Beiträge von Almarna

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    und es gibt auch Menschen, die mir schon gesagt haben, nach 13 Uhr arbeite ich nicht mehr da sind meine Kinder da.

    Erm, ja und? Hatte die Person einen entsprechenden Vertrag? Hat sie ihre Stunden erfüllt und in der Zeit wo sie da war entsprechende Leistungen erbracht?


    Wenn ja, ist das ihr gutes Recht.


    Ich hab auch Kolleg:innen die an ihren freien Tagen emails schreiben und an Meetings teilnehmen, eine hat sogar im Krankenstand homeoffice gemacht :stupid: und ganz ehrlich: Ich wünschte sie würden das lassen! Es hilft nur bedingt (weil deswegen am dienstende oft keine gescheiten Übergaben gemacht werden) und weil sich Chefs dran gewöhnen dass die Leute zu viel arbeiten und das dann von allen erwarten.


    Sorry, ich bin dazu nicht bereit. Ich hab eine Familie und hobbies und wenn ich frei habe, dann hab ich frei. Punkt. Es kann in seltenen Ausnahmefällen vorkommen, dass ich trotzdem an einem Meeting teilnehme oder so, aber das sind eben genau das: Ausnahmen. Und wenn ich da schon was mit der Familie vor hab, dann kann ich uU auch keine Ausnahme machen.

    Das war ein „Mist, ich sollte mich langsam um die Schultüte kümmern, weil ich eine basteln WILL“ muss. Ich kann es mir jederzeit anders überlegen.


    Den Kindergarten interessiert die Existenz von Schultüten nicht und wenn, würden die Kinder basteln, nicht die Eltern.


    Mir geht es ähnlich wie nachtkerze und ein paar anderen. Da wird ein Wort auf die Goldwaage gelegt und etwas riesig aufgebauscht um nebenbei den Bastlerinnen und Bäckerinnen reinzuwürgen wie blöd und unterjocht oder overachieverisch sie veranlagt sind.


    Ja, ich seh schon dass es sowas gibt, aber man könnte ja auch freundlich nachfragen und der anderen Frau glauben, wenn sie sagt dass sie gerne bastelt. Ohne sich 4 Seiten drüber auszulassen…

    Wie wäre es mit den Pratchetts für Kinder und Jugendliche?


    The Amazing Maurice and his Educated Rodents


    Johnny and the Bomb

    Johnny and the Dead

    Only you can Save Mankind (Bei den dreien merk ich mir die Reihenfolge nie)


    Truckers

    Diggers

    Wings


    Eventuell auch die Tiffany Aching Reihe, das ist aber wegen den Schottisch sprechenden Feegles etwas schwieriger als die anderen.


    Ganz anders, aber auch gut: Roald Dahl, beginnen würde ich da mit Charlie and the Chocolate Factory


    Was ich auch ganz süß fand war "The fire within" (Ton Drachen die nach dem Brennen lebendig werden), da gibts auch mehrere Bände, wenns gefällt.

    Auch das "nur Medikamente ist falsch" - wer schon Mal erlebt hat, wie die Reizfilterschwäche eines Betroffenen mit Einnahme von MPH augenblicklich (!) verschwunden ist und das Kind damit plötzlich nicht mehr therapiebedürftig ist (und nicht mehr suizidgefährdet. Und plötzlich beschulbar und Teilhabe an Freizeitaktivitäten möglich wird) weil alles, was Therapie nötig gemacht hätte, nicht mehr vorhanden ist, der wird das anders sehen. Manchmal reicht "einfach nur Medikamente", so wie dem Sehbehinderten auch "einfach nur Brille" reichen kann.

    Therapie ist dann eher notwendig geworden aufgrund der langen Zeit gescheiterter Versuche dem Kind ohne Medikamente zu helfen - DAS kam massiv traumatisierend sein.

    Ganz genau das. Mein Mann und mein Kind bekamen Diagnose und Medikamente in etwas gleichzeitig. Und es war für beide (und im zuge damit für die ganze Familie) eine soooo große Erleichterung. Und das erste was wir uns anhören durften von Sozialarbeiter Seite, die wegen den vielen Problemen durch das unerkannte ADHS mit uns arbeiteten war "Ihr müsst schauen, so schnell wie möglich die Medikamente wieder los zu werden. Das ist ja total schädlich und überhaupt und sowieso." Und nein, es waren nicht die Medis schädlich, es war die Reaktion von professioneller Seite dazu schädlich.


    Es tut mir leid, wenn manche sich da in ihrern Vorstellungen angegriffen fühlen, aber wenn man sowas mal erlebt hat, dann ist das schon ein ziemlich rotes Tuch und da wird man uU heftiger als man sollte. Da steckt eine Leidesngeschichte dahinter.

    Nein. Einfach nur nein.

    Genauso wenig wie man Autismus als Traumafolgestörung bezeichnen würde.

    Traumata können ADHS- und Autismus-ähnliche Symptome zur Folge haben, mehr aber auch schon nicht.

    Das.

    Das Gehirn bleibt erwiesenermaßen auch bei ADHSlern veränderbar bis ins hohe Alter.

    Ja natürlich. Jeder Mensch kann lebenslang lernen und sich verändern und weiterentwickeln. Warum sollte das bei ADHS anders sein?


    Die Veränderung der Lebensumstände kann enorme Veränderungen bewirken.

    Auch das ist klar. Mir würde es sehr viel besser gehen, wenn äußere Stressfaktoren wegfallen würden, wenn ich meine Spezialinteressen nicht für anderes hinten anstellen müsste, wenn mir jemand all das anstrengende strukturieren abnehmen würde und noch vieles mehr. Einiges davon wird die Zeit mit sich bringen, für anderes wären radikale Änderungen nötig, die ich aus verschiedenen Gründen nicht machen will.

    Das ist alles nix ADHS spezifisches.

    Hier hat das abpumpen recht problemlos geklappt. Ich war ja wieder arbeiten und hab dort immer für den nächsten Tag abgepumpt. Daheim für den1. Arbeitstag war etwas mühsamer, ging aber auch.

    Meine Kinder wollten die Milch nicht unbedingt warm, wurde auch so getrunken. Der kleine mochte keine Sauger, ich kann mich aber nicht mehr erinnern wie Mann und Kind das dann gemacht haben.

    Leider macht sowas oft auch aus Frauen dann ebenfalls Frauenhasserinnen. Ich hatte eine Professorin an der Mineralogie (die einzige im gesamten Bereich Geologie/Mineralogie), bei der hatte man nur dann eine Chance, wenn man ein hübscher junger Mann war. #sauer

    Nur mal so als Zwischenruf: Es macht aber auch keinen Sinn etwas als Beruf auszuwählen, dass einen so gar nicht interessiert oder einem nicht liegt, egal wieviel Geld man dabei verdient. So ein bisschen Spaß sollte man an seiner Arbeit schon haben, man verbringt da enorm viel Lebenszeit. Einem geisteswissenschaftlich interessieren Menschen, der bei den Worten Mathe und Physik am liebsten davon laufen würde, ein MINT Fach nahe zu legen, weil dort die Berufsaussichten besser sind... nun ja, halte ich nicht für so zielführend.


    (und bitte ratet nicht Leuten zum Lehramt, die nicht Lehrerperson werden wollen. Das führt nur zu Frust: bei der Lehrperson, den Eltern und vor allem den Kindern. Dieses "na, dann mach halt Lehramt" finde ich schrecklich.)

    Wir grooven uns, wenn alle frei haben, auch in einen Rhythmus von zwischen 12:00 und 1:00 schlafen und zwischen 9:00 und 10:00 aufstehen ein. Und wenn man dann statt um 6:00 plötzlich um 5:00 aufstehen muss, dann hängt einem das ewig nach, weil das mit dem "einfach" früher schlafen, klappt nicht so richtig.

    Macht es für Euch Nachteulen denn irgendeinen Unterschied, ob Sommer- oder Winterzeit? Für mich ist das schon soweit raus aus dem heute üblichen Rhythmus, dass es doch eigentlich schon egal sein sollte, für welches Zeitschema man sich entscheidet - das passt doch eh überhaupt nie.

    Also mir bringt schlaftechnisch die eine Stunde morgens länger dunkel mehr als eine Stunde abends eher dunkel bringen würde.

    Und das kann ich auch so unterschreiben.


    Und jetzt grad bin ich schon bei 45 Minuten Überstunden, weil ich nicht mal merke, dass es eigentlich schon Zeit ist mit der Arbeit aufzuhören.


    Die Umstellerei nervt.

    Meine Familie ist erst gegen 9 aus dem Bett gekrochen, ich war dank homeoffice nicht zu spät in der Arbeit, aber morgen wird übel. Da ist dann frühunterricht auch noch. Ich hasse die Zeitumstellung. Kann der Blödsinn, der erwiesenermaßen eh nix bringt, bitte endlich abgeschafft werden? #motz

    Ich liebe die Emei Toddler. Der Kleine ist da mit knapp unter einem Jahr reingewandert (Gewicht und Größe weiß ich nicht mehr) und in Notfällen kann ich ihn jetzt mit seinen 6 Jahren, 120cm und 25kg immer noch da drin tragen. Absolute Empfehlung dafür.

    Wir haben eben Ninja Warrior geschaut. Ein Teilnehmer trug eine weite Hose, die mehr wie ein Rock aussah.

    Drittling: "Hat der ernsthaft einen Rock im Parcours an?"

    Viertling: "Röcke sind für alle da. Ich kenne viele Männer, die Röcke tragen."

    Drittling: "Im PARCOURS?"
    Viertling: "Wer kann, der kann."

    #super