Beiträge von braten

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    Bei uns gab es neulich einen kleinen Ausflug in einen Ort in der Nähe, der hat 8,50 gekostet für Bus und Besuch auf einer Art Bauernhof. Die Lehrerin hat danach extra noch anfragen lassen ob zusätzlich noch ein Besuch im Musical der Musikschule drin ist in den nächsten Woche für 5€.

    Hi Mondkalb, mein Kind hatte aus orthopädischen Gründen nach dem Laufradalter noch eins, da hatte wir einfach ein gebrauchtes Kinderrad (in halbwegs „cool“ genommen) und Pedale mitsamt Kurbeln abmontiert. Später hab ich dann mal gesehen, dass es doch große Laufräder zu kaufen gibt: Laufradmax heißen die (keine Ahnung ob’s auch noch andere gibt)

    Wir haben inzwischen ein paar Radreisen gemacht und immer die Zwischenhalte geplant. Teilweise mit Jugendherbergen, aber auch mit Zelt und einer Kombi aus Campingplätzen, ADFC-Dachgebern und bekannten Menschen (Wink zu Kaona und Trillian, das war toll bei euch!) es gibt auch eine neue Organisation, die heissen glaub ich 1nitetent? Ähnlich wie Couchsurfen.


    Ich würde nach einer Rundtour von/bis zuhause schauen, vielleicht könnt ihr ja hier auch Leute mit Wiesen zum Zelten suchen? Mir gefällt es ja quasi überall gut, und man sieht so viele interessante Sachen an denen man im Alltag sonst vorbeifährt..

    Zum Statistik Teil: ich hab 20 Jahre nach dem Abi angefange, Erziehungswissenschaft zu studieren und hatte Mathe damals nach der 11 abgewählt wegen absoluten Desinteresse und nicht-verstehen (damals mit 1 oder 2 Punkten). Als ich dann fürs Studium nochmal ran musste hab ich es zumindest kurzzeitig kapiert.. und vor Angst nicht zu bestehen eine 1 geschrieben.. (danach weitgehend wieder vergessen, also wie man was rechnet und so)

    Ich schätze ihr könnt mich im Club aufnehmen.. zumindest wenn ich den Arztbrief der Schilddrüsen Sprechstunde richtig gelesen habe. Der junge Arzt empfahl eine leichte Steigerung der Dosis (von 75 Dings auf 88?), um in den „Wohlfühl-Bereich“ zu kommen. Er kenne das von seiner Mutter 😇🥶

    ...ich plane seit Tagen, mal am Laptop hier was zu schreiben. Jetzt ist es also soweit.


    Ich habe möglicherweise eine weitere Sichtweise. Ich war als Jugendliche schon übergewichtig, mit Anfang 20 kurz schlank, dann wieder übergewichtig (sehr!) und 4 mal schwanger. Seit wenigen Jahren mit entsprechendem Wissen um halbwegs verlässliche Zusammenhänge zwischhen Energieaufnahme und -Verbrauch ausgestattet, ziemlich zufrieden aber immer wieder auch "strauchelnd" mit Phasen wo alte Muster hochkommen (zb. Stressessen) oder Hormone im Verlauf des Zyklus ihren Tribut fordern. Ganz froh bin ich damit oft nicht, weil es sich eben nicht wirklich gut anfühlt, dieses Überessen oder "getrieben sein". Das ist anders wenn ich zb über die Weihnachtsfeiertage mir ganz offiziell "erlaube" zu genießen. Ich will ja eigentlich nicht unbedingt die Reste aufessen, nur weil sie da sind, und ich will nicht von Hormonschwankungen zu billisten Kohlenhydraten "gezwungen" werden. Ich habe früher beim Frühstück erst gegessen, ohne es zu merken (weil gleichzeitig Kinder versorgt), dann nochmal gegessen (weil endlich Ruhe war) und dann noch die Reste der Kinder gefuttert (damit nix weg kommt). Das hat gar nichts mit Genuss zu tun! Was mir hilft: manches hinnehmen, manches durch Planung austricksen (keine Vorräte anlegen, wirklich wenig/nix dahaben an verführerischem), manches "einfach" weg lassen (bei mir zb Frühstück - da fehlt mir einfach nix) - ist sicher sehr individuell, was da funktioniert.


    Der andere Punkt ist: Ich bin jetzt 42, meine Figur ist angezogen echt sehr ansehnlich, aber nackig naja: mein Bauch ist längs gestreift und quer faltig. Mein Busen mit dem richtigen BH super (endlich nicht mehr so groß), aufrecht oder im richtigen WInkel für die Veränderungen ganz ok, aber sobald ich mich vorbeuge... - ABER: ich trage trotzdem Bikini! Und ich habe in den letzten 2 Jahren trotzdem zu einigen intimeren Gelegenheiten nackt gezeigt und es hat keine*n gestört (ja, ich habe tw. nachgefragt). Auch meine krasse Stirnfalte und die ersten grauen Haare wurden bisher nicht kommentiert. Und: ich fühle mich echt ziemlich wohl.Mein Körper entspricht auf irgendeine Art mehr meinem Wesen, habe ich das Gefühl. Ich kann rennen und schwere Gewichte heben, ich kann mit dem Mountainbike den Berg hoch fahren und runterbrettern, mit dem Rennrad zur Arbeit flitzen etc. Ich kann anziehen was ich will, zwischen Kleid und zerissener Hose, mit meiner Identität spielen, je nach Tagesform. Ich habe meinen Körper auch zu schwersten Zeiten nie abgelehnt, gerade in der Phase der Schwangerschaften mochte ich dieses weiche, runde schon irgendwie - aber gerade fühle ich mich (damit meine ich an dieser Stelle: meinen Körper) einfach mehr/besser/intensiver - kennt eine von euch das Gefühl? Vor allem in engen Sachen. Ich kann es nicht richtig beschreiben.


    Auf einige Aspekte der Wechseljahre freue ich mich direkt, ich kenne diesen Gedanken gar nicht dann unsichtbar zu sein? Wo kommt der her? Einige meiner Kolleginnen und viele im Chor zb sind längst soweit, und ich nehme sie als super kompetente, interessante, tolle Frauen wahr - mit Ecken und Kanten, unterschiedlichsten Figuren, tollen Grautönen oder auch gefärbt, verschiedenen Lebensentwürfen, -Erfahrungen & Meinungen...

    Ich kenne die Erklärung, dass den Kindern die übrigen Pausenbrote (des Vaters) schmackhaft gemacht werden sollten, indem man behauptet hat die hätten die Hasen dem Vater auf dem Weg mitgegeben..?

    Der Vater in unserem Haushalt isst übrigens ganz gern Hasenbrote, er meint da sei der Geschmack des Käses so besonders gut durchgezogen.. 😬

    Ich glaube, bei mir hat sich mit dem realen frieren so eine Angst verknüpft vor dem frieren. Weil ich früher oft nicht wusste was dagegen hilft (wenn mir so richtig von innen raus kalt ist, hilft keine Wärme von außen mehr, kein Tee etc)

    Wenn ich zb im Büro ankomme ziehe ich mich oft erstmal um, mache die Heizung an. Aber das nutzt oft nichts, und ich kann da ja nicht unbedingt eine große runde laufen oder ein Workout machen..?

    Von daher glaube ich dass es (bei mir) eine Verknüpfung zwischen realer Kälteempfindlichkeit und Kopfsache ist.