Beiträge von Cat Noir

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    Wir waren vor unserer Abfahrt mit dem Nachtzug im Flippermuseum, wir waren also sowieso zeitlich begrenzt. Aber ich glaube es waren alle nach maximal 1,5 Stunden komplett durch vom flippern und den Geräuschen, so dass wir vollkommen freiwillig und sehr zufrieden gegangen sind. Man darf wirklich fast alle Flipper spielen, außer ganz wenigen sehr alten Modellen.

    Die Radler waren ganz schnöde aus dem Supermarkt, in Dosen. Als wir 2024 dort waren wurde gerade das Einwegpfand eingeführt, das war ein bissle lustig #cool


    Wg. radeln: dazu hab ich überhaupt keine Erfahrung, wir waren mit der Bahn dort und haben das sehr gut ausgebaute ÖPNV-Netz genutzt, inkl. 24-Stunden Ticket für 5 Personen. Daher kann ich dazu nix sagen wie gut es sich radeln lässt (also wie/ob es Radwege gibt, wie sicher bzw. gefährlich das ist..)


    Ah ja: den Bahnhof fand ich noch beeindruckend. Und ich weiß noch, dass ich das Gefühl hatte dass ich in meinen normalen Touri-Klamotten und meinem Gepäck total schäbig aussehe: da hätte ich einen Schrankkoffer gebraucht und einen Hut und ein Kleid mit Korsett oder so..

    Im Thermalbad war ich leider nicht, weil meine Reisegesellschaft da keine Lust drauf hatte. Ich fand die Atmosphäre total spannend, mit dem Rad wäre ich bestimmt gern am Donau-Ufer lang geradelt (kann aber gar nicht sagen ob man da gut radeln kann? Wir sind mit der Straßenbahn gefahren..) Flipper-Museum fanden wir super toll, genug geflippert für die nächsten Jahre.. es gibt eine alte U-Bahnlinie, die war spannend. Das Mahnmal mit den Schuhen am Donau-Ufer ist sehenswert. Unsere Unterkunft war in der Nähe des Denkmals „Die Jungen von der Paulstraße“, deshalb haben wir es entdeckt und später auch den Film angeschaut. Und wir haben uns durch ein Sortiment an interessanten (alkoholfreien) Radler-Mischungen probiert, weiß nicht ob das dein Geschmack ist?

    Die haben davor in zig Vertretungsstunden Anfang der 5. Klasse den Kindern einen Film vorgesetzt anstatt die einfach mal auf den Pausenhof zum Spielen rauszujagen oder die im Klassenraum irgendwas frei spielen zu lassen.

    Bei uns ist es noch verrückter: Bei meiner Tochter sind Lehrkräfte in den ersten zwei Jahren in Vertretungsstunden immer wieder zum Spielen auf den Schulhof oder auf den benachbarten Sportplatz gegangen. Jetzt wurde das von der Schulleitung, scheinbar sogar in Absprache mit dem SEB, verboten: Es soll Arbeitsaufträge geben. Ob diese sinnvoll oder nicht sinnvoll sind, fällt keinem auf, ob doch ein Film geschaut oder erlaubt wird, auf dem Handy zu daddeln schon. Draußen spielen würde natürlich auffallen und findet deshalb nicht mehr statt. #hmpf

    Wow - tolle Schulleitung. Bei uns hat Beschweren über das viele Filmschauen damals immerhin gefruchtet - das wurde durch die Schulleitung wohl mit den Lehrkräften thematisiert, dass das nicht die Standard-Lösung für Vertretungsstunden sein kann und hat seit damals drastisch nachgelassen.

    Bei meinem 14-jährigen in der 8. Klasse auf dem technischen Gymnasium nehmen sie ihnen jeden Morgen die Handys weg, damit sie in den Pausen miteinander spielen - und das akzeptieren die und spielen Karten, Schach oder jonglieren miteinander. Ich finde es total klasse, dass die LuL den Aufwand auf sich nehmen.

    Ich habe die Info, dass diese GFS Leistungen inzwischen anders (also zB so wie du es beschreibst) gehandhabt werden um zu verhindern dass die Bearbeitung zum großen Teil durch KI erledigt werden. Ich gehe davon aus, dass nicht erwartet wird dass die Stunde wie von einer ausgebildeten Lehrerin gehalten wird, sondern dass eine gründliche Auseinandersetzung mit dem Thema gefordert wird. Und man kann ja durchaus davon ausgehen dass die SuS einige Jahre Unterricht erlebt haben und dadurch in der Lage sein sollten, als Gruppe ein paar Ideen zu entwickeln wie man das Thema angehen könnte..?

    Salamander hast du am Rahmen zwei so kleine Schrauben? Wenn ja, kannst du da einen Flaschenhalter montieren (ausprobieren ob deine Flasche reinpasst, tw. passen die aber auch für normale PET Flaschen dann kann man unterwegs einfach im Supermarkt leer gegen voll tauschen). Die gibt es im Radladen, aber auch im Baumarkt oder Kaufland zB. Wegen der Kette würde ich noch kurz nachschauen lassen wenn es zeitlich passt. Ansonsten 2,3 Gummihandschuhe einpacken, dann bleiben wenigstens die Hände sauber..

    wegen Wetter: im Sommer fahre ich manchmal auch einfach in (wasserverträglichen/schnelltrocknenden) Sandalen und entsprechender Hose, dann macht es nix aus wenn das nass wird.

    Tolle Fahrt dir!

    Kommt Tübingen in Frage? Im Stadtmuseum ist gerade eine Ausstellung mit dem Thema „Body Revolution“ (interaktive Ausstellung zu Körperbildern“, daneben ist ein Lakritz- und Gummibärchenladen. Dann gäbe es noch den neuen botanischen Garten, da kann man auch einfach sitzen und Pause machen, Frösche anschauen oder in einer der kühleren Klimazonen erfrischen. Dort in der Nähe ist die Kunsthalle mit einer Ausstellung übers Wohnen/Architekturvisionen (sieht ganz spaßig aus, da will ich mit meinen auch mal hin)

    Ich habe eine sehr teure Regenjacke von patagonia, weil ich ja fast jeden Tag bei jedem Wetter pendle mit dem Rad. Die Sachen von Decathlon sind aber auch ganz ok, mir für jeden Tag bissle zu schwitzig.

    Zum kochen: wenn du sowieso Ausrüstung dabei hast kannst du auch unterwegs kochen, zb im Park, im Wald, auf Picknickstellen.. nicht unbedingt in geschlossenen Räumen denk ich mal. Ich würde mir wahrscheinlich ab und zu mal was kaufen, weil einfacher und lecker.. oder wie war deine Frage gemeint? In Hostels gibt’s manchmal auch eine Gästeküche.