Beiträge von lara

    Wurde schon ein Toilettenhocker empfohlen? Das nützt sehr, ausserdem ist eine Podusche hilfreich. Dann kratzt nichts, sauberer wird es auch und keine fiesen Probleme mit Irritation durch feuchtes Klopapier. Gute Besserung!

    Hier hat mich erst die hohe Temperatur geweckt, ich lag unter zwei Decken und das war dann doch zu warm..dann war noch ein Kind wach und musste ins Bett geredet werden. Dann wurde Kind zwei wach. Und nachdem das such wieder schläft, fällt mir auf, wie sehr mein Mann schnarcht

    .und ich kann nicht mehr schlafen. Vielleicht ziehe ich ins Wohnzimmer.

    Sorry, ist mir durchgerutscht. Falls Du die Seife auch auf die Pickel tust, würde ich das lassen. Salzseife ist toll, aber nicht für jede Haut, bzw jede Stelle. Meine Haut im Gesicht hasst sie. Ich nutze für pickelnde Zonen ein nicht-bio Waschgel mit Salicylsäure (für Teenies). Damit wasche ich auch Sonnenmilch abends ab. Wenn man es nicht zu heiß abwäscht muss ich oft nicht mehr zusätzlich cremen. Vielleicht hilft das? Im Sommer kann meine Haut nicht gut mit Zusatzfett umgehen, dann wird es schnell unrein.

    Cremst Du regulär mit etwas? Womit wäscht Du Dich?

    Vielleicht mag Deine Haut im Sommer keine Fette?


    Was für einen Sonnenschutz nutzt Du?


    Isst Du anders? Zum Beispiel mehr Milchprodukte? Die hauen bei mir nämlich immer rein und ich merke das nur im Sommer, weil ich da mal einen Shake oder ein Eis zu mir nehme. Den Rest des Jahres eher nix.

    Ich habe uns gerade einen neuen Gaskocher gekauft, den ich prima finde.

    Von Hikenture mit Piezozündung und so einer Gasleitung zur Kartusche. Der steht direkt auf der Erde, besser als unser früheres Modell mit einer untergeschraubten Stech-Kartusche.

    Wir haben aber noch einen von diesen größeren Kocher mit einer Butangaskartusche (diese länglichen), den kann aber nur im Auto mitnehmen, im Rucksack wäre der Rucksack voll.

    Der neue Kocher ist nicht superleicht und winzig, aber klein genug, dass ich ihn auch im Rucksack mitnehmen würde.

    Wir überlegen, in den Sommerferien mit dem Auto und zwei Wurfzelten loszufahren, idealerweise um dann irgendwo eine Ferienwohnung zu beziehen, die wir noch buchen müssen :-).

    Ich campe sehr gern, sammle gerade alles zusammen gedanklich, aber ich frage mich, ob ihr noch ultimative Tips habt.

    Geplant ist, immer eine Übernachtung auf dem Zeltplatz zu bleiben und dann weiter zufahren, weil meine Tochter maximal 4-5 Stunden Autofahrt durchhält. Um also nach Italien oder Frankreich zu kommen, braucht man schon seine Zeit :-).

    Wie wichtig findet ihr in diesem Zusammenhang Campingstühle? Und einen Tisch? Ich nehme beides normalerweise mit, aber für nur so wenige Übernachtungen?


    Was findet Ihr sonst unverzichtbar?

    Danke sehr- mittlerweile weiß ich, dass ich eine Kochmöglichkeit in dem Wohnheim haben werde, in dem ich während des Aufenthaltes untergebracht werde.

    Notfalls kann ich dort kochen. Wasserkocher nehme ich mit, danke für den Reminder.

    Ich bin einfach sehr in Sorge, dass die meinen, dass es wunderbar klappt- und dann ist doch irgendwo Weizen drin und wir haben den Salat..


    Einen kleinen Notvorrat haben wir immer mit, aber 14 Tage ist ein bißchen lang und dort gibt es wohl nur einen Supermarkt, wie gut der ausgestattet ist, hhmm..

    Ich hoffe, das war verständlich. Mein Großer spricht und schreibt gut auf Englisch, Verständnis ist prima. Aber es hakt immer mal an der perfekten Grammatik, weswegen er meist trotz super Inhaltes und perfekter Rechtschreibung "nur" auf ne 2 kommt.

    Gibt es einen guten Onlinekurs zur Vorbereitung der Oberstufe?

    Und für Mathe und Physik suche ich ebenfalls nach Onlinemöglichkeiten, den gymnasialen Mittelstufeninhalt und gern auch Oberstufeninhalt zu wiederholen bzw gründlich zu erlernen.

    Wegen einiger Lehrerwechsel sowie Corona sind die Lücken größer als erhofft und vorm Start in das MINT-Profil wäre eine grobe Orientierung hilfreich.


    Kennt hier jemand was? Darf auch gern auf Englisch sein.

    So, vermutlich werden wir demnächst eine Weile in eine Kinderrheumaklinik gehen.


    Ich habe Erfahrungen mit Krankenhausaufenthalten von Erwachsenen, aber hier würde ich mich mit aufnehmen lassen.

    Was würdet Ihr unbedingt einpacken, was lohnte sich gar nicht?

    Und für die Zölis unter Euch:

    Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Krankenhausessen?

    Klappt das glutenfrei? Was nimmt man zusätzlich mit?

    Gibt es in Krankenhäusern die Möglichkeit, sich frisch etwas zu kochen oder zu backen? Mikrowelle reicht nicht..oder muss ich einen Gaskocher auf dem Parkplatz betreiben? *grübel*


    Ich fühle mich überfordert und wäre dankbar für Eure Unterstützung!

    Bei uns hat es in dem Alter am besten geholfen, wenn meine Tochter auf meinem Schoß saß mit dem Rücken an meinem Bauch.

    Emla Salbe unter Frischhaltefolie 1 Stunde vorher drauf war.

    Und dann ein riesengroßes Buch- Wimmelbuchgröße! Gern ein unbekanntes! so vor sie gehalten wurde, dass sie den betroffenen Arm nicht sehen konnte.

    Ich habe dann wie eine Irre auf sie eingeredet- "wo ist denn dies, und wieviele sind das und wieviele Schweinchen sind es insgesamt..!"


    Mit der Methode haben wir es hinbekommen, dass es mittlerweile auch ohne prima klappt, obwohl sie massiv traumatisiert war von zwei rabiaten gewalttätigen Versuchen bei einem Kinderarzt, als sie klein war (anderthalb).


    Und reden, reden, reden- sie darf es auch doof finden.

    Bei uns hilft oft auch, wenn ich auch sage, dass ich es auch doof finde, dass sie das machen muss, dass es aber wichtig ist etc.

    Wir haben auch viele Sachen an Kuscheltieren geübt zuhause (wir haben auch einen Stauschlauch und Spritzen und Co dafür angeschafft) und eine Zeitlang hat sie damit das alles bewältigt.


    Wir haben auch ein spezielles Kuscheltier gekauft, als klar war, dass sie regelmäßig zu Infusionen gehen muss- davor hatten wir beide noch deutlich mehr Angst anfangs.

    Das hat uns das erste Jahr begleitet, bis sie meinte, dass sie das nicht mehr braucht.


    Viel Erfolg!

    Ich hoffe für Euch, dass sie bald wieder gesund ist!

    Also wenn sie selbst Leidensdruck hat, würde ich mal probieren, ob eine Ernährungsberaterin helfen kann.

    Die würde ich unbedingt vorher abtelefonieren und checken, ob die "mit sowas" Erfahrung hat.

    Manche können zB prima Typ-2 Diabetiker beraten oder Kinder, die abnehmen müssen oder solche mit Fruktoseintoleranz, aber von allem anderen wissen sie wenig.


    Oder vielleicht mal bei einer Verhaltenstherapeutin anfragen? Ich vermute, dass so etwas ähnlich wie Zwänge langfristig und langwierig verringert werden kann, wenn man unbedingt will.


    Ansonsten vielleicht einfach auf die Pubertät hoffen- mein Sohn mochte früher kaum was und isst seit er ca. 14 ist, plötzlich fast alles. Hätte ich nie für möglich gehalten!