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Im Endeffekt weiß man es ja nicht, wie es wird. Es können alle Befürchtungen wahr werden Fiawin , es kann aber auch richtig gut werden.
Und wahrscheinlich wird es irgendwas dazwischen sein. Es kommt da sehr drauf an, wie es dann letzten Endes umgesetzt wird.
Was ich aber wirklich für absolut wahrscheinlich halte, gerade in Köln, ist, dass es eine richtig geile Party wird. Also zwei richtig geile Partys mit den Paralympics.
Allein, wie stark der Kater sein wird, ist noch nicht ausgemacht.
Meine Kinder wären dann im richtigen Alter als Volunteers mitzumachen, wenn sie möchten.
ÖPNV-Ausbau: Ich hoffe, aus ganz egoistischen Gründen, dass dann der RRX-Ausbau zumindest planmäßig läuft. Die Bahn ist hier auch i‘im S-Bahn und Regionalverkehr eine Katastrophe geworden. Ich hoffe, dass man das mindern kann .
Es sind ja auch Sportanlagen, die bisher auch schon für internationale Wettbewerbe genutzt werden.
Interessant fand ich, dass man z.B. für die Olympischen Spiele in Paris kein Fazit ziehen kann, ob die Region mit eine plus oder minus rausgekommen ist. Man kann einfach die Kosten nicht erfassen.
Paris hat natürlich touristisch gesehen den Nachteil, dass es schon sehr bekannt ist. Aber wer bitte kennt die „Zeche Zollverein“ ? Also ja, kennen schon Leute, aber dass jetzt ein Spanier sagt „Oh, ich wollte schon immer mal in der Region RheinRuhr Urlaub machen, das ist ja Weltkulturerbe mit der Zeche Zollverein. Und direkt in der Nähe der.schöne Baldeneysee und die Villa Hügel. Unglaublich spannend, steht schon seit drei Jahren auf meiner Bucket List“ - eher selten, denke ich.
Ich denke, man kann es schwer vorhersagen, ob der Einfluss positiv oder negativ sein wird auf Infrastruktur, Lebenshaltungskosten, Stadtfinanzen etc. Das olympische Komitee ist ja auch so ein mieser Verein wie die FIFA. Denen darf man keine 5m über den Weg trauen.
Aber: Es sind bestehende Sportstätten - bis auf die beiden Bauten in Köln (das olympische Dorf und das temporäre Leichtathletikstafion). Ich hoffe, dass man in den ÖPNV massiv investieren wird.
Und am allerwichtigsten: Ich glaube, wir können alle gute Laune und eine positive Perspektive vertragen. Wenn viele gemeinsam mithelfen und wenn es „unser Sportverein lädt einen befreundeten Verein aus dem Ausland ein und wir übernachten alle in der Schulturnhalle ist“, dann erzeugt das Zusammenhalt und ich glaube, davon können wir ganz viel gebrauchen. Dazu muss die Politik gemeinsam mit dem IOC natürlich Rahmenbedingungen schaffen, wie Ticketkontingente für solche Aktionen vor Ort.
Richtig, das ist Insiderwissen und ergibt sich erst, wenn man mit viele Eltern spricht, die Kinder auf der einen oder der anderen Schule haben. Am besten Eltern, die Kinder auf unterschiedlichen Schulen hatten. Das gilt auch für KiTas.
Und klar, man kann super daneben liegen. Schließlich sind die wichtigsten Faktoren „andere Kinder in der Klasse“ und „Klassenlehrkraft“ weder bekannt noch beeinflussbar.
Mein Hauptkriterium bei Schulen ist inzwischen „Wie gut kommuniziert das Lehrerkollegium miteinander?“ ,Machen da alle ihr eigenes Ding oder ziehen sie an einem Strang? Wie ist die Leitung? Ist der alles egal oder vertritt sie eine bestimmte Meinung und wenn ja gefällt mir diese?
Die Frage ist nicht, ob Probleme auftreten, sondern kann man miteinander reden und eine Lösung finden?
Ich würde ihm vor allem sagen“Du triffst mit der Berufswahl jetzt keine Lebensentscheidung. Fang mal mit was an. Wenn es nichts ist, weißtDu vielleicht dann was Du machen willst. Und wenn es jetzt was ist und später nicht mehr, dann machst Du dann was anderes. Wichtig ist, dass Du mit was anfängst.“
Weil Richard Wagner ein Antisemit war, für den auch Stalin schwärmte, will der Kulturstaatsminister die Förderung kündigen. Die Vorwürfe wiegen schwer.
taz.de
Kulturstaatsminister Weimer entzieht den Wagner-Festspielen in Bayreuth die Förderung. Wagner sei ein kommunistischer Antisemit gewesen.
Naja, ich mache meine Job auch gerne. Aber wenn ich Millionen bekäme, würde ich wohl aufhören zu arbeiten und mir dann nach einer Erholungsphasw Ehrenamt für ein Herzensthema suchen für das ich jetzt einfach gar keine Zeit habe.
Ich mag meinen Job, aber ich mag auch viele andere Sachen und würde mich dann nochmal neu ausprobieren wollen.
Ob ich dann glücklicher wäre nachher, weiß ich gar nicht mal. Immerhin ist jetzt alles in gut geregelten Bahnen. Aber ich würde wohl trotzdem aufhören zu arbeiten.
Ich glaube, es gibt in fast jedem Job Leute, die den Job gerne und gut machen. Ich hab mal eine Reportage über eine Klofrau oder -Mann (?) gesehen, die total begeistert war davon.
Ich denke, es kommt sehr auf die Umstände an. Aber an sich kann man in sehr vielen Tätigkeiten Sinn sehen, sich als Teil eines Teams empfinden, das gemeinsam sinnvolle Tätigkeiten macht und so seinen Teil zum Gemeinwesen beiträgt. Gilt auch für Gerichtsvollzieher - das ist halt auch ein Job für Leute, die es wichtig finden, das Regeln eingehalten werden, weil nur so das Zusammenleben funktioniert. Die Frage ist eher, unter welchen Umständen passiert die Arbeit. Kann ich das, was gefordert ist leisten, kann ich mitbestimmen, werde ich gehört, kann ich mich weiterentwickeln, wird mit mir fair umgegangen…. Man kann sogar stumpfe Fließbandarbeit besser organisieren. Oder Schlachter: In einem Schlachthof zu arbeiten, ist eine Strafe. Aber Schlachter, die genügend Zeit haben oder sogar auf dem Hof schlachten, sind durchaus zufrieden.
Ich glaube Ärztinnen und Werbekaufleute waren da Beispiele. Das umgekehrte Beispiel sind Informatikerinnen. Da stiegen die Löhne, nachdem überwiegend Männer den Job machen. Aber ob das wirklich fundiert untersucht ist oder mehr „anekdotisch evidente“ weiß ich nicht.
Also Verkäuferinnen können durchaus Karriere machen. Also ausgebildete, nicht ungelernte. Da ist durchaus eine Abteilubgsleitung oder Filialleitung drin. Speziell Pflege vermag ich das nicht zu sagen. Aber in anderen typischen Frauenberufen geht Karriere mit mehr Geld durchaus.
Naja, ich sag mal so: Würde ich meine Arbeitsstunden reduzieren würde ich bezahlte Arbeit, die ich meistens gerne mache tauschen gegen unbezahlte Arbeit, die ich nicht gerne mache. Würde mein Stresslevel doch deutlich erhöhen.
Und deswegen würdest du es vermutlich auch nicht machen oder?
Deswegen mache ich es nicht. Richtig. Bei anderen verhält es sich mit dem Stresslevel anders. Aber für mich ist es einfacher Leistungen hinzulaufen oder Leute zu bitten, die es besser können und im Gegenzug anderweitig zu unterstützen. Außerdem haben wir unsere Wohnsituation entsprechend ausgerichtet, z.B. kein Garten. Weil niemand von uns Gartenarbeit machen will. Unser Balkon überfordert uns schon.
Naja, ich sag mal so: Würde ich meine Arbeitsstunden reduzieren würde ich bezahlte Arbeit, die ich meistens gerne mache tauschen gegen unbezahlte Arbeit, die ich nicht gerne mache. Würde mein Stresslevel doch deutlich erhöhen.
Oh, eine meiner älteren Verwandten ist und war mit Leib und Seele Hausfrau. Neben den alltäglichen Tätigkeiten, hat sie Putzpläne inklusive Fußbodenleisten, ist eine begnadete Bäckerin, hat das Haushaltsbudget im Blick, näht unglaublich toll. Hat zwei Kinder groß gezogen und später stundenweise gearbeitet. Die Paarphase war recht kurz bevor die Kinder kamen und in der hat sie gearbeitet. Bei aller Zeit der Welt, würde ich das so nicht hinbekommen. Also wenn das jemand kann und es gerne macht, ist das schon echt cool.
Bei uns wird geputzt, wenn man den Dreck nicht mehr sehen mag, Kleidung gekauft und gebacken wird ein Rührkuchen.
Irgendwo hab ich letztens eine schöne Formulierung gelesen. Da wurde das „Haufrau/Alleinverdiener“-Modell als eine Spezialisierung der Tätigkeiten bezeichnet.“ Das fand ich sehr treffend, von all den Arbeiten, die in einer „Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft“ (aka Familie) anfallen, werden die Arbeiten jeweils einer Person zugeteilt und die ist dann Spezialist*in in ihrem Bereich.
In diesem Kontext ist „Haufrau“ ein echter Beruf. Nur wird er a) nicht bezahlt und b) ist es erstaunlch, dass bei all der Menge an Berufen so viele Frauen unbedingt diesen einen wählen wollen. Ich finde ernsthaft, dass (wenn man es ordentlich macht und nicht nur irgendwie wie bei uns) Hausfrau mindestens ein Ausbildungsberuf ist. Was man da alles wissen und können muss… Aber das ihn so viele Frauen dann angeblich freiwillig ausüben wollen, erstaunt mich dann doch sehr.
Man hat nur das Recht auf Kopien geh. Erstattung der Kopierkosten. Digitale Akten werden also digital weiter gegeben bzw. Ausgedruckt. Ansonsten müsste die Ärztekammer bei so Fragen weiterhelfen.
In dem Modell „TradWives“ ist es ja auch so, dass der Mann die Entscheidungen trifft. Er hört sich im Idealfall die Meinung seiner Frau an, aber bei Meinungsverschiedenheiten entscheidet er alleine. Egal, ob es um die neue Küche geht oder den Wohnort der Familie. Das ist schon deutlich anders als „wir haben die Aufgaben so aufgeteilt“ oder „jeder hat seinen Bereich“.