Beiträge von Süden

    Schließe mich den Vitamin D und Schilddrüsendiagnostikempfehlern komplett an und werfe noch hochdosiertes Vitamin C in den Raum, außerdem Ingwer z.B aufgebrüht als Tee mit frischer Zitrone und nem Löffel Honig drin - hilft mir bei aktuter Erkältung und als Vorbeugung, Rote-Beete-Suppe mit Knoblauch als "Antibiotikum", Hühnersuppe selbstgekocht und nicht zuletzt Goldene Milch. Außerdem schlafe ich seit nem Jahr so viel ich nur kann.

    Bei mir wars zumindest bei Nummer 2 auch eher so, dass es mir vorher wegen massiver Übelkeit, monatelanger Schlaflosigkeit und 30 Kilo Zunahme soooo dermaßen grässlich ging, dass ich mich von der Geburt an bestens fühlte und rumlief. Ausgesehen hab ich vermutlich nicht ganz so. Ich gönne es ihr jedenfals rundum!


    Was meint ihr, bleibt es bei drei Kindern?

    Mein Mann hat seinem Chef, mit dem er sich gut verstand und den er schätzte, bei einer Planungsrunde gesteckt, dass er, wenn unser Kind da ist, drei Monate Elternzeit nehmen möchte. Eine Woche später wurde er gekündigt, da er die Elternzeit noch nicht offiziell angemeldet hatte und sie auch noch ne ganze Weile hin war, war das rechtens. Gab noch verschiedene Verwicklungen und Gründe, es war sicher nicht die 3monatige Elternzeit alleine, aber ganz tolle Geste.


    Insofern: Nix sagen.

    Wir waren vor ein paar Wochen in einer ähnlichen Situation - Kind im dazugehörigen Kindergarten und bei der Grundschule in der ersten Auswahlrunde "auf einem vorderen Wartelistenplatz mit erfahrungsgemäß guten Chancen auf Nachrücken". Ich hab mich dann eigentlich durch Zufall, weil die Situation grad passte und entgegen meinem "Naturell" entschieden, nachzufragen, wie realistisch das Nachrücken ist. Und bin im Nachhinein sehr froh, denn es war ein sehr freundliches Gespräch, nach dem ich ein viel besseres Gefühl hatte:


    - ich hab erfahren, wie lang der Wartezeitraum ist (hatte Angst, nun bis Juni täglich aufgeregt in meine mails zu gucken, nun war klar, es dauert maximal 4 Wochen, dann sind alle Plätze wirklich vergeben, der Zeitraum schien mir überbrückbar).


    - meine Gesprächspartnerin hat mir nochmal die Kriterien genannt, so dass verständlich wurde, warum die Plätze belegt sind und Kindergartenzugehörigkeit keine Garantie ist (da gehts um die Profile der Schule, Muttersprache und eine Begabung die nicht auf meinen Sohn zutreffen).


    - sie hat mir versichert, dass nichts an uns Eltern oder dem Kind falsch ist - klingt natürlich bescheuert, weil eigentlich eh klar, beruhigt in dieser Situation trotzdem, ich fands empathisch das sie das mal ausspricht.


    - durch mein Nachfragen wollte ich zeigen, dass wir großes Interesse haben, aber auch das die ganze Situation, die von den Eltern großes Engagement fordert mit frühem Anmelden, Anwesenheit auf bestimmten Veranstaltungen, Kennenlerngespräch etc. dann von Seiten der Schule nicht mit einer zweizeiligen mail erledigt sein kann.


    Anschließend fühlte ich mich nicht mehr so eklig aussortiert und abgeperlt, sondern wusste, wie es weitergeht und das den Mitarbeitern klar ist, wie man sich unter Umständen fühlt.

    5 Tage nach der Absage haben wir tatsächlich eine Zusage erhalten und natürlich weiß ich, dass dort vermutlich auch nur mit Wasser gekocht wird, mir scheint aber, dass sie es zumindest heiß machen.

    (An der für uns zuständigen städtischen Schule sind Anmeldungen für 8 Parallelklassen, an der zum Kindergarten gehörigen zwei, allein das spricht für sie.)

    So schön Indoorspielplätze halt sind...:)mein Sohn liebt ihn, mein Mann findet, dass es eher für Kinder ab 4 Jahren, weil es auch einiges für größere Kinder gibt und die dann in der Überzahl sein könnten. Für Kleinere auch gut geeignet ist das Kitupiland in Stötteritz.

    Abgesehen davon ist es wie verhext, dass mir so auf den Kopf zu gefragt immer NIX einfallen will....

    Im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig wird gerade die Dauerausstellung erneuert und ist deswegen geschlossen. Fredas Vorschlag, einfach durch die Innenstadt zu schlendern, find ich gut. Aber auch Völkerschlachtdenkmal ist beeindruckend (wenn auch gewöhnungsbedürftig) und man hat einen tollen Blick.

    Was interessiert denn deine Jungs?

    Bei meiner Tochter (Gymnasium 7. Klasse) sind es immer 90 Minuten Unterricht - 30 Minuten Pause.

    Finde ich gut, da in den 90 Minuten mehr rüber zu kommen scheint als in 45, Methodenwechsel realisiert werden kann und weil so wirkliche Pausen stattfinden.

    Sie haben einen Klassenraum und einen Spind, in dem sie ihr Zeug verstauen.

    Meine Tochter fand es auch super und war traurig, als sie Ende der 6. Klasse ihre Querflöte abgeben musste. Nun hat sie Einzelunterricht an der Musikschule, ist auch ok, aber der Gruppeneffekt fehlt. Klassenzusammenhalt hat dadurch viel gewonnen. Geübt hat sie so ca. 4x die Woche jeweils 15-20 Minuten. Klar kam da nichts Spektakuläres raus, aber Fortschritte waren auf jeden Fall sehr hörbar. Von Druck hat sie eigentlich nichts erzählt oder davon, dass Kinder richtig unglücklich mit ihrem Instrument waren, einige haben allerdings dann beim Beginn des privaten Unterrichts das Instrument gewechselt. Schrierig war nur, dass es regelmäßig bei einigen den Kreislauf entschärft hat - Pubertät und dann noch viel Luft haben müssen fürs Blasinstrument- da lag wohl dann häufiger jemand um sich zu erholen.

    Das schätze ich auch, meine Werte waren immer Schwangerschafts/Stillzeitwerte, die Stück für Stück "besser" wurden. Nun sind beide Lebensabschnitte abgeschlossen und da macht ein Neustart bestimmt Sinn. Ich habe die Werte irgendwo abgeheftet, aber nicht im Kopf.


    Meine Mutter hat ebenfalls Hashimoto, außerdem Vitiligo, bei mir hieß es nur Hashimoto und eine Unterfunktion. Sono zeigte einen kleineren Knoten, der nicht wuchs.


    Beschwerden: Ganz offensichtlich sind Nahrugsmittelunverträglichkeiten, nur einige genauer bestimmt, bzw Kreuzwirkungen von der Pollenallergie. Kopf- und Nackenschmerzen sind Standard, müde und schnell erschöpft, stets kalt, Kloß im Hals, Stimmung manchmal bodenlos, ohne dass ich den Anlass jetzt passend finde. Außerdem fällt es mir ungemein schwer, mich zu konzentrieren.


    Es ist halt alles reichlich unspezifisch und kann auch von was anderem stammen...und an das meiste habe ich mich gewöhnt, wäre aber sehr glücklich, wenn ich es loswürde..

    Da mach ich mit. Habe auch mal wieder angefangen, meine 50er Tabletten zu nehmen. Bisher war ich immer der Ansicht, dass ich mich mit und ohne gleich fühle und die Blutwerte waren immer ok, wenn auch nicht perfekt. Nun erkenne ich aber ganz schön viel wieder, von dem was ihr als Beschwerden schreibt, da geb ich der Sache nochmal eine Chance.

    Leider empfinde ich meine Ärztin als nicht so aufgeschlossene Gesprächspartnerin, hinterher weiß ich meist genau so viel wie vorher. Hätte ich konkrete Fragen, wärs evtl einfacher. Vielleicht aber auch nicht. Als ich sie fragte, ob meine Hautprobleme mit der Schilddrüse zusammen hängen können, schloss sie dies aus und meinte, ich soll halt die Pille nehmen. Hilft mir gar nicht weiter. Ihr wisst bestimmt, was ich meine.

    So ähnlich macht mein Sohn, 5,5 Jahre, dass auch schon seit Jahren: Schals und Halstücher-pitschenass, beim Spielen , wenn er auf dem Boden kniet, schleckert er sein (aufgestelltes) Knie nass....ich sag nix dazu und hab auch nicht das Gefühl, dass das was ändern würde. Er war schon immer ausgeprägter rumschnullerer, das scheint für ihn Entspannung und fördert seine Konzentration.

    Ich denke, Du brauchst Dir keine (schlimmen9 Gedanken zu machen.

    Keine Ahnung, ob das machbar für Dich wäre: Mir hilft, den Urlaub nicht von Montag bis Freitag, sondern Mittwoch bis Dienstag zu nehmen, die halben Wochen sind zusätzliche Erholung. Und ca drei Tage aufheben, die zwischendrin im Jahr genommen werden können. Bei mir "regelt" es mein Körper immer wieder, in dem ich krank werde...auch kein erstrebenswerter Zustand. Was die Ferien der Kinder betrifft, haben sich entfernte Bekannte zusammen geschlossen und eine Studentin für jeweils eine Woche als Kindermädchen gebucht, die mit den Kindern was unternommen hat. Es waren 3-4 Kinder im Grundschulalter, klappte wohl gut.

    Wir haben von der Ärztin auch die Ansage bekommen, dass es ohne AB geht, wenn nichts rein kommt, sie sich wirklich schont und es ihr täglich besser geht. Wir hatten damals die Möglichkeit, täglich mit der Ärztin zu telefonieren, dass hat mich enorm beruhigt.

    Gute Besserung!!