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Meine Freundin leidet hauptsächlich unter dem Symptome Fatigue, ohne bisher genaue Gründe der Erkrankung zu kennen. Einzig EBV konnte nachgewiesen werden.
CFS wurde als Ausschlussdiagnose von einem Neurologen diagnostiziert.
Bisher ist sie ärztlich nicht kompetent angebunden. Ihr Hausarzt hat zur Reha geraten, ohne das er Ahnung von dem Krankheitsbild hat.
Dem wollte sie jetzt nachgehen, hat aber schnell festgestellt dass solche expliziten Rehas offenbar gar nicht gibt.
Sie steht ganz Anfang was die Realisierung der Krankheit angeht, allerdings leidet sie schon seit 6 Jahren unter den Symptomen.
Daher meine laienhaften Fragen
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Alles gut, das hört sich schon nach ME an. Gerade aufgrund der EBV Reaktivierung. Hat sie PEM als Symptom? Also geht es ihr nach Belastung schlechter? Wichtig ist, bevor sie eine Reha macht. Das noch mal besser auszuchecken. Menschne mit ME sind oft nicht rehafähig und kommen gar nicht so selten sehr viel kranker aus Rehas zurück.
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Das unterschreibe ich. Ich habe stur die Ausgangsfrage beantwortet, aber es gibt nur sehr wenige Situationen, in denen bei ME CFS eine Reha ein wirklich sinnvoller Schritt ist. Und einige davon sind sinnvoll nicht aus gesundheitlicher, sondern nur aus bürokratischer Perspektive (wenn es beispielsweise um die Erwerbsminderungsrente geht, wie bei mir). An der Charité wurde kürzlich eine Pilotstudie durchgeführt, bei der ein ideales Rehaformat für die Erkrankung entwickelt werden sollte. Fazit war, dass es das nicht gibt: Der beste Outcome ist es, wenn Erkrankte nicht schlechter rauskommen, als sie reingegangen sind.
Ich habe grade auch Kliniken recherchiert. Eine ME CFS Spezialisierung scheint es nirgends zu geben, Post Covid gibt es inzwischen häufiger. Positives gelesen habe ich von der Schmieder Klinik Gailingen. Ich selbst habe bei der Rentenversicherung Oldenburg und Bad Malente angegeben, von beiden habe ich in Selbsthilfegruppen positive Berichte gelesen.
Die Zahlung leisten wir unter Anwendung des Tafelparagraphen 11a (4) SGB II. Dieser berechtigt Organisationen der Freien Wohlfahrtspflege dazu, existenzsichernde Zahlungen an Bedürftige zu leisten, die nicht als Einkommen zählen. Das Jobcenter macht trotzdem Stress? In dem Fall schicken wir euch ein Schreiben zu unserer Gemeinnützigkeit und der geleisteten Zahlung, das ihr an das Jobcenter weitergeben könnt. Sollte das Jobcenter dann immer noch nicht einverstanden sein, kümmern sich unsere Anwält*innen drum. Leider greift dieser Paragraf nicht im Asylbewerberleistungsgesetz. Die 150€ zahlen wir an Asylsuchende deshalb als Gutschein aus.
(Ganz ganz kurz hatte ich die Hoffnung, jemand hätte einen genialen Hack für wannenfreie Haushalte entdeckt... wo ich doch schon den ganzen Tag friere)
Mir ist aufgefallen, dass von gesunden Eltern ausgegangen wird. Ich arbeite formal Vollzeit, faktisch beziehe ich Krankengeld und bin immer daheim, aber aus gesundheitlichen Gründen nicht voll belastbar. In meiner Wahrnehmung meiner Mutterrolle hat das viel verändert. Das lässt sich in der Umfrage nicht abbilden.
Ach menno, ich bin seit 2x Corona in 2023 nicht wieder richtig fit geworden, meine Ärztin schob viel auf Covid und die Wechseljahre, hat mich aber dennoch auf den Kopf gestellt und soviel untersucht , aber Cholesterin und Insulinresistenz hatte sie wohl nicht im Blick.
Ich hüpfe hier nur kurz rein und habe auch nur grob quergelesen, aber ich habe heute von der Kardiologin, bei der ich an einer Medikamentenstudie im Kontext von Post Covid teilnehme, gelernt, dass Post Covid mit Herzbeteiligung aufgrund der geschädigten Mitochondrien sehr häufig zu erhöhtem Cholesterin führt. Das wollte ich nur kurz da lassen, vielleicht macht es doch noch Sinn, in diese Richtung genauer zu schauen.
Empfiehlt deine Ärztin dann keine Statine zu nehmen?
Ich befasse mich gerade sehr mit Mitochondrienstörung. Hatte mir Vorträge von einem Arzt angehört, der sagt, dass viele Medikamente (u. a. Statine) eine Störung auslösen können.... Aber das ist jetzt offtopic hier.
Ihr Weg ist es, die Gefäßwände zu stärken mit einem Sartan (darum geht es unter anderem bei der Studie) und die Mitochondrien mit Q10 zu unterstützen. Statine nur dann, wenn das keinen Effekt hat. Ich habe aber kein Problem mit Cholesterin und habe daher nicht genauer nachgefragt. Ich kann vielleicht drüben im PC Faden noch Fragen beantworten, damit wir das Thema hier nicht kapern?
Ach menno, ich bin seit 2x Corona in 2023 nicht wieder richtig fit geworden, meine Ärztin schob viel auf Covid und die Wechseljahre, hat mich aber dennoch auf den Kopf gestellt und soviel untersucht , aber Cholesterin und Insulinresistenz hatte sie wohl nicht im Blick.
Ich hüpfe hier nur kurz rein und habe auch nur grob quergelesen, aber ich habe heute von der Kardiologin, bei der ich an einer Medikamentenstudie im Kontext von Post Covid teilnehme, gelernt, dass Post Covid mit Herzbeteiligung aufgrund der geschädigten Mitochondrien sehr häufig zu erhöhtem Cholesterin führt. Das wollte ich nur kurz da lassen, vielleicht macht es doch noch Sinn, in diese Richtung genauer zu schauen.
Ich mache es so: Messer statt Gabel oder Löffel, also kreuz und quer tief in die feste Masse schneiden, um das Öl wirklich gut einzuarbeiten, und dann mit viel Geduld wirklich alles komplett sämig rühren. Und möglichst regelmäßig nutzen, damit das Öl nicht so viel Zeit hat, sich zu setzen.
Die Zuckerschote wüsste gerne, was sie da gefunden hat... Leicht ovale Kugel, schwerer, als man es von Stein erwarten würde, fühlt sich metallisch an (Eisen?). An einer Seite ist sie silbrig glänzend, fast wie lackiert (das wirkt auf dem Bild deutlich dunkler), sonst stumpf dunkelbraun/schwarz. Die Oberfläche ist zerfurcht.
Ich finde diesen Haferjoghurt am besten für herzhafte Sachen: https://www.friendlyvikings.com/de/product/ogu…le-natur-350-g/ Der hat auch richtig hohen Fettgehalt. Früher gab es ihn in unserem Supermarkt, aber schon seit einigen Monaten nicht mehr. Ich weiß nicht, wie verbreitet er ist.