass die meisten Frauen den Namen ihres Mannes annehmen (was ich so gar nicht verstehe).

    ja. der name des Mannes ist irgendwie immer "schöner" #rolleyes. Weiss nicht, wie oft ich von Frauen hörte: mir wars halt egal, mein Name ist nicht so schön, ectblabla.

    wir wollten einen gemeinsamen Namen. Ich wollte seinen, er meinen, ich hab mich durchgesetzt #weissnicht

    Findet ihr Tonfall und Art und Weise hier grade irgendwie angemessen? Ich nämlich teilweise nicht.

    Danke.

    Ligretto

    Mein absolutes Lieblingsspiel. hat man mehrere Packs, kann man mit 12 Spieler*innen spielen und die Regeln lassen sich auch leicht varieren und dazu erfinden. Super Kartenspiel für alle, die Schnelligkeit mögen und gern zocken. Für Erwachsene und Kinder. In der Grundschule waren eine Freundin und ich quasi "süchtig" wir haben unsere kompletten Nachmittag und Wochenenden damit verbracht noch und noch eine Runde zu spielen. #top

    Gut ist daran auch, dass die verschieden Spieler unterschiedliche Schwierigkeitsstufen gleichzeitig spielen können, ohne dass es stört.


    Der 7-jährige darf bei und jede Handkarte checken, wir anderen jede 3.

    ja, wir denken/hoffen auch alle, dass das Problem in 1,5-2 Jahren viel kleiner wird.


    Ich sehe es auch bei meinem ältesten Kind, da gibt es solche Verhaltensweisen eigentlich nicht mehr bzw werden sie direkt innerhalb der Klassengemeinschaft geahndet.


    Wenn 1,5 Jahre bloß nicht sooo lang wären.


    Zum Glück ruht man sich aber in der Schule nicht darauf aus, sie versuchen schon auch immer aktuell, die Situation zu verbessern!

    gab es das bei manchen von euch auch, dass am 6.12. der Nikolaus persönlich vorbei kam und den Kindern mit seinem großen Buch eine Rede gehalten haben, ob sie brav waren, und dann musste jedes Kind ein Gedicht aufsagen, bevor es Süßigkeiten gab?

    So war das bei uns, als wir klein waren.

    Ja.


    Ganz, ganz grauenvoll.



    Im einem Jahr hat mich der Nikolaus dafür gelobt, dass ich meiner Mutter immer so toll beim Abtrocknen helfe ...

    Bei uns hat's geklappt #top, gestern abend sie Stiefel raus, heute früh waren sie gefüllt (obwohl nur ein Kind die auch geputzt hatte).

    Und Schoko-Nikolaus zum Frühstück find ich 1x/Jahr völlig okay.


    Stutenkerle kenne ich auch, die gibt's hier aber traditionell zu St. Martin. Ich frag mich immer, wo man diese Kalkpfeifen herbekommt, ich back sie halt ohne oder auch mal als Martinszopf.

    Die gibt es unter TONPFEIFEN zB beim großen Onlineversender.

    meine Mutter hat meinem Vater mal (als Witz) eine Rute in den Stiefel gesteckt. Der war sehr sauer. #freu

    Ich kenne es so, dass die Stiefel am Abend des 5. Dezembers rausgestellt werden und man dann morgens am 6. den gefüllten Schuh bewundern kann.

    ist hier ebenso. War als Kind so (was hab ich mir Mühe gegeben wach zu bleiben um den Nikolaus zu erwischen- erfolglos), machen wir jetzt auch so.


    War auch gefüllt heut früh #applaus

    Wir machen das auch so.


    Ich glaube, es war auch in meiner Kindheit so. Möglicherweise wurden sie da aber auch am 6. abends rausgestellt UND reingeholt.

    Als ich klein war, kam der Nikolaus oft persönlich vorbei #kreischen

    bei uns kein Zusammenhang.


    Kind 1&3 mit Schnuller, Kind 1 im Vergleich das propperste Baby, Kind 3 mit Abstand das zarteste. “Trockenstillen“ hat keins der Kinder beherrscht, ich hatte bei allen sehr viel Milch und einen wohl sehr leicht auszulösenden Milchspendereflex.

    dann hab ich noch eine Bedeutung.

    Es heißt “es reicht“. ZB wenn jemand ein Getränk einschüttet. Aber auch, wenn etwas zu viel wird, zB die Toberei der Kinder “es schickt jetzt“ (genug getobt, hört jetzt auf)