Kuekenmama freut mich sehr, dass der Tipp so gut angekommen ist!
Beiträge von troiscouleursbleu
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Ich würde eine Kombi vorschkagen, alles fußläufig vom Hbf: Naturkundemuseum oder Hamburger Bahnhof. Letzteres ist ein Museum für zeitgenössische Kunst, zur Zeit mit einer interaktiven Installation aus 400.000 Holzbauklötzen, das ist wirklich sehr, sehr cool für Kinder (und Erwachsene ebenso). Etwas weiter gen Osten am Nordbahnhof ist das Beach Mitte, da gibt es Trampolin, Klettern, Minigolf, Bubble Football etc. - meine Kinder lieben es. Fußläufig davon gibt es eine Plansche, falls es doch wärmer wird. Und natürlich die Mauergedenkstätte Bernauer Straße, falls es doch etwas Geschichte sein darf (alles Open Air und ohne Eintritt, also sehr niederschwellig). Und falls Ihr zum Schluss ein wenig müde seid, könntet ihr noch eine kurze Bootsfahrt auf der Spree machen. Oder euch einfach in eins der vielen Restaurants oder Cafés setzen. Und wenn ihr noch etwas Energie habt, geht ihr auf dem Rückweg am Brandenburger Tor, am Reichstag und am Kanzleramt vorbei. Ist wirklich alles fußläufig zum Hbf und mehr Berlin geht kaum

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supergreen hast du es schon einmal mit UV-Schutzshirt versucht? Längere Aufenthalte in der Sonne mache ich nicht mehr ohne. Ich habe so ein ganz weites, luftiges, damit bin ich am letzten Wochenende 44 km durch Sonne und Hitze gelaufen. Man kann es für eiben zusätzlichen Kühlungseffekt auch anfeuchten.
Ich habe früher auch echt Probleme mit der Hitze gehabt, aber nach drei Jahren im subtropischen Klima bin ich anscheinend adaptiert und habe auch ganz gute Strategien entwickwlt. Jedenfalls freue ich mich sehr, dass hier endlich richtig Sommer ist. Zumal ich eine Frostbeule bin und mir Gänsehaut bei 24 Grad nicht fremd ist.
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Ana ich habe es so gemacht wie Zugvogel : Eine Tablette am Vormittag, eine am Nachmittag, jeweils zwei Stunden Abstand vorher und nachher. Habe die Tablette immer mit O-Saft o.ä. genommen, wegen Vitamin C und weil ich es so besser vertragen habe. Habe außerdem darauf geachtet, während dieser vier Stunden nichts eisenhemmendes zu essen oder zu trinken. Fand ich gar nicht so einfach. Im Zweifel habe ich die KI gefragt und dann meist verzichtet. Selbst von Hagebuttentee wird abgeraten, weil der meist Hibiskus enthält. Ist echt eine Wissenschaft für sich. Ob es etwas gebracht hat, kann ich nicht sagen, müsste dringend einen Termin zur Überprüfung vereinbaren. Vom Gefühl her hat sich nicht viel verändert, habe mich allerdings auch vorher nicht schlecht gefühlt. Nehme ebenfalls L-Thyroxin und esse kein Fleisch.
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Ergänzung zu den USA: Bei den Egg Hunts werden wiederverwendbare bunte Plastikeier versteckt, die mit einer Süßigkeiten (eher normale Candy als Schokolade) oder kleinen Geschenken gefüllt sind. Aber zumindest an der Ostküste hat sich mittlerweile zumindest in den Grschäften auch der Goldhase breitgemacht. Lidl und Aldi verkaufen ebenfalls Ostersüßigkeiten made in Germany - inklusive Lebkuchen.

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Fun Fact: Obwohl der Tag der Arbeit auf ein Ereignis in den USA zurück geht, wird der Labor Day hier am ersten Samstag im September begangen, gestern war ganz normaler Arbeitstag.
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Ich habe auch extrem Flugangst, immer schon. Hatte auch schon Panikattacken an Bord, die ich mit autogenem Training einigermaßen in den Griff bekommen habe. Ganz schlimm ist es immer, wenn ich längere Zeit nicht geflogen bin. Wenn ich dann öfter fliege, tritt ein gewisser Gewöhnungseffekt ein. Grundsätzlich versuche ich schon aus Klimaschutzgründen Fliegen weitesgehend zu vermeiden (vor allem, wenn es eine Alternative gibt). Ich hatte und habe aber immer wieder Phasen, in denen ich beruflich fliegen muss. Grundsätzlich habe ich dann sogar auf Langstrecken weniger Probleme, da die Flugzeuge größer und der Flug daher ruhiger und angenehmer ist.
Als ich nach meiner letzten jahrelangen Flugpause zum ersten Mal wieder fliegen musste, habe ich im Vorfeld alle thematisch für mich relevanten Podcastfolgen vom Cockpitbuddy gehört. Da wird in kurzen Folgen zB erklärt, was bei Turbulenzen los ist, was die unterschiedlichen Geräusche bedeuten, warum eine harte Landung eine gute Landung ist etc. Mir hat das geholfen. Es gibt auch geführte Meditationen bei Flugangst, aber damit konnte ich persönlich wenig anfangen.
Beruhigungsmittel fände ich auch reizvoll, aber wie Ana zutreffend schreibt, wird davon (wie auch von Alkohol) dringend abgeraten.
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Ich habe deshalb die Grundregel: Der Geburtstag soll ein toller Tag für das Geburtstagskind werden und es werden so viele Kinder eingeladen, damit das mit hoher Wahrscheinlichkeit eintrifft. Egal, wie alt das Kind wird.
Das ist hier auch die Grundregel. Ein Kind feiert am liebsten mit ganz wenigen Freunden, da gab es auch schon eine tolle Feier mit nur einem Gast. Das ätere Geschwisterkind will hingegen 14 (!) Kinder einladen. Da passe ich dann die Art der Feier an, es wird kürzer, mit gekauften Cupcakes und bestellter Pizza. Die fast Fünfjährige wir bestimmt auch mehr als fünf Kinder einladen wollen. Da wird eher das Problem werden, die ohne Eltern hier hinzubekommen, denn das wäre mir dann doch zu viel. Leider ist hier bis umgefähr zum 6./7. Geburtstag Elternbegleitung die Regel. Wir feiern immer zu Hause, alle Kinder haben im Winter Geburtstag. Ganz wichtig: Es gibt immer eine Schatzsuche, so dass wir den Großteil des Geburtstages draussen verbringen. Je nach Konstellation der Kinder gab es durchaus auch schon stressige Geburtstage, aber das war relativ unabhängig von der Anzahl der Gäste.
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Hier hilft kühlen und zusätzlich hochdosiertes Calcium oral.
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Möwe bei Mathe im Advent kann man auch jetzt noch sinnvoll einsteigen. Da gibt es so viele Teilnehmer*innen, dass ein materieller Gerwinn sowieso sehr unwahrscheinlich ist. Der Gewinn ist der Spaß beim Rätseln!
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Wahnsinn, was es mittlerweile alles gibt! Wir machen Mathe Känguruh, Mathe im Advent und Krypto im Advent, da sind wir schon gut beschäftigt. Bislang waren die Aufgaben gut zu lösen. Das Kind ist in der dritten Klasse aber sehr matheaffin und schon zum dritten Mal mit dabei.
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Ich muss Susan Sto Helit entschieden widersprechen. High Line und Central Park sind einfach nicht miteinander zu vergleichen. Die High Line ist ganz cool und nett, aber der Central Park ist einfach DER Park, vor allem im Herbst. Er ist wirklich groß und sehr facettenreich. Genial zum Spazierengehen, picknicken, joggen... Überhaupt ist der Indian Summer in der Gegend toll, da müsstest Du eigentlich zur richtigen Zeit unterwegs sein.
Alternativen zum Guggenheim wären noch das Whtiney und das New Museum; da würde ich nach den aktuellen Ausstellungen schauen.
Ansonsten kann man in New York phantastisch (und sehr authentisch) essen. Und sich durch die unterschiedlichen Stadtteile treiben lassen.
Boston selbst hat bei mir kaum Erinnerungen hinterlassen, aber Harvard fand ich toll. Da kann man gut am Fluß entlang hinspazieren und kommt dabei auch am MIT vorbei.
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Ich würde im Wedding (Gesundbrunnen) schauen, das ist gleich neben Pankow und nicht so teuer wie anderswo. Es gibt dort auch einen Campingplatz, allerdings ist der sehr urban und vielleicht auch nur für Caravans. Leider sind hier im August die Ferien schon wieder vorbei - während der Ferien werden immer viele Privatwohnungen zur Miete angeboten.
Und gib gerne Bescheid, falls du Lust hast Pankower Raben zu treffen.
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Meine Gyn ist definitiv ein Goldschatz, für die viele Frauen durch die halbe Stadt fahren, allerdings weiß ich nicht, ob sie auch für dich passt. Sie ist ein mütterlicherr Typ (schon allein vom Alter her), aber auf Augenhöhe. Sie mag es, wenn frau gut informiert ist und eine eigene, fundierte Meinung auch. Sie ist sehr feministisch und pro-Frau. Ruppig ist sie nicht, aber ich kann nicht sagen, wie sie mit "rohen Eiern" umgeht. Aber du könntest sie bestimmt in einem Vorgespräch testen und dann entscheiden, ob du dich wirklich untersuchen lassen möchtest. Sag Bescheid, wenn ich dir ihren Namen schicken soll.
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Lass dich nicht verunsichern! Wenn es bei den vorherigen Kindern keine Anzeichen für eine Wehenschwäche gab, ist auch bei der vierten Geburt nicht davon auszugehen. Bei mir ging die vierte Geburt erst zögerlich los und wurde dann so rasant, dass es eine ungeplante Alleingeburt wurde. Mein Tipp wäre also eher, dich im Vorfeld für den Fall der Fälle mit dem Thema Alleingeburt zu beschäftigen, gerade wenn deine dritte Geburt nur zwanzig Minuten gedauert hat.
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Ich würde euch allen gerne ein paar gute Gedanken und Optimismus schicken. Ja, es ist gut, alles abklären zu lassen und zu schauen, dass keine orthopädische, neurologischen etc. Probleme vorliegen. Aber die Chance ist groß, dass mit euren Kindern alles in Ordnung ist und sie einfach etwas länger brauchen und in einigen Jahren niemand mehr merkt, dass sie erst (viel) später als alle anderen Kinder laufen oder sprechen gelernt haben.
Keine Ahnung warum, aber ich hatte da immer dieses Urvertrauen, dass mit meinen Kindern alles in Ordnung ist und sie einfach nur ihre Zeit brauchen. Zum Glück bin ich auch immer an medizinisches Fachpersonal geraten, das mich in dieser Sicht gestärkt hat. Klar, ich kenne auch alle dummen Vorwürfe und Empfehlungen (zu lange getragen, Stoffwindeln, keine festen Schuhe, kein Sideboard zum Enlanglaufen (sic!) etc.), aber da konnte ich immer drüber stehen. Meine Kinder wollten auch nie an der Hand laufen oder sonstwie "üben". Und sie haben auch nicht ihre Energie stattdessen in die Sprache gesteckt, sondern waren auch da höchstens hinteres Mittelfeld. Deshalb mochte ich immer besonders gern die gutgemeinten Berichte von Kindern, die zwar auch sehr spät (erst mit 16 Monaten!) laufen konnten, dafür aber ganz früh sprechen. Aber all das hat mich zum Glück nur genervt und nicht wirklich verunsichert. Mir hat allerdings auch geholfen, dass beide Spätläufer zwar nicht laufen wollten, aber ansonsten motorisch offensichtlich fit waren, also z.B. sehr schnell gekrabbelt sind und bereits gut klettern konnten. Und bei dem zweiten Spätläufer, der jetzt zu einem Spätsprecher geworden ist, merke ich, dass er "trotzdem" sehr intelligent ist und er sich wie beim Laufen auch beim Sprechen die Zeit nimmt, die er persönlich braucht.
Was ich damit eigentlich sagen will: Ja, lasst alles abklären, was abgeklärt werden muss, aber habt vor allem Vertrauen in eure Kinder. Wir leben leider in einer Gesellschaft, in der alles genormt ist und es schon argwöhnisch beäugt wird, wenn man "nur" Durchschnitt ist und nicht besser oder schneller. Aber jedes Kind hat sein eigenes Tempo und wann sie laufen oder sprechen lernen, sagt nichts über ihr späteres motorisches Können oder ihre Intelligenz aus. Ganz davon abgesehen hat mir bislang noch jeder Orthopäde bestätigt, dass es sowohl orthopädhisch gesehen als auch in Bezug auf die Entwicklung des Gehirns am besten ist, wenn die Kinder möglichst lange krabbeln und möglichst spät laufen. Ich kann das aus meiner Erafhrung nur bestätigen; meine beiden Spätläufer sind motorisch topfit und der Große (der zu allem Überfluss größenmäßig auf der 3 %-Perzentile ist, was heutzutage auch irgendwie ein Makel zu sein scheint) läuft mittlerweile schneller und ausdauernder als wesentlich ältere und größere Kinder.
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Ich weiß nicht, ob es dir hilft, aber mein Kleiner ist erst mit 22 Monaten gelaufen. Bis dahin war auch Freistehen etc. Fehlanzeige. Physio haben wir nie gemacht, weil ich immer das Gefühl hatte, dass da eine Entwicklung ist, nur eben langsamer als bei anderen. Ich war bereits vorbelastet, da mein Großer auch erst mit 18 1/2 Monaten gelaufen ist und unser Kinderarzt ist zum Glück auch sehr entspannt. Wir waren allerdings zweimal bei einer Orthopädin, weil kurzzeitig der Verdacht auf ein neurologisches Problem (Cerebralparese) im Raum stand (er stand lange Zeit nur auf Zehenspitzen). Nachdem das ausgeschlossen wurde, haben wir einfach abgewartet. Mit 23 Monaten lief er dann bereits genauso gut und sicher wie seine Kita-Freundin, die mehr als ein Jahr (!) vor ihm Laufe gelernt hat.
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Ich war 40, als ich mit dem dritten Kind schwanger geworden bin - gleich im ersten Übungszyklus. Dis Schwangerschaft war nicht anstrengender als die beiden ersten Schwangerschaften (bei denen ich allerdings auch nur unwesentlich jünger war :-)) und die Geburt war eine komplikationslose Hausgeburt. In ein paar Tagen wird nun hoffentlich Kind Nr. 4 ebenfalls zu Hause zur Welt kommen. Diesmal (mit 42) habe ich drei, vier Übungzyklen gebraucht und mich etwas mit NFP beschäftigt und Zyklustee getrunken. Wäre wahrscheinlich nicht zwingend nötig gewesen, hat mir aber das Gefühl gegeben, etwas "tun" zu können. Die vierte Schwangerschaft verlief genauso komplikationslos wie die ersten drei. Im ersten Trimester war ich sehr schlapp und im zweiten sehr infektanfällig, aber das muss nicht am Alter gelegen haben. Dafür war das dritte Trimester dann mein Wohlfühltrimester. Eine Hausgeburtshebamme zu finden war kein Problem bzw. hat das Alter da überhaupt keine Rolle gespielt.
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Das Schöne ist doch, dass man nach und nach seine eigene Tradition gestalten kann, die zur Familie und den Gegebenheiten passt.
Bei meinem Mann gab es früher den Weihnachtsmann, bei mir das Christkind. Nun haben wir das so geregelt, dass bei uns das Christkind kommt und der Weihnachtsmann Geschenke bei den Schwiegereltern abgibt (schließlich kann einer alleine nicht alle Kinder beliefern). Konkret gehen wir am Heiligabend nachmittags zum Krippenspiel bzw. ich fahre später los und auch etwas schneller wieder nach Hause (mit dem Fahrrad geht das). In der Zeit lege ich dann die Geschenke unter den Baum. Außerdem stelle ich eine Kerze vor unsere Wohnungstür und verstreue etwas Glitzersterne: Zeichen dafür, dass das Christkind da war. Dann gehen wir mit der Kerze zunächst auf die Dachterasse (früher: Balkon; Garten wäre auch nett) und suchen den Polarstern (oder überhaupt irgendeinen Stern...). Anschließend geht es in die Wohnung und da gibt es dann Glockengeläut von CD und ein gemeinsames "Stille Nacht" (oder zumindest den Versuch), bevor die Kinder ihre Geschenke auspacken dürfen.
Richtig an das Christkind geglaubt hat mein Großer (fast sechs) zu keinem Zeitpunkt. Die ersten Jahre hat er es nicht verstanden und dann gleich klar geschlussfolgert, dass die Geschenke in Wirklichkeit von uns Eltern kommen. Aber trotzdem merkt man, wie er das Ganze genießt und schätzt. Und ich meine mich daran zu erinnern, dass es bei mir früher genauso war.
Wir betten die Schenkerei insofern christlich ein, als dass wir sagen: Gott hat uns seinen Sohn geschenkt. Darüber freuen wir uns so sehr, dass auch wir einander eine Freude machen wollen. Dabei achten wir darauf, dass die Kinder mitbekommen, dass wir auch anderen über unsere Familie hinaus etwas schenken, z.B. dem Paketboten, der Putzhilfe, den Erzieherinnen etc. Außerdem haben zumindest die beiden Großen eine Spendenbox für einen guten Zweck und mein Großer hat angekündigt, dass er in diesem Jahr "auf jedem Fall" einen Bettler zu uns einladen will (da zeigt St. Martin noch Nachwirkungen).