Beiträge von FrauMahlzahn

    Musst Du auch nicht. Nimm den Termin wahr. Vielleicht ist es etwas schnell zu behebendes wie das Zungenband, dann kannst Du das machen lassen - oder es ist mit enormen Aufwand verbunden dann eben Zwiemilch oder ganz Pulvermilch. Das ist völlig in Ordnung, egal wie!

    Aptamil ist bei ganz viele hoch im Kurs. Daher manchmal ausverkauft. Wenn Du Dich dafür entscheidet, schau dass Du immer zwei Packungen in Reserve hast.


    Tut mir übrigens sehr leid, dass das Stillen Euch gerade Schwierigkeiten zu machen scheint. Vielleicht willst Du Denise Both ansprechen oder sonst eine Stillberaterin?


    Sollte das für Dich unpassend sein, so weisst Du ja das Kinder mit Pre und Liebe genauso gut groß werden.

    Zumindest von DFG und BMBF weiß ich, dass das Problem bekannt ist und nach Lösungen gesucht wird. Diese werden sicherlich - ja nach Einzelfall - unterschiedlich sein. Aber eine grobe Linie wird es schon geben. Da wird intern gerade diskutiert. Im Zweifel den zuständigen Sachbearbeiter anrufen. A

    Aber woher weiß man denn, wann man mehr akuttermine freihalten muss? Und wie macht man eine gute Anamnese, ohne sich "zu verplaudern"? Und wie bringt man Patienten dazu, ihre Termine einzuhalten, so dass man wirklich bedarfsgerecht alle 30 Minuten einbestellt und nicht alle 15 Minuten, um potentielle Lücken zu vermeiden, wenn mal wieder die Hälfte nicht kommt?

    Ich habe keine Ahnung. Aber ich vermute Hausärzte haben eine gewisse Erfahrung, " überbuchen tagsüber ein bisschen" ubd gehen im Optimalfall 30 Minuten früher nach Hause oder machen Papierkram.

    Ich glaube, dass viel SN der Praxisorganisation liegt.

    Bei meinem alten Arzt hab ich selbst auf geplante Blutabnahmen eine Stunde gewartet. Termine immer 2-3 Stunden. Jetzt sowohl mit Termin als auch akut 20-30 Minuten (nach vorherigem Anruf, ohne bekommt man eben einen Termin am selben Tag). Im Ausnahmefall war es auch schon eine Stunde.

    Ich kenne Schmerzmittel sind gegen Schmerzen, nicht gegen Fieber. Also dann geben, wenn das Kind Schmerzen hat, das können auch Gliederschmerzen sein.


    In der Praxis: Solange sie nicht zu sehr leiden, lass ich sie tagsüber fiebern und gebe ihnen abends zum Schlafen was. Dann schlafen sie besser, weil alles komische Geziepe weg ist. Und ich schlafe auch besser. Und sie schonen. Sich tagsüber.

    Ich habe grade im WDR eine sehr berührende Doku über das Thema gesehen (die Story).

    Was ich nicht wusste

    1.) Der Paragraph um den es ging wird erst 2015 (?) eingeführt, d.h. de facto haben wir wieder die Rechtslage wie vor einigen Jahren

    2.) Der Paragraph 217 sollte die Sterbehilfevereine verhindern, trifft aber - sozusagen als Nebenwirkung -viele Ärzte. U.a. sagte da ein Arzt es wäre schon eine Grauzone einem Patienten, der große Mengen Morphium braucht, einen entsprechenden Vorrat für zu Hause zu verschreiben. Das könnte der schließlich zum Suizid verwenden.


    Mir scheint in jedem Fall Regelungsbedarf zu bestehen. Denn wenn dieser Paragraph eine vernünftige, palliative Betreuung verhindert, dann ist es nur sinnvoll ihn durch irgendeine anders geartete Regelung zu ersetzen.

    Von Seehofer bin ich übrigens grad recht positiv überrascht , wie er sich zu Links und Rechtsextremismus geäußert hat , zudem sprach er von einer Verschärfung des Waffenrechts , da wird er auf seine alten Tage noch alt und weise!?!

    Bin auf Bayern im März sehr sehr gespannt ...

    Ich halte das für Schadensbegrenzung ...im Hinblick auf Bayern im März.

    Was ja grundsätzlich auch ein positives Zeichen ist: Wer von vielen Leuten gewählt werden will, muss klare Kante gegen rechts zeigen.


    Unabhängig davon, was Herr Seehofer wirklich denkt.

    Was ich mich Frage: Woher kommt diese irrationale Angst vor links?


    Bodo Ramelow und der Rest der Thüringer Linken hat in den letzten Jahren weder die DDR neu ausgerufen noch alle verstaatlicht oder sonst irgendwas gruseliges getan.

    Natürlich, dass man eine andere Meinung zu Entscheidungen a,b,c hat. Geschenkt, aber dass es einem Weltuntergang gleich kommt?

    Tja, Mondkalb

    Bei uns wäre aber das Endergebnis, der AG sieht Du bist schneller fertig. Also kannst Du ja noch mehr schaffen. Schwupps, mehr Arbeit.


    Ich denke manchmal auch in meiner Freizeit an Lösungen rum, ja. Aber ich kann das selbst entscheiden, ob ich das tue. Und manchmal denke ich auf der Arbeit über das Abendessen nach.

    1.) Natürlich kann ich schätzen. Aber ich kann auch daneben liegen. Und herauszufinden, ob ich richtig oder zu viel oder zu wenig veranschlagt habe und ggf. Lernen, kann ich nur, wenn ich meine Arbeitszeit aufschreibe. Das gilt noch verschärft, wenn die Projekte komplexer werden und mehr Personen involviert sind.

    2.) Heißt Vertrauensarbeitszeit, nicht nur dass mein Arbeitgeber mir vertraut, sondern auch dass ich ihm vertraue nur so viel Arbeit auf den Tisch zu bekommen wie bewältigbar ist. Und ganz ehrlich so weit vertraue ich keinem Arbeitgeber. Das ist ein Machtverhältnis bei dem er am längeren Hebel sitzt. Da mag ich vertraglich geregelte Dinge. Arbeitszeit ist messbar. Meine Menge Arbeit nur sehr bedingt.

    Und nein ich mache nicht Dienst mach Vorschrift.

    Für mich wäre die Einführung von Vertrauensarbeitszeit ein Grund einen neuen Job zu suchen.


    Ich frage mich auch, wie will eine Firma kontrollieren was ein bestimmtes Projekt oder ein bestimmter Auftrag an Kosten generiert, wenn sie nicht weiß wie viel Arbeitszeit dafür benötigt wird. Wie kalkuliert die Firma denn dann?


    Und dafür muss ich ohnehin aufschreiben.

    Ach, ic h hab Phasenweise die Hausaufgaben in das Heft des Faches geschrieben indem sie auf waren.


    Oder auch alles untereinander ins Hausaufgaben mheft und dann erledigtes durchgestrichen.


    Normalerweise gibt es Hausaufgaben ja immer von Stunde zu Stunde. Also schaut man auf den Stundenplan für morgen und dann ins Hausaufgabenaeft ob da noch was nicht durchgestrichenes steht. Im Zweifel in der fünf Minuten Pause vorher abschreiben.