Beiträge von Solveigh

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    Ich hatte das bei beiden Kindern. Mit dem Hinauszögern würde ich echt aufpassen, das hat mir mehrfach Brustentzündungen aus dem 6. Höllenkreis beschert. Also wirklich mit Fieber und Eiter und bäh.

    Hier halfen nur gute Stilleinlagen, eventuell beim Stillen die andere Brust "laufen lassen" und abwarten.

    "puh, ich komm gar nicht mehr die Treppe rauf, so schlapp bin ich"


    "Tja Mama da wirst Du wohl wieder in die Schnaufhalle mit den Schwitzgeräten müssen"

    Kuekenmama es tut mir leid, dass es bei Euch gerade noch hakt.


    Kindlein Klein und der beste Freund haben sich auch mal versteckt und sind nicht in die Klasse gegangen, einfach weil der Schalk sie gepackt hat.

    Es scheint wohl nicht so ungewöhnlich zu sein, dass die Kinder es testen wollen, meinte die Lehrerin.


    Vielleicht braucht Dein Kind zwischendurch ein bisschen Rückzugszeit? Habt Ihr auch noch eine Erziehungsperson mit in der Klasse? Hier wird immer recht gut geschaut, welches Kind gerade genug Input hatte und die Erzieherin nimmt es dann für ein paar Minuten zur Seite und geht frisches Wasser holen oder schneidet etwas Obst auf... solche kleinen einfachen Aufgaben, bei denen sich das Kind aber kurz ausruhen kann. Gerade in der ersten Klasse geht es ja oft trubelig zu.

    ohja das ist so schön, meine beiden haben es auch so geliebt als sie kleiner waren. Der Große ist jetzt natürlich viel zu groß und cool dafür, aber Kindlein Klein macht oft noch gern mit.


    Ich finde es gerade wirklich tröstlich, hier mit Dir zu schreiben und danke Dir sehr

    Nein, wir hatten einen ziemlichen Ausbruch an der Schule und da wurde dann gemeinsam entschieden, es ausfallen zu lassen damit sich nicht noch mehr Leute infizieren.

    Wir haben heute zusammen geschmückt so gut es ging und das Moosgärtlein vom letzten Jahr noch mal wiederbelebt aber gerade hab ich Fieber und mir ist kalt und nach heulen.

    Wir haben dieses Jahr wohl kein Adventsgärtlein wegen Corona und die Kinder und ich sind so traurig.

    Sonst haben wir immer die Kerzen für den Adventskranz gezogen und auch sonst Deko gebastelt.

    Jetzt hängen wir mit 'Rona daheim, kein Tannengrün, kein Moosgärtlein, nix.

    Ich muss ehrlich sagen, ich finde es gerade ziemlich verletzend, wie hier diskutiert wird.

    Wenn für einige Schreibende hier die Waldorfschule nicht passt, ist es doch in Ordnung. Ich glaube auch nicht, dass das Konzept das Nonplusultra für jedes Kind und jede Familie ist.

    Aber die Eltern, die sich dazu entschlossen haben, haben sich viele Gedanken gemacht. Da finde ich Sätze wie "wie kann man nur" wirklich gemein.

    Glaubt hier ernsthaft jemand, ich oder eine der anderen Eltern würden ihre Kinder auf eine Monstersektenschule geben, die Kinder straft, ihnen das Lernen oder individuelle Entwicklung verbietet?

    Ja, es gibt Waldorfschulen, Waldorflehrpersonen usw. die echt einen am Laufen haben. Aber ich sehe meine Kinder. Ich achte auf sie. Und wenn da irgendwas derartiges passieren würde, wären sie da keinen Tag länger.


    So ich bin jetzt hier raus, das ist doch doof.

    Offenbar werden die Beiträge eh nicht oder nur zum Teil gelesen wenns nicht in die Waldorfgeisterbahnagenda passt.

    Die mit den Milchzähnen?

    Großkind hat in der zweiten Klasse seinen ersten Zahn verloren. Und er hat nachts noch Windeln getragen. Aber das wurde beim Einschulungsgespräch nicht gefragt.

    Ja Hilda, so empfinde ich das auch.

    Ich hatte eine schöne Schulzeit an der Waldorfschule (sehr multikulturell und alle Gesellschaftsvarianten vertreten).


    Meine Kinder mochten den Kindergarten sehr. Für Großkind wurde ein KJP eingeladen weil es lesen und rechnen wollte, es gab einen IQ Test. Also wurde mit dem Kind lesen und schreiben geübt wenn es wollte.

    Jetzt in der Schule gehen die zwei Lehrpersonen der unteren Klassen auch sehr individuell auf die Bedürfnisse der Kinder ein.

    Kindlein Klein ist ja unentschlossen in der Geschlechteridentität. Die Lehrerin und Betreuungspersonen händeln es so toll, es wird einfach morgens gefragt, wie es angesprochen werden möchte. Meine sehr wuseligen, bedürfnisstarken Kinder wären an der entsprechenden Staatsschule unter gegangen.

    Das stimmt, wir hatten auch ein massives Querdenker-Problem, aber die Schule hat da ihren Standpunkt sehr deutlich gemacht und sowohl in der Lehrerschaft als auch bei den Familien aufgeräumt

    Die steinersche Schwurbelei ist längst überkommen und die zeitgemäßen Punkte bleiben erhalten. Für die Waldorfschulen heute ist Weltoffenheit wichtig.

    Die Schulen waren ja ursprünglich für die Kinder ärmerer Arbeiterfamilien gedacht und heute ist es so, dass es viele Projekte für Ärmere, Flüchtlinge und speziell auch Mädchen in eher frauenbenachteiligenden Regionen gibt.

    Für mich war der breit aufgestellte Unterricht und die Mischung aus vielen festen Ritualen und gleichzeitig viel (gedankliche) Freiheit sehr wichtig für die Entscheidung. Die Trollkinder gehen auch gern in die Schule und hängen an Lehr- und Betreuungspersonen.

    Unsere Schule engagiert sich auch stark gegen rechts