Beiträge von Wattwurm

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    Ich hatte vor vielen Jahren auch mal eines. Ich hatte - soweit ich mich erinnere - auch keine Blutungen mehr. Ich nahm dadurch allerdings 5 Kilo zu, was von 50 auf 55 Kilo schon ein Sprung war. Mein Frauenarzt meinte, das könne nicht davon kommen. Die 5 Kilo waren allerdings auch sofort wieder weg, als ich es mir habe entfernen lassen.


    Ein anderer Frauenarzt meinte, er glaubt mir da sofort und er setzt die Teile auch nicht.


    Das Einsetzen und Entfernen war - soweit ich mich erinnere - total problemlos. Das Stäbchen blieb brav immer fühlbar an seinem Ort. Es ist also weder verschwunden, noch festgewachsen.

    Manche Kinder sind einfach auch sehr empfindlich, was das Mundgefühl angeht und würgen allgemein sehr leicht. Mag dein Kind denn unterschiedliche Sachen gerne essen? Also verschiedene Geschmäcker nur eben püriert? Ich habe hier zwei Kinder, die bei beiden Dingen SEHR empfindlich sind. (Eines meiner Kinder ist da anders, deswegen gehe ich jetzt mal davon aus, dass wir nichts falsch gemacht haben.) Beide sind sehr empfindlich, was die Konsistenz beim Essen angeht und ausgesprochene picky eater. Beide haben sehr lange fast ausschließlich gestillt bzw. nach kurzen Episoden, in denen sie sich für Essen interessiert haben, wieder fast ausschließlich gestillt. Frage nicht, wie lange ich das letzte Kind gestillt habe. #zwinker


    Das eine Kind würgt heute noch sehr leicht, auch in Situationen, die nichts direkt mit Essen zu tun haben, isst nur sehr (!) wenige Sachen, spürt Dinge beim Essen, die anderen nicht auffallen. Es würgt, wenn es sich aufregt. Das Kind isst Obst auch heute noch nur aus dem Babygläschen. Ausschließlich. Und ich feiere das schon, wenn er das mal macht. Das Kind ist schon 4.


    Ich will damit sagen, dass es einfach auch Kinder gibt, die in diesem Bereich (Mundgefühl, Geschmack etc.) sehr empfindlich sind, aber ansonsten völlig normal.

    Ich hatte bisher auch noch keinerlei Test. In unserer Familie gibt es nur noch ein Kindergartenkind, das ungetestet ist. Schulkind wurde in Schule und beim Arzt (PCR) getestet, Kindergartenkind beim Arzt (Schnelltest), Mann beim Arzt, in der Apotheke und zweimal selbst.


    Ich hatte seit einem Jahr keine Erkältung, soweit ich weiß. Ich muss nirgends hin, wo ich mich testen muss. Ich habe kaum Kontakte außerhalb der Familie. (Ich arbeite ausschließlich im Homeoffice.) Ich hatte einen Arztbesuch im Herbst zur Vorsorge. Da waren noch keine Tests nötig.

    Danke für den Tipp!


    Wir hatten schon verschiedene, aber keine haben was getaugt. Egal woher und egal wie teuer. Ich möchte mittlerweile auch nur noch vernetzte. Aber die letzten davon haben ständig Fehlalarme produziert.

    Wir hatten hier mal den Fall, dass wir dachten, der Kopf hätte nicht viel abbekommen. Zum Glück sind wir, nachdem das Kind sich übergeben hat, in KH. Die ÄrztInnen waren sehr überrascht, als dann am übernächsten Tag doch festgestellt wurde, dass das Kind einen Schädelbruch mit Hirnblutung hat. Hätte blöd ausgehen können. Die Übelkeit hörte da allerdings auch nicht auf. Das Erbrechen auch nicht.


    Ja, wichtig ist wirklich: Ruhe, Ruhe, Ruhe. Am besten keinerlei Reize aufs Hirn. Nicht lesen, keine Bildschirme. Viel liegen. Und Ruhe. Sonst können die Kopfschmerzen chronisch werden.


    Ich drücke dir die Daumen, dass alles ok ist. Falls du nicht ins KH fährst (was ich allerdings empfehlen würde): Lass dich wirklich nachts wecken und Reaktionen und Pupillen testen.

    Wir waren auch schon auf Borkum mit dem Zug. Das ging sehr gut von Bayern aus. War allerdings noch ohne Kinder. Die Ferienwohnung war auch topp. Auf Borkum war alles super mit dem Rad erreichbar. Ich weiß nur nicht mehr, wie die Ferienwohnung hieß. Müsste ich ggf. mal raussuchen.


    Büsum lässt sich auch sehr gut mit dem Zug erreichen. Das haben wir auch schon gemacht. Alles andere war bei uns mit dem Auto. Für Ferienhaus hätte ich nur einen Tipp in Norderfriedrichskoog. Den hab ich sogar hier aus dem Forum. (Ich habe allerdings keine Ahnung, ob das gut mit dem Zug zu erreichen ist. Es ist schon eher abseits gelegen.) Wir waren zwar mit kleineren Kindern dort, aber sie schwämen immer noch davon und ich weiß, dass die Tippgeberin auch noch mit größeren Kinder dort war. Bei Interesse suche ich gerne den Link raus.

    Hier nur mit Helm. Wird aber noch selbstverständlich so gehandhabt. Wenn mit der Freundin nach der Schule abwechselnd gefahren wird, wechselt auch der Helm den Kopf.


    Ich hatte schon ein Kind mit Schädelbruch und Hirnblutung. Brauch ich nicht nochmal. Und das war ein normaler Unfall im Haus ...

    Fertige Schupfnudeln/ Gnocchi mit Zwiebel und Fertig-TK-Buttergemüse anbraten. Am Schluss noch Anzahl-Leute Eier drunter rühren. Fertigbraten.


    Fauler Flammkuchen: TK-Laugenstangen auftauen lassen. Ausrollen zu kleinen Fladen. Mit Schmand o.ä. bestreichen. Zwiebelringe und Speckwürfel drüber. Pfeffer, Gewürz. Wer mag auch noch Käse.

    Im Ofen backen bis Teig knusprig.

    Das klingt beides total gut! Den Laugen-Flammkuchen eher auf hoher Temperatur backen? Lieber heiß und kurz? Oder wie machst du das?

    Meine drei Kinder haben alle deutlich lieber an der rechten Seite getrunken. Ich habe mir jedes Mal geschworen, dass ich es beim nächsten Mal verhindern werde, damit ich beben langfristig beide Brüste zur Verfügung habe. Bei mir hat aber jedes Mal die linke Brust nach einiger Zeit dann die Milch eingestellt und ich habe rechts weitergestillt. Auch lange noch vollgestillt. Und zum Teil sehr lange noch teilgestillt. Meine drei Kinder haben alle sehr gerne und sehr viel gestillt. Auch beim Trockenstillen als ich wieder schwanger war, hat sich bei den ersten beiden daran nichts geändert.


    Ich hatte allerdings keine ernsthaften Probleme dadurch, bis auf, dass ich über lange Zeit zwei doch recht unterschiedlich große Brüste hatte. Und ich musste eben auch im Urlaub und Krankenhaus etc. darauf achten, dass das Baby/Kleinkind rechts von mir schlafen kann.


    Ich würde trotzdem die Hebamme mal draufschauen lassen und ggf. eine Osteopathin. Mit meinem zweiten Kind war ich beim Osteopathen, allerdings vordergründig wegen einer anderen Sache, die durchaus auch solche Stillgeschichten hervorrufen können. Das eigentliche Problem wurde sofort gelöst. Beim Stillen hat sich dadurch allerdings nichts geändert. Das war aber auch tatsächlich nicht das Thema und Ziel.

    Mein Sohn bricht bis heute ständig wenn er verschleimt ist.

    Genau sowas wie Du es beschreibst. Können wir fest einplanen.

    Und manchmal mit schlimmem Husten davor und manchmal so gar nicht.

    Aber am Inhalt sieht man den Schleim deutlich.

    Hier hilft genau gar nichts dagegen.

    Hier kann ich komplett unterschreiben.


    Irgendwann verwächst sich das aber immer bei meinen Kindern. Bei den beiden großen ist es mittlerweile weg. Der kleine kann das noch prima. Stressig ist das vor allem, wenn sie im Kindergarten sind und man ausschließen möchte, dass es MD ist. Wie oft hatten sie nur leichten Husten, haben mir aber fast vor den Kindergarten gespuckt, weil sie durch der Wärme-Kälte-Unterschied husten musste und dabei verschleimt waren, sonst aber den Rest des Tages topfit und im Kindergarten selbst kaum mehr gehustet haben (außer bei großer Anstrengung).


    Im Alter von deinem Kind hatten meine das gerne abends und nachts.

    Sagt mal, was haltet ihr bei euren Pickys eigentlich von Vitaminsupplementen?

    Ich halte es bei meinem nicht für zwingend nötig, weil nichts darauf hinweist, dass etwas Wichtiges fehlt. Er ist eher groß und eher unterdurchschnittlich oft krank.

    Aber schaden kann ein geeignetes Produkt ja eigentlich nicht und es würde mir vermutlich dabei helfen, nicht ständig im Kopf durchzugehen, welche Vitamine nun wieder langfristig fehlen, weil er so eingeschränkt isst.

    Gebt ihr euren Kinder etwas?

    Wir haben jahrelang nichts gegeben. Ganz selten mal, wenn wir das Gefühl haben wollten, dass wir so vielleicht verhindern können, dass sie sich im Kindergarten etwas einfängt, das gerade rumgeht.


    Sie ist immer gut gewachsen und war auch nur selten krank und wenn, dann nie lange.


    Im Moment geben wir allen drei abends Sanostol. (Wir haben zwei Pickys.) Dann haben wir das Gefühl, wir tun etwas aktiv für die Abwehr, sollte mal was sein. Ich denke mir auch, es kann nicht schaden und vielleicht hilft es ja. Und ja: Es entlastet den Kopf, der sich sonst nur Gedanken macht, ob nicht was fehlt und was das dann bedeuten könnte etc.

    Haha, ich lese Mal mit aber für den 4,5 Jährigen #rolleyes Wann sollen diese Autonomiebestrebungen kommen?


    (Ehrlicherweise muss man sagen, dass das Kind sich eigentlich schon anziehen könnte, aber einfach nicht macht und ich werde wahnsinnig.)

    Auf diese Autonomiebestrebungen warte ich bei meinem 4jährigen auch schon länger ...


    Er lässt sich fast immer an- und ausziehen. Er kann es durchaus auch selbst. Das reicht mir zu wissen.


    Manchmal macht er es zusammen mit seinen Schwestern. Aber meistens ist er zu müde. Egal ob abends oder morgens. Ich habe bei meinen größeren Kindern auch manchmal gedacht, dass sie es nicht können. Im Kindergarten ging es dann aber doch. Schuhe, Jacke ... Weil man es zuhause dann doch oft in der Hektik und im Drei-Kinder-Gewusel selbst macht.


    Mit 2,5 Jahren haben sich meine Kinder aber alle nicht regelmäßig selbst angezogen. Ich würde das auch nur mal in ganz entspannen Momenten üben. Wie Kuekenmama schreibt: Mal beim Schlafanzug anfangen, wenn man viel Zeit und Nerven hat.


    Wenn der Kindergarten das möchte, dann können sie es den Kindern gerne beibringen. Das klappt bei unserem Kindergarten sehr gut. Klar ist das für die praktisch, wenn die Kinder das selbst können. Deshalb bringen sie es den Kindern auch bei, oder die großen Kindern helfen den kleinen, wenn sie selbst schon fertig sind. Es haben noch alle irgendwann angefangen, sich selbst anzuziehen.


    Und ich schließe mich kaeptnleela an: Nur, weil man es kann, muss man es nicht selbst machen. Das habe ich schon vor Jahren hier im Forum gelernt. Wir freuen uns ja auch oft, wenn uns z. B. jemand einen Kaffee mitmacht, auch wenn wir ihn uns selbst machen und holen können. Aber wenn ich müde bin, dann tut mir mein Mann gerne den Gefallen und sagt nicht, dass ich das in meinem Alter doch schon selbst können und machen müsste.


    Genau so mache ich das bei meinen Kindern auch, wenn es mir möglich ist.

    Danke für den Tipp. NaOH besucht man zum Beispiel für die Seifenherstellung. Und da gilt niemals ohne Schutzbrille arbeiten! Wenn da nur ein Tropfen in die Augen gerät, hat das üble Folgen.

    Ohne Schutzkleidung würde ich da nichts machen. Aber bei der Ätzwirkung kann ich mir schon gut vorstellen, dass das echt alles wegfrisst.

    Dann mache ich das in Zukunft am besten nur noch mit Skibrille. #top

    Ansonsten bin ich Team Natron & Soda. Das klappt gut für alles Alltägliche.

    Ja, Sodareiniger verwende ich auch gerne! Natron hauptsächlich zum Waschen.

    Natronlauge ist NaOH und Natron ist Natriumhydrogencarbonat glaube ich. Das ist ein Unterschied wie tja vielleicht Zitronenbrause und Zitronensäure 😂.

    Sowas kann Natron nicht. Ein Äquivalent in Wirksamkeit wäre vielleicht konzentrierte Salzsäure. Du musst in jedem Fall lüften und Handschuhe anziehen und solltest nichts an Kleidung und Haut bekommen, es ist stark ätzend.

    Wieder was gelernt. Wie gesagt: Ich kenne mich da nicht aus. Ich dachte mir nur, wenn etwas mit Natron eine Hilfe beim Backofenreinigen wäre, dann hätte ich es damals gelesen. Ich habe sogar Rasierschaum versucht. Aber auch das hat nichts genutzt. Putzstein. Alles nix.

    dann kann man doch aber auch einfach Natron verwenden? #gruebel

    Das habe ich mich auch gefragt, als ich gelesen habe, dass der Reiniger Natronlauge ist. Aber ich habe gerade keine Ahnung, aus was der sonst noch so besteht und ob das funktioniert oder nicht. Da kennen sich andere besser aus.


    Aber für mich hat sich der Abend dort auch deshalb gelohnt, weil ich da endlich ein Badputzmittel gefunden habe, das nicht chemisch riecht (ich ertrage die normalen wirklich ganz schlecht) und das unsere Kalkflecken (sehr, sehr kalkhaltiges Wasser) und überhaupt alles sehr einfach wegbekommt.


    Aber wie gesagt: Ich kenne mich da nicht wirklich aus. Natron verwende ich bisher für andere Sachen, hätte es also immer im Haus. Aber ich putze nicht gerne, habe außerdem keine Zeit dafür und mag die Gerüche von Putzmitteln meistens nicht. Deshalb war das für mich die Offenbarung schlechthin. Auch für meinen Mann und unseren Grillrost. #super

    Der Prowin Reiniger ist richtig starke Natronlauge. Also sehr basisch. Der funktioniert tadellos. Riecht nach nichts.

    Ich kann den auch nur empfehlen! Ich war mal nur wegen diesem Reiniger auf einem Prowin-Abend einer Bekannten. Bei unserem Backofen hat vorher nichts geholfen und ich hatte absolut keine Lust darauf, weitere Zeit mit Schruppen zu verbringen. Diesen Reiniger musste ich nur aufpinseln, eine Weile mit Frischhaltefolie abdecken und abwischen. Super! Wie in der Werbung. Und stinkt nicht nach Chemie. Man muss allerdings Handschuhe dabei anziehen.