Beiträge von Kit

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    Ich wäre auch der Meinung, dass ein natürlich hoher Testosteronspiegel bei gleichen Voraussetzungen nichts regelwidriges sein kann - genau wie ein besonders hohes Talent für eine Sportart oder körperliche Merkmale, wie von Ebura beschrieben.

    Ein höherer Testosteronspiegel ohne ähnliche körperliche Grundvoraussetzungen (wie jetzt hier: Hoden vs Ovarien) halte ich für schwierig und ja, auch für unfair anderen Frauen gegenüber.

    Ein Thread mit 28 (!!) Seiten, der nur darum geht, was für eine Fremdsprache ein Kind nehmen soll?!


    1. Ist es keine unglaublich wichtige Lebensentscheidung, die nie mehr revidierbar ist.

    2. Soll das Kind doch selbst entscheiden, was es lieber will.


    Also, vielleicht hab ich ja wirklich keine Ahnung, weil selber keine Kinder, aber auch mich wirkt das gerade hochgradig überzogen - mal ganz vorsichtig formuliert :stupid:

    Hier ist es seit gestern auch fürchterlich kaltnassbäh. Gerade wird es wenigstens wieder etwas heller, aber sonst... #angst
    Geschlafen habe ich auch ziemlich schlecht; jetzt schon mit zwei Nächten in Folge Alpträume, wobei ich jetzt nicht glaube, dass das dem Wetter zuzuschreiben ist. Aber interessant, dass das bei einigen anderen hier ähnlich ist.

    Raus muss ich heute zum Glück nicht mehr, aber in die Badewanne kann ich auch nicht, weil unser Trockner und evtl. noch eine Küchenarbeitsplatte heute geliefert werden und ich der Möbelpacker, die da kommen mögen, harren muss #warte

    Huch, eure Beiträge wurden mir gar nicht angezeigt; ich bin da jetzt nur zufällig drüber gestolpert #blink

    Auf jeden Fall auch euch vielen lieben Dank für eure Einschätzungen.


    Zu dem, warum mich diese Stelle so interessiert usw. habe ich nur allgemein was zu geschrieben, weil ich im öffentlichen Dienst arbeite und da der eigenen Kreativität in puncto Einbringen doch einige Grenzen gesetzt sind ;)

    Wobei ich mich da auch immer wieder frage, ob ich das nicht vielleicht trotzdmem tun sollte. Nur fällt mir dann nichts ein.
    Ich bin da irgendwie ein ziemlicher Bewerbungshorst -.-


    @MaidenMotherCrone, ich drück dir die Daumen!
    Ich hoffe auch, bis Februar raus sein zu können; ich hab momentan jeden Tag nach Feierabend das Gefühl, ich halte das nicht mehr aus, dort am nächsten Tag wieder hinzugehen...mal schauen, ob sich jetzt überhaupt noch wer vor Weihnachten meldet...

    Darf ich mal bitte kurz dazwischenhüpfen?


    Ich habe gestern von meiner Ärztin meine Blutwerte bekommen.

    U.a. ist mein Vitamin D-WErt bei 10,8 ng/ml, was wohl nicht allzu gut sei. Jetzt habe ich Vigantoletten (noch von letztem Jahr über) und frage mich: Wieviel kann/darf/muss ich denn da eigentlich pro Tag nehmen, damit das wirklich was bringt?


    Es tut mir leid, wenn die Frage in den letzten 58 Seiten schon beantwortet wurde.

    Vielen lieben Dank euch allen!


    guerkchen, ich hab dir mal den ersten Teil der Formulierung geklaut :)


    Geschrieben habe ich jetzt sowas wie "Da ich aktuell in einem Arbeitsverhältnis zur Probe beschäftigt bin, wäre mein Eintrittstermin flexibel." Mehr nicht.

    Und dann im Lebenslauf noch die Stelle von 11/17 bis jetzt aufgelistet.

    Wobei mir jetzt auffällt, ich hätte da vielleicht noch die Fachrichtung, in der ich gerade arbeite (so mehr oder weniger - ohne wirkliche Einarbeitung) dazuschreiben können #stirn
    Naja, seit heute morgen ist die Bewerbung auf jeden Fall raus und mein Anspannungslevel irgendwo unter der Decke...

    Hallo miteinander,


    nachdem ich im Oktober meine Ausbildung beendet habe, habe ich direkt zum 1.11. mit viel Motivation und Hoffnung eine Arbeitsstelle angetreten. Nun wird es aber für mich immer deutlicher, dass es einfach nicht passt.

    Meine Tätigkeit selbst mache ich sehr gerne, auch wenn ich derzeit noch keine wirkliche Arbeit machen darf, sondern mehr so Beschäftigungsmaßnahmen, die dann wiederum Mehrarbeit für die Kolleginnen, die dann alles überprüfen müssen, generieren.

    Und jetzt das große Aber: Ich fühle mich in meiner Abteilung sehr unwohl. Die Chefin ist eine Cholerikerin und putzt regelmäßig Mitarbeiterinnen runter. Dazu kommen jeden Tag kleinere und größere Schikanen. Die Stimmung im Team ist dementsprechend schlecht, obwohl die Kolleginnen eigentlich nett sind. Aber der Druck von oben wirkt sich halt auch auf die Gesamtlaune aus.

    Ich selbst habe auch keinen allzu leichten Stand unter meinen Kolleginnen, weil die Chefin mich immer wieder lobend herausstellt und mir Sonderrechte gewährt. Gleichzeitig bekomme ich von ihr genauso zugesetzt wie die anderen bei uns in der Abteilung. Laut der Chefin sei das dazu da, weil sie doch nur mein Bestes wolle und mich formen müsse, damit ich in meinem Job wirklich gut werde.

    #kreischen

    Naja...ich spiele zusehends mit dem Gedanken, mich anderweitig zu bewerben...zumindest, mich mal umzuschauen...


    Nur - wie gehe ich das am besten im Bewerbungsanschreiben an?

    Ich will ja möglichst vermeiden, für sprunghaft und unzuverlässig gehalten zu werden. Aber ich will auch nicht über meine Chefin herziehen und ihr alles in die Schuhe schieben; ich glaube, das kommt auch nicht besonders gut.

    Sollte ich direkt im Anschreiben schreiben, dass ich derzeit noch bei XYZ angestellt bin, aber...ja, was schreibe ich denn dann?

    Oder lasse ich das aus dem Anschreiben komplett raus, schreibe es nur in den Lebenslauf und hoffe auf ein Bewerbungsgespräch, auf das ich diese Problematik dann vertage?

    Oder sollte ich es sogar ganz verschweigen?


    Hilfe, ich überfordere da gerade ein bisschen #blink


    Was würdet ihr mir denn raten?

    Bei den schwarzen Hintergründen ist vor allem komisch, dass das vor einiger Zeit bei mir noch nicht so war. Das hat sich irgendwie erst in den letzten Tagen/Wochen so gewandelt #confused