Beiträge von Aomame

    Wieso denn keinen O-Saft?


    Aus zwei Gründen:
    a) weil ich für mich klare Regeln brauche, damit meine Selbstdisziplin funktioniert, und die klarste Regel, die mir eingefallen ist, heißt "kein Zucker". Sobald ich Ausnahmen formuliere, fange ich in jeder Situation mit der schönsten Sophisterei an, und entweder ich überrede mich dazu, noch eine Sonderregel einzuführen (wenn ich O-Saft okay finde, dann ist auch Obst okay, und wenn Obst okay ist, dann ist auch Obst im Joghurt okay, dann geht auch Fruchtjoghurt mit Zucker, dann geht vielleicht auch mal ein Joghurteisbecher, naja), oder ich muss mein gesamtes Über-Ich mobilisieren und mich argumentativ-moralisch in Zaum halten. In beiden Fällen räume ich der ganzen Frage (essen oder nicht essen?) einen viel zu hohen Platz ein, und bin letztlich unglücklich (entweder, weil ich nicht essen darf, was ich aber umso dringender essen wollte, als ich es mir verboten habe, oder, weil ich was gegessen habe, was in Wirklichkeit doch hat gar nicht sein müssen und weil ich mich von mir selbst verarscht fühle). Dann lieber eine klare Regel, dann hat sich die Entscheidung in drei Sekunden und ich muss nicht weiter drüber nachdenken.


    b) weil es für mich wirklich leichter ist, auf den Kram zu verzichten, wenn ich überhaupt nichts Süßes esse. Ich hab das Gefühl, dass der Sucht dann einfach komplett die Grundlage entzogen wird, und ich nicht erst einen Apfel esse, um dann zu denken, ach das war es jetzt aber doch nicht wirklich, um dann einen Kakao zu trinken, um dann ein Nutellabrot zu essen, um dann letztlich doch bei der Ritter Sport Olympia anzukommen, die ich die ganze Zeit wollte. Lieber keine Einfallstore schaffen, auch keine vitaminhaltigen :)

    Also, ich berichte mal von meiner heutigen Abstinenz-Leistung: ich war mit Kind und nem Freund frühstücken und habe

    • vom Joghurt den Ahornsirup abbestellt
    • die Marmelade ignoriert
    • beide Amarettini der Tochter vermacht (auch ein bisschen fragwürdig, oder?)
    • meinen frischgepressten O-Saft verschenkt
    • Vollkornbrot und Körnerbrötchen mit Käse, Frischkäse, Avocado, Gurke und Tomate gegessen
    • viel Milchkaffee getrunken.

    War lecker, aber den Ahornsirup hab ich doch ein bisschen vermisst, und um den Saft hat es mir sehr leid getan...

    Oh, plötzlich stand da noch mehr...

    Das kannste jetzt aber soooooo nicht sagen.


    Nö, find ich auch. Jedes bisschen hilft. 8-) Ich glaube jedenfalls mal für Fiawin, dass das die ultimative Maßnahme ist. Und dass mitschreiben auch ein bisschen hilft (nicht, dass jetzt jede ihren eigenen Thread aufmachen muss, das wäre ja etwas unkommunikativ).

    Ja, das ist wirklich ne waschechte Sucht. Komisch, dass das so gesellschaftlich akzeptiert ist. Vermutlich, weil die Beschaffungskriminalität verhältnismäßig gering ist. :)


    Dieser amerikanische Kinderarzt, der letzthin durch alle Medien gereicht wurde, Robert Lustig, sagt ja sogar, dass alles Fett der Welt nicht so böse ist wie Zucker.

    Ich schaue dabei, ob es ein Ersatz ist für Schokolade. Wenn nicht, ist es ok für mich, Saft zu trinken. Hab ich bislang aber nicht, weil... keine Luat irgendwie... also, irgendwas sagte NEIN. Dann soll es wohl so sein.

    Hm, ich hab halt die Erfahrung gemacht, dass die Begeisterung für Zucker einfach völlig verschwindet, wenn man gar keinen mehr zu sich nimmt. Beim letzten Mal hab ich das gar-keinen-Zucker-essen echt verhältnismäßig lang durchgehalten, so sechs Wochen. Irgendwann war dann der absolute Luxus Nussmalz aus dem Bioladen, das ist in sich so ganz leicht süß. Find ich jetzt nur langweilig, aber so vor dem Hintergrund, dass ich gar nichts mit Zucker gegessen habe, war das hammerlecker und schmeckte total intensiv.


    Dann bin ich mit Freunden in den Urlaub gefahren, Ferienhaus, und da die für mich schon vegetarisch kochen mussten, dachte ich, ich mach in der Zeit halt ne Pause vom Verzicht, damit mich nicht alle hassen. Und in Nullkommanix war ich genau da, wo ich vorher aufgehört hatte, Schokolade und Kekse und hastenichtgesehen, obwohl es mir vorher wirklich überhaupt nicht mehr gefehlt hat. Deshalb denke ich, wenn der Rückfall so schnell geht, lieber völlige Abstinenz, die ist für mich einfach leichter durchzuhalten.

    Ich mag auch mitmachen, wenn ich darf. Ich esse jetzt seit einer Woche nix Süßes mehr (wozu ich mal auch Obst und Saft zähle, weil es dann einfacher ist), weil ich grade auf einen Termin hin #schäm nicht zunehmen darf. Und bislang hatte wirklich jeder Diätversuch bei mir sofort den gegenteiligen Effekt -- wenn ich weniger essen will, esse ich immer mehr, weil ich dann ständig ans Essen denke. Einfach was komplett weglassen geht dann aber gut, weil ich das dann jetzt halt nicht esse, punkt. Und die Rechnung ist, wer nix Süßes isst, isst schonmal keinen Kuchen am Nachmittag, kein Eis zwischendurch und abends keine Schokolade, das muss doch was ausmachen. Hoffe ich.


    Auf jeden Fall fällt es mir bislang erstaunlich leicht, leichter als beim letzten Mal (da habe ich aber auf Anweisung meiner Ärztin auch gleichzeitig auf weißes Mehl, Alkohol, Rohkost und Käse verzichtet; Fleisch esse ich eh nicht, da war nicht mehr so viel über :( ). Also Kinderspiel diesmal, theoretisch jedenfalls. Mal schauen, wie lang die Selbstdisziplin hält. Beim Kaffee bin ich jetzt jedenfalls nach über zwei Jahren Abstinenz (nach dem Abstillen nicht wieder angefangen) inzwischen wieder angekommen...

    Danke juzy!


    Kalt waschen hat die Erbse nicht mitgemacht (hätte ich wahrscheinlich auch nicht), aber dafür haben wir jetzt lang und ausführlich trockengeföhnt, das fand sie super (und ich hab mich dran erinnert, dass das bei mir auch immer gut hilft). Das Teebaumöl, das ich noch rumstehen hatte, war leider von anno dazumal, da muss ich morgen mal in die Apotheke.


    Und Schuhe kann gut sein, sie hat grade neue gekriegt. Obwohl die eigentlich behaupten, sie wären innen und außen aus Leder.


    Vielen Dank jedenfalls für die Tipps, wir schauen mal, ob es besser wird... ich hoffe ja auch sehr drauf, dass jetzt dann irgendwann der Sommer kommt und barfußlaufen endlich mal eine Option wird...

    Meine gut anderthalbjährige Tochter trinkt eine fertiggemischte Apfelschorle aus der Flasche (mit Aroma), eine neue Erfahrung. Sie verzieht das Gesicht, gibt mir die Flasche zurück, sagt "meckt nist", greift sofort wieder nach der Flasche und sagt "totzdem meckt". Naja, wenn das so ist...

    Hallo,


    ich hab heute entdeckt, dass meine 22 Monate alte Tochter wohl Fußpilz hat -- gelbe, dicke Hautschuppen zwischen den Zehen. Ich bin da selber recht anfällig für, hatte jetzt aber schon lange keinen mehr. Es scheint sie nicht weiter zu stören, aber ich würde natürlich trotzdem gerne was dagegen machen. Meint ihr, ich sollte zum Arzt gehen und ihr was verschreiben lassen? Oder kriegen wir den so irgendwie wieder weg? Hat eine von euch vielleicht schon Erfahrungen mit Essig-Fußbädern gemacht?


    Dank euch,
    Aomame

    Hallo lara loud (edit: oh, ohne Unterstrich, sehe ich grade),


    was mir vorhin noch eingefallen ist -- wenn du deine Diss überzeugend als geisteswissenschaftliche Arbeit verkaufen kannst, ist vielleicht Boehringer-Ingelheim eine Option für dich? http://www.boehringer-geisteswissenschaften.de/stifter.htm


    Ich drück dir die Daumen -- kein Geld zu haben finde ich jedenfalls den miesesten Grund, dass einem eine wissenschaftliche Karriere versagt bleibt, das darf eigentlich echt nicht sein. Und wie gesagt, bei nachdrücklicher Selbstwerbung über Website, soziale Netzwerke und vor allem Aufsatzveröffentlichung und Vorträge muss auch eine Online-Veröffentlichung nicht nachteilig sein. Bzw -- ob eine Buchveröffentlichung wirklich für Sichtbarkeit sorgt, ist auch nicht gewährleistet, da muss man sich schon gut überlegen, was man da von sich investieren möchte.

    Wenn du eine richtig, richtig tolle Diss geschrieben hast, gibt dir vielleicht die VG Wort Geld (http://www.vgwort.de/index.php?id=190). Von denen kriegst du ja eh was, wie du sicher weißt, aber mit Sicherheit nicht die 4000 €, die es dich unter Umständen kostet. Wenn deine Diss richtig toll (edit: ich glaube eigentlich, toll reicht schon) war, kriegst du vielleicht auch deine Doktormutter dazu, dich für einen Preis vorzuschlagen (viele Unis haben so angegliederte Förderstiftungen, die Dissertationspreise verleihen).


    Wenn Barbara Budrich für dich in Frage kommt, könntest du an deren Dissertationswettbewerb teilnehmen: http://www.budrich-academic.de/de/studieren/promotion/


    Die FAZit-Stiftung gewährt Druckkostenzuschüsse, in welcher Höhe, hab ich auf die Schnelle nicht rausgefunden: http://www.fazit-stiftung.de/bewerbung.html


    Außerdem kann man die Druckkosten steuerlich absetzen, das macht auch noch ein bisschen was aus (ich hatte gar nicht damit gerechnet und hab mich dann ziemlich drüber gefreut...).


    Wenn mir noch was einfällt, meld ich mich nochmal, das sind jetzt erstmal so die Klassiker, auf die bist du wahrscheinlich eh auch schon gestoßen.

    Wenn sie sich auch Entwicklungszusammenarbeit vorstellen kann, ist das Weltwärts-Programm der Bundesregierung vielleicht was für sie: http://www.weltwaerts.de/index.html


    Die sind umsonst, achten aber dafür sehr darauf, dass die Bewerber sehr engagiert sind (unter anderem dadurch, dass im Vorfeld schon für die entsendende Organisation Freiwilligenarbeit geleistet werden muss). Das ist aber auch wichtig, weil so eine Art Auslandsaufenthalt einem nochmal mehr abverlangen kann als Au-Pair etc (großer Kulturschock, Auseinandersetzung mit weltweiter Besitzverteilung etc).

    Meine Tochter entwickelt scheinbar früh (und ohne Vorbild, räusper) eine Begeisterung fürs Modische und bemerkt jedes ihr unbekannte Kleidungsstück an mir, meistens mit einem "oh Mama, Pullover!" oder "Mama Schuhe!".


    Heute sah sie mich wegen des plötzlichen Frühlingseinbruchs in einer Sommerbluse. Ihr Kommentar, während sie an meinem Kragen zupfte: "heute Mama leider das an." :huh:

    Oh danke, Trüffel, das beruhigt mich! Macht ja auch mehr Sinn, dass das nach und nach denaturiert und nicht auf einen Schlag.


    Dann lass ich die Kleine mal schlafen, grundlos wecken ist ja auch echt fies...

    Zitat

    deine kleine Erbse ;) (noch ne Leguminose)

    Ja, ich mag halt Hülsenfrüchte ;)

    Hallo,


    das ist ein etwas alberner Beitrag, aber ich mach mir grade nen Kopf und vielleicht könnt ihr mir sagen, ob zu recht oder eher zu unrecht...


    Ich bin heute beim Kochen etwas in Zeitnot geraten, und deshalb gab es in der Kartoffelpfanne eher bissfest- als gargekochte grüne Bohnen. Meine Tochter hat auch ordentlich gegessen, obwohl sie Gemüse (in gekochter Form) meistens aussortiert.


    Nach dem Essen ist mir dann eingefallen, dass rohe Bohnen ja verdammt giftig sind, und hab mal so ein bisschen rumrecherchiert, ab wann eine Bohne nicht mehr roh ist. Das Internet (und vor allem die Seite der Gift-Dingsbums-Zentrale in Bonn, die ich für ziemlich kompetent halte), setzt die Grenze zwischen giftig und nichtgiftig bei mindestens zehn, besser 15 Minuten Kochzeit. Meine Bohnen waren tiefgekühlt, also vermutlich kurz blanchiert (so ne Minute vielleicht?). Dann habe ich sie in der Mikrowelle aufgetaut, da haben sie nicht gekocht, dann nochmal ca. 7 Minuten in der Mikrowelle gegart. Dann in die Pfanne gegeben und noch kurz mit den Kartoffeln mitgebraten, vielleicht so zweidrei Minuten. Mit viel gutem Willen kann man sich also zehn Minuten so herkonstruieren. Meint ihr das reicht?


    Vergiftungssymptome sollen Bauchweh/Übelkeit/Erbrechen/Durchfall und Fieber/Schüttelfrost sein, die zwei bis drei Stunden nach Verzehr auftreten sollen (das wäre ungefähr jetzt). Mir und dem Papa gehts gut, aber Kinder reagieren ja stärker. Die kleine Erbse schläft schon. Meint ihr, es macht Sinn, sie zu wecken? Kriege ich mit, wenn es ihr schlecht geht?


    Oder mache ich mir überhaupt völig zu Unrecht Gedanken? Man steigert sich ja auch gerne mal in sowas rein...


    Dank euch für Meinungen oder auch eigene Bohnenerfahrungen!

    Ah, entschuldige Katrin, dann habe ich dich falsch verstanden. Seriöses Selbstmarketing ist auf jeden Fall wichtig. Ich würde aber -- wenn es um eine Wissenschaftskarriere gehen soll und noch irgendwie eine Anbindung an eine Uni besteht -- versuchen, die Internetpräsenz (zumindest zusätzlich) dort anzusiedeln, da wird man schneller gefunden und hat in der Institution quasi schonmal einen akademischen Fürsprecher. Ich muss derzeit häufig Informationen über Wissenschaftler zusammensuchen, und wenn die nirgends in offiziellem Kontext auftauchen, ist das häufig schon ein schlechtes Zeichen.

    Ist dein Thema halbwegs anwendungsrelevant? ich hab ganz gute Erfahrungen damit gemacht, die Stiftungsdatenbank http://www.stiftungen.org/de/service/stiftungssuche.html nach obskuren kleinen Förderen zu durchforsten, die ein Eigeninteresse haben könnten, Geld dazuzugeben, wenn sie dadurch in der Veröffentlichung stehen können. In meinem Fall waren das keine Druckkosten, sondern Sachmittel, aber da hab ich jemanden gefunden. War aber langwierig und aufwendig.


    Ansonsten würde ich für meinen Bereich (grob Sozialwissenschaft) eher sagen, es sollte schon ein echtes Buch sein. Wobei das Kriterium eher "renommierter/einschlägiger Verlag" ist als dass man was in der Hand hält, also Print on Demand oder Selbstverlag oder diese selbsternannten Qualifikationsarbeitsveröffentlicher, die einen dauernd zuspammen, wären eher quatsch. In meinem Bereich gibt es allerdings einen kleinen Verein, der einen anerkannten Online-Verlag unterhält, da werden Publikationen aus Mitgliedsbeiträgen bezahlt, und die Publikationen dort werden durchaus ernstgenommen. Einfach nur bei der Uni-Bibliothek oder auf der eigenen Website würde ich nicht tun. Und wenn doch, über academia.edu oder researchgate.net oder so massiv bewerben und die Dissergebnisse schnell und viel in peer-reviewed Zeitschriften veröffentlichen und auf Tagungen präsentieren, um Sichtbarkeit anderweitig herzustellen.

    ... du absolut süchtig nach den Erdbeer-Balistos bist, einfach weil die Verpackung eine so unglaublich hammer-wahnsinns-krasse Farbe hat.


    (das finde ich total schade, dass mir meine Begeisterung für Farbe nach der Schwangerschaft wieder abhanden gekommen ist. Ich fand so viele Sachen so schön)

    Bei mir war es ähnlich, aber ich habe im Nachhinein nicht so sehr darunter gelitten wie du (das mit dem irgendwie versagt haben und mir für den Dammriss die Schuld geben hatte ich aber auch).


    Ich hatte auch eine superschöne Geburt im Geburtshaus, die auch für eine Erstgeburt verhältnismäßig schnell verlaufen ist (im Geburtshaus selbst waren wir nur dreieinhalb Stunden plus Duschen und Frühstücken, dann haben sie uns wieder heimgeschickt). Meine Hebammen waren sehr kompetent und haben die für mich richtige Mschung von Machenlassen und Treten gefunden.


    Ich hab die ganze Eröffnungs- und Übergangsphase super veratmet und die Wehen weitgehend gut ausgehalten. Aber meine Fruchtblase ist nicht geplatzt und deshalb waren die Presswehen nicht nur sehr schmerzhaft, sondern auch lange sinnlos, und ich hab das mit dem Pressen einfach nicht kapiert. Man hat mir vorher gesagt, das geht von selbst und ich muss nur mitgehen, aber ich habe einfach nicht kapiert, wohin mitgehen. Das hat einfach nur wehgetan.


    Dann haben sie irgendwann die FB aufgestochen, und von da an hat das alles so höllisch wehgetan, dass ich gar nichts mehr tun konnte. Es hat nicht mehr lange gedauert, aber ich war völlig hilflos. Als der Kopf da war, wollte die Hebamme, dass ich zur Motivation fühle, aber ich war so mit meinem Körper und meinen Schmerzen beschäftigt, dass ich das als absolute Zumutung empfunden habe (also anders als bei dir -- ich hatte nicht Schwierigikeiten loszulassen, sondern in dem Moment hatte das alles nur noch mit mir und gar nichts mit dem Baby zu tun). Aber dann war das Baby plötzlich da (was mich erst sehr irritiert hat, weil ich selbst noch in einem ganz anderen Modus unterwegs war), und ich konnte mich dann auch schnell darauf einlassen und die Geburtserfahrung ad acta legen.


    Also vor den Presswehen beim (hoffentlich) nächsten Kind hab ich schon ein bisschen Angst. Aber ich gehe jetzt nicht mehr davon aus, dass dann "der schwere Teil geschafft" ist und "alles von allein" geht, sondern dass das die eigentliche Herausforderung ist. Ich hoffe, dann überfahren sie mich nicht so.

    ... wenn du deiner Schwester erklärst, wie sie zum Bioladen kommt, nämlich erstmal eeeewig die Straße runter und dann irgendwann links an der Kreuzung -- und deine Schwester zehn Minuten später mit den Einkäufen wieder vor dir steht und sagt: "das war doch gleich ums Eck?!"


    ... wenn du bei einem Geschäftsessen so gierig auf den Nachtisch deiner Chefin schaust, dass sie ihn dir anbietet -- und du ihn auch noch nimmst... :S