Beiträge von Wattwurm

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    Das Präteritum wird und wurde im Bayerischen überhaupt nicht genutzt, daher wäre es eigentlich sinnvoll, wenn nur Rabinnen aus Gegenden antworten, in denen die Nutzung des Präteritum in der gesprochenen Sprache geläufiger ist/war.

    Mist. Zu spät gelesen. ;)


    Meine Kinder nutzen es allerdings manchmal. Woran man merkt, dass sie häufig mit Schriftsprache in Kontakt kommen. Es wird viel (vor-)gelesen. Allerdings lässt es mit zunehmendem Alter nach.

    Guter Vergleich! Die Schokolade ist allerdings ganz dünn und knackig und die Flüssigkeit wirklich richtig flüssig.

    Das beste ist die dünne Zuckerschicht zwischen der Flüssigkeit und der Schokolade.

    Das habe ich mich nicht zu schreiben getraut, weil ich nicht mehr ganz sicher war, ob es diese Schicht wirklich gibt oder ob ich mir das einbilde #freu

    Aber ja: die ist das Beste an dem Ganzen 🤤

    #super
    Ich hatte überlegt, ob man das als Zuckerschicht beschreiben kann. Weil ich überlegt hatte, ob da eine Schicht ist, die das ganze irgendwie abdichtet. Jedenfalls ist das tatsächlich das Beste daran. Aber ich liebe die wirklich sehr. Auch die billigen Versionen. (*macht sich eine Notiz in der Bring-App*)

    Ich liebe Erfrischungsstäbchen und da ich die einzige hier bin ist das noch die alte Charge und die schmecken wie früher :P

    Ich liebe die auch! Gerade im Sommer aus dem Kühlschrank! Ich hoffe, ich mag die dann im Sommer immer noch.


    Und ich überlege mir jetzt ernsthaft, mir bei Gelegenheit Geleebananen zu kaufen. Ich hab die seit wahrscheinlich 35 Jahren nicht mehr gegessen. Ich kann mich an den Geschmack nicht mehr erinnern. Solange ich in meinem Leben keine mehr von diesen Waffeln mit Zitronengeschmack essen muss ... Oder diese Waffelmischungen, die Omas früher immer hatten und die immer irgendwie zu weich waren. Oder Katzenzungen. Kauft die jemand unter 80? Die mögen ja schmecken, aber das Design und der Name! #haare


    Und ich gucke gleich mal, ob ich im Keller nicht ein Glas Selleriesalat habe. Das würde mir heute auch schmecken. Sollte keines da sein, kommt auch das auf die Liste!

    Das ist ja gruselig! So ein Verhalten geht gar nicht!


    Der Fehler ist dir deshalb passiert, damit du die Stelle mit so einer Person direkt aussortieren kannst. Damit hat die sich jedenfalls komplett disqualifiziert.


    Ich beschäftige mich ja beruflich mit solchen Sachen. Es gibt peinliche Rechtschreibfehler. Dieser gehört meiner Meinung ganz sicher nicht dazu. Aber das Verhalten der Dame finde ich absolut peinlich. Über sowas könnte ich mich ja richtig aufregen. Das ist absolut unhöflich und unprofessionell.

    Meine Tochter (ähnliches Alter) hat das gleiche Problem. Mit Nasenklammer (gibt es sehr günstig im 10er Pack zu kaufen) und Schwimmbrille klappt es jetzt schon viel besser. Sie ist noch weit entfernt davon, Strecken zu tauchen. Aber sie traut sich damit immer mehr mal den Kopf unter Wasser zu tauchen und übt damit auch total gerne in der Badewanne. Den Tipp mit der Nasenklammer hat sie auch beim Schulschwimmen bekommen.

    Bei meinem ersten Kind gab es die Impfung noch nicht. Ich habe mich dann ab dem zweiten Kind dagegen entschieden, weil mir die Gefahr der Darmeinstülpung zu groß erschien im Vergleich zu einem KH-Aufenthalt deswegen. Ich habe sonst strikt nach Stiko-Empfehlung geimpft und war auch jetzt beim Impfen immer sofort mit dabei. Bei Rota würde ich heute aber wahrscheinlich wieder so entscheiden. Wahrscheinlich. Ich habe gerade bei zwei meiner Kinder gesehen, was Noro anrichten kann.


    Aber wenn das Kind ansonsten gesund ist und deine andere Tochter Schwierigkeiten durch die Impfung der Kleinen bekommen könnte, würde ICH mich gegen die Impfung entscheiden. Wenn es für euch kein Problem wäre, deswegen ggf. mal ein paar Tage für Infusionen im KH zu sein.

    Das ist wie die "Beach-Tung" über die sich mein Bruder mal gewundert hat. Was so eine Silbentrennung an einer ungünstigen Stelle ausmacht...

    Deshalb sollte man auch bei Urin-stinkt darauf achten, wo genau man den Trennstrich setzt.


    Beach-tung kannte ich noch nicht. #super

    Mein Kaiserschnitt Kind wurde im OP untersucht.

    Hm, jetzt wo ich versuche, mich daran zu erinnern - es kann sein, dass K1 nicht in einem Nebenraum, sondern im OP untersucht wurde. Was allerdings auch daran liegt, dass es ein sehr kleines KH war, in dem die Untersuchung durch die Hebamme vorgenommen wurde. Kinderärzt:innen gab es da ja nicht. Bei K2 und K3 fand die Untersuchung durch einen Arzt im Nebenraum statt. Aber bei K1 hab ich trotzdem nichts davon mitbekommen oder gesehen. Man ist während eines KS doch auch ziemlich mit sich beschäftigt. Es ist ja nicht so, dass man davon nichts merkt. Das fordert u. U. doch ziemlich viel Aufmerksamkeit. Gezwungenermaßen.


    Allerdings wirken bei mir die Spinalen wohl nicht so gut wie bei anderen Menschen. Ich hab das auch schon ganz anders gehört. Andere haben viel weniger gemerkt von der OP.

    Auch damit sollte man sich auseinandersetzen: Was macht man, wenn die Spinale (wenn es kein Not-KS ist und man nicht schon eine PDA liegen hat) nicht richtig wirkt? Wie weit kann man gehen, ohne, dass man eine Vollnarkose braucht?


    Im Spoiler steht nur mein Erlebnis mit K3, bei der die Spinale nicht richtig gewirkt hat. Es war für mich nicht schlimm. Es war auszuhalten. (Klar, schön ist anders.) Trotzdem packe ich es lieber mal in einen Spoiler.


    gluecksmama nur so als Hinweis - das Baby zur Mama geht nur dann, wenn es dem Baby gut geht. Eventuell wird es nämlich ganz schnell vom Kinderarztteam betreut und man sieht es nicht. Ist selten, aber ein doch verständlicher Grund.

    Soweit ich weiß, werden die Kinder bei KS immer erst kurz im Nebenraum untersucht. Bei mir war es bei allen drei Kindern so. Auch bei den beiden, denen es gut ging. Mindestens eines musste etwas abgesaugt werden.


    Es war allerdings bei den anderen beiden wirklich nicht lange. Und im zweiten KH, in dem ich war, wurde das Kind dann sofort zu mir gebracht und von mir auch selbst beim Umbetten nicht mehr runtergenommen. Die Arme wurden abgeschnallt, das Kind nur mit einer Windel angezogen und in ein Handtuch gewickelt. Es wurde NICHT gewaschen und angezogen, wie das im ersten KH gemacht wurde, in dem ich war. Angezogen haben wir K2 und K3 dann irgendwann selbst am nächsten Tag. Solange lagen sie einfach auf mir, Haut an Haut. Selbst der Arzt, der K2 mitten in der Nacht nochmal untersuchen musste, weil mir etwas komisch vorkam, meinte, er würde das lieber machen, wenn das Kind weiter auf mir drauf liegt, wenn das für mich ok ist, weil es ihr da einfach am besten geht. Das fand ich so toll!

    Wichtig ist tatsächlich, sich vorher damit auseinanderzusetzen, dass es eben auch ein KS werden kann und was einem dann wichtig ist. Damit man nicht völlig von der Situation überrascht wird. Ich habe beim ersten Kind nicht damit gerechnet, gar nicht und wurde im Kurs auch nicht darauf vorbereitet. Als Erstlingsmama hatte ich sowieso keine Ahnung, was da auf mich zukommen könnte. Unter anderem deshalb war ich ab K2 dann in einer anderen Klinik, in der permanent Ärzte und Ärztinnen vor Ort sind und ggf. auch sehr spontan einen KS machen können und in der man nach der OP nicht vom Kind getrennt wird. Außerdem wurde ich dort deutlich besser mit Schmerzmedikamenten versorgt und allgemein war dort einfach vieles besser. Ich bin deshalb bei K3 mit meinem geplanten KS auch wieder dort hin. Beide waren für mich nicht zu vergleichen mit dem ersten. Auf so vielen Ebenen. Auch die OP-Techniken unterscheiden sich zum Teil erheblich, je nach Krankenhaus.

    Die hohen KS-Raten kommen eben auch durch die Fälle, in denen nach dem ersten KS einfach bei der nächsten oder den nächsten Geburten eher wieder ein KS gemacht wird. Weil einfach die Risiken andere sind. Und dass es eben auch die Fälle gibt, bei denen nach zwei spontanen Versuchen beim nächsten Mal ein geplanter KS gewählt wird, weil das Risiko z. B. wegen schneller Schwangerschaftsfolge zu groß wäre. Ich bin z. B. so ein Fall. Also hebe ich mit drei KS (bei mir eben eine Rate von 100 %) die Statistik der Kaiserschnitte. Eine Rate von über 30 % Kaiserschnitte klingt natürlich nach viel und nach hoch. Aber ich habe die Anteile ja schon von denen Frauen übernommen, die nach zwei spontanen Geburten eben keine 33%ige Wahrscheinlichkeit auf einen KS haben, weil sie ja schon ihre 67 % Spontangeburtrate aufgebraucht haben.


    Ich kenne einige Frauen, die 1, 2 oder 3 Kinder haben und nur KS hatten. Mir fällt spontan in meinem Umfeld nur eine Frau ein, die spontane Geburten nach einem KS hatte. Und eben ganz, ganz viele, die 1 bis 7 Kinder spontan geboren haben.

    Ich habe keine Zahlen (die würden mich auch interessieren), nur Beobachtungen im Umfeld: Mir fällt spontan niemand in meinem Umfeld ein, die nach spontanen Geburten einen Kaiserschnitt hatte. Natürlich gibt es viele Gründe für einen KS, der nichts damit zu tun hat, wie die ersten Kinder geboren wurden. Da fallen mir gerade eine ganze Menge ein.


    Ich kenne entweder nur Frauen, bei denen eine spontane Geburt nach KS geklappt hat, die nur spontane Geburten hatte (die allermeisten) oder die nur KS hatte, weil sich dann z. B. die Gründe wiederholt hatten, andere Gründe zum KS geführt haben und ggf. dann das dritte Kind ein geplanter KS wurde wg. hoher Risiken nach zwei KS.


    Ich würde sagen, dass die Chance, spontan zu entbinden, wenn man schon zwei Kinder spontan geboren hat, relativ hoch sind, weil manche Gründe, die eine spontane Geburt verhindern, einfach nicht gegeben zu sein scheinen.

    Sie ist sehr entspannt, weil wir es auch sind und ihre Bedürfnisse rund um die Uhr abdecken.

    Das ist eher Glück als reiner Einfluss. Ich kenne einige entspannte Eltern mit Kindern, die es nicht sind und deren Bedürfnisse rund um die Uhr abgedeckt werden.

    Aber wie wenig Einfluss man auf solche Dinge hat, merkt man oft erst, wenn man mehr als ein Kind hat und die Kinder deutlich älter sind.

    Ich kenne auch völlig entspannte Babys, die ab genau 12 Monaten eher unentspannt wurden und beachtliche Wutanfälle bekamen, ohne, dass die Eltern unentspannter geworden wären.


    Wie hat eine meiner Hebammen mal gesagt: Hätte sie nur zwei Kinder, würde sie denken, sie weiß ja wie es geht, sie macht ja alles richtig. Ihr drittes Kind hat sie da eines Besseren belehrt. Und manchmal merkt man das erst viel, viel später, wenn es um andere Themen geht als um Windeln, Stillen, Tragen etc.

    Nichts weiter passiert; die Abzugshaube war aus (und sauber, da schniegelnagelneu); letztlich ist nur ein Stapel Tücher angefackelt, die Arbeitsfläche und einiges an Fronten sind schwarz. Und natürlich der Dreck von Schaumlöscher.


    Es passt nur so toll, weil die Küche am Mittwoch eingebaut wurde...

    Oh je, der Arme! Das sind so Geschichten, die sich noch lange, lange erzählt werden. Damit geht er sicher in die Firmengeschichte ein! Hat er den Brand selbst gelöscht?

    Wattwurm wie geht es dir jetzt und weißt du mittlerweile welche Unverträglichkeiten du hast?

    Mir gehts mittlerweile wieder super und ich kann (bis auf sehr wenige Ausnahmen) ein ganz normales Leben führen. Ich bin der Meinung, dass meine Unverträglichkeiten (es wurde positiv auf LI, FI und SI getestet) von einer Dünndarmfehlbesiedelung kommen. Mir hilft es seit vielen Jahren, immer, wenn es wieder schlechter wird, die richtigen Bakterien zu nehmen. Es gibt wenige Dinge, die ich nicht gut vertrage, aber das ist alles kein Vergleich zum Zustand vorher!


    Bei Interesse erkläre ich dazu gerne mehr, ich muss nur gerade gleich los. Ich habe im Forum auch schon mal (im Reidarmsthread, glaube ich) ausführlicher dazu geschrieben.