Beiträge von Wattwurm

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    Wir haben damals auch schnell festgestellt, dass Hustensaft nichts bringt. Danach gab es nur noch Zwiebel-Honig. Wenn es den nicht gibt, weil ihn die Kinder gerade mal nicht mögen, dann ist immer noch das Wichtigste, viel, viel, viel zu trinken. Das hilft doch immer noch am besten.

    Mich würde jetzt mal grundsätzlich interessieren, was es denn für alternative zur Übersetzerin gibt?

    Texten und Redaktion zum Beispiel, oder Korrekturlesen/Lektorat. Wobei es auch so ist, dass die gängigen Sprachen natürlich häufiger vertreten sind, aber auch häufiger nachgefragt werden als absolute Exoten.

    Wobei für Texten, Lektorat etc. schon in der Regel lieber Muttersprachler genommen werden. Ich arbeite zwar mit einer Kollegin zusammen, die tatsächlich die Englischen und ggf. Französischen Texte lektoriert. Aber das stelle ich mir wirklich nicht einfach vor und wird so häufig nicht vorkommen. Da muss man in dieser Sprache wirklich extrem sicher sein, meiner Meinung nach. Bei diesem Projekt wäre aber sicher eine Muttersprachlerin teurer als diese Kollegin. Womit wir wieder beim Preis/Verdienst wären ...

    Übersetzungslektorat

    Was ist denn das genau?

    Es wäre prinzipiell sinnvoll, wenn eine Übersetzung von einer Person lektoriert wird, die sich mit der Ausgangssprache vertraut ist. So würden eventuelle Fehler, die durch die Übersetzung entstanden sind, eher auffallen. Da müsste man aber in erster Linie aber eben auf Deutsch lektorieren und korrigieren können. Gut wäre natürlich, wenn die lektorierende Person mit der übersetzenden Person Kontakt haben könnte. Aber die Praxis sieht dann doch oft anders aus. Aus Kostengründen. Und wenn man dann noch an die Schnellschüsse denkt, die von mehreren Übersetzer:innen übersetzt werden ... #haare


    Ansonsten muss man eine Sprache, aus der man übersetzen möchte, diese schon sehr, sehr, sehr gut beherrschen UND die Kultur sehr gut kennen. Und auch im Deutschen sprachlich versiert sein. Es geht ja nicht nur darum, denn Sinn 1:1 zu übertragen. Aber dazu können die Übersetzerinnen hier sicher mehr sagen. Vor allem dazu, wie intensiv sie die Sprache und das Land studiert haben.

    schon bei Franzöisch-Deutsch bekommt man oft nur Kauderwelsch

    Ich hatte mal einen Text zu bearbeiten, der vorher offensichtlich durch ein Programm vom Französischen ins Deutsche übersetzt wurde. Wirklich grausam! Da wurde an der Übersetzung gespart und ich hatte deutlich mehr Arbeit als normalerweise. Ich konnte zum Teil wirklich den eigentlich Sinn der Sätze nicht mehr verstehen, musste rückfragen, kostet auch alles Zeit und ggf. Geld. Da hätte zumindest vorher noch ein:e Übersetzer:in drüber schauen sollen. Das wäre evtl. schneller gegangen, als komplett übersetzen zu lassen. Aber diesen Schritt ganz einzusparen empfand ich als Frechheit gegenüber Übersetzer:innen und auch mir gegenüber.

    Im Bereich der literarischen Übersetzungen kann man damit kaum etwas verdienen.

    Außer es ist japanisch ;)

    Ich kann davon seit 23 Jahren leben. Und gerade literarische Übersetzungen aus dem Japanischen werden nicht so schnell obsolet werden, weil die Sprache extrem kontextabhängig ist und man außerdem sehr viel Kreativität in der eigenen Muttersprache braucht, um da was zu Papier zu bringen, das Inhalt, Atmosphäre und Witz des Originals gerecht wird. deepl kann das jedenfalls in meiner Sparte nicht und das mit ganzen fehlenden Textteilen ist mir auch schon negativ aufgefallen.


    Zur Ausgangsfrage kann ich leider nichts raten, ich habe auch "nur" ein Japanologie-Studium.

    Ich meinte damit auch die Sprachen Englisch und Französisch. Da hatte ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt.

    Es gibt auf jeden Fall Sprachen, bei denen man vom Übersetzen leben kann. Viele sind es allerdings nicht. Und dann ist oft der Markt trotzdem nicht groß, die Riege derer, die sich die Übersetzungen teilen, dann oft klein und manchmal ist es auch kein lange anhaltender Trend.

    Außerdem muss man schon echt gut sein in beiden Sprachen, um gut zu übersetzen. Ich finde, der Job wird oft erheblich unterschätzt. Wenn ich bedenke, wie schnell man da oft zudem noch arbeiten muss ... Ich ziehe meinen Hut, vor jeder und jedem, der oder die das kann. Ich habe mich damals nicht getraut, diesen Weg bei den Sprachen einzuschlagen, die ich studiert habe. Ich könnte mir höchstens Übersetzungslektorat vorstellen. Für mehr reicht es bei mir sicher nicht.

    Du kannst mich gerne per PN mit Fragen kontaktieren.

    Danke, Fiawin , das mache ich gleich :)


    Um welche Sprache(n) würde es denn gehen und um welchen Berufswunsch?

    Französisch und Englisch. Eine weitere Sprache kann man sicher auch noch lernen, wenn das sinnvoll ist.
    Naja, um der Berufswunsch ist Übersetzerin #gruebel Ich glaube, ich verstehe die Frage nicht.

    Die Frage nach dem Berufswunsch hat Fürchel schon weiter ausgeführt. Das meinte ich damit. Also in welchem Bereich du übersetzen möchtest.


    Die Konkurrenz bei diesen Sprachen ist allerdings enorm groß. Da wäre eine Spezialisierung dringend nötig. Im Bereich der literarischen Übersetzungen kann man damit kaum etwas verdienen.

    Das finde ich auch spannend!

    Mir ist in den letzten Tagen die Ähnlichkeit auf sofort aufgefallen. Und auf dem obigen Bild konnte ich die beiden erstmal nicht auseinanderhalten.

    Nachtkerze Kann man nicht nach der Hälfte der Zeit dann wieder die halbe Dosis geben?

    Davon wurde uns mehrmals ganz konkret abgeraten. Bei Kindern wir erwachsenen. Begründung weiß ich nicht mehr. Man kann dann alternativ paracetamol geben. Aber dann muss man wirklich ganz genau protokollieren grade wenn mehrere Kinder krank sind, weil das Risiko Fehler zu machen steigt.

    Meine Ärzte meinten, dass nachnehmen bei Ibu unproblematisch ist, bei Paracetamol nix bringt. Begründung weiß ich nicht mehr.

    Wir mussten das kürzlich auch so machen, weil einfach keine Zäpfchen in der richtigen Dosis zu bekommen waren. Wir haben nicht zwei hintereinander gegeben, sondern nur eines, das hat dann super gewirkt, aber eben nur die halbe Zeit. Und dann einmalig nochmal eines nach 3 Stunden. Weder die netten Helfer von der 116117, noch die Apotheke, noch die befreundete Kinderkrankenschwester haben das irgendwie negativ bewertet.

    Ich fände das auch interessant, wo da genau das Problem liegen sollte.

    Paracetamol hat bei diesem Fall übrigens überhaupt nichts geholfen. Ibu jeweils sofort! In der halben Dosis eben nur halb so lang. Aber auch da ging es dem Kind sehr schnell sehr viel besser. Vorher dank MOE sehr schlecht.

    Ich erinnere mich daran, mit einer quickfidelen, wütenden und fluchenden 3jährigen mal stationär aufgenommen worden zu sein, weil niemand das Antibiotikum in sie rein bekam. Es war extrem peinlich, da aufzulaufen, mit der Aussage: "Es ist kein Notfall, es geht ihr gut - aber wir bekommen das AB nicht ins Kind, was sollen wir machen?"
    Die Schwester rollte mit den Augen, sie versuchten es am Ende mit vier Leuten, aber alle kapitulierten. Nichts zu machen.
    Und ich war noch am erfolgreichsten - wer einem 600-Kilo Pferd eine verhasste Wurmkur verabreichen kann, sollte wohl in der Lage sein, einem Kleinkind ein paar Mililiter Medizin zu geben ... Nein. Ich bekam es rein, aber sie würgte es einfach wieder hoch.

    Stationäre Aufnahme und ab an den Tropf, anders ging es zu der Zeit nicht. #hammer

    Wie lange musstet ihr dann bleiben? Wir würden bei K3 Antibiotikum auch niemals ins Kind bringen. Ich habe es vor wenigen Tagen versucht und dann gehofft, dass es auch so geht. Weil 7 Tage 3 mal am Tag wäre einfach nicht gegangen.


    Wer kein Pickyeater-Kind hat, kann ich sich evtl. nicht vorstellen, wie sehr sich ein Körper gegen etwas wehren kann, wenn er es nicht haben will. Das hat nichts damit zu tun, dass man es dem klugen Kind einfach nur mal deutlich erklären muss.

    Ich habe es bisher immer schon auf dem Weg zum Auto ausgemacht. Mir war das bisher einfach zu stressig mit drei kleinen Kindern. Dieses Jahr hatten wir keines. Nächstes Jahr haben wir wieder ein Kommunionkind, also werden wir wieder eines haben, weil die Kommunionkinder das Licht ja abholen, damit es bei uns in der Kindermette verteilt werden kann. Mal gucken, wie wir es dann machen. Bis ins Haus zu bringen, wäre kein Problem. Über Nacht würde ich es nicht brennen haben wollen.

    Wir hatten kürzlich Glück, das Import aus Österreich in der Apotheke zu bekommen. Ibu-Saft.


    Zäpfchen für den Saftverweigerer gab es kurz darauf schon nicht mehr für sein Alter. Dann hat mein Mann die für jüngere Kinder mitgenommen.

    Auch Epilepsie-Patient:innen zittern regelmäßig, ob sie die Medikamente noch bekommen. Da darf oft auch kein anderer Hersteller gewählt werden. Eine Schwankung in der Einnahme wäre da oft fatal!

    Ich hatte damals in Vollnarkose alle 4 gleichzeitig ziehen lassen, plus Wurzelspitzenresektion und tiefe Zahnfleischtaschenreinigung etc. Mir hat hinterher also wirklich quasi alles im Mund wehgetan. #stumm Die Wunden der gezogenen Weisheitszähne waren nicht das Schlimmste. :D

    Allerdings hatte ich wirklich nur sehr kurz Bedarf an Schmerzmitteln und habe viel gekühlt. Ich konnte am nächsten Tag oder übernächsten gut weiche Sachen essen. Also auch sowas wie Spätzle, Soße, weiches Fleisch, das quasi zerfallen ist. Sowas wie Fruchtbrei, Wassereis etc. ging noch früher.

    Was allerdings schon wichtig ist: schonen! Mein Kreislauf hat dann doch irgendwann gemeckert, als ich zu viel auf den Beinen war und draußen rumgestanden bin und mich unterhalten habe.

    Meine Kinder schwärmen ja auch heute noch vom Lorenzen-Hof, den du uns damals empfohlen hast. Allerdings hat Elisabeth ja mittlerweile wieder einen Hund. Ansonsten ist es dort auch echt perfekt! (Wir hatten damals allerdings auch eine Wohnung für 4 Personen, ich weiß gar nicht, ob die welche haben für 5.)

    Im Holzhaus unten die ist für 5, die im Holzhaus oben für 6... Ist bei Euch jemand allergisch gegen Hunde?

    Nein, bei uns ist Angst vor Hunden das Problem. Den Stress tut man sich nicht freiwillig im Urlaub an. Es kommen also auch keine Höfe in Frage, auf die man Hunde mitnehmen darf. Und da können wir auch keine Ausnahme machen.

    Hier soll es recht nett sein und soweit ich sehe, ist bis auf die Etagenbetten die Anforderungsliste weitgehend erfüllt:

    Wittinghof


    Das sieht sehr gut aus, vielen Dank! Kommt auf meine Merkliste!

    Im Allgäu waren wir schon beim Berghof Babel (allerdings inzwischen nur noch Hotel, damals gab es noch Ferienwohnungen) und bei Guggemos-Bayern. Beides sehr nett. Aber ich habe nicht mehr genau im Kopf, ob sie sämtliche Deiner Kriterien erfüllen (wird wahrscheinlich eh schwierig).


    Guggemos hab ich mir schon letztes Jahr schon mal angeschaut. Das wäre so ziemlich perfekt! (wenn dann auch das dritte Kind irgendwann schwimmen kann, dann muss man sich auch keine Sorgen mehr machen, wenn es dort einen Schwimmteich gibt). Allerdings haben die keine Wohnungen für 5 Personen. Aber bei einem perfekten Umfeld nehmen wir auch ggf. eine für 4 Personen und schlafen dann ggf. zu dritt in einem Doppelbett. Das geht natürlich z. B. in einem Doppelbett leichter als in einem Stockbett.

    Für 2023 nehmen wir jetzt erstmal doch wieder den Hof, den wir 2022 hatten. Da ist zwar das 5. Bett auch nur ein unbequemes Klappbett, aber dieses Mal hat das eine Zimmer eben ein Doppelbett statt Klappbett. Da klappt das Familienbetten einfach leichter.


    LilliMarleen Meine Kinder schwärmen ja auch heute noch vom Lorenzen-Hof, den du uns damals empfohlen hast. Allerdings hat Elisabeth ja mittlerweile wieder einen Hund. Ansonsten ist es dort auch echt perfekt! (Wir hatten damals allerdings auch eine Wohnung für 4 Personen, ich weiß gar nicht, ob die welche haben für 5.)

    Und ja: Alle Kriterien werden nie erfüllt werden. Z. B. fahren wir jetzt eben doch wieder deutlich weiter weg. Aber den Kindern hat es einfach dieses Jahr so gut gefallen dort, wo wir waren.

    Und ich kann so ganz in Ruhe für eine Unterkunft für 5 Personen für 2024 in besserer Erreichbarkeit gucken. Oder doch wieder etwas an der Nordsee. #super

    Bei uns ist das auch so: Auf dem Gelände dürfen sie Laufrad ohne Helm fahren. Ich kann da auch kaum hingucken, vor allem, weil ich ein paar Stellen nicht ungefährlich finde.


    Ausflüge werden nur zu Fuß unternommen.


    Meine Kinder wissen ansonsten, dass sie auf dem Weg zu Kindergarten und Schule immer Helm aufhaben müssen. Egal ob Laufrad, Roller oder Fahrrad. Da gab es nie eine Diskussion. Und auch zuhause gilt Helmpflicht bei allem, das größer ist als ein Rutschauto.


    Ich verstehe schon, warum das im Kindergarten nicht geht und hoffe einfach, dass wir das Jahr noch unbeschadet überstehen. Bisher ging es immer glimpflich aus. Die größeren Unfälle hatten wir z. B. mit diesen Pferdeleinen ... #haare


    Meine Kinder waren zwischen 4 und 8, als sie aus unserem Bett ausgezogen sind, zwei zur selben Zeit waren das Maximum.


    Und den Leuten, die immer mein(t)en, einen belehren zu müssen, dass die Kinder so nie selbständig werden, erzähle ich immer die Geschichte von unserem Nachbarn: Der schlief bis 14 bei seiner Oma im Bett (Großfamilie auf dem Bauernhof), mit 18 wurde er zum ersten Mal Vater und war verheiratet. Also so richtig lang hat der sein ganzes mittlerweile 65-jähriges Leben nicht allein geschlafen, als selbständig würd ich ihn aber schon bezeichnen :D

    Hast du das mal seine Frau gefragt? Wahrscheinlich schläft er deshalb bis heute nicht gerne allein und wahrscheinlich ist er deshalb so früh Vater und Ehemann geworden. :D Und deshalb sage ich immer: Irgendwann übernimmt jemand anderes die Einschlafbegleitung. Den Freund oder die Freundin werden sie nicht mehr mit ins Familienbett bringen.

    Mal im Ernst: Wie viele Erwachsene sagen von sich, dass sie nicht gut schlafen können, wenn der Partner oder die Partnerin z. B. auf Geschäftsreise ist? Ich finde es nur natürlich, dass die Kinder dann auch nicht allein schlafen wollen. Die Kinder müssen tagsüber genug Dinge selbstständig schaffen. Sie sind in der Schule, im Kindergarten bei Hobbys etc. Da dürfen sie ruhig nachts den Mamatank auffüllen, wenn ihnen das hilft, tagsüber in der Welt da draußen zu bestehen. Auch wenn mich die Enge natürlich trotzdem manchmal nervt. Aber ich KANN sie einfach nicht ausquartieren, wenn sie es nicht selbst wollen.

    Ich finde es Kindern schwer zu vermitteln, warum die Eltern nicht allein sondern zu zweit schlafen wollen und die Kinder allein schlafen sollen. Und nicht für jedes Kind ist ein Geschwisterkind ein adäquater Ersatz für einen Erwachsenen.


    Klar, gibt es Paare, bei denen das wirklich wichtig ist. Aber wenn nicht, dann finde ich es immer eine gute Lösung, dass ggf. ein Elternteil allein schläft, wenn es dann ruhiger schlafen kann (und oft können die anderen dann auch ruhiger schlafen, weil ein Schnarcher wegfällt). Somit bleibt mehr Platz für die Kinder im Familienbett.


    Hätte ich vor 10 Jahren gewusst, wie lange meine Kinder bei mir schlafen und wie viele es werden, hätte ich mir gleich ein Familienbett gekauft. Wir hatten mal im Urlaub eines. Ein richtiges Familienbett (gut, mit drei Matratzen sind es eigentlich immer noch zwei zu wenig und eigentlich möchten drei Kinder an meiner Seite schlafen, deshalb schläft meistens eines auch noch am Fußende, damit es sich auf meine Beine legen kann). Jedenfalls würde ich so gerne genau so ein Familienbett haben, wenn es sich jetzt noch lohnen würde, wenn unser Bett nicht so teuer gewesen wäre und wir den nötigen Platz hätten.