Beiträge von Süden

    Ganz genau weiß ich es nicht, ich frage nochmal nach. Sie ist durch die Sorge um ihren Hund gehemmt...aber ich möchte ihr gern konkrete Tips geben können, vielleicht findet sich dann für ihren Hund auch noch eine Lösung.

    Kiel und Königstein im Taunus hab ich auf dem Zettel!

    Liebe Raben,


    vielleicht hat hier jemand einen Ansatzpunkt für meine Tante: Sie hat sehr häufig Migräne, nahezu wöchentlich und nimmt dann starke Migränemedikamente. Meines Wissens ist kein eindeutiger Auslöser bekannt und sie ist als Lehrerin stark eingespannt, hat also bisher keine ganz umfassende Behandlung hinter sich.


    Gibt es konkret auf Migräne bezogen so etwas wie eine Kur, wo sie mal offiziell drei Wochen raus aus dem Alltagsstress ist und verschiedene Spuren verfolgt werden können, woher die Migräne kommt und was sie bessern kann?


    Nächster Haken ist ihr recht großer Hund, den sie eigentlich nicht länger in der Hundepension lassen will...gibt es Kuren mit Hund...?


    Ich danke Euch schon mal!

    Herzlichen Dank für alle Anregungen!


    Ich werde ihnen Stück für Stück nachgehen! Nächste Woche wollen wir ohnehin zur Kinderärztin und da werde ich es auf jeden Fall ansprechen und sie um ein Rezept bitten. Vielleicht kann sie auch noch mal einschätzen, ob sie Ergo- oder Physiotherapie sinnvoller findet, ich bin da sehr unsicher. Beides geht vermutlich nicht gleichzeitig, oder?

    Motopädie werde ich gleich mal googeln, hab ich bisher nur hier gehört und weiß noch gar nicht, was sich dahinter verbirgt...

    Auf einen Augenarzttermin wartet man hier 9 Monate, da werde ich es wohl mal über diese Krankenkassenhotline versuchen.


    Mir hilft tatsächlich alles, Erfahrungsberichte und fachliche Anregungen!

    Es ist halt wirklich so haarscharf an der Grenze, nicht eindeutig auffällig eingeschränkt, aber genug, um zumindest bei mir und in geringerem Umfang bei meinem Sohn einen Leidensdruck aufzubauen.

    Und ist für Augen und Ohren eine Untersuchung bei der Kinderärztin ausreichend? Oder sollten das Fachärztinnen tun?


    Wie gehe ich das mit der Physio- oder Ergotherapeutin an, kann man da auch ohne Rezept zur Diagnose draufschauen lassen? Oder stellt die Kinderärztin ein Rezept aus und ich gehe zur Therapie zu einer Therapeutin...? Entschuldigung, ich fühle mich ahnungslos und etwas unpraktisch...

    Mit den Ohren war bisher alles ok, er hatte noch nie eine Mittelohrentzündung oder überhaupt über Ohrenschmerzen geklagt. Schnupfen hat er aber DAUERND, ich kann die Tage ohne im Jahr an vier Händen abzählen...kann das den Gleichgewichtssinn beeinträchtigen?


    Über die Augen hab ich noch nicht nach gedacht, das ist sicher einen Anlauf wert!


    Obwohl ich wirklich glaube, es hat mit der Körperspannung und -beherrschung zu tun.

    Liebe Raben,


    mögt ihr mit mir Eure Erfahrungen teilen und mir Tips geben?


    Mein Sohn ist jetzt sechseinhalb Jahre alt und in der ersten Klasse. Schon seit 3 Jahren fällt auf, dass er motorisch hinter der Mehrheit seiner Altersgenossen hinter her ist: Er rennt sehr langsam, er kann nicht wirklich hoch oder weit springen, er kommt kaum auf eine Schaukel hoch...und besonders schwer fällt es ihm, das Gleichgewicht zu halten.

    Mir scheint das Problem in der Körpermitte zu liegen, er hat dort wenig Körperspannung.


    Die Kinderärztin meinte bei der letzten U-Untersuchung vor einem guten Jahr, es sei auffällig, aber nicht pathologisch, wir sollen mit Kindersport dranbleiben. Haben wir ausführlich gemacht im letzten Jahr und es ist besser geworden, aber keineswegs weg....


    Nun versuchen wir seit einer Weile immer mal wieder, mit ihm Fahrradfahren zu üben. Das klappt gar nicht...und ich habe keine Ahnung, was ich machen kann.


    Gibt es Kinder, die dafür einfach noch länger brauchen? Gefühlt sausen hier dauernd 2jährige auf Minifahrrädern an mir vorbei...


    Kann ich irgendwas konkretes mit ihm üben, abseits vom Fahrradfahren?

    Laufrad ist er aus den genannten Problemen immer eher gelaufen, dieses Gleiten gelingt ihm weder beim Laufrad noch beim Roller. Nun ist das Laufrad auf jeden Fall zu klein und wenn wir Rollerfahren, macht er kleinste Schritte und hat fast immer einen Fuß auf dem Boden - ich glaub, er versteht einfach gar nicht, was ich ihm zeigen will...


    Blöderweise sind wir eigentlich darauf angewiesen, dass er bald selber Fahrrad fährt. Die Schule lässt sich Dreiviertel des Jahres am besten mit dem Fahhrad erreichen. Aktuell hab ich so eine Tandemstange und ziehe ihn hinter mir her - das ist brutal schwer und er hängt leicht schief auf dem Fahrrad, so stelle ich es mir umso schwerer vor, das richtige Fahrradfahren jemals zu erlernen...


    Danke fürs Zulesen - ich wäre richtig dankbar über Tips und Erfahrungsberichte!


    Achso, wäre Physiotherapie hier hilfreich...?

    Ja, vielen Dank für Eure Unterstützung! Sie sind heute Nacht um zwei gut in Montreal gelandet und bei meinem Schwager angekommen! Ich bin heilfroh und kann jetzt anfangen, mich zu freuen, dass sie eine gute Zeit haben werden, ohne Mama und kleinen Bruder...nur Dinge für große tun...