Beiträge von braten

    lara sorry, vergessen: die Tropfen haben wahrscheinlich die gleiche Problematik mit der Einnahme und der verstärkten Blutung? Von daher hätte es wahrscheinlich keine Vorteile..?

    Schnickschnack ah, das wäre ja gut wenn die Werte nicht verfälscht wären!


    Nee, Infusionen hat nie jemand erwähnt - ich hätte auch gedacht das macht man nur wenn es jemanden sehr viel schlechter als mir geht..?

    Ich hol das nochmal hoch. Ich hatte die Eisentabletten erstmal weg gelassen, weil mich das Geblute und der Stress mit der Einnahme so genervt haben... #schäm


    Jetzt wurde wieder Blut abgenommen, und ich hab diesmal den Zettel erbeten: Ferritin 11.2 (Referenzbereich 13-150), Hämoglobin 11.6 (12-16), Hämatokrit 0.35 (0.36-0.48), MCH, MCHC und MCV alle am unteren Rand, aber nicht drunter

    TSH basal 1.09 (allerdings hatte ich an dem Morgen das Thyroxin genommen, weil ich nicht wusste das Blut abgenommen werden soll)


    Kreislauftropfen hab ich bekommen (Effortil), kann ich nach Bedarf nehmen


    Sport & kalt duschen mache ich nach wie vor, Kilos sind weiter reduziert (bald Normalgewicht) - habe aber festgestellt dass ich die Symptome schon "immer" (also auch mit BMI über 30) hatte, ich glaube früher hat ich oft versucht diese Müdigkeit und das frieren durch Essen zu bekämpfen..


    in den Wochen zwischen den Hitzewellen frier ich fürchterlich...


    Gibt es Alternativen zu den Eisentabletten?

    Ich genieße es inzwischen auch sehr! Seit der letzten Schwangerschaft kann ich keine Kälte mehr ertragen - ich suche noch den genauen Zusammenhang. Ich hab damals mit dem Rad Post ausgefahren, im Februar... und eben frisch schwanger. Nach der Schwangerschaft wurde eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt..


    Hatte auch schon mehrmals diese Woche Sport, hätte ich nie gedacht früher! Nur das klassische „Sonnen“ kann/mag ich nach wie vor nicht.

    Ich nehme an, weil es beim BuT ja so viele verschiedene Leistungen gibt. Es braucht ja nicht jeder eine Monatskarte oder kosten für eine Klassenfahrt, nicht jedes Kind ist ein Schulkind und braucht den Betrag für Schulmaterial, Ausflüge etc. Es nervt zwar, immer die Anträge ausfüllen zu lassen aber ansonsten ist es eigentlich recht unkompliziert (wenn der entsprechende Bescheid erstmal vorliegt..)

    Xenia ach so, ja du hattest in der Tat auch schon schlaue Beiträge dazu geschrieben - aber die von arnoli fand ich noch besser, gerade in dieser Hinsicht.. ? vielleicht sind sie mir aber auch aus anderen Gründen zuerst eingefallen, das kann ich nicht ausschließen. Fühl dich also keineswegs überlesen!!

    Julchen86 vielleicht hilft dir folgende Situation: wir hätten ja um die 15 Jahre auf alles mögliche verzichten müssen, um nur mit großen Kindern als Familie Sachen zu erleben. Da wir das nicht wollten, schauen wir einfach was uns Spaß macht und mal müssen wir Eltern irgendwo mitmachen, wo wir ohne Kinder nicht hingehen würden, mal müssen die größeren Kindern irgendwo hin, wo sie ohne kleine Geschwister nicht hingehen würde, mal müssen die kleinen usw. Mal machen wir was getrennt. Wir gehen auch in Konzerte, in Städte, Gottesdienste, Bälle, Campen, Radreisen... so wie es passt und uns gefällt. Meistens mit Kompromissen. Anstrengend ist das Leben mit Kindern allemal immer, würde ich behaupten. Aber für uns ist das kein Grund, auf Reisen/Unternehmungen zu verzichten noch auf Kinder ;-)

    Was macht ihr denn sonst so in eurer Freizeit? Was entspannt euch? Wenn ich richtig gesehen habe kommt ihr aus B? Dann wäre ja die Anfahrt z.B. an die Ostsee nicht so arg weit (=es würde sich auch für ein paar Tage lohnen), und vielleicht lässt sich das auch verbinden mit Städten? Würdet ihr mit dem Auto fahren? Wir fahren dieses Jahr zum dritten Mal in die Jugendherberge Born/Ibenhorst, die liegt für uns total schön am Wald. Die ersten beiden Male hatten wir immer ein knapp einjähriges Kind dabei, das war selig einfach auf dem Boden (Wald/Strand) herumzukriechen und dreckig zu werden..

    Ich finde an Urlaub ja immer schön, dass man mit relativ wenig Aufwand alle Aufgaben erledigt hat... also Zeit und Muße hat, auf die Interessen der Kinder einzugehen, stundenlang Bagger anzuschauen etc. aber wenn es für euch stressiger ist als zuhause, würde ich nicht fahren. Dann lieber schönes Programm daheim?

    Wir wohnen in einer Kleinstadt in Haus mit Garten an Spielstraße, meine Kinder haben Freunde die auch einfach so unbeaufsichtigt auf der Straße spielen dürfen oder einfach in die Innenstadt zu Eisladen/Kaugummiautomat... Fast alle Wege gehen wir zu Fuß bzw. mit Fahrrad und Roller, wobei mein eines Kind genau gegenüber in die Schule geht und fast alle Hobbies auch sehr nah (das ist auch das Kind, das sich nicht so gern bewegt..). Ein anderes Kind geht in der nächsten Stadt zur Schule und fährt mit dem Bus da hin. Also kurz gesagt: Mein Alltag ist recht bewegt, die beiden großen Kinder haben weniger Wege bzw. weniger Wege aus eigener Kraft, die kleinen Kinder spielen gern draußen und das Grundschulkind hat auch einen halbwegs ordentlichen Schulweg, Kindergartenkind müssen wir jetzt mal mehr mit dem Laufrad fahren lassen...

    Also, ich versuch nochmal meine Intention zu erklären: Ganz viel was ihr von den Kindern oder euch schreibt (vor allem Annanita und @RoteDahlie) kann ich absolut nachvollziehen, also ich mag auch manche Konsistenzen (Haut auf Pudding) nicht oder manche Kombinationen (also z.b. gehören bei mir bestimmte Nudelformen zu bestimmten Soßen). Und ja, Wasser und Kartoffeln schmecken unterschiedlich, das merke ich auch. Mein Mann z.B. merkt sowas überhaupt nicht. Der isst einfach. Meine Familie würde ohne mit der Wimper zu zucken verschiedene Nudelformen miteinander kochen... Also es ist nicht so, dass ich sowas überhaupt nicht kenne. Und auch ich wurde als Kind gezwungen, Lebensmittel zu essen die ich gehasst habe (und z.T. immer noch hasse). Deshalb war eigentlich mein Anspruch und meine Überzeugung, meine Kinder nie zu irgendwas zu zwingen. Das führte aber bei uns zu dem schon mehrfach geschriebenen Kartoffeldilemma und anderen Geschichten, was von daher schwierig ist weil u.a. ein Kind stark übergewichtig ist (genau das Kind, das Gemüse nur roh und da auch immer eingeschränkter isst) und ein Kind zu Übergewicht neigt (trotz Gemüse-Essen und viel Bewegung) - wir Eltern kommen langsam aber sicher aus dem Übergewicht raus... Außerdem kommt dazu, dass wir Eltern am liebsten low-Carb und vegetarisch/vegan essen würden und die Kinder Nudeln mit Fleisch bevorzugen würden. Fleisch ist allerdings wieder so ein Thema, das wollen wir aus ethischen Gründen eher selten und nur mit halbwegs akzeptabler Herkunft kaufen...


    Und dann habe ich mich teilweise über die Schilderungen gewundert, wobei das mit dem Brokkoli ja ein Missverständnis war, ich hab aber nochmal gewühlt und dieses hier gefunden, ich glaube das war der Beitrag über den ich mich ursprünglich so gewundert habe - kann man wirklich Buttermarken so derartig unterscheiden aber Süßigkeiten und Knabberzeug halbwegs wahllos futtern? tannemarie bitte nicht angegriffen fühlen, es geht mir nicht darum dir nicht zu glauben oder so!

    Auch Chips und Süßigkeiten werden problemlos in allen Formen, Farben oder Marken gefuttert. #rolleyes

    Aber wehe, ich kaufe eine andere Buttermarke...#hammer


    So, jetzt muss ich zum Kindergarten sausen, ich hoffe ihr grillt mich nicht!! <3

    ...meine Überlegungen bezogen sich auf die theoretische Annahme: gibt es dieses Phänomen auch bei zb Menschen, die aus Ressourcengründen üblicherweise nur eine kleine Auswahl an Lebensmitteln zur Verfügung haben! Ich meine nicht, dass jemand absichtlich und ohne solche oder ähnliche Not sein Kind hungern lässt!!

    Und warum das Kind lieber panierten Brokkoli isst als normalen, weil paniert doch viel mehr Geschmacksstoffe hat (Fett und die Panadae)


    Es isst auch unpanierten, aber halt nur 2 Stück. Da lohnt es sich kaum, welchen zu kochen.

    ich meinte das mit dem Broccoli, das hatte ich doch eben schon mal geschrieben. Ich hatte das vorher so verstanden, dass dein Sohn nur panierten isst, den unpanierten aber nicht essen kann.

    ich will auch nicht diskutieren! Sorry wenn das so rüberkam. Ich will Fragen stellen, versuchen zu verstehen. Picky Eater hab ich in dem Sinne wie eure sicher nicht, nein. Aber schon sehr unterschiedliche Geschmäcker, die ich unter einen Hut bringen muss, und eben wie Ansadi unterschiedliche Ess-Typen. Und daher interessiert es mich eben, wie es dazu kommt bzw. ob es gerechtfertigt ist, wie ich es mache. Also zb. ob es "zumutbar" ist, das Essen nicht immer so lecker wie möglich zu gestalten.