Beiträge von FrauMahlzahn

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    Ja, dummerweise ja.


    Ich finde ja, dass das ein Punkt ist Geburten, der Angst macht, dieser Kontrollverlust. Egal wie gut Du dich vorbereitet hast, egal wie sorgfältig Du Geburtsort, Hebamme etc. Ausgewählt hast, egal wie gesund Du dich ernährt hast und egal wie viel Schwangerschaftsyoga Du betrieben hast, Du hast es nicht in der Hand. Es ist viel Schicksal dabei.

    Ich finde seit meinen Geburten diesen Satz "Muttee und Kind sind wohlauf" nicht mehr banal.

    Sagen wirs so, es gibt Gründe für einen Kaiserschnitt, die bei der Mutter liegen. Eine ehemalige Nachbarin hatte z.B. ein so enges Becken, dass da kein Kind durchpasste (zwei Mal versucht). Da bereits ihre Mutter und Großmutter nur Kaiserschnittgeburten hatten, war es wohl vererbt. Diese Gründe fallen bei Dir weg.

    Alle anderen Gründen bleiben bestehen. Einige davon kann man ziemlich gut ausschließen bevor die Geburt los geht, z.B. Querlage des Kinder oder Plazenta vor dem Muttermund.

    Darüber brauchst Du Dir auch keine Gedanken machen, dass weißt Du ja deutlich bevor die Wehen los gehen.

    Bleiben also all die Unwägbarkeiten, die so eine Geburt mit sich bringt. Die einzige, wirklich für Mutter oder Kind akut lebensbedrohliche Situation, die nur wenig Zeit zu reagieren lässt (und nicht etwa stundelangen Vorlauf hat, so dass man halbwegs in Ruhe entscheiden kann, was man macht), ist meines Wissens nach, dass sich die Plazenta nicht löst und das mit deutlichen Blutungen einher geht.

    Da ist das Kind aber schon geboren und "nur" die Mutter ist betroffen. Im Geburtshaus oder bei Hausgeburt wird dann der RTW gerufen, in der Klinik geht es sehr rasch in den OP.


    Insofern lass es auf Dich zukommen. Geburten sind hierzulande, egal wie, sehr sicher und für all die Komplikationen gibt es Notfallpläne. Aber dafür hast Du Fachpersonal, die dafür die Verantwortung tragen.

    Erledigt. Für eine 11 Klässlerin super. Es muss ja auch im Rahmen einer Facharbeit bleiben. Für eine Doktorarbeit würde man natürlich wesentlich mehr erfragen. Es geht ja im Wesentlichen nicht darum die Wissenschaft voran zu bringen, sondern einen Einstieg darein zu finden wie es geht.


    Bei der Diskussion der Ergebnisse nicht vergessen, dass die Teilnehmerinnen ja nicht repräsentativ ausgewählt wurden und bestimme gesellschaftliche Gruppen nicht oder kaum enthalten sind (niedriger / kein Bildungsabschluss, Zugewanderte, Frauen, die kein Deutsch sprechen z.B.)

    Ingwertee hilft auch. Einfach frischen Ingwer schneiden und mit heißem Wasser übergiessen, ziehen lassen und für den Geschmack mit Honig süßen.


    Klar, wenn ein Antibiotikum notwendig ist, ersetzt es das nicht, aber ergänzend immer gut: Ingwer und Salbei


    Ansonsten auch: Gurgeln mit Chlorhexamed oder ähnlichem. Reduziert auch die Keimzahl, also die Bakterien. Ersetzt aber leider auch kein Antibiotikum.

    Ich finde ja das alles gute Beispiele warum ein Notensystem hinderlich ist und mehr auf persönliche Entwicklung in ALLEN Fächern gesetzt werden sollte.

    Damit meine ich nicht, dass alles Spaß machen muss und Musiktheorei überflüssig ist.

    Aber ich würde mir eigentlich eher wünschen, dass Schule eine Reise durch unbekannte Gebiete ist und jedes Kind voran kommt. Auch durch steiniges Gebiet wie Musiktheorie, Differentialrechnung oder Gedichtanalyse.


    Denn: Lernen macht Spaß. Etwas verstanden zu haben und neue Fähigkeiten erworben zu haben oder neue Welten zu entdecken. Das ist einfach ein geiles Gefühl. Und das wünsche ich jeden Kind. Das ist so viel Wert. Dieses Vertrauen, wenn ich mich anstrenge, kann ich Dinge lernen, die ich vorher noch nicht konnte. Handstand, Jonglieren, Blockflöte spielen oder den Satz des Pythagoras beweisen. Und auch: Dinge, die auf den ersten Blick langweilig sind, sind manchmal auf den zweiten oder dritten Blick richtig interessant.

    Der Unterschied in Musik und Sport zu anderen Fächern ist, dass on anderen Fächern sehr viel weniger vorausgesetzt wird, dass man schon Vorkenntnisse hat. Niemand erwartet, dass ich mich privat schon mit Geradengleichungen befasst habe um dann in der Schule mit Parabeln anzukommen.

    Insofern muss der Musikunterricht entweder ganz basic beim Violinenschlüssel bleiben und ein bisschen Notenlesen oder besser zur Musikausbildung würde es gehören, dass jedes Kind ein Instrument lernt. Dazu zählt auch die eigene Stimme.

    Das würde sowohl den Musikunterricht aufwerten als auch im Alltag und weiteren Leben viel Freude bereiten.

    So ganz allgemein, frage ich mich ja auch immer wie hoch ist der Aufwand einer Aktion x und wie hoch könnte der Nutzen sein.


    Das Verhältnis ist bei einem Augenarztbesuch sicherlich deutlich besser als bei einer ADHS-Abklärung nur aufgrund eines noch nicht sooo lange bestehenden Leistungsabfall in Zusammenhang mit einem Schulwechsel.


    Insofern würde ich, bei Anzeichen wie verschwommenen Buchstaben durchaus einen Augenarzt aufsuchen, aber sicherlich nicht eine ADHS-Diagnostik durchführen lassen. Da würde ich wohl doch eher das gute alte "Zuwarten" bevorzugen.


    Regelmäßige Bewegungspausen sind aber sicherlich immer gut, auch für die Augen.

    Wir haben das vor Ewigkeiten mal gemacht.


    1.) Man kann sich wirklich nicht blamieren.

    2.) Der Anfang ist wirklich sehr einfach. Grundschritte bekommt jeder hin der vorwärts, rückwärts, seitwärts laufen kann.

    3.) Unterschiedlich Schrittlängen sind ein Problem. Wenn Mann riesen Schritte macht und nicht dazu zu bewegen ist, kleinere zu machen

    4.) Für den Anfängerkurs kann man auch in Turnschuhen kommen. Irgendwann später wird man sich passendere Schuhe suchen. Wichtig: Schuhe in denen man laufen kann. Bisschen Absatz hilft bei der Körperhaltung, aver am Anfang auch egal.

    5.) Sonstige Kleidung egal. Bewegen sollte man sich drin können und Joggingklamotten oder Kapuzenpullis haben die meisten auch nicht an. Aber Jeans und Oberteil kein Problem.

    6.) Man kann sich trefflich streiten "Hey, Du führst. Der Mann führt!" - "Ja, wenn Du das nicht machst, dann muss ich es ja machen, sonst kommen wir zu nichts" - "Du lässt mich ja nicht"

    Erstmal: Herzlichen Glückwunsch!


    Inhaltlich kann ich nichts beitragen außer auf das Stillen- und Tragen-Forum zu verweisen oder, ich weiß grade nicht, ob das Expertinnenforun fürs Stillen noch offen ist, Denise Booth.

    Ich halte es schon für richtig, dass der Staat sich raus hält, wie eine (wie auch immer genannte) Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft Erwerbsarbeit Haus- und Sorgearbeit verteilt. Sprich ich finde ein Splitting für genau diese Gemeinschaft richtig, sonst bevorzugt der Staat eine gleichmäßige Aufteilung der Einkommen bei der Erwerbsarbeit.


    In der Konsequenz finde ich aber auch, dass diese Gemeinschaft sich auch Gedanken machen muss, was passiert, wenn sie sich auflöst. Wer dann welche Ansprüche noch an die anderen stellen kann, weil er/ sie mehr Aufgaben im Nicht-Erwebsbereich übernommen hat. Das schließt auch mit ein, dass man geeignete Modelle zur Absicherung im Alter (Rente) entwickeln muss.


    Das ist relativ komplex und bedarf eines "Standardmodells", was dann für die eigene Situation angepasst werden muss und zwar verpflichtend, damit schwächere Mitglieder dieser Gemeinschaft nicht ausgebootet werden können - wie es zur Zeit reihenweise mit Frauen in Ehen passiert. Da hat man ja staatlicherseits die Regelungen was passiert nach einer Auflösung der Ehe einseitig zu ungunsten der Frauen geändert.

    Genau das.

    Und in Schweden heißen die Elternzeitmonate Elchmonate (oder so ähnlich), weil die Väter Elche jagen gehen in der Zeit.


    Und in Schweden ist es normal am Nachmittag die Arbeit zu verlassen um das Kind aus der KiTa zu holen ... und dann weiter zu arbeiten, wenn das Kind schläft (wann machen die dem Haushalt?)


    Es ist nicht alles Gold was glänzt, gerade bei den Ländervergleichen muss man ganz genau hinschauen was da eigentlich los ist. Was nicht heißt, dass in Schweden nicht doch manches besser ist als hier.

    Und wie geht das mit der geplanten Kindergrundsicherung zusammen?

    Ich hatte dass so verstanden, dass alle kindbezogenen Leistungen (also auch der Kinderfreibetrag) in der Kindergrundsicherung aufgehen.

    Dann würde es aber letztendlich kein Familiensplitting geben, sondern eben nur kein Ehegattensplitting. Ich schätze, ich habe irgendwas überlesen.


    Wir werden sehen was passiert.

    Wir lachen uns hier ja schon die ganze Zeit kaputt, weil wir uns vorstellen, wie morgen in der internationalen Presse "Du hast den Farbfilm vergessen, mein Michael" übersetzt wird und wie dann alle mit großen Fragezeichen da sitzen #dance#freu#freu#freu. (Ich gehe mal nicht davon aus, dass dieses Lied woanders großartig bekannt ist.)

    Und wer erklärt den Kindern was ein Farbfilm ist und warum das ein Problem ist?