Beiträge von Solveigh

    Bei uns war es so, dass wir zum Ende des Studiums zwei moderne Fremdsprachen auf B2 Niveau plus Latinum brauchten (Archäologie B.A.). Die Historiker ebenso bzw. die klassischen Historiker glaube ich sogar das Graecum und das Latinum und eine moderne Fremdsprache.

    Die Theaterwissenschaftler brauchten ebenfalls zwei moderne Fremdsprachen.

    Die Biologen mussten Englisch als Fachsprache und einen Kurs interkulturelle Kommunikation machen (->Sprache). Vob den Jurastudenten haben viele Sprachen des Nahen Ostens gewählt. Aber vielleicht ist es an anderen Unis und in ganz anderen Fachrichtungen auch anders?

    Wenn sie jetzt Latein nimmt muss sie im Studium noch eine Fremdsprache wählen.

    Wenn sie jetzt französisch nimmt muss sie im Studium noch eine Fremdsprache wählen.

    Seit wann muss man heute im Studium zusätzliche Fremdsprachen lernen? In meiner Vorstellung gibt es nur wenige Fächer, in denen das so ist. Ich habe allerdings auch eine Naturwissenschaft studiert, wo man außer Englisch eigentlich nichts braucht.

    Ich glaube seit dem Bachelor in den meisten Fächern. Alle meine Freunde und Bekannte mussten noch eine Sprache machen. Auch die Biologen. Die Mediziner glaube ich nicht.

    Ich hatte bisher auch immer das Gefühl, in mündlichen Prüfungen gerecht bewertet worden zu sein.

    Wie fibula und Talpa es beschrieben, ist es bei uns auch. Unsere Dozenten und Professoren sind eher kameradschaftlich. Geht wohl auch nicht anders wenn man zeitweise wochenlang zusammen wohnt und arbeitet. Und vielleicht ist gerade deshalb die Leistung und die menschlichen Eigenschaften wichtiger als sekundäre Geschlechtsmerkmale und es kann gerecht benotet werden.


    Aber gerade auf Grabungen und unter anderen Archäologen sind mir solche Kommentare nicht gerade neu.


    Ich musste mal auf dem Boden liegend arbeiten und da kam von einem anderen Grabungsteilnehmer: "oh wir haben sogar Girls vom horizontalen Gewerbe hier"

    Hier sind wir auch theologisch unterwegs.

    Großkind: "Mama ich glaube schon an Gott. Der ist im Himmel und tut liebe Sachen."

    ich: "tatsächlich? Wo hast Du das denn gelernt?"

    Großkind: "das erzählt Gott mir, wenn ich schlafe und wenn Du auch schläfst. dann sagt Gott, dass er mich beschützt"

    Kleinkind: "ich hab auch schon mal gegottet. Bevor ich bei Dir war, Mama, war ich im Himmel und hab gegottet"

    Ich würde es entspannt sehen und das Baby kosten lassen. Bis jetzt ist es ja nur ein Probieren und Kennenlernen und keine richtige Ernährung.


    Die erste Beikost von Kind 1 waren (kräftig gewürzte) Merguezwürtschen aus Schaffleisch. Er hat sie praktisch inhaliert.


    Bei Kind 2 war es eine Hand voll Kürbissuppe.

    Ich messe auch nicht rektal. Die Hebamme hat's mal gemacht, danach war die genaue Zahl nicht mehr wichtig. Ich finde meine Kinder riechen immer nach Fieber, wenn es über erhöhte Temperatur hinaus geht.

    Als ich Influenza hatte, war ich auch erst nach einem Monat wieder richtig fit und hatte runde 5 kg abgenommen. Das dauert echt ewig und haut einen richtig um.

    Ich würde jetzt wohl auch Wohlfühlprogramm für alle laufen lassen. Essen manchmal kommen lassen wenn es finanziell drin ist etc.

    Du kannst auch Oralpädon oder ähnliches geben.


    Etwas ähnliches kannst Du auch selbst mischen: einen leichten Schwarztee kochen, ein Esslöffel Saft (Orange, Sauerkirsche...) etwas Zucker und ein paar Körbchen Salz dazu und das löffelchenweise anbieten. Aber nur, wenn die Person auch sonst trinkt und "stabil" ist.

    Dehydrierung merkst Du, wenn Du am Handrücken der kranken Person eine Hautfalte aufstellst und sie sich nur langsam zurück zieht.

    Bei der Sauerstoffsättigung würde ich erstmal Atmung, Gesichtsfarbe und Ansprechbarkeit beachten. Wenn eine Person Atemnot hat, hyperventiliert oder deliriert, sofort ins Krankenhaus.

    Ich würde ins Krankenhaus fahren wenn das Kind dehydrieren könnte, Atemprobleme oder wiederkehrende Fieberkrämpfe hat, bzw. das Fieber sich nicht senken lässt. Wenn es zu hoch fiebert (bei uns sind 42° die Grenze bei der ich ins Krankenhaus fahren würde aber die Kinder und fiebern generell eher stark, als ich ins Krankenhaus kam wurde unterm Arm 41,4 gemessen).

    "Damals als ich noch jung war"...

    Doch so zu den finsterbösen Metalzeiten gehörte es dazu und ich hab eine auf harte Haut gemacht. Aber irgendwann habe ich beim fröhlichen Horror-Splatter-Filmabend mal angefangen zu weinen vor Angst und dann war Schluss mit der Maskerade.

    Also nein, ich hab ne Menge Filme gesehen und die haben mich lange verfolgt. Und nun kann ich gut genug auf mich aufpassen.

    GoT geht schon, aber das ist kein Horror oder? Ich schau gerade Sabrina auf Netflix, das reicht mir.