Beiträge von kurono-kitsune

    Meine Tochter kam mit 1990g zur Welt, ich musste am Anfang abpumpen usw. Waren dann zuhause als sie zwei Wochen alt war und so 2300g gewogen hat, soweit ich mich richtig erinnere. Müsste nochmal ins U-Heft usw. schauen wie das genau war..


    Die ersten Tage hatten wir auch noch die Waage da sowie die Pumpe.. Und es war so stressig für uns alle, das war furchtbar. Und dann hab ich Waage und Pumpe irgendwann nach wenigen Wochen in die Ecke geworfen und komplett nach Gefühl und Bedarf gestillt, mein Mutterinstinkt hat mir gesagt, dass das besser klappen wird. Und so war es auch! Kinderarzt war auch vollkommen begeistert wie es dann lief. Gerade auch dieses ständige Wiegen vor und nach dem Stillen wegen ein paar Gramm baut so einen enormen Druck bei einem als Mutter auf und die Psyche ist beim Stillen ja auch nicht zu unterschätzen. Frag doch deine Hebamme/Stillberaterin mal, ob ihr es ein paar Tage ohne die Waage probieren könnt, ich meine das Gewicht von deinem Kind ist doch nun wirklich nicht bedenklich :)


    Ich weiß gar nicht ob meine Tochter mit drei Monaten schon 5kg hatte.. Bin mir aber sehr sicher, dass das erst später war. Aber durch das Stillen hat sie sich trotzdem so super entwickelt, und dass es in den frühen Monaten mal zu Durchfall etc. kommt (und damit auch zu einer Abnahme) ist doch total normal! Da hilft auch Zufüttern mit irgendnem Quatsch doch nicht #pinch


    Also lass dich bloß nicht von dieser komischen Ärztin stressen, ist echt Quatsch, dass die da so eine Panik macht, finde ich.

    Mittlerweile ist es doch sogar schon teilweise so, dass man mit einer abgeschlossener Berufsausbildung und einer gewissen Zeit im Job danach theoretisch für ein Studium zugelassen werden kann. Da kann ich mir schon vorstellen, dass das erst recht für eine zweite Ausbildung gehen dürfte?


    Und ansonsten könntest du die Mittlere Reife ja auch per Externenprüfung machen, oder? Zumindest gibt es das für's Abi. Wenn du dir zutraust dich da ohne Schule etc. drauf vorzubereiten (mit entsprechender Literatur, Nachhilfe etc.) könnte das bestimmt auch schneller als in drei Jahren gehen :)

    Meine Tochter sieht vom Gesicht her sooo mädchenhaft aus... Dann noch blonde längere "Engelslöckchen" usw. Es ist wirklich unverkennbar. Und trotzdem, sobald sie beispielsweise mal einen blauen Pulli anhat wird gleich vom "Kleinen" gesprochen. Sobald sie was "weibliches" trägt, also beispielsweise einen roten Pulli, kommt dann: "Mei, da sieht man ja gleich, dass das ein süßes Mädel ist." Hmm.. Okay #pfeif


    Zum Thema DDR kann ich nicht wirklich viel beitragen, aaaber habe erst gestern einen Artikel dazu gelesen, den ich echt interessant fand: http://www.emma.de/ressorts/ar…t-der-osten-ein-paradies/
    Ob der Unterschied nun wirklich so extrem ist, kann ich nicht beurteilen. War bisher nur ein paar Mal für ein paar Tage in Berlin um Freunde zu besuchen. Und die Mutter meiner Jugendliebe damals kam aus dem Osten. Da muss ich sagen, konnte ich mich jetzt schon an ein paar Dinge erinnern, die o.g. Artikel und dem was hier erzählt wird entsprechen.


    In meinem grundsätzlichen Weltverständnis war es schon immer und ist es auch noch so, daß beide Partner für das Laufen des Haushaltes zuständig sind (übrigens auch dann, wenn sich ein Partner entscheidet, vorübergehend aus der Erwerbsarbeit auzzusteigen und sich um die kleinen Kinder der Familie zu kümmern), wobei man sich die einzelnen Aufgaben durchaus nach Interesse und Fähigkeiten aufteilen kann.


    #top Sehe ich/sehen wir genauso. Auch mit den Fähigkeiten. Es ist nunmal so: Wenn mein Freund für's Kochen zuständig wäre, gäbe es nur Mirakuli und TK-Pizza, da verzichte ich dann doch mal freiwillig drauf und koche selber, auch weil das ein Hobby von mir ist #pfeif Dafür ist er z.b. komplett für die Wäsche zuständig.

    Also ich finde, dass das so doch perfekt für euch klingt :) Und wenn sie das Bedürfnis hätte, dass du dich intensiver mit ihr beschäftigst, würde sie dir das garantiert zeigen. Gerade wo du sagst, dass sie im ersten Jahr sehr anhänglich war.. Jetzt merkt sie wahrscheinlich, dass man sich auch ganz gut mit sich selbst und mit anderen Kindern beschäftigen kann und es auch noch andere Beschäftigungsmöglichkeiten außer Mama gibt #super Ist bei uns übrigens momentan ähnlich.. Wenn ich mit ihr zum Spielplatz gehe, krabbelt sie gleich zu anderen Kindern, spielt mit denen und ich bin abgeschrieben bis ich dann wieder aktiv auf sie zukomme. So ist das halt, die Kleinen werden so schnell groß, hachja.. Und bald bringt sie ihren ersten Freund nach Hause.. Ich schweife ab, sorry. #freu

    Huhu :)


    Ähnliche Situation hier mit Frühchen. Wir hatten so ein elastisches Tragetuch (Moby Wrap) gekauft. War einfacher zu binden als so ein normales und es hat sich eben sehr gut "angepasst"... Das haben wir auch schon genommen als sie so ca. 47cm groß war. Aber da gibt's ja auch wieder viele verschiedene. Ich würd einfach mal ausprobieren womit ihr euch am wohlsten fühlt :)

    Haha, das ist mir auch schon aufgefallen, auch wenn ich noch nicht so lange hier bin. Man ist immer auf dem neuesten Stand, von daher auch ein Danke von mir an euch für all die tollen Infos die hier so zu allen möglichen Themen verbreitet werden! #prost

    Gut, meine Tochter wird ja grade mal zwei, aber trotzdem: Ich finde die Zeit seit dem 1. Geburtstag vieeeel anstrengener als die Babyzeit vorher. Da war alles soooo entspannt, aber ich muss auch sagen, dass sie ein absolutes Traumbaby war. Ist sie jetzt natürlich immernoch :D aber sie ist jetzt in einer großen Ich-erkunde-die-Welt-aber-weiss-nicht-wie-und-motze-dann-Phase #pfeif Also es kann ihr nicht schnell genug gehen, aber sie ist eben noch nicht so schnell, gerade beim Laufen hapert es noch und das stört sie selber. Und sie ist so eine Laberbacke, ganz der Papa! Also ich bin schon froh dass sie ab nächste Woche mehrere Tage die Woche in die Kita meiner Mum gehen kann, so viel Beschäftigung und Action wie sie am Tag braucht kann ich ihr momentan kaum noch bieten mit meiner Kugel..

    Schlafsack hat sie leider von Anfang an abgelehnt, sie liegt am liebsten komplett ohne Decke oder irgendwas im Bett.


    Danebenlegen würd ich mich gern, aber sie schläft ja noch in so einem Gitterbettchen und das wäre doch etwas eng #freu Oder hattet ihr in dem Alter (bald zwei Jahre alt, s.u.) schon offene Betten? Ah, wahrscheinlich einfach noch so Tagesbetten, oder? Und dann ins Bettchen tragen.. Wäre eine Idee, Platz dafür wäre in dem Zimmer definitiv.. Hm, das wäre eine Möglichkeit, die man mal versuchen könnte! Einen Sessel haben wir neben dem Bettchen stehen, aber wenn ich mich mit ihr da reinsetze klettert sie nur auf mir rum.. Hachja, kleines aktives Wuselkind sag ich da nur #pfeif


    Mit noch einem Baby dabei (was dann bei uns im Zimmer schläft) wird das wohl nochmal etwas chaotischer und wieder anders. Ohje.. #augen


    Danke schonmal für die Anregungen :)

    Mein Bauch wird langsam wirklich groß, mir tut abends oft der Rücken weh und da kommt dann ein Problem auf uns zu. Momentan tragen wir unsere Tochter immer in den Schlaf, das dauert meistens so 15-30 Minuten, begleitet von Einschlafliedern. Bis letztes Jahr November habe ich sie "einschlaf-gestillt", aber dann abgestillt. Mittlerweile macht das mit dem Tragen schon fast jeden Abend mein Freund. Allerdings wird er in den nächsten Monaten wohl ein paar Mal auf Geschäftsreise müssen, und da graut es mir etwas vor.. Also manchmal mache ich das zwar auch noch mit dem Tragen, aber mein Rücken (Ischias) findet das nicht mehr so toll und der Bauch ist langsam im Weg #pfeif


    Da wir ihr das aber sowieso laaangsam abgewöhnen wollten, ist das ok. Jetzt stellt sich nur die Frage nach dem "Wie". Wenn man sie abends einfach ins Bett legt wuselt die sich wieder komplett wach und wird dann, wenn man sie nach ein paar Minuten nicht wieder ausholt, ziemlich motzig. Haben auch schon ein paar Mal einfach gewartet, bis sie quasi beim Spielen fast von selber eingeschlafen ist.. Naja, die Uhrzeiten lagen so zwischen 1 oder 2 Uhr, das geht also auch nicht #kreischen


    Wie habt ihr das denn so gemacht?

    In vielen Diätgetränken wird ein Süßstoff namens Aspartam verwendet. Und den würd ich never ever selber zu mir nehmen, geschweigedenn meinen Kindern geben. Gibt eine Doku namens "Unser täglich Gift", da wird das neben anderen Dingen thematisiert. Und vor allem viel besser erklärt, als ich es könnte. Kann ich sehr empfehlen!

    Also wenn ein Schulwechsel wegen Umzug wirklich gaaaar nicht in Frage kommt: Ich hatte im Gymnasium (5. und 6. Klasse) ziemliche Probleme mit einem Lehrer, der es wirklich auf mich abgesehen hatte, mich vor der Klasse ganz übel zur Sau machte usw. Wenn ich bei ihm Unterricht hatte, habe ich mich an diesen Tagen teilweise gar nicht mehr in die Schule getraut, obwohl ich sonst eine sehr gute Schülerin war. Gespräche mit dem Schulleiter haben nix gebracht, aber wegen einem Lehrer die Schule zu wechseln kam nicht in Frage. Da sind meine Eltern bis zum Schulministerium gegangen und dann wurde die Sache quasi "von Oben" geregelt. Ist natürlich ein krasser Schritt, aber vielleicht kommt das für dich in Frage, wenn nichts anderes mehr hilft? Gerade, wenn andere Eltern das Problem mit der Lehrerin auch haben, vielleicht kann man sich da ja zusammentun. Find's echt unmöglich was die Trulla da abzieht (sorry #angst ) Weil ganz ehrlich: Da kann man ja so viel mit der Schulpsychologin reden wie man will, meiner Meinung nach liegt das Problem nicht bei deinem Kind, sondern bei dieser Lehrerin!

    So wie du das beschreibst, hört sich das für mich nach einem Teufelskreislauf an... Kind mit Aufgabe überfordert - Lehrerin macht Druck - Kind fühlt sich noch schlechter - Aufgabe wird dadurch noch schwieriger und auch bei anderen Sachen, die er eigentlich gut kann, fühlt er sich plötzlich überfordert ("Lesen ist eine Katastrophe, aber nur, wenn er der Überzeugung ist, dass er es nicht kann.", wie du schreibst)


    Ist es denn in den anderen Klassen besser? Gerade diese Zeit, die ersten Klassen bzw. die Grundschule, sind ja wirklich ein ganz wichtiges Fundament und bestimmt, wie dein Kind sich in den nächsten Jahren in der Schule schlagen wird, ob er sich da wohl fühlt, das Lernen auch mal Spaß macht usw. Also ich sehe da wirklich als einzige Möglichkeit, die Klasse oder eben die Schule zu wechseln, bevor es noch schlimmer wird und er sich da ganz zurückzieht.. :S