Beiträge von braten

    wurschtel aber andererseits kann das Allergie- Kind ja nichts dafür, das dein Kind zu spät aufsteht? Bzw. würde dein Kind in der Schule gern Nüsse essen und darf nicht? Warum kann/mag es keinerlei anderes Brot essen? Ich finde das schwierig, weil es sich selbst sehr einschränkt mit seinen Abneigungen und der Zeitplanung. Das allergische Kind hat sich das ja nicht ausgesuchten die die Folgen wären vermutlich relativ drastisch wenn es in Berührung mit Erdnüssen käme?

    Ich verstehe die Vorbehalte gegen vegetarisches Essen aus dem folgenden Aspekt nicht: es gibt doch so viele Gerichte, die ganz klassisch „schon immer“ vegetarisch waren und die Kinder gern mögen und die auch vertretbar gesund sind. Ich denke da zb an Nudeln (mit Tomatensosse oder Tortellini mit Käse gefüllt), Kartoffeln mit Quark, Pfannkuchen (kann man auch herzhaft mit Käse machen), Reis mit Gemüse (Erbsen, Möhren, Mais..)... es wird immer was dabei sein, was der eine überhaupt nicht mag, die andere nicht so gerne und das dritte Kinde findet es total lecker. Aber das ist doch vermutlich auch bei Fleischgerichten so? Und wer Fleisch für essentiell wichtig hält, kann seinem Kind ein Wurstbrot mitgeben als Vesper und abends noch nach Wunsch auftischen.

    ...huhu, ich bin morgen in Frankfurt, und ich brauche ca. ab mittags einen Platz zum sitzen und lernen - wo würdet ihr hingehen? Am liebsten wäre mir ein Uni-Gebäude, gern mit Kaffee und halbwegs ruhig (die UB hat wohl nur bis 18 Uhr auf, vielleicht wäre bis 20 Uhr oder so schön?), am liebsten kein "normales" Café, ich möchte weder dauernd was bestellen noch bei einem Kaffee lange da sitzen.. Ich übernachte in Sachsenhausen, aber fahre auch rum (und kenne mich halbwegs aus bzw. finde mich auch so zurecht..) Gut geheizt wäre auch super ;-)



    Wer hat eine tolle Idee für mich?

    ...huhu, ich bin morgen in Frankfurt, und ich brauche ca. ab mittags einen Platz zum sitzen und lernen - wo würdet ihr hingehen? Am liebsten wäre mir ein Uni-Gebäude, gern mit Kaffee und halbwegs ruhig (die UB hat wohl nur bis 18 Uhr auf, vielleicht wäre bis 20 Uhr oder so schön?), am liebsten kein "normales" Café, ich möchte weder dauernd was bestellen noch bei einem Kaffee lange da sitzen.. Ich übernachte in Sachsenhausen, aber fahre auch rum (und kenne mich halbwegs aus bzw. finde mich auch so zurecht..)

    mia2018 ich habe das meinen kindern erklärt: jetzt gibt es nochmal "miii", dann erst wieder wenn es morgens wieder hell ist (wenn es von der jahreszeit gepasst hat - sonst ein anderes orientierungsmittel suchen) und wenn sie nachts wach wurden, bekamen sie aus einer nuckelflasche (weil im liegen möglich) wasser (oder wenn ich das gefühl hatte sie haben wirklich hunger auch mal eine flasche milch und/oder eine Banane) und die erklärung dass jetzt nacht ist und es morgens wieder "mii" gibt. Das hat jeweils ein paar Nächte gedauert, aber nicht sehr lang. Der Papa hatte da nicht viel mit zu schaffen.

    leicht hysterischen Lachanfall gekriegt... #lol und der Lehrerin angeboten, bei uns zu Hause mal zwischen 14:30 und 18:00 Uhr vorbeizuschauen.

    "...sie müssen natürlich für eine reizarme Umgebung sorgen!" Danke, toller Tipp (für einen Haushalt mit 4 Kindern, von denen eins noch kleiner ist als der Erstklässler, der sich von der Fliege an der Wand (oder den Gedanken in seinem Kopf) ablenken lässt...)!


    homunkulus da hast du sicher nicht unrecht, wobei ich hoffentlich auch dazu stehen würde wenn die Leistungen nicht stimmen würden. Bei uns spielt ja auch noch ein Verdacht auf ADHS mit rein, d.h. er kann das was er weiss und kann manchmal nicht umsetzen und daher keine Leistung zeigen (habe die Woche einen Test gesehen, das sollten sie eine Bildergeschichte aufschreiben, da waren nur 2 Sätze in 70 Minuten geschrieben worden..)

    Ich habe da sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht: die erste Grundschullehrerin meiner Kinder meinte: hausaufgaben alleine, nach fester Zeit abbrechen und drunterschreiben dass Zeit X gearbeitet wurde, nur so bekommt sie die Rückmeldung ob es zuviel war. Sie klärt mit den Kinder, wenn es hingeschludert ist etc. Und das war eine Lehrerin in ihren letzten beiden Berufsjahren. Die aktuelle ist wohl der Meinung, dass jede Zeile ausgefüllt werden muss, auch wenn das Kind schon ganz gut Schreibschrift schreibt. In einem fahrenden Zug kann man ganz gut Zweitklässlerschrift imitieren - ansonsten habe ich mich gegenüber der Schule klar positioniert. Die Schule will die Kinder im Ganztag haben, es gibt auch nur die Möglichkeit von Mo-Do durchgehend anzumelden - dann soll die Schule es bitte so organisieren dass die Kinder um 4 fertig sind oder eben akzeptieren wenn Lücken da sind (vor allem, wenn das Kind alles soweit kann - wenn nicht muss es Ideen von beiden Seiten geben warum es so ist und was man tun kann).

    Angesichts dessen, dass ein sehr großer Teil des Plastikverbrauchs von uns gar nicht direkt gesteuert werden kann, muss die Verantwortung schon an anderer Stelle ansetzen, gerade was den ganz großen Verauch angeht. Kunststoffe sind in fast allen Farben, Lacken, Überzugen, Schutzschichten, in Fasern... Insofern fnde ich den Artikel sehr richtig und wichtig.


    Bei IKEA habe ich neulich Aufbewahrungstüten aus Zucker gesehen, solche Materialänderungen müssen noch viel mehr voran getrieben werden.

    Das ist auch mein Gedanke, da frage ich mich ob es wirklich was bringt wenn ich auf konventionellen Zahnpasta verzichte, während in der Industrie oder Großhandel zb Folien in Massen verwendet werden.


    Ich fand es auch schräg, dass von Lego die Rede war. Ja, wann ist aus Kunststoff, aber es kann über Generationen bespielt werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielsachen, die nach ganz kurzer Zeit kaputt gehen oder massenhafte Verpackungen für Snacks, wo man meiner Meinung nach viel besser Plastik sparen könnte#gruebel

    Die Kuppel fanden meine auch super (damals knapp 6, 8 und 10 wenn ich richtig rechne), Technik und Naturkundemuseum auch. Ansonsten fanden sie es glaub ich toll, einfach in der großen Stadt unterwegs zu sein (Kleinstadt-Kinder)... klunkerkranich und indisches Restaurant (Name weiß ich grad nicht mehr) fanden sie auch super.

    ja, finde ich auch wichtig, diese Alltagswege. Ich hab oft ziemlich viele.. (haben kein Auto) nur mein großer Sohn, der seit der ersten Klasse mit dem Rad in die Schule gefahren ist (und so zumindest einmal am Tag den Berg hoch musste...) geht eben jetzt wirklich genau gegenüber von unserem Haus zur Schule. Er kann von seinem Fenster aus ins Lehrerzimmer schauen. Und seine Musik-Hobbys hat er eben in der nächsten und übernächsten Parallelstraße (nicht deshalb, war Zufall).


    Und ich frage mich eben oft, wie ich ihn motivieren kann. Eine Sache die halbwegs klappt ist, dass er regelmäßig mit dem Fahrrad einkaufen fährt.


    Ball spielen fand er noch nie spannend, Baum klettern auch nicht, davon abgesehen würde er im Moment nicht hochkommen und hat Höhenangst.

    ...und das würde mir völlig reichen für mein Kind, wenn es einfach regelmäßige Wege hätte die es zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen muss (um zur Schule zu kommen, zu Freunden oder Hobbys) Jetzt wohnen wir aber tatsächlich so dumm, dass er das alles im Umkreis von wenigen 100 m findet. Er hat definitiv Probleme mit Ausdauer und Beweglichkeit, ist wirklich übergewichtig, und zwar sehr. Ich zwinge ihn nicht (kann ich überhaupt nicht). Aber ich hab echt Angst wegen der Folgen für seine Gesundheit.Was er mag ist tatsächlich Tanzen, aber da will er nichts regelmäßiges und keine Gruppe.


    Mit uns was unternehmen ist auch schwierig. Wie schon geschrieben, wir sind sehr lang jeden Sonntag schwimmen gegangen. Viel mehr als das hinterher alle sauber waren konnte man da aber leider nicht drüber sagen.. und ich erwarte wirklich keine tollen Leistungen. Aber mal eine Bahn schwimmen oder tauchen? Hat ihm mal Spaß gemacht, aber im Moment ist überhaupt kein Reiz da. Spazierengehen ist natürlich (das kann ich sogar nachvollziehen) total langweilig, wandern blöd, Radtouren wenn das Ziel attraktiv genug ist vielleicht gerade noch...

    „Weltgeschichte für junge Leser“ finde ich ganz schön, allerdings ist das schon recht alt, das hört man schon an der Sprache. Klaus Kordon ist hier ganz wichtig, gerade die verschiedenen zusammenhängenden Geschichten.


    Hab neulich als Tipp „Nathan Fox“ bekommen, das klingt schon sehr spannend, hab es aber noch nicht selbst gelesen.


    Diverse Geo-Hefte „für große“ auf jeden Fall, Geolino ist hier auch nicht mehr aktuell. Auch andere Zeitschriften, Spiegel und Stern wenn sie rankommen..

    Mein Sohn hat leider nicht mal einen nennenswerten Weg zur Schule.. auch seine Hobbys spielen sich in den umliegenden Straßen ab..


    Es geht auch nicht um Sport im Sinne von Leistung. Aber etwas Bewegung im Alltag, mal einen Weg..