Beiträge von FrauMahlzahn

    Krass, was so alles in die Schultüte kommt. Ich hab da neben Süßkram und eine Miniplaymobilpackung mit zwei Schulkindern und Schultüte + Glitzerbleistift einfach Brotdose und Flasche reingetan.


    Von Oma gab es dann noch ein Buch und, naja Oma und Opa machen gerne riesen Geschenke... Das weiß ich aber nicht mehr genau...


    Aber aufmachen zu Hause, ja.

    Fürs nächste Mal ich den Bizeaway oder ein ähnliches Britzelding empfehlen. Das zerstört mittels Hitze das Insektengift. Ist etwas unangenehm, aber es hilft kolossal. Muss man aber zeitnah zum Stich verwenden, solange sich das Gift noch nicht verteilt hat. Ruhig zweimal. Einmal direkt nach dem Stich und dann nochmal 15 Minuten später. So schnell bin ich noch nie einen Wespenstich los geworden. Komplett gelingt das natürlich nicht, aber es ist deutlich besser als ohne.


    Für jetzt: Gute Besserung und mit einem Arzt über Allergie sprechen und ggf. Notfallmedikamente fürs nächste Mal.

    Also abgesehen von einem Gynbesuch, der da der erste Ansprechpartner ist: Ich würde gar keine Lösung mit ihr suchen. Ich würde ihr signalisieren, dass Ihr, soweit möglich, gerne bereit seid sie zu unterstützen indem ihr die Arbeitsbedingungen anpasst, z.B. Änderungen der Haltung oder Wärmeflasche ist vorhanden oder sie kann öfter Pause machen. Ihr seid da offen für Vorschläge und sie solle sagen was sie brauche und ihr versucht das umzusetzen. Und dann Schluss.


    Alles andere ist empfinde ich s übergriffig. Das Gespräch anzusetzen ist schon grenzwertig. Starke Regelschmerzen kann man auch nicht immer mit solchen Mitteln in den Griff bekommen und zahlreiche Vorschläge machen, kann da schnell der Druck sein "Funktionieren zu müssen". Manche Vorschläge wie " Probier doch mal eine Menstasse" greifen auch schlicht sehr stark in die Intimsphäre ein. Ich möchte auch weder mit meinem Arbeitgeber noch im Bekanntenkreis meine Periode diskutieren.

    leandra Zur dunkelhäutigen Hermine: Statistisch gesehen ist in Deutschland eine helle Hautfarbe ja auch der Normalfall. In Kenia statistisch eine dunkle Hautfarbe. Insofern bestimmt das natürlich unsere Vorstellungswelt. Daran ist ja aber per se nichts rassistisches.

    In Groß Britannien gibt es mehr dunkelhäutige Menschen als in Deutschland. Und in den USA nochmal mehr. In den USA wäre es daher vermutlich eher ein Rassismusthema.


    Schlimmer ist, dass diese Gedanken einfach die Realität wieder spiegeln: Dunkelhäutige Zahnärzte sind wohl eher seltener als hellhäutige.

    Kennt Ihr dieses Spiel bei denen zwei Kinder jeweils einen Satz Gesichter haben und eine Karte aus dem Gesichtersatz und das jeweils andere Kind muss durch Fragen wie "Hat die Person einen Bart?" herausfinden, welche Einzelkarten das andere Kind hat?


    Als unsere große, jetzt 7, kleiner war. In etwa fünf hat sie nie nach der Hautfarbe gefragt und auch nur selten nach dem Geschlecht. Jetzt mit 7 ist die Hautfarbe durchaus ein Kriterium nachdem sie fragt.


    Anscheinend waren vor zwei Jahren Hüte oder Bärte oder Ohrringe wichtigere Merkmale als Hautfarbe oder Geschlecht.


    Das alles nur anekdotisch und ohne Wertung. Interessant fand ich es allemal.

    Ah, das erinnert mich an meine eigene LA-Reise...

    Auch viel nicht gesehen. Aber es sah aus wie im Film.


    Und ja, in der Erinnerung ist die Reise immer toller. Da hat man ja auch keinen JetLag, ist nicht hungrig oder hat schützende Füße. Man ist auch nicht aufgeregt, ob die Hostelnachbarn nett sind oder sucht englische Wörter.


    Und, danke für die Bilder!

    Ist durchgefeudelt.

    Nessaja Verhandlungssache, in diesem Punkt ist gerade viel Bewegung im Unternehmen. Aus dem Bauch raus, wurde ich vermuten, dass Du nach Einarbeitung mit zwei Tagen/Woche vor Ort durchkommen würdest. Weniger ist m.M.n. arbeitstechnisch auch nicht dauerhaft zu empfehlen.

    Meine AG sucht viele (wirklich viele) Kolleginnen und Kollegen in Düsseldorf und Berlin in Voll- und Teilzeit.


    https://vditz.softgarden.io/job/6946955?l=de


    Fragen gerne per PN oder so. Es handelt sich um einen großen neuen Auftrag für unser Unternehmen. Und flexible Arbeitszeiten bedeutet wirklich flexible Gleitzeit ohne Kernzeit zwischen 7 und 21 Uhr mit der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Sehr viel flexibler geht es wirklich nicht.

    Ach, Fiawin. Niemand macht sich hier über Dich lustig. Aber sich Leute auf Steckenpferden, Hexenbesen oder Ponys reitend durch den Supermarkt vorzustellen, ist lustig und tut niemanden weh.

    Die Vorstellung, dass demnächst Babyelefanten vor österreichischen Supermärkten ausgegeben werden statt Masken auch.

    Musst Du auch nicht. Nimm den Termin wahr. Vielleicht ist es etwas schnell zu behebendes wie das Zungenband, dann kannst Du das machen lassen - oder es ist mit enormen Aufwand verbunden dann eben Zwiemilch oder ganz Pulvermilch. Das ist völlig in Ordnung, egal wie!

    Aptamil ist bei ganz viele hoch im Kurs. Daher manchmal ausverkauft. Wenn Du Dich dafür entscheidet, schau dass Du immer zwei Packungen in Reserve hast.


    Tut mir übrigens sehr leid, dass das Stillen Euch gerade Schwierigkeiten zu machen scheint. Vielleicht willst Du Denise Both ansprechen oder sonst eine Stillberaterin?


    Sollte das für Dich unpassend sein, so weisst Du ja das Kinder mit Pre und Liebe genauso gut groß werden.

    Zumindest von DFG und BMBF weiß ich, dass das Problem bekannt ist und nach Lösungen gesucht wird. Diese werden sicherlich - ja nach Einzelfall - unterschiedlich sein. Aber eine grobe Linie wird es schon geben. Da wird intern gerade diskutiert. Im Zweifel den zuständigen Sachbearbeiter anrufen. A