Beiträge von Süden

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    Wäre bei uns schwer möglich gewesen, wegen Türcode - sie wären erstmal ohne Klingeln gar nicht reingekommen, und dann braucht es IMMER die schriftliche Vollmacht von den Eltern und der Abholende muss sich mit Perso ausweisen bei den Erziehern. Selbst bei anderen Kitaeltern, die die Erzieher logischerweise gut kennen, geht es nur mit schriftlicher Vollmacht. Dafür gibt man ja am Anfang jeden Schuljahres ein Riesenpamphlet mit allen Dauervollmachten ab etc.

    Gut, dass die Erzieherin so gehandelt hat. Und komisch, wie sie das Kind "ausgewählt" haben, woher kannten sie den Namen? Das muss ja irgendwie vorbereitet gewesen sein...?

    Liebe Ringelblume,

    ich hab seit gut vier Jahren die Kupferkette und bin sehr zufrieden. Meine Blutung hat sich im Ablauf verändert, ist aber nur selten stärker als vorher. Absolut im Rahmen und keine Einschränkung. Zu den Kosten kann ich Dir gar nichts genaues sagen, die Ärztin hat am Anfang zweimal geschallt, um den Sitz zu kontrollieren, ich meine aber, sie hätte da eine "Variante" gefunden, es als Kassenleistung abzurechnen, weil mit was anderem kombiniert...? Seit dem fühle ich fast jedesmal nach der Blutung, ob ich den Faden noch finde - das wars. Das Risiko, sie zu verlieren, sei in den ersten Monaten am stärksten. Einsetzen kostete gut 300 Euro, meine ich. Hab eine Stunde vorher eine Schmerztablette genommen und fand die Schmerzen beim Einsetzen sehr harmlos.

    Ich kann sie aufgrund meiner Erfahrungen uneingeschränkt empfehlen.

    Wie wäre die Umarmungsstrategie: Noch mal betonen, wie sehr Du ihre Änsgte um ihr Kind verstehen kannst, ihr ein erholsames Wochenbett wünschen und ankündigen, dass Du die ganze Sache in aller Ruhe bedenkst, so lange könnt ihr ja erstmal Abstand voneinander halten.


    Wenn Du dann das Gefühl hast, das die Emotionen sind in 6-8 Wochen nicht runtergekocht sind bzw. das Thema sich nicht erledigt hat, beginnst Du ein Gespräch mit ihr, vorrangig über die Art und Weise, wie sie die Sorgen rübergebracht und Dich damit in eine Ecke gedrängt hat. Wie unwohl Du Dich damit fühlst, das deine Überlegungen auf diese Weise vom Tisch gewischt werden, während Du ihre aber verstehen sollst.

    1. Woche: Mediencamp

    2. Woche: Rumlungern, Freunde treffen

    3. Woche: 4 Tage Hamburg, Rest siehe 2. Woche.

    4.-5. Woche: Familienurlaub wie jedes Jahr am gleichen Ort

    6. Woche: Schulsachen vorbereiten und Rumgammeln bzw Schulanfang des Kleinen vorbereiten.


    Ich arbeite die ersten drei Wochen recht viel, dann zweieinhalb Wochen frei und in der letzten Woche nur ein bisschen...


    Für uns gut so, fehlen tun nur die 7. und 8. Woche und manchmal die Motivation bei den Kindern, den Popo für Aktivitäten hochzukriegen und nicht nur zu versumpfen....

    Ja, die Klienten können es euch gut rückmelden!

    Ansonsten: Immer nur ein Hauptsatz, keine Fremdworte, positiv formulieren (ohne nicht und keine und eingeschränkt).

    Viel Erfolg!

    Schließe mich den Vitamin D und Schilddrüsendiagnostikempfehlern komplett an und werfe noch hochdosiertes Vitamin C in den Raum, außerdem Ingwer z.B aufgebrüht als Tee mit frischer Zitrone und nem Löffel Honig drin - hilft mir bei aktuter Erkältung und als Vorbeugung, Rote-Beete-Suppe mit Knoblauch als "Antibiotikum", Hühnersuppe selbstgekocht und nicht zuletzt Goldene Milch. Außerdem schlafe ich seit nem Jahr so viel ich nur kann.

    Bei mir wars zumindest bei Nummer 2 auch eher so, dass es mir vorher wegen massiver Übelkeit, monatelanger Schlaflosigkeit und 30 Kilo Zunahme soooo dermaßen grässlich ging, dass ich mich von der Geburt an bestens fühlte und rumlief. Ausgesehen hab ich vermutlich nicht ganz so. Ich gönne es ihr jedenfals rundum!


    Was meint ihr, bleibt es bei drei Kindern?

    Mein Mann hat seinem Chef, mit dem er sich gut verstand und den er schätzte, bei einer Planungsrunde gesteckt, dass er, wenn unser Kind da ist, drei Monate Elternzeit nehmen möchte. Eine Woche später wurde er gekündigt, da er die Elternzeit noch nicht offiziell angemeldet hatte und sie auch noch ne ganze Weile hin war, war das rechtens. Gab noch verschiedene Verwicklungen und Gründe, es war sicher nicht die 3monatige Elternzeit alleine, aber ganz tolle Geste.


    Insofern: Nix sagen.

    Wir waren vor ein paar Wochen in einer ähnlichen Situation - Kind im dazugehörigen Kindergarten und bei der Grundschule in der ersten Auswahlrunde "auf einem vorderen Wartelistenplatz mit erfahrungsgemäß guten Chancen auf Nachrücken". Ich hab mich dann eigentlich durch Zufall, weil die Situation grad passte und entgegen meinem "Naturell" entschieden, nachzufragen, wie realistisch das Nachrücken ist. Und bin im Nachhinein sehr froh, denn es war ein sehr freundliches Gespräch, nach dem ich ein viel besseres Gefühl hatte:


    - ich hab erfahren, wie lang der Wartezeitraum ist (hatte Angst, nun bis Juni täglich aufgeregt in meine mails zu gucken, nun war klar, es dauert maximal 4 Wochen, dann sind alle Plätze wirklich vergeben, der Zeitraum schien mir überbrückbar).


    - meine Gesprächspartnerin hat mir nochmal die Kriterien genannt, so dass verständlich wurde, warum die Plätze belegt sind und Kindergartenzugehörigkeit keine Garantie ist (da gehts um die Profile der Schule, Muttersprache und eine Begabung die nicht auf meinen Sohn zutreffen).


    - sie hat mir versichert, dass nichts an uns Eltern oder dem Kind falsch ist - klingt natürlich bescheuert, weil eigentlich eh klar, beruhigt in dieser Situation trotzdem, ich fands empathisch das sie das mal ausspricht.


    - durch mein Nachfragen wollte ich zeigen, dass wir großes Interesse haben, aber auch das die ganze Situation, die von den Eltern großes Engagement fordert mit frühem Anmelden, Anwesenheit auf bestimmten Veranstaltungen, Kennenlerngespräch etc. dann von Seiten der Schule nicht mit einer zweizeiligen mail erledigt sein kann.


    Anschließend fühlte ich mich nicht mehr so eklig aussortiert und abgeperlt, sondern wusste, wie es weitergeht und das den Mitarbeitern klar ist, wie man sich unter Umständen fühlt.

    5 Tage nach der Absage haben wir tatsächlich eine Zusage erhalten und natürlich weiß ich, dass dort vermutlich auch nur mit Wasser gekocht wird, mir scheint aber, dass sie es zumindest heiß machen.

    (An der für uns zuständigen städtischen Schule sind Anmeldungen für 8 Parallelklassen, an der zum Kindergarten gehörigen zwei, allein das spricht für sie.)

    So schön Indoorspielplätze halt sind...:)mein Sohn liebt ihn, mein Mann findet, dass es eher für Kinder ab 4 Jahren, weil es auch einiges für größere Kinder gibt und die dann in der Überzahl sein könnten. Für Kleinere auch gut geeignet ist das Kitupiland in Stötteritz.

    Abgesehen davon ist es wie verhext, dass mir so auf den Kopf zu gefragt immer NIX einfallen will....

    Im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig wird gerade die Dauerausstellung erneuert und ist deswegen geschlossen. Fredas Vorschlag, einfach durch die Innenstadt zu schlendern, find ich gut. Aber auch Völkerschlachtdenkmal ist beeindruckend (wenn auch gewöhnungsbedürftig) und man hat einen tollen Blick.

    Was interessiert denn deine Jungs?

    Bei meiner Tochter (Gymnasium 7. Klasse) sind es immer 90 Minuten Unterricht - 30 Minuten Pause.

    Finde ich gut, da in den 90 Minuten mehr rüber zu kommen scheint als in 45, Methodenwechsel realisiert werden kann und weil so wirkliche Pausen stattfinden.

    Sie haben einen Klassenraum und einen Spind, in dem sie ihr Zeug verstauen.

    Meine Tochter fand es auch super und war traurig, als sie Ende der 6. Klasse ihre Querflöte abgeben musste. Nun hat sie Einzelunterricht an der Musikschule, ist auch ok, aber der Gruppeneffekt fehlt. Klassenzusammenhalt hat dadurch viel gewonnen. Geübt hat sie so ca. 4x die Woche jeweils 15-20 Minuten. Klar kam da nichts Spektakuläres raus, aber Fortschritte waren auf jeden Fall sehr hörbar. Von Druck hat sie eigentlich nichts erzählt oder davon, dass Kinder richtig unglücklich mit ihrem Instrument waren, einige haben allerdings dann beim Beginn des privaten Unterrichts das Instrument gewechselt. Schrierig war nur, dass es regelmäßig bei einigen den Kreislauf entschärft hat - Pubertät und dann noch viel Luft haben müssen fürs Blasinstrument- da lag wohl dann häufiger jemand um sich zu erholen.