Beiträge von Kreispfeil

    Mondkalb, was Putzen und ganzen Apfel angeht wars hier exakt wie von Dir beschrieben. Also wieder ganzen Apfel, hatte ich garnicht mehr dran gedacht #stirn


    Und zum Thema Karies: hier genauso, vor ner Weile kam ich dann ins Bad und da hat Großkind dem Kleinen die Zähne mit seiner Elektrischen geputzt #taetschel


    Ich schrieb wir beganen mit Gurke und Apfel, aber war natürlich Bananeeee!

    Ich sehe es wie siggeroo, ich fand auch genau das so super, das es eben viel unkomplizierter ist (bis auf manch #wisch - Session #augen )


    Und irgendwie ergibt sich das fürs Kind Richtige auch ein bisschen von selbst, erst ganz einfache Dinge wie Gurke und Apfel und je besser es klar kommt, desto mehr probiert man aus, desto näher komm man dem normalen Essen, dass die Familie auf dem Teller hat. Dann kommen Nudeln, Kartoffel... Aber da war er bestimmt schon 8-9 Monate, als er auch mal mehrere Nudeln gegessen hat, sicherlich schon 11 Monate und da ist man ja dann schon bei einem Jahr.


    WunderBabyMama:
    Ja, stimmt hier sind ganz unzterschiedlich alte Kinder um die es geht. Aber beim Thema Salz kann ich mich nicht erinnern mal was von einer Einjahresgrenze gelesen zu haben, korrigiert mich, bzw erledigt sich das vielleicht mit Mondkalbs Literaturangabe.. Lesen tut man beim Salz immer, so wenig wie möglich, so spät wie möglich, deswegen fragte ich nochmal, nach weitergehender Literatur.

    Danke fürs Raussuchen Mondkalb, ich sehe nur den abstract und da steht nichts konkretes über tolerierbare Molmengen/ kg. Oder muss ich noch was klicken, dass sich mir nicht erschlossen hat?


    Auch interessieren würde mich, ob ein Alter belegt ist, ab dem die GFR und die Rezeptor/ ATP-ase-Aktivitäten auffällig zu nehmen?

    Die Idee aus Polenta, Griesbrei oderÄhnlichem von pampiger Konsistenz Kugeln zu machen ist gut!!


    Also, ich lasse bei vielem jetzt Salz weg, aber lang nicht bei allem. Unterwegs bekommt er z.B. Pommes, sind sie sehr salzig an Serviette abgerieben. Habt ihr links in denen man fundierte Aussagen bekommt, was zu viel ist? Bisher neige ich wie bei vielem da jetzt zu deutlich mehr Gelassenheit. Es so unkompliziert wie möglich zu machen steht seit dem zweiten Kind doch sehr weit oben.

    Das ist schwer einzuschätzen, was bei denen in der Klasse gerade cool ist. Wir sind erst umgezogen, vorher beyblade (hatte mein Sohn aber noch nicht), Lego Ninjago, Chima, gibts jeweils auch Bücher und Hörspiele, Lego Movie, und viele der Kinder hatten auch schon Lego Star Wars Sachen.. Jetzt am neuen Wohnort Fußball, Fußball, Fußball.. Von Playmobil gibt es eine Tipp Kick Variante, die geliebt wird.


    Also so Sachen schenken mit cool-Faktor müßte man eben wissen, was das ist. Neutral super in dem Alter finde ich:
    ??? Kids-Bücher, Kartenspiele, Knobelspiele wie die Smart-Games, Dart, das erwähnte Taschenmesser, Hörspiele... Die Papier Flieger Geschichte finde ich auch super, mein Sohn hat ein Buch mit gaaaanz vielen Modellen, ein Teil der Seite ist die Anleitung, der andere ein ganz unterschiedlich bedruckter Papierbogen zum Falten. Wäre auch gut zu verschicken.

    Also,beim Großen hat sich ja "Herauszögern" in allen möglichen Bereichen bewährt #augen , wir zögern so lange wie möglich raus, beim Fernsehen, PC.. Ninjago über nen Jahr, weiterhin alles was Star Wars angeht und so halten wirs beim Kleinen mit Süßem, in dem eingeschränkten Masse, das möglich ist mit Großkind...


    Sprich Eis war eines der ersten Dinge, die in nennenswerten Mengen im Kind gelandet sind. Da ist er echt sehr scharf drauf!


    Ja, aber süßen Brotaufstrich hatte er noch nicht. Gemein?

    Gut verstehen kann ich, dass es unbequem ist, gerade in einem kleinen Unternehmen. Wir arbeiten mit embryotoxischen Substanzen, das heißt die Schwangere ist sofort raus aus diesem Bereich und im Prinzip muss sofort Ersatz her. Das ist also schon fast ein direkter Kostenfaktor. Allerdings sind wir, in einem rel. kleinen Unternehmen auch viele Generalisten, statt, obwohl sehr spezielles Arbeitsfeld, viele Spezialisten, die Lücke lässt sich also tatsächlich planerisch aus dem bestehenden Mitarbeiterstamm schließen, während der Schwangerschaft.


    Im Extremfall (drei Schwangere gleichzeitig #pfeif ) wurde eine Kollegin für 20 Wochenstunden freigestellt. Ihr Gehalt übernahme, wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt die Krankenkasse und eine andere Kollegin Übernahme ihren Bereich. Also mich würden praktisch mal die "harten" Fakten interessieren, was eine Schwangere nun unabhängig vom Arbeitsfeld, von Krankentagen etc. JEDEN Arbeitgeber kostet?? Ich meine das wäre die Aufstockung beim Mutterschaftsgeld. Aber wie war das, ist das Gehaltsabhängig? Und lassen sich solche Kosten steuerlich geltend machen? Oder erhält der Arbeitgeber anderweitige Ausgleiche? Also das wäre eine Frage.


    Die andere ist, in wie fern sind Teilzeitstellen konkret teurer? Planerisch aufwendiger ja, und das ist letztenendes ja dann auch ein Kostending, aber umgeplant werden muss bei uns z.B auch, wenn jemand häufig krank ist, wir dürfen mit Erkältung aus Hygienegründen nicht in dem einen Bereich arbeiten. Dieses Planen bindet auch Arbeitszeit, aber wir hatten dieses Problem eben bisher am extremsten in einer anderen "AN-Gruppe", bei einer chron. kranken Kollegin, deren Kinderwunsch abgeschlossen war... Männer gibt es in meinem Arbeitsfeld praktisch nicht, ich habe einen männlichen Kollegen.
    Also, kostet Teilzeit per se mehr? Zahlt der Arbeitgeber mehr Lohnnebenkosten, ohne Steuervorteile daraus zu ziehen?

    Fürs Frühstück hab ich noch am wenigsten das beste raus.. Hier mom. auch Brot, mit Butter oder veg. Aufstrich und Obst, weil es einfach praktisch ist, wenn er selber essen kann morgens. Bin oft beim Frühstück noch am Schulvesper richten. Manchmal isst er beim Müsli oder meinem Frühstücksbrei mit, den löffle noch ich, wäre aber mal nen Versuch wert. Der Große isst öfter Cornflakes mit Milch, das ginge denke ich aber noch nicht. Obwohl, vielleicht nur mit so viel Milch, das gerade eingeweicht :stupid: ganz pur isst er wenn zwei, drei, auch schon versucht..

    Auf der Suche nach einem Flecklöser der auch bei Bambus benutzt werden darf, bin ich auf den (zum sprühen) von Ulrich natürlich gestoßen. Das Zeug ist klasse.


    Oh, das ist ein super Tipp! Wir verwenden mit unter auch Pop in Babmbus, auf denen direkt geht Gallseife ja eh nicht, aber die werden sogar wenn man etwas mit Gallseife behandeltes auch nur mitwäscht, sogar wenn man die Gallseife vorher an dem anderen Teil ausgewaschen hat, entfärbt, bzw. fleckig.


    Bekommen eure Babies garkeine Abdrücke von den gDiapers? Ich war ja auch sehr angetan, aber das hat mich dann schnell sehr gestört. Abdrücke von den Druckknöpfen und an den Moppelschenkeln von den Bändchen ist es echt arg. So weich Sie von außen aussehen. Der eigentliche Auslaufschutz, der Plastikeinsatz, ist an der Naht arg schmal, dadurch viel Druck und schneidet eigentlich sogar ein. Habs mir noch kurzzeitig schöngeredet, weil bei Wegwerfwindeln ja sicherlich auch Abdrücke entstehen, stimmt aber garnicht in dem Ausmaß. Wir haben mehrere Systeme im Einsatz und ich bin wieder bei den ganz einfachen Bindewindeln mit Wollüberhose gelandet, die Babyhaut ist einfach am schönsten mit ihnen.


    Dazu kommt dann für mich noch die Kombi von Baumwolle und Synthetik bei den gDiaper-Einlagen, die ich schade finde. Das hatte ich aber noch mit gefaltetem Mull und ev. Bambuseinlage umgangen. Oder gibt es da mittlerweile auch andere?


    Sonst sind die Einlagen ja gut, die starrere Kombi mit Mull braucht man finde ich beim Einlegen in die "gebogenen" Innenhosen.

    Nicht alles Bio, aber "zusammengesetzt" Versuch ich zu vermeiden, Brot back ich jetzt konsequent selber, da er viel ist. Ausnahme wie bei Almarna käse und Wurst, wegen Infrastruktur. Bekomme hier nur Wienerle im Glas und Leberwurst dank DM in Bioqualität. Plastikeingeschweißtes mag ich regulär nicht kaufen.

    Jaa, Himbeeren waren den ganzen Sommer lang der Renner, er hat sie sich auch selbst vom Strauch geholt, ebenso die Tomaten in allen Sorten, sehr beliebt waren die ganz kleinen, besondere Sorte, nur Kleinfingernagelgroß (tolles Wort). Blöderweise hat er auch die grünen gepflückt, mußte man aufpassen wie ein Flitzebogen. Heidelbeeren waren auch super.
    Angefangen haben wir mit einer halben Banane, die ich abgewaschen, halb geschält und dann die Schale abgeschnitten hatte, so das unten noch ein Griff übrig blieb. Das war perfekt. Und Gurke, gedünsteter Apfel und Kekse aus Banane, Dinkelmehl, Butter in Daumengröße/-Form, dann ganze Kartoffel, Nudeln.


    Jetzt, 16 Monate alt, ist er bei allem mit, ich bin noch zurückhaltend mit größeren Stücken von roher Paprika, Möhre und ungeschälten Äpfeln, kommt am Schluss eben die Schale meist wieder raus. Wenn er etwas bevorzugt, liegt das denke ich am ehesten an der Konsistenz. Er wollte nämlich überdeutlich selbst mit der Gabel essen und da ist eben am beliebtesten, was da gut drauf geht. Ich würde sagen die Konsistenz von Mozzarella ist sein Ideal und daher sehr beliebt. Käse war erst nicht so seins, mag er mittlerweile aber auch.
    Verändert hat sich bei uns also in letzter Zeit vor allem die Größe in der er sein Essen bekommt, vorher eher am Stück, auch Äpfel eher groß, da er dann nur runter bekommen hat, was er auch gut schlucken konnte, jetzt schneiden wir klein und er stupft mit Gabel.
    Brot mit Butter, oder Rote-Beete-Meerrettich-Aufstrich, Wurst mag er auch sehr (er nimmt Lioner vom Metzger, mein großer Sohn nicht #augen ), Gemüsesalat, Tomate-Mozzarella, Gemüsepfanne, Gemüsecurry, Dampfnudeln mit Vanillecauce, Flammkuchen, Schnitzel, Fisch, Nudeln etc


    Komisch, Oliven hat er glaube ich noch nicht probiert, hatten wir wohl den ganzen Sommer nicht (von Stadt aufs Land gezogen und gibt hier nicht die leckeren quitschegrünen Früholiven), der Große hat Oliven auch in rauen Mengen verdrückt, Mensch, muss ich dringend mal welche besorgen... So, jetzt ist er wach..