Beiträge von Aomame

    Wir hatten auch grade Läuse, das Baby wurde zum Glück verschont. Der Kinderarzt hat aber gesagt, Nyda geht auch bei ganz kleinen, da ist der Sab-Simplex-Wirkstoff drin.


    Schau doch vielleicht bei Embryotox? Zu Nyda haben sie sich ähnlich geäußert wie der Arzt.


    Alles Gute, Läuse sind sooooo nervig.


    Edit: Ach ja, wenn du noch nix gefunden hast, würde ich wie Sepia auch erst Spülung + Läusekamm empfehlen. Je nachdem wieviele Haare deine Kleine hat, ist es wohl eher unwahrscheinlich, dass sie Läuse kriegt, weil es denen auf Babyköpfen (wieder laut Kinderarzt) zu zugig ist. Und diese Behandlung ist ja schon eine arg nervige, langwierige Prozedur.


    Edit 2: Lesen sollte man können. #augen Bei Wahnsinnslockenpracht ist das Risiko natürlich schon recht groß. Würde trotzdem erstmal diagnostisch auskämmen, vielleicht habt ihr ja Glück.


    In der Apotheke hat man uns noch Weidenrindeshampoo (von Rausch) mitgegeben, das wirkt quasi prophylatisch, wenn man die Läuse selbst noch nicht hat. Stinkt aber fies.

    Es wächst eine völlig neue Generation von Dadaisten heran! Die Erbse teilte mir vorhin mit: "Rechts ist meine total blöde Lieblingsfarbe."

    Die Erbse singt vor sich hin: "Tomaten mit Kartoffel, jaaa so heißt der Hampelmann"


    (wer ihn nicht kennt: der Gute trägt den Namen Konradus Knipperdottel)

    Wenn man die Dusche mal richtig engagiert putzt, wird man für den Sternchenfleiß, den Ausguss aufzuschrauben und die Rohrränder mal so richtig zu schrubben, durch einen einigermaßen kostspieligen Wasserschaden bei den Nachbarn eine Etage tiefer belohnt. Da pappt außer Dreck nämlich vor allem Dichtungsmasse zwischen.



    Man sollte außerdem auf dem Brötchenaufsatz des Toasters kein Käsebrot erhitzen, damit der Käse schön schmilzt. Wenn man das doch getan hat, sollte man keinesfalls mit einer Gabel im angeschalteten Toaster rumkratzen, um den reingetropften Käse wieder zu entfernen. Ziemlich schmerzhaft. Und der Toaster überlebt es auch nicht.



    Und der Klassiker: Man sollte kein romantisches Lichtermeer dadurch herstellen, dass man möglichst viele Teelichter nebeneinander auf einem Teller platziert. Wenn man das doch getan hat, sollte man nicht geistesgegenwärtig ein volles Glas Wasser auf die Flammenfläche schütten. Außer man möchte gerne eine Stichflamme und dazu Abermilliarden winziger Wachsflecken auf allen Oberflächen im Umreis von zwei Metern.


    Gestern an der Bushaltestelle, wir warten mit einem anderen Kita-Kind plus Mama auf den Bus. Die Erbse und das andere Kind diskutieren, was es in der Kita zum Essen gab, und werden sich nicht einig. Der Junge unterstreicht seine Position ("es gab Apfel!!!") bei jeder Wiederholung mit einem fester werdenden Knuff. Die Mutter schaut sich das länger an, als ich das getan hätte, und unterbindet dann irgendwann die Knufferei. Und zwar mit den Worten: "lass das mal. das ist ein Mädchen". 8I Zum Glück kam dann unser Bus, ich wusste wirklich nicht, was ich darauf sagen sollte.

    #stirn danke!! Guter Hinweis. Die sagen, dass wir vermutlich höchstens noch in der nächsten Stunde anfangen können zu erbrechen, oder dass noch Magenschmerzen und Durchfall nachkommen können, aber nichts schlimmeres. Stillen ist wohl zum Glück unproblematisch.


    Gnah. Echt, man sollte doch öfter auf sein Bauchgefühl hören. Aber eine frischgekochte Suppe wegschmeißen ist schon schwierig, finde ich...

    Mein krankes Kind hat sich Kürbissuppe zum Abendessen gewünscht. Beim Kochen bildete sich ungewöhnlich viel Schaum, und ich fand die Suppe nach dem Pürieren irgendwie bitter. Außerdem prickelte meine Lippe und die Mundschleimhaut. Ich hab den Schaum großzügig abgeschöpft, mein Mann hat gekostet und fand es nicht so schlimm, das Kind wurde immer nöckeliger und müder, also hab ich die Suppe auf den Tisch gestellt. Ich dachte auch, dass sie sicher, krank wie sie ist, eh nicht viel essen wird. Es wurden dann aber doch zweeinhalb Teller.


    So, jetzt schläft das Kind, der bittere Kürbis lässt mir keine Ruhe und ich google mal so rum -- um rauszufinden, dass bittere Kürbisse giftige Cucurbitacine enthalten, was zu schweren Verdauungsschwierigkeiten führen kann, und auf keinen Fall verzehrt werden sollen. Was man machen soll, wenn der Verzehr schon passiert ist, verrät mir das Internet nicht. Und wie das so ist, sind natürlich Kinder besonders gefährdet.


    Was mach ich jetzt? :|


    edit - und was ist mit Stillen? ich hab den Bittergeschmack nicht aus dem Mund gekriegt und deshalb nicht so viel gegessen, aber ein halber Teller wars schon. Ich stille voll und abgepumpten Vorrat haben wir nicht...

    Die Erbse jammert, dass ihr das Handgelenk wehtut. Ich bitte sie, es mir mal zu zeigen.
    Erbse: "Das kann man nicht sehen. Das ist ganz innendrin, bei der Schraube" 8I


    (auf meine Erlärung, dass Menschen keine Schrauben haben, sondern nur Knochen und Gelenke, meinte sie dann: "Ja, aber die hat da jemand reingetan!" Mein Kind, der Cyborg?)

    "Mimi aua! Eule Kopf! Schuhu, schuhu!"


    oh, das ist aber auch eine zu schöne Vorstellung! #freu


    Die Erbse singt das Lied vom lieben Augustin: "Geld ist weg, Mädl ist weg..." dann schaut sie nachdenklich auf und erklärt: "das hat die Müllabfuhr mitgenommen. Die dachten nämlich, das ist schon alt. Da muss er jetzt hingehen und ihnen sagen, dass das gar nicht alt war." Pause. "Aber das stinkt dann jetzt. Geld soll gar nicht stinken, oder?". Nö, finde ich auch...

    Danke MMC, das war ein sehr hilfreicher Artikel, auch die informierte Diskussion in den Kommentaren. Das Argument, dass es sich um eine unmittelbare Reduktion des Blutvolumens des Babys handelt, finde ich sehr überzeugend. Auch den Schlagabtausch zwischen den beiden Hebammen, wo die eine offenbar eher den Zugang 'meines' Krankenhauses vertritt, wo dann klar wird, dass Auspulsieren dann halt doch nicht gleich Auspulsieren ist.


    Hm, ich tendiere dann wohl jetzt eher zu nein.

    Ich häng mich mal an diesen Faden dran, hoffe das ist okay.


    Ich bin beim Vorstellungsgespräch in der Klinik gefragt worden, ob ich Stammzellen spenden möchte. Angeblich achten sie selbst darauf, dass die Nabelschnur erstmal auspulsiert, und argumentieren, dass, wenn das Kind der Mutter auf den Bauch gelegt wird, in der Plazenta sowieso ein Rest Blut verbleibt, der dann entnommen wird. Wenn man Glück hat, kommt man so auf die (erforderlichen) 100 ml, wenn nicht, dann halt nicht. Auf der Seite der entsprechenden Stammzellenbank steht allerdings explizit "eine Spende nach Auspulsieren der Nabelschnur ist nicht möglich".


    Würdet ihr das tun? Grundsätzlich kommt mir die Stammzellenbank seriös vor, und die Hebamme hat mir auch versichert, dass sie zunächst schauen, wie es dem Kind geht, und wenn es schwach ist, versuchen sie, alles Blut noch ins Kind zu kriegen (aber heißt das nicht, dass sie dann sonst halt doch was zurückhalten?). Und an sich finde ich die Spende auch sinnvoll. Habt ihr da irgendwelche Erfahrungen gemacht, die mir in der Entscheidung helfen können? Danke!

    Das Kreuz mit der unregelmäßigen Grammatik:


    • "Mama, die Pflanze hat mich gepoksen!"
    • "Wenn du mägstest, kannst du mitkommen!"
    • (auf dem Spielplatz) "Komm schnell, man kann an Schweinen Ohren ziehen!" (na? an den Ohren von mir -- an meinen Ohren. an den Ohren von dir -- an deinen Ohren. an den Ohren vom Schwein -- genau.)

    Und erste Erfahrungen mit christlichem Liedgut im neuen evangelischen Kindergarten:
    "Alle guten Gaben... fressen ihn die Raben."

    De Erbse erzählt ihrem Papa beim Vorlesen von der neuen Kita: "Da ist eine Leseecke, da kann man lesen. Und in der Kuschelecke, da kann man sich so reinkuscheln." Pause. "Du bist auch eine Kuschelecke, Papa."


    Und eben, in völliger Missachtung der 30plus Grad, die es grade hat, wurde ein Weihnachtslied geschmettert: "Schlingelball, Schlingelball, Schlingel-schlingelball..." :D

    Die Erbse dehnt das abendliche Waschritual zu einer komplexen Bootszenerie aus.
    Ich: "Erbse, schaust du bitte, dass du dich nicht von oben bis unten nass machst?"
    Erbse, sehr nachdenklich: "hmm... DAS ist eine Frage..."

    Liebe alle,


    Wir ziehen bald um, und da wir leider keine Wohnung mit Garten bekommen haben :( , dafür aber das Kinderzimmer einigermaßen riesig sein wird, überlegen wir grade, für die Erbse eine Kletterwand anzuschaffen. Ich hab schon ein bisschen recherchiert, aber mir fehlen Erfahrungswerte, und ich weiß nicht so genau, wonach schauen. Macht z.B. eine Rutsche Sinn, oder wird die eh bald uninteressant? Lieber was an der Wand oder mitten im Raum? Womit habt ihr gute Erfahrungen gemacht? Ich würde mich über Tipps und Erfahrungsberichte freuen!!


    Danke!